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  1. Inaktiver User

    AW: Der Fall Edathy

    Zitat Zitat von lenita Beitrag anzeigen
    Könnte man den "Kernpädophilen" nicht auch irgendwelche Zeichnungen, Comics, Zeichentrickfilme als Vorlage anbieten, also "Material", für das keine "echten" Kinder herhalten müssen?
    Fiktive Darstellungen dieser Art sind derzeit in Deutschland illegal.

    siehe *hier* (letzter Absatz)

  2. Inaktiver User

    AW: Der Fall Edathy

    Zitat Zitat von 50shades Beitrag anzeigen
    Immerhin werden wohl die Gesetze geändert.

    LG
    Wofür m.E. übrigens vor allem die verantwortlich sind, die sagen, man darf auf keinen Fall etwas verurteilen, was nicht strafbar ist. Alles was nicht strafbar ist, müßte in der Bewertung völlig neutral bleiben.

    Das ist nämlich völlig weltfremd meiner Meinung nach.

  3. User Info Menu

    AW: Der Fall Edathy

    Zitat Zitat von lenita Beitrag anzeigen
    Könnte man den "Kernpädophilen" nicht auch irgendwelche Zeichnungen, Comics, Zeichentrickfilme als Vorlage anbieten, also "Material", für das keine "echten" Kinder herhalten müssen?
    Wenn ich richtig informiert bin, dann sind solche Comics auch verboten.

  4. Inaktiver User

    AW: Der Fall Edathy

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Die Vergleiche sind schon ziemlich schwach und ich sage ja auch gar nicht, dass die Pädophilen ihre Sexualität ausleben sollen. Das dürfen sie natürlich nicht.
    Aber einfach nur zu sagen, die sollen sich mal gefälligst am Riemen reißen, wird nicht ausreichen. Außer die möglichen Opfer sind einem egal.
    Wenn die Pädophilen so triebgesteuert sind, dass sie ihr Verhalten nicht unter Kontrolle halten können, dann gehören sie ausnahmslos in die Forensik.
    Ich glaube aber nicht, dass es so ist. Wir haben es immer noch mit Menschen und nicht mit Tieren zu tun.
    Den Vergleich von Libentia halte ich übrigens gar nicht für schwach. Es gibt weniger Menschen, die auf Tote oder Kannibalismus stehen als Pädophile, deshalb sind sie kein Thema. Ich denke aber schon, dass der Trieb quantitativ der gleiche ist.

  5. Inaktiver User

    AW: Der Fall Edathy

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Übrigens auch deshalb nicht, weil, jedenfalls wie ich das kenne, Pädophilie einfach sehr schwer erfolgreich zu therapieren ist.
    das hast du gut formuliert...... sehr schwer e r f o l g r e i c h zu therapieren ist.

    was tun denn wir (wir deutschen) z.b. für ein für fotos missbrauchtes rumänisches kind?
    echt, mir ist es dabei völlig egal, ob die fotos "legal" sind.
    achja, das kind kriegt ja zwischen 4 und 8 euro, je nach pose.
    wie muss sich so ein kind fühlen?

    aber hauptsache wir schreien nach geld für therapien von tätern, die wenig erfolgversprechend sind.

    dieses prinzip täter- vor opferschutz geht mir persönlich gewaltig auf den senkel. harmlos ausgedrückt.

  6. Inaktiver User

    AW: Der Fall Edathy

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Das sieht nicht nach einer Haltung aus, die eine Zusammenarbeit in dem Fall mit seinen Weggefährten und der Partei will. Er lässt diese ziemlich im Regen stehen.
    Das stimmt.
    Ich finde seine Reaktion auch merkwürdig.
    Dieses Abtauchen und aus dem Abseits Anzeigen schalten etc.
    Schwesig hatte ihn ja sozusagen eingeladen zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen und Aufklärung mitzubetreiben.

    Nun denn.

  7. User Info Menu

    AW: Der Fall Edathy

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Fiktive Darstellungen dieser Art sind derzeit in Deutschland illegal.

    siehe *hier* (letzter Absatz)
    Ich dachte jetzt nicht an Zeichentrickkinderporno, sondern eher an die "Nacktbilder", eben nicht von realen Kindern.

    Ob es Kindern aus Schwellenländern oder sozial marginalisierten Bevölkerungsgruppen hilft, wenn ihre Persönlichkeitsrechte (am Bild) gestärkt werden?
    Könnten sie dann auf Schmerzensgeld/Schadenersatz klagen?
    Das scheint mir eher theoretisch, weil es deren Lebenssituation vermutlich nicht ermöglicht bzw. sie dafür gar keinen Adressaten haben.
    Interessant eher für Erwachsene, wo der Expartner dann privates Bildmaterial ins Internet stellt.

    lg lenita

  8. Inaktiver User

    AW: Der Fall Edathy

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    das hast du gut formuliert...... sehr schwer e r f o l g r e i c h zu therapieren ist.

    was tun denn wir (wir deutschen) z.b. für ein für fotos missbrauchtes rumänisches kind?
    echt, mir ist es dabei völlig egal, ob die fotos "legal" sind.
    achja, das kind kriegt ja zwischen 4 und 8 euro, je nach pose.
    wie muss sich so ein kind fühlen?

    aber hauptsache wir schreien nach geld für therapien von tätern, die wenig erfolgversprechend sind.

    dieses prinzip täter- vor opferschutz geht mir persönlich gewaltig auf den senkel. harmlos ausgedrückt.
    Was schlägst du vor? Internierung? Kastration?

