Stimmt aber nicht:
Wahl 2013: Bundestagswahl: Regierung und Opposition in Umfrage fast gleichauf - Bundestagswahl 2013 - FOCUS Online - Nachrichten
Nur eine Koalition aus CDU/CSU und SPD fände mit 50 Prozent die Zustimmung einer Mehrheit. 29 Prozent lehnen sie ab. Schwarz-Gelb finden mehr schlecht (42 Prozent) als gut (35 Prozent). Das gilt auch für Rot-Grün (schlecht: 47 Prozent; gut: 36 Prozent). Schwarz-Grün wird noch deutlicher abgelehnt (23 Prozent gut; 49 Prozent schlecht). Besonders kritisch wird eine Koalition aus SPD, Grünen und Linken bewertet (gut: 20 Prozent; schlecht: 64 Prozent). 54 Prozent wollen, dass CDU/CSU auch in der nächsten Bundesregierung vertreten ist.
VanDyck
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Ergebnis 21 bis 26 von 26
Thema: Landtagswahl Bayern
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16.09.2013, 19:12
AW: Landtagswahl Bayern
Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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16.09.2013, 19:53Inaktiver User
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16.09.2013, 19:57Inaktiver User
AW: Landtagswahl Bayern
Finde ich nicht vollkommen egal.
Es ist doch ein Unterscheid ob ich unbedingt Fahrrad fahren will oder halt das Fahrrad in Kauf nehme, um überhaupt vom Fleck zu kommen, ich aber eigentlich lieber ein Auto hätte.
Die große Koalition ist keine Wunschkoalition sondern die einzge Alternative zu schwarzgelb. Darauf werden die Wähler sich konzentrieren.
Ich finde es schade, die Parteienverdrossenheit war bereits vor 15 Jahren in meiner Studienarbeit Thema und hat sich heute noch verstärkt.
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16.09.2013, 20:27Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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17.09.2013, 11:56
AW: Landtagswahl Bayern
Koalitionen haben aber das Problem, daß am Ende der Legislaturperiode meist nicht klar ist, wer für die Fehler, die gemacht wurden, verantwortlich ist und die Koalitionspartner diese sich gegenseitig zuschieben. Bei einer absoluten Merheit weiß man, wer es war.
Ich denke, beide Konstellationen haben Vor- und Nachteile. Herscht nur eine Partei über 4 oder 5 Jahre, kann sie ihre Vorstellungen unbeeinflusst durchsetzen und nach Ablauf der Wahlperiode daran gemessen werden. Koalitionsregierungen sind ausgewogener in ihrer Politik, dafür werden viele Themen durch