Meine Zahlen beziehen sich auf Flüchtlinge von der Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen:
Ria Novosti:
Aufgrund der andauernden Kämpfe zwischen Militär und bewaffneten Regierungsgegnern hat sich die Zahl der Binnenvertriebenen in der Ukraine laut Angaben der Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen (UNHCR) seit Anfang August auf 260.000 verdoppelt.
Wegen der andauernden Kämpfe in Donezk, Lugansk und im Süden des Gebietes Donezk befürchte die Organisation eine weitere Zunahme der Flüchtlingszahl, sagte der UNHCR-Chef in Europa, Vincent Cochetel, nach Angaben der Agentur Reuters. Cochetel hatte Anfang August berichtet, dass sich etwa 730.000 Ukrainer aufgrund der Gefechte in ihrer Heimat nach Russland abgesetzt hätten. Nach den jüngsten Angaben der russischen Migrationsbehörde sind mehr als 800.000 ukrainische Staatsbürger seit Beginn des Kiewer Militäreinsatzes im Osten des Landes nach Russland eingereist. Rund 130.000 von ihnen haben um Asyl ersucht.
Link:
ria novosti..moment, muß erst wieder hersuchen
So, gefunden: UN: Bereits 260.000 Binnenflüchtlinge in Ukraine | Politik | RIA Novosti
Antworten
Ergebnis 2.701 bis 2.710 von 3730
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02.09.2014, 21:43
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Geändert von vox123 (02.09.2014 um 22:21 Uhr)
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02.09.2014, 21:45Inaktiver User
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02.09.2014, 21:47
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02.09.2014, 21:51Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
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02.09.2014, 21:52
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02.09.2014, 21:53Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Auf jeden Fall hat es keine politische Relevanz und mit diesem Strangthema schon überhaupt nichts zu tun. Farmelli soll halt ein eigenes Thema eröffnen dazu, wenn sie das so wichtig findet. Am besten aber in einemanderen Unterforum, oder sie sollte erklären, warum das von politischer Wichtigkeit ist. (das würde mich dann sogar interessieren, was da für Argumente kämen)
Wer versucht, einen Politiker damit zu diskreditieren, daß er schwul wäre, der hat offenbar ein Problem mit Homosexuellen. Aber es gehört vor allem nicht hierher, das kann (und m.E. sollte auch) derjenige woanders besprechen (eigener Strang, anderes Unterforum etc.).Geändert von Inaktiver User (02.09.2014 um 21:58 Uhr)
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02.09.2014, 21:59Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Geändert von Inaktiver User (02.09.2014 um 22:20 Uhr) Grund: Zitat gekürzt
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02.09.2014, 22:06Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Die FAZ schreibt:
Wegen der seit Wochen anhaltenden Kämpfe in der Ostukraine haben nach UN-Schätzungen mehr als ein Million Menschen ihre Häuser verlassen. Darunter seien etwa 814.000 Ukrainer, die sich jetzt in Russland aufhielten, sagte der für Europa zuständige Vertreter des Flüchtlingswerks (UNHCR), Vincent Cochetel.
Das sind doch ziemlich eindeutige Tendenzen.
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02.09.2014, 22:13
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02.09.2014, 22:14Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Damit neben "schwul oder nicht schwul" nicht das wirklich Wichtige außer Sichtweite gerät, nämlich der Frieden in der Ostukraine:
Der Mitverfasser der alten und jetzt wieder gültigen ukrainischen Verfassung, Wladimir Malinkowitsch, hat einen Vorschlag vorgelegt, wie der Frieden in der Ukraine wiederherzustellen wäre. Sein Vorschlag klingt für mich nicht nur vernünftig, sondern entbehrt auch nicht des Mitgefühls für die Bewohner der Ostukraine. Das fehlt nämlich zumindest mir bei einigen, die über deren "Schicksal" reden und handeln, sie aber dabei gar nicht zu bedenken scheinen, die Menschen, die dort leben.
Lesenswert. Der gesamte Artikel!
Ukraine-Krieg: Ein Friedensplan für die Ukraine | ZEIT ONLINE
Ukraine-Krieg: Zuerst eine Waffenruhe | ZEIT ONLINE
Es sind sich zwar alle einig, dass eine Lösung auf politischem Wege herbeizuführen sei, indes ohne konkrete Maßnahmen vorzuschlagen.
Es gibt aber sehr wohl Möglichkeiten, wie der Frieden wiederherzustellen wäre.
Die Bürger müssen mitreden
(...)
Offensichtlich ist, dass ein stabiler Frieden nur dann möglich wird, wenn die Bedingungen nicht nur von Kiew und den Anführern der selbsternannten ostukrainischen Republiken abhängen, sondern auch von der Bevölkerung der beiden betroffenen Regionen.
(...)
Anfangen müsste man mit einer Waffenruhe.
(...)
Die zum Referendum gestellten Fragen könnten beispielsweise wie folgt lauten:
1. Wollen Sie in einer autonomen Republik innerhalb der souveränen Ukraine leben?
2. Oder wollen Sie, dass der Status Ihrer Region sich nicht von dem anderer Regionen der Ukraine unterscheidet?
(...)
Unter diesen Bedingungen könnte der Krieg beendet werden, und zwar ohne Besiegte. Der Willen von Millionen Einwohnern der Regionen Donezk und Luhansk würde berücksichtigt, die Ukraine behielte in jedem Fall ihre Souveränität über das gesamte Territorium. Und es bestünde berechtigte Hoffnung (wenn auch keine Sicherheit, dazu ist zu viel passiert), dass die Feindschaft zwischen den ukrainischen Bürgern aufhört.Geändert von Inaktiver User (02.09.2014 um 22:24 Uhr)



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