  9. Inaktiver User

    AW: Der Fall Edathy

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was schlägst du vor? Internierung? Kastration?
    Die Diskussion zumindest gibt es. Ich meine, das ist auch schon gemacht worden, mit Einverständnis derjenigen. (Hab's noch ergänzt)

    Die Staatsanwaltschaft hat ihn angeklagt, in der Zeit von 2006 bis 2009 drei kleine Jungen im Alter von neun Monaten bis vier Jahren sexuell schwer missbraucht zu haben.

    Saimeh ist der Überzeugung, dass Alexander B. wie viele andere Pädophile nicht heilbar ist – und ohne eine medikamentöse Kastration weiter eine Gefahr darstellt.
    (...)
    Vor allem Pädophile litten häufig selbst extrem unter ihrer sexuellen Fixierung auf Kinder. Eine medikamentöse Behandlung könne "den ständigen Druck zur Suche nach weiteren Befriedigungsmustern" nehmen und sie auf längere Sicht wieder zu einem Leben in Freiheit befähigen.
    (...)
    Wenn Gewalt bei den Taten oder in den Phantasien eine Rolle spiele, sei eine medikamentöse Behandlung zur Kastration in aller Regel nicht zielführend, sagt Leygraf. Viele Pädophile seien aber nicht im engeren Sinne gewalttätig. Zur Behandlung dieser Personengruppe wurde ein Medikament entwickelt, das bewirkt, dass in Hoden und Nebenniere kein Testosteron mehr produziert wird.

    Das Präparat kann auf freiwilliger Basis als Depot gespritzt werden. "
    "Die Betroffenen haben anschließend keinen Sexualtrieb mehr, sie müssen diese Medikamente aber ihr Leben lang einnehmen", sagt Leygraf.
    (...)
    Nach Angaben von Saimeh lassen sich derzeit etwa ein halbes Dutzend Sexualtäter in Eickelborn freiwillig medizinisch kastrieren. "Manche erleben das regelrecht als Befreiung", sagt Saimeh
    (...)

    Damit sie wieder in Freiheit dürfen, ist aber eine längere Erprobung unter geschlossenen Bedingungen notwendig. Draußen müssen diese Täter anschließend regelmäßig nachweisen, dass sie sich die Medikamente regelmäßig spritzen. Dazu dienen zum Beispiel Kontrollen des Testosteronspiegels im Blut.
    DETMOLD: Debatte über chemische Kastration von Pädophilen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Top News
    Anderswo ist das per Gesetz eingeführt worden:



    Gesetzesänderung: Polen beschließt chemische Kastration von Pädophilen

    Polen hat die sogenannte chemische Kastration eingeführt. Sexualstraftäter, die Minderjährige vergewaltigt oder Inzest mit Kindern begangen haben, müssen sich künftig nach ihrer Haftstrafe einer Zwangsbehandlung unterziehen - der Sexualtrieb wird dabei mit Arzneimitteln unterdrückt.
    Gesetzesänderung: Polen beschließt chemische Kastration von Pädophilen - SPIEGEL ONLINE
    oder Mazedonien, für Wiederholungstäter:
    Das mazedonische Parlament hat die Kastration für pädophile Wiederholungstäter beschlossen. Sobald die Kinderschänder auf freien Fuß kommen, wird der Sexualtrieb mittels Medikamenten ausgeschaltet.
    Mazedonien: Parlament beschließt Kastration für Kinderschänder | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
    Früher hat man operativ kastriert, hierzulande auch auf freiwilliger Basis:

    Serienmörder starb bei Operation
    Neben der medizinischen Kastration ("antiandrogene Medikation") gibt es die operative Kastration, bei der mit einem chirurgischen Eingriff die Hoden entfernt werden.
    Diese Methode werde nicht mehr angewendet, sie sei auch aus ethischen Gründen abzulehnen, sagt Nailah Saimeh.
    Der pädophile Serienmörder Jürgen Bartsch war 1976 gestorben, als er sich in einem Krankenhaus in Eickelborn freiwillig einer operativen Kastration unterzog.
    DETMOLD: Debatte über chemische Kastration von Pädophilen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Top News
    Geändert von Inaktiver User (25.02.2014 um 19:16 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Der Fall Edathy

    [...]

    Beitrag gelöscht. Unpassend.
    Geändert von Inaktiver User (25.02.2014 um 21:39 Uhr)

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