In dem von mir in Beitrag 769 zitierten Link
http://www.nw-news.de/top_news/?em_cnt=6826635
steht:
Und so kenne ich es auch. Sonst käme man ja gar nicht auf solche Ideen wie eine Kastration. Übrigens auf chemische Weise, klar. Das ist auch reversibel, daher muß die regelmäßige Einnahme auch nachgewiesen werden, steht indem Link. Un: Es geschieht wenn, dann freiwllig. In Deutschland jedenfalls.Saimeh ist der Überzeugung, dass Alexander B. wie viele andere Pädophile nicht heilbar ist – und ohne eine medikamentöse Kastration weiter eine Gefahr darstellt.
(...)
Vor allem Pädophile litten häufig selbst extrem unter ihrer sexuellen Fixierung auf Kinder. Eine medikamentöse Behandlung könne "den ständigen Druck zur Suche nach weiteren Befriedigungsmustern" nehmen
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Thema: Der Fall Edathy
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25.02.2014, 20:50Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Geändert von Inaktiver User (25.02.2014 um 20:58 Uhr)
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25.02.2014, 20:53
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25.02.2014, 20:57Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Also erstmal, es gibt in Deutschland offenbar keinen Zwang. Auch nicht für Straftäter. (Ich weiß aber auch nur, was in dem Link steht). Das ist ja noch nicht so lange her, und scheint ja in den Kinderschuhen zu stecken. Lies halt einfach mal. Hört sich so an, als nehmen das erst eher wenige Straftäter wahr. Und davon allerdings empfinden es einige als Erleichterung, heißt es. Lies halt. Es ist von 2012.
Das hier: DETMOLD: Debatte über chemische Kastration von Pädophilen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Top News
Über eine medikamentöse Behandlung wurde hier im Thread übrigens durchaus schon gesprochen.
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25.02.2014, 21:00
AW: Der Fall Edathy
Kastration beim Mann gibt es schon sehr lange.
Das Entfernen der Hoden ist manchmal nicht ausreichend
(der Trieb und das Verlangen bleibt manchmal einfach bestehen,
und die Fähigkeit zur Erektion auch, ist aus der Tierzucht *hüstel*bekannt)
so wurde auch in manchen Kulturen darauf zurückgegriffen,
das Glied zu entfernen---also eine echte Entmannung.
Wieviele werden das bei damaligen, vielleicht nicht mal falschen
Operationsmethoden, aber bei dem damaligen Hygieneverständis
überlebt haben?
Aber...das ist zu gruselig...oh je...ich denke, das ist ethisch echt nicht vertretbar.
:-(
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25.02.2014, 21:04Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Steht auch oben in dem Link, ethisch nicht vertretbar aus versch. Gründen, hatte ich auch deshalb mitkopiert. Heute wird, in Deutschland auf freiwilliger Basis, chemisch, das heißt, mit Medikamenten kastriert. Der Sexualtrieb wird damit ausgeschaltet, oder zumindest ist das das Ziel.
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25.02.2014, 21:13Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Diese Zitate über die Möglichkeit der chemischen Kastration habe ich einfach erstmal zur Information eingestellt, weil das Thema Kastration aufkam. Wobei ich an sich immer dann wenig Probleme mit etwas habe, wenn die Entscheidung dazu dann freiwillig ist.
Und für so manch anderes Mißverständnis manchmal: Das hat keinen Bezug zum Fall Edathy, sondern ist innerhalb einer Diskussion zum allgemeinen Themenbereich Pädophilie entstanden.Geändert von Inaktiver User (25.02.2014 um 21:22 Uhr) Grund: Zitat gelöscht
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25.02.2014, 22:05Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Welche anderen Gedankengänge sollte ich denn haben? Sag´Du uns doch, wie Du Dir den passenden Umgang mit Menschen vorstellst, die mit einer sexuellen Neigung geboren werden, die in unserer Kultur nie ausgelebt werden kann?
Meine "Vorschläge" waren natürlich nicht ernst gemeint sondern bitterer Sarkasmus.
Dass ich dafür bin, die kommerzielle Nutzung von Fotos mit nackten Kindern - wie sie diese kanadische Firma betrieb - zu verbieten, habe ich schon mehrfach in meinen Posts geschrieben..
Aber ich glaube nicht, dass das am Pädophilie-Problem etwas ändern würde. Es geht eben darum, wie man mit den Menschen mit pädophiler Neigung umgeht. Ich finde z.B. den Parteiausschluss von Edathy absolut scheinheilig und daneben. Natürlich wird es in der SPD (wie überall in der Bevölkerung) einen Anteil nicht pädophiler und vielleicht auch pädophiler Männer geben, die nicht nur Fotos anschauen sondern aktiv Kinder aus ihrem unmittelbaren Umfeld (Kinder, Enkel, Nichten, Neffen etc.) missbrauchen - Vorwürfe, die bei Edathy nicht im Raum stehen.
Der Parteiausschluss von Edathy ist in meinen Augen nichts Anderes als ein billiger "Schauprozess".Geändert von Inaktiver User (25.02.2014 um 22:14 Uhr)
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25.02.2014, 22:15
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25.02.2014, 22:17Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Nun, Du schriebst:
Das ist ja im Grunde, wie es hierzulande gehandhabt wird. Die Unverbesserlichen, also die ständigen Wiederholungstäter, landen doch oft, keine Ahnung allerdings wie oft das ist, in der sog. Sicherungsverwahrung. Zum Schutz der Allgemeinheit vor diesen Wiederholungstaten. Und wie wir ja oben lesen können, ist zumindest eine weitere Möglichkeit die Therapie mithilfe von Medikamenten, was zu einer chemischen (und reversiblen) Kastration führt oder doch führen soll.
Welche besseren Möglichkeiten gäbe es? Diese Frage ist schon interessant. Gilt ja auch für andere Straftäter.
P.S.: Dieser Beitrag hat keinen Bezug zum Fall Edathy, sondern ist innerhalb einer Diskussion zum allgemeinen Themenbereich Pädophilie entstanden.Geändert von Inaktiver User (25.02.2014 um 23:12 Uhr)
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25.02.2014, 23:05



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