Teile Deiner Argumentation kann ich nachvollziehen - die Geister, die man rief - aber das oben Zitierte ist wirklich furchtbar schräg. Du scheinst zu glauben, jeder, der nicht haarscharf Deiner Meinung ist, müsse wohl exakt die gegenteilige Meinung vertreten. Das ist ein Irrtum und ganz sicher keine Basis für eine Diskussion.
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15.11.2014, 17:30Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
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15.11.2014, 17:32Inaktiver User
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15.11.2014, 17:35Inaktiver User
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15.11.2014, 17:44Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Mit uns wird es in der Tat nichts, denn ich hätte gern Argumente und nicht Ablenkungsmanöver.
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15.11.2014, 17:59
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Momentan bin ich der Meinung, man sollte....in Gottes Namen.....einfach um des Friedens willen NICHTS mehr tun. Die neuen "Volkrepubliken" Lugank und Donetzk sollen so bleiben wie sie sind....werden nicht mehr angegriffen....dürfen aber im Gegenzug sich nicht ausweiten...also nix da mit der Novorossia-Phantasie....
Die ethnischen Russen, die sich in der Rest-Ukraine nicht mehr wohl fühlen, sollen halt dann in die Volksrepubliken gehen oder gleich nach Rußland Heute sah/hörte ich nebenher auf 3 SAT? (Edit: Eher ARTE: Ein geopolitisches Magazin, das "Mit offenen Karten" heißt, 14:25 Uhr, finde den Film aber trotzdem nicht grrr) einen kleinen feinen Film über solche Auswanderer....sie fuhren mit Bus und Zug, Ziel war die Krim.Geändert von vox123 (15.11.2014 um 18:36 Uhr) Grund: Edit eingefügt
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15.11.2014, 18:03Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Wie RT heute berichtet, sind Ankara und Washington darin übereingekommen 2000 syrische Rebellen für den Kampf gegen die Regierung zu schulen, auszurüsten und zu bewaffnen.
Rebellen gegen die Regierung in Damaskus auszurüsten ist aus Sicht westlicher Medien völlig legitim und eigentlich kaum eine Zeitungsmeldung wert - schon gar nicht eine kritische.
Also: keine Empörung, kein Ruf nach Sanktionen, vielleicht nicht einmal eine Meldung.
Rebellen gegen die Regierung in Kiew auszurüsten ist aus Sicht westlicher Medien empörend. Berichte hierüber erfolgen in relativ hoher Frequenz sowie grundsätzlich und ausnahmslos in anklagendem, vorwurfsvollen Ton.
Hier: viel Empörung, viele Rufe nach Sanktionen, viele (teils unbestätigte) Meldungen.
Das ist nicht nur "lückenhafte" Berichterstattung, das ist Einseitigkeit und Doppelmoral.Geändert von Inaktiver User (15.11.2014 um 18:47 Uhr)
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15.11.2014, 18:56
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Den Doppelstandard gibt es auch im Konflikt um das südchinesische Meer.
Macht China *irgendwas* (vielleicht auch Mist)...schreit die USA samt die ihr hörigen Medien: "Provokation", "Aggression".
Macht aber Südkorea oder andere mit den USA Verbündeten *irgendwas* (vielleicht auch Mist),
dann schreit keiner. Dann herrscht Ruhe uns Schweigen.
Ironie ein: Die Ami´s und Verbündeten haben immer Recht. /ironie aus.
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16.11.2014, 16:39
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Putin:
Zitat: "Heute gibt es Kampfhandlungen im Osten der Ukraine, die ukrainische Regierung hat Truppen eingesetzt", erklärte Putin. Es seien sogar Raketengeschosse eingesetzt worden, "aber wird das erwähnt? Mit keinem Wort". "Das heißt, dass Sie wollen, dass die ukrainische Regierung dort alle vernichtet, sämtliche politischen Gegner und Widersacher", wendet sich Putin an den Reporter. "Wollen Sie das? Wir wollen das nicht. Und wir lassen es nicht zu."
Putin - Werden Vernichtung der Gegner Kiews nicht zulassen | Ausland | Reuters
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17.11.2014, 10:26Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Jetzt habe ich mal auf die schöne neue Seite von RT Deutsch geguckt. Alle Kommentare sind ausgeschaltet: Das ist endlich mal wahre Presse- und Meinungsfreiheit, endlich dürfen ALLE sagen, was sie denken! Großartig.

Aber eigentlich ist es nicht so richtig lustig: http://www.deutschlandfunk.de/rt-deu...icle_id=303297
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17.11.2014, 10:39Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
@Amarena
Dass RT dem Kreml gehört, ist vor etwa einem Jahr in einer gutgemachten Doku auf 3sat gebracht worden.
Mich wundert, dass in dem von dir verlinkten sonst interessanten Interview mehrfach das Wort "Medienverdrossenheit" verwendet wird.
Ich kenne niemanden, die/der medienverdrossen ist, mich eingeschlossen. Ich lese gerne Zeitungen und Zeitschriften und sehe gerne TV-Dokus bzw. höre gerne diverse Radiosendungen. Selbstverständlich muss man/frau klar sein, dass die besten JournalistInnen eine Weltanschauung haben und ein Gehalt beziehen möchten. Insofern ist der kritische Verstand immer einzuschalten, aber das weiß jede(r) Erwachsene, nehme ich an.




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