Fiktive Darstellungen dieser Art sind derzeit in Deutschland illegal.
siehe *hier* (letzter Absatz)
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Thema: Der Fall Edathy
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25.02.2014, 17:35Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
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25.02.2014, 17:35Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
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25.02.2014, 17:37
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25.02.2014, 17:52Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Wenn die Pädophilen so triebgesteuert sind, dass sie ihr Verhalten nicht unter Kontrolle halten können, dann gehören sie ausnahmslos in die Forensik.
Ich glaube aber nicht, dass es so ist. Wir haben es immer noch mit Menschen und nicht mit Tieren zu tun.
Den Vergleich von Libentia halte ich übrigens gar nicht für schwach. Es gibt weniger Menschen, die auf Tote oder Kannibalismus stehen als Pädophile, deshalb sind sie kein Thema. Ich denke aber schon, dass der Trieb quantitativ der gleiche ist.
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25.02.2014, 18:09Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
das hast du gut formuliert...... sehr schwer e r f o l g r e i c h zu therapieren ist.
was tun denn wir (wir deutschen) z.b. für ein für fotos missbrauchtes rumänisches kind?
echt, mir ist es dabei völlig egal, ob die fotos "legal" sind.
achja, das kind kriegt ja zwischen 4 und 8 euro, je nach pose.
wie muss sich so ein kind fühlen?
aber hauptsache wir schreien nach geld für therapien von tätern, die wenig erfolgversprechend sind.
dieses prinzip täter- vor opferschutz geht mir persönlich gewaltig auf den senkel. harmlos ausgedrückt.
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25.02.2014, 18:14Inaktiver User
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25.02.2014, 18:14
AW: Der Fall Edathy
Ich dachte jetzt nicht an Zeichentrickkinderporno, sondern eher an die "Nacktbilder", eben nicht von realen Kindern.
Ob es Kindern aus Schwellenländern oder sozial marginalisierten Bevölkerungsgruppen hilft, wenn ihre Persönlichkeitsrechte (am Bild) gestärkt werden?
Könnten sie dann auf Schmerzensgeld/Schadenersatz klagen?
Das scheint mir eher theoretisch, weil es deren Lebenssituation vermutlich nicht ermöglicht bzw. sie dafür gar keinen Adressaten haben.
Interessant eher für Erwachsene, wo der Expartner dann privates Bildmaterial ins Internet stellt.
lg lenita
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25.02.2014, 18:57Inaktiver User
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25.02.2014, 19:10Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Die Diskussion zumindest gibt es. Ich meine, das ist auch schon gemacht worden, mit Einverständnis derjenigen. (Hab's noch ergänzt)
Anderswo ist das per Gesetz eingeführt worden:Die Staatsanwaltschaft hat ihn angeklagt, in der Zeit von 2006 bis 2009 drei kleine Jungen im Alter von neun Monaten bis vier Jahren sexuell schwer missbraucht zu haben.
Saimeh ist der Überzeugung, dass Alexander B. wie viele andere Pädophile nicht heilbar ist – und ohne eine medikamentöse Kastration weiter eine Gefahr darstellt.
(...)
Vor allem Pädophile litten häufig selbst extrem unter ihrer sexuellen Fixierung auf Kinder. Eine medikamentöse Behandlung könne "den ständigen Druck zur Suche nach weiteren Befriedigungsmustern" nehmen und sie auf längere Sicht wieder zu einem Leben in Freiheit befähigen.
(...)
Wenn Gewalt bei den Taten oder in den Phantasien eine Rolle spiele, sei eine medikamentöse Behandlung zur Kastration in aller Regel nicht zielführend, sagt Leygraf. Viele Pädophile seien aber nicht im engeren Sinne gewalttätig. Zur Behandlung dieser Personengruppe wurde ein Medikament entwickelt, das bewirkt, dass in Hoden und Nebenniere kein Testosteron mehr produziert wird.
Das Präparat kann auf freiwilliger Basis als Depot gespritzt werden. "
"Die Betroffenen haben anschließend keinen Sexualtrieb mehr, sie müssen diese Medikamente aber ihr Leben lang einnehmen", sagt Leygraf.
(...)
Nach Angaben von Saimeh lassen sich derzeit etwa ein halbes Dutzend Sexualtäter in Eickelborn freiwillig medizinisch kastrieren. "Manche erleben das regelrecht als Befreiung", sagt Saimeh
(...)
Damit sie wieder in Freiheit dürfen, ist aber eine längere Erprobung unter geschlossenen Bedingungen notwendig. Draußen müssen diese Täter anschließend regelmäßig nachweisen, dass sie sich die Medikamente regelmäßig spritzen. Dazu dienen zum Beispiel Kontrollen des Testosteronspiegels im Blut.
DETMOLD: Debatte über chemische Kastration von Pädophilen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Top News
oder Mazedonien, für Wiederholungstäter:Gesetzesänderung: Polen beschließt chemische Kastration von Pädophilen
Polen hat die sogenannte chemische Kastration eingeführt. Sexualstraftäter, die Minderjährige vergewaltigt oder Inzest mit Kindern begangen haben, müssen sich künftig nach ihrer Haftstrafe einer Zwangsbehandlung unterziehen - der Sexualtrieb wird dabei mit Arzneimitteln unterdrückt.
Gesetzesänderung: Polen beschließt chemische Kastration von Pädophilen - SPIEGEL ONLINE
Früher hat man operativ kastriert, hierzulande auch auf freiwilliger Basis:Das mazedonische Parlament hat die Kastration für pädophile Wiederholungstäter beschlossen. Sobald die Kinderschänder auf freien Fuß kommen, wird der Sexualtrieb mittels Medikamenten ausgeschaltet.
Mazedonien: Parlament beschließt Kastration für Kinderschänder | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Serienmörder starb bei Operation
Neben der medizinischen Kastration ("antiandrogene Medikation") gibt es die operative Kastration, bei der mit einem chirurgischen Eingriff die Hoden entfernt werden.
Diese Methode werde nicht mehr angewendet, sie sei auch aus ethischen Gründen abzulehnen, sagt Nailah Saimeh.
Der pädophile Serienmörder Jürgen Bartsch war 1976 gestorben, als er sich in einem Krankenhaus in Eickelborn freiwillig einer operativen Kastration unterzog.
DETMOLD: Debatte über chemische Kastration von Pädophilen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Top NewsGeändert von Inaktiver User (25.02.2014 um 19:16 Uhr)
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25.02.2014, 19:44Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
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Beitrag gelöscht. Unpassend.Geändert von Inaktiver User (25.02.2014 um 21:39 Uhr)



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