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Thema: Der Fall Edathy
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25.02.2014, 17:17
AW: Der Fall Edathy
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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25.02.2014, 17:20Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Die haben dann eben Pech gehabt. Es gibt auch Leute, die nur auf Vergewaltigung stehen, oder auf Sex mit Toten, oder weiß ich was. Kann halt nicht ausgelebt werden, da sozialunverträglich, und fertig.
Andere wollen eine Porsche und können ihn sich aber ihr Leben lang nicht leisten. Müssen sie eben ohne Porsche leben, sie haben kein "Recht auf einen Porsche", können das weder einfordern, noch ihn sich einfach stehlen.
Das ist ein schwacher Vergleich, aber irgendwie so ist es schon.
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25.02.2014, 17:23Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Unsere Gesellschaft ist eben weit ab von perfekt-sein. So ist nunmal unser System (ich spreche nicht von Edathy wohlgemerkt, wir sind bei allgemeinen Themen rund um den Themenbereich Pädophilie). Wir können nur daran arbeiten, es zu verbessern. Geld übrigens sollte die kleinste Rolle spielen dabei.
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25.02.2014, 17:23Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Ja. Das ist Jahrzehnte her, aber ich erinnere mich noch sehr genau.
Der Hund hatte einen Maulkorb. Meine Mutter hat daher keine reale Gefahr abgewendet. Sie hat mich aber mit ihrem hysterischen Geschrei traumatisiert.
Denk mal darüber nach, was das mit unserem Thema zu tun haben könnte.Geändert von Inaktiver User (25.02.2014 um 17:52 Uhr)
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25.02.2014, 17:25
AW: Der Fall Edathy
Die Vergleiche sind schon ziemlich schwach und ich sage ja auch gar nicht, dass die Pädophilen ihre Sexualität ausleben sollen. Das dürfen sie natürlich nicht.
Aber einfach nur zu sagen, die sollen sich mal gefälligst am Riemen reißen, wird nicht ausreichen. Außer die möglichen Opfer sind einem egal.
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25.02.2014, 17:28Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
Sag ich ja (der Vergleich mit dem Porsche auf jeden Fall). Aber vom Prinzip her paßt's.
Am Riemen reißen wird bei so schwerwiegenden "Neigungen" wohl nicht so einfach möglich sein, jedenfalls für sehr Viele darunter nicht, so vermute ich doch mal. Deshalb sage ich ja, das ist eben "Pech", weil, die Gesellschaft wird es trotzdem nicht tolerieren.und ich sage ja auch gar nicht, dass die Pädophilen ihre Sexualität ausleben sollen. Das dürfen sie natürlich nicht.
Aber einfach nur zu sagen, die sollen sich mal gefälligst am Riemen reißen, wird nicht ausreichen. Außer die möglichen Opfer sind einem egal.
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25.02.2014, 17:30Inaktiver User
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25.02.2014, 17:32
AW: Der Fall Edathy
Könnte man den "Kernpädophilen" nicht auch irgendwelche Zeichnungen, Comics, Zeichentrickfilme als Vorlage anbieten, also "Material", für das keine "echten" Kinder herhalten müssen?
Oder besteht der Kick letztlich doch darin, daß das "Material" (örks) im Anschluß an die Grauzonenbilder dann womöglich doch noch für reale Penetrationen hergenommen wird?
lg lenita
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25.02.2014, 17:33Inaktiver User
AW: Der Fall Edathy
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25.02.2014, 17:33
AW: Der Fall Edathy
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Aber das war sicher eins der Probleme, warum die Bearbeitung so lange gedauert hat. Und auch die Finanzierung von Stellen muss dann eben mal auf den Diskussionstisch.
Ebenso das Vorgehen des BKA'S. Edathy wird nicht der erste und letzte Volksvertreter sein bei dem es evtl. zu Ermittlungen kommen kann. Die ganze Situation ist doch völlig aus dem Ruder gelaufen, weil man zwar korrekt gewarnt hat, aber dann (warum auch immer) nicht schnell ermittelt hat.
Der Mann hat doch nicht umsonst im Nov. bei der Staatsanwaltschaft nachfragen lassen, ob gegen ihn ermittelt wird. Ich unterstelle erstmal keinem Anderen, dass er zu E. gegangen ist und gesagt hat:"Du die wollen dich dran kriegen wegen der Kinderpornos." Das glaub ich nicht.
Als er bei Gabriel und Co auf einmal abgeschrieben war, wird er nachgefragt haben. Was bitte sollte man dem Mann denn sagen?!
Und da liegt der Fehler im System. So hat doch letztlich Einer dem Nächsten den Schwarzen Peter zu geschoben.
Und letztlich hat E. rechtlich wohl wenig bis gar nichts zu befürchten. Immerhin werden wohl die Gesetze geändert.
LG



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