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07.05.2014, 10:57Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
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07.05.2014, 11:02Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Oh, ich kenne das, wenn man auf Fragen an User scheinbar gar keine Antwort bekommt. Mein Mitgefühl hast Du.
Ich glaube aber, das liegt hier nur daran, daß Du die Antworten nicht verstehst. Das bekomme ich jedenfalls immer von jener Userin gesagt, von der ich meine, nie Antworten auf meine Frage zu bekommen.
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07.05.2014, 11:11Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Das habe ich ja schon fast vergessen gehabt. Das viele Blut überall hatte mich das gar nicht mehr beachten lassen.Ein für Sonntag angesetztes Referendum über die Abspaltung der Ostukraine von Kiew hat US-Außenminister John Kerry als erfunden, gefälscht und rechtswidrig bezeichnet.
Diplomatie und Säbelrasseln im Ukraine-Konflikt | Aktuell Europa | DW.DE | 07.05.2014
Auch hier frage ich mich, wie das vonstatten gehen soll, vor allem unblutig. Wird das ukrainische-Übergangsregierungsmilitär, oder die von ihnen (moralisch mal mindestens, davon kann man m.E. ausgehen) unterstützten pro-ukrainischen, hm, ich sag' mal, Straßenkämpfer (@Farmelli: kannst gerne den korrekten Begriff dafür nachreichen, ich ändere das dann
), dies "blutig intervenieren"? Da sie ja sagen, es hätte ohnehin keine Bedeutung/Berechtigung, tun sie das der Bevölkerung hoffentlich nicht an!
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07.05.2014, 11:20Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Vielleicht ist es untergegangen, deshalb nochmals verlinkt:
Beschwerde beim Rundfunkrat über Desinformation in Sachen "OSZE-Beobachter"
Diese Beschwerde wurde von einem ehemaligen Mitarbeiter der Tagesschau verfasst.
Sie enthält interessante Details.
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07.05.2014, 11:30Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Wie soll in dieser kurzen Zeit ein Referendum vorbereitet werden?
Wer kommt, um abzustimmen?
Welche Fragen werden gestellt?
Für ein unter demokratischen Verhältnissen ablaufendes Referundum sind auch diese Punkte (jenseits von durchsichtigen Wahlurnen, einer Minderheit, die von der Abstimmung weiß und einer nochmals verminderten Anzahl von Menschen, die den Fragen ihre Bedeutung zuordnen können) relevant, nicht nur die Abwesenheit des ukrainischen Militärs.
Wozu überhaupt ein Referendum? Weshalb nicht eine lockere Einteilung in Regionen, ähnlich den deutschen Bundesländern, mit regionalen Zentren der Politik, zu der die Menschen aus der Region Vertrauen haben, und Kiew
als eine Art Berlin? Aber da natürlich ist nicht gesichert, dass Moskau so viel Einfluss behalten kann, wie es gerne behalten möchte.
Dass Lawrow, den ich für klug und abwägend halte, sich für derart merkwürdige Äußerungen, wie er sie gestern in Wien tat, hergibt, kann nur verwundern. Offenbar klebt er stärker an seinem Sessel, als es noch vor einem Jahr den Anschein hatte.
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07.05.2014, 11:35Inaktiver User
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07.05.2014, 11:40Inaktiver User
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07.05.2014, 11:41Inaktiver User
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07.05.2014, 11:46Inaktiver User
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Die Zeit ist das geringste Problem.
Aber da ist ein Militär, das die Opposition blutig unterdrückt und ein Generalstaatsanwalt, der die Aufgabe hat Vorfälle aufzuklären, an denen seine eigene Kamarilla beteiligt ist.
Da sind schwere bürgerkriegsähnliche Unruhen, bei denen Menschen sterben.
Und da ist eine unübersichtliche, nicht eindeutig abgrenzbare geographische Region, bei der unklar ist, wer/welche Gegend beim Referendum einbezogen werden soll.
Wer sollte dieses Referendum organisieren, wenn die Regierung dagegen ist und Panzer auffährt? Wenn auf den Straßen die Gewalt herrscht?
Es tut mir ja leid für die Ostukrainer, aber das kann nicht funktionieren.
Das ist der große Unterschied zur Krim:
- dort gab es ein klar begrenztes Gebiet und
- die Sicherung eines friedlichen Ablaufs des Referendums
Gute Frage, denn es ist doch klar, dass dieses Referendum weder anerkannt wird noch Fakten schaffen kann.Wozu überhaupt ein Referendum?
Kiew haben die USA ja im Griff; jede Föderalisierung hieße von der soeben gewonnen Macht abgeben zu müssen. Daher liegt auf der Hand, wer daran Interesse hat, und wer nicht.Weshalb nicht eine lockere Einteilung in Regionen, ähnlich den deutschen Bundesländern, mit regionalen Zentren der Politik, zu der die Menschen aus der Region Vertrauen haben, und Kiew als eine Art Berlin? Aber da natürlich ist nicht gesichert, dass Moskau so viel Einfluss behalten kann, wie es gerne behalten möchte.
Was hat er denn gesagt?Dass Lawrow, den ich für klug und abwägend halte, sich für derart merkwürdige Äußerungen, wie er sie gestern in Wien tat, hergibt, kann nur verwundern.
Ich weiß nur, dass er gefordert hat, dass bei einer zweiten Gesprächsrunde die Ostukrainer mit am Tisch sitzen müssten, sonst hätten die Gespräche keinen Sinn.
Ist es nicht genau das, was z.B. in Syrien als selbstverständlich erachtet wird: die Beteiligung der Opposition?
In Syrien wurde infrage gestellt, ob der Regierungschef Assad teilnimmt, hier wird infrage gestellt, ob die Opposition teilnehmen darf. Mal wird also die Teilnahme der Regierung abgelehnt, mal die der Aufständischen. Gemeinsamer Nenner: es sollen jeweils die teilnehmen, die auf Seiten des "Westens" stehen, und jene fernbleiben, die auf der Gegenseite stehen.
Russland ist übrigens sowohl in Syrien als auch in der Ukraine dafür, alle Konfliktparteien an einen Tisch zu bringen, und das ist auch die einzig sinnvolle Vorgehensweise.Geändert von Inaktiver User (07.05.2014 um 12:40 Uhr) Grund: gekürzt
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07.05.2014, 11:50
AW: Kiews Staatsmacht und Demonstranten
Lawrows Worte zum 2.Mai:
Lawrow: Am 2. Mai hat Odessa Faschismus live erlebt | Politik | RIA Novosti



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