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    AW: Appell gegen Prostitution in Deutschland

    Prostitutionsbestrafung und Freierbestrafung wie in Schweden, bewirkt neben einen Rückzug in den Untergrund auch einen verstärkten Reiseverkehr ins Ausland , bei uns bsw. dann nach Osteuropa, Niederlande
    Die Schwedischen Männer fahren zur Zeit , nicht nur wegen dem Alkohol gern für Kurztrips z.B nach Deutschland
    ...und einmal im Jahr dann auf ganz große Reise
    Eigentlich verschiebt es sich alles nur in andere Länder oder in die nicht zu kontrollierende Illegalität , nur damit die sogennanten "Gutmenschen" sich besser fühlen , weil sie nicht mehr offen damit konfrontiert werden.
    Die selben die Multikulti fordern und selbst in sogenannten teuren In-Vierteln wohnen und dort zu Ihren Lieblingsausländer ins Restaurant oder in seinen Gemüseladen gehen und gleichzeitig die Hartzler im Ghetto wegen Ihre Fremdenfeindlichkeit oder Ausländerkritischen Haltung in den vollgemüllten Asiozialen- Wohnungsbunkern kritisieren.
    Das selbe Prinzip und oft die selben Menschen, die Billigfleisch , Billigeier, Smartphones und Billigklamotten kaufen und es genau billigned hinnhemen so Tiere und Menschen bis zum geht nicht mehr ausbeuten.

  2. Inaktiver User

    AW: Appell gegen Prostitution in Deutschland

    Zitat Zitat von meta_serif Beitrag anzeigen
    befriedigt es dich, dass ich die permanente erniedrigung, beleidigung und übergriffigkeit, die mir eurerseits zuteil wird, als solche zur kenntnis nehme?
    Brave Leute, die von einem heiligen moralischen Eifer getrieben werden -
    willst du behaupten, dass dir diese Sorte etwa nicht bis zum Überdruss vertraut ist?
    Ich vermute, dass sie nicht wenig dazu beitragen, dass Prostituierte sich oft wie Fußabstreifer fühlen.

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    AW: Appell gegen Prostitution in Deutschland

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Nö, aber um dein Selbstbewusstsein.
    Die interessieren sich bisher nur für meine Unibescheinigungen und meine Nebeneinkünfte.

    Sind nicht eig. die unattraktiven Typen mit ordentlichem Selbstbewusstsein, immer die von denen sich Frauen genervt fühlen, weil sie außerhalb ihres Marktwertes baggern ohne Rücksicht auf Verluste?

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    haha…dass die Jungs mit gestähltem Oberkörper programmierte Fake Accounts sind um überhaupt Frauen auf solchen Seiten zu halten, weil es zu wenige gibt, kam dir nicht?

    Antworte mal einem von denen und verabrede dich.
    Berichte.
    Wie soll ich mich treffen mit denen? Bin keine Frau.
    Und nein da sind vll. 10-15% Fakes bei, der Großteil is echt. Das waren jetzt vom Gesicht her auch keine Männermodels. Einfach sehr trainierte, große Typen, Sixpack, Boxerschnitt, Oben-ohne-Bild, anfang mitte 20 oft Prollos, aber das tut ja nichts zur Sache. Ich finde man erkennt die meisten Fakes an zu geschliffenen Profilen etc.

    Auf was ich hinaus will, ist das der Sex-Markt von Frauen und Männern null, aber wirklich null zu vergleichen ist.
    Weshalb gibts die PickUp-Bewegung, tausende jammernde Männer in Internetforen, massiven Männerüberschuss in Discos...
    Man kann die Situation von Männern und Frauen einfach überhaupt nicht vergleichen. Zumindest nicht bis 50.

    Wenn also Frauen sagen, "wer hat es denn bitte nötig für Sex zu bezahlen", "arme Würstchen" usw. kann ich das einfach nicht ernstnehmen. Frauen bezahlen nicht für Sex, weil sie einfach das nicht brauchen aufgrund der Marktsituation.

    Russische Bekannte sagen, dass die Situation dort ein wenig anders ist zumindest wenn es um feste Beziehungen geht. Warum weiß ich nicht, evtl Frauenüberschuss. Das ist aber nur Hörensagen, glauben tue ich das nicht unbedingt.

    Aber in Japan mieten auch attraktive junge Frauen Callboys als Boyfriend-Experience. Das muss nicht immer Sex beinhalten,trotzdem halte ich die Behauptung dass für Sex oder Intimitäten bezahlen in jeder Situation ein rein männliches Phänomen ist für scheinheilig.

    Rent-a-boyfriend in Japan - YouTube (nicht so optimal, gibt viele Reportagen einfach suchen)
    Geändert von Fragenhaber (16.04.2014 um 01:14 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Appell gegen Prostitution in Deutschland

    Zitat Zitat von Magenta40 Beitrag anzeigen
    Darüber kommst Du nicht weg, was?
    Zitat Zitat von meta_serif Beitrag anzeigen
    befriedigt es dich, dass ich die permanente erniedrigung, beleidigung und übergriffigkeit, die mir eurerseits zuteil wird, als solche zur kenntnis nehme?
    Hallo meta_serif,
    ich möchte Dir nur sagen, daß ich diese und auch manche andere Äußerung auch respektlos finde, und es für mich außerdem nicht zusammenpaßt mit einem geäußerten Anspruch, den Frauen mit einem Prostitutionsverbot helfen zu wollen.
    Hier geht es vielleicht nur um eine (sexual-) moralische Selbsterhöhung.


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    AW: Appell gegen Prostitution in Deutschland

    Es ist vielleicht auch zu verstehen. Die Motivation vieler Menschen ist einfach Angst. Nicht etwa um die betroffenen Frauen, sie- oder besser ihr Handeln- werden wohl eher selbst als Bedrohung erlebt. Sie passen nicht in das Weltbild, welches durch ihre Sozialisation und Erziehung vorgegeben ist und mit der Realität für manche Menschen eben nur sehr schwer oder gar nicht in Einklang zu bringen ist.

    Natürlich verraten Wortwahl und Respektlosigkeit, dass diese Menschen sich bedroht fühlen, Angst ist ein Gefühl- und erschwert rationelles Denken und Argumentieren. Daran werden wir auch in einem Forum, wo noch dazu solch ein Stil mindestens geduldet wird, nichts ändern können.
    Dieser Widerspruch wird sich auch nicht auflösen- darum wird es immer so erscheinen, als lebten diese Menschen in einer anderen Welt. Wer weiß, vielleicht ist sogar diese "andere Welt" auf der anderen Seite Teil dessen, was dem Thema Prostitution etwas geheimnisvolles mystisches gibt, von dem letzten Endes wahrscheinlich auch für viele der Männer ein gewisser Reiz (ruchlos, verboten, gefährlich) ausgeht.
    Insofern können wir diese ablehnende Haltung und Furcht nur zur Kenntnis nehmen und verstehen, dass dies schon seit Jahrhunderten eben auch Teil des Geschäftes ist.
    Geändert von ernesto_01 (16.04.2014 um 08:23 Uhr)
    "Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
    Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)

  6. Inaktiver User

    AW: Appell gegen Prostitution in Deutschland

    Zitat Zitat von meta_serif Beitrag anzeigen
    befriedigt es dich, dass ich die permanente erniedrigung, beleidigung und übergriffigkeit, die mir eurerseits zuteil wird, als solche zur kenntnis nehme?
    Du kramst einen Beitrag aus dem Jahr 2011 hervor, um Stimmung gegen einen User zu machen. Da liegt meine Frage doch nahe. Magst Du die Beiträge mal zeigen, in denen Du persönlich "erniedrigt und beleidigt" wirst? Meiner Meinung nach sitzt der User, der Dich vorführt, vor einem anderen Rechner. Es sind nicht die, die sich für ein Sexkaufverbot einsetzen.
    Oder erwartest Du generell, dass "wir" unsere Ansichten nicht vertreten, weil Du Dich angesprochen fühlst?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo meta_serif,
    ich möchte Dir nur sagen, daß ich diese und auch manche andere Äußerung auch respektlos finde, und es für mich außerdem nicht zusammenpaßt mit einem geäußerten Anspruch, den Frauen mit einem Prostitutionsverbot helfen zu wollen.
    Hier geht es vielleicht nur um eine (sexual-) moralische Selbsterhöhung.

    Wen auch immer Du damit meinst: Ich habe noch nie den Anspruch geäußert Frauen helfen zu wollen, die sich laut eigener Aussagen freiwillig prostituieren und es ganz toll finden. Wie käme ich dazu? Ich mache einen riesen Bogen um sie.

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    AW: Appell gegen Prostitution in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hier geht es vielleicht nur um eine (sexual-) moralische Selbsterhöhung.
    Die Beweggründe wurden ja recht deutlich formuliert:
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin auch für das Sexkauf-Verbot, weil ich es für prinzipiell nicht in Ordnung halte, dass die Gesellschaft es gut heißt, dass Frauen wie Ware behandelt werden dürfen. Salonfähige Prostitution hat mit meiner Vorstellung von Gleichstellung und Menschenwürde nichts zu tun.
    Es hat also etwas damit zu tun, im eigenen Selbstverständnis als Frau gekränkt zu sein. Es nicht mit ansehen zu können, wie andere Frauen sich (zumindest vermeintlich) erniedrigen und ausbeuten (lassen?) und - schlimmer noch - dann als Frau von Männern womöglich so wahrgenommen zu werden, dass dies eine Selbstverständlichkeit sei, die zum Frausein dazugehört.

    Wie ist es umgekehrt, wenn ich sehe, dass Frauen sich Callboys nehmen können, unabhängig von den Zahlenverhältnissen. Tatsächlich kränkt mich das kaum. Es ist schon so:

    Im Fall von Callboys werden diese häufig als autonome, «gestandene» Männer anerkannt, während die Frauen, die sie in Anspruch nehmen, als bemitleidenswert bedauert werden. Auch hier herrscht die übliche Asymmetrie in der Behandlung von Frauen und Männern.

    Zwar gibt es auch Männer die als bemitleidenswert "bedauert" werden, wenn sie zu einer Prostituierten gehen und es ihnen nicht gelingt, stattdessen eine intime Beziehung "auf Augenhöhe" herzustellen. Aber trotzdem scheint es da eine grundlegende Asymmetrie zu geben.
    Geändert von Alaska (16.04.2014 um 09:09 Uhr)
    "...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
    (Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')

  8. gesperrt

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    AW: Appell gegen Prostitution in Deutschland

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    ...schlimmer noch - dann als Frau von Männern womöglich so wahrgenommen zu werden, dass dies eine Selbstverständlichkeit sei, die zum Frausein dazugehört.
    Steile These, so wie die von Ernesto oben.
    Du denkst also Frauen würden nur von Freiern als Frau "wahrgenommen".

    Naja, wenn wir schon von sexueller Überhöhung sprechen, kann man natürlich so einen schwachfug "Freier als Mittelpunkt der Welt und Maßband für die Wahrnehmung der Frau" auch schnell noch dazu dichten.

    "Oh du Freier nehm mich wahr nehm mich wahr als Mensch!"

    .....einigen wird es wohl tatsächlich so gehen.

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    AW: Appell gegen Prostitution in Deutschland

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Steile These, so wie die von Ernesto oben.
    Das würde ich jedenfalls nicht abwegig finden: Wenn es Prostituierte gibt, die anscheinend zu allem möglichen bereit sind (wenn auch nur gegen Geld), dann könnte sich die eine oder andere Frau dadurch unter Druck gesetzt fühlen.

    Angenommen es wäre so, dass sich Callboys durch besonders durchtrainierte Sixpacks auszeichnen würden und dass dies ein wesentlicher Grund ist, warum Frauen Callboys bezahlen. Dann würde es sicher auch Männer (vielleicht mit nicht so durchtrainiertem Sixpack) geben, die nicht so gut auf Callboys zu sprechen sind.
    "...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
    (Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')

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    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Es hat also etwas damit zu tun, im eigenen Selbstverständnis als Frau gekränkt zu sein. Es nicht mit ansehen zu können, wie andere Frauen sich (zumindest vermeintlich) erniedrigen und ausbeuten (lassen?) und - schlimmer noch - dann als Frau von Männern womöglich so wahrgenommen zu werden, dass dies eine Selbstverständlichkeit sei, die zum Frausein dazugehört.
    Kann ich sogar nachvollziehen. Wobei damit gleichzeitig allen Maennern unterstellt wird, sie seien so daemlich, dass sie nicht in der Lage sind, Frauen als Einzelindividuen wahrzunehmen und stattdessen von einer Minderheit auf alle anderen schliessen.

    Im Fall von Callboys werden diese häufig als autonome, «gestandene» Männer anerkannt, während die Frauen, die sie in Anspruch nehmen, als bemitleidenswert bedauert werden.
    ...
    Zwar gibt es auch Männer die als bemitleidenswert "bedauert" werden, wenn sie zu einer Prostituierten gehen und es ihnen nicht gelingt, stattdessen eine intime Beziehung "auf Augenhöhe" herzustellen. Aber trotzdem scheint es da eine grundlegende Asymmetrie zu geben.
    Die Asymmetrie liegt schon in der unterschiedlichen Sexualitaet von Maennern und Frauen. Da gibt es bereits ein Ungleichgewicht. Darum wird auch das Verkaufen einer sexuellen Dienstleistung von beiden Geschlechtern unterschiedlich bewertet.

    Bedauern wuerde ich einen Mann sicher nicht, weil er sich Sex "kauft". Warum denn auch, er hat ja keinen Schaden davon. Maenner, die nicht in der Lage sind, eine Partnerin fuer eine normale Beziehung zu finden, sind meistens auch alles andere als bedauernswert. Ganz im Gegenteil.

    Einen Mann, der sexuelle Dienste gegen Geld anbietet, finde ich nicht autonom und gestanden sondern schmierig und halbseiden. Gestandene Maenner sind eher solche, die ein ganz normales Leben fuehren und vor allem nicht so einen Tanz um ihre Nudel auffuehen.

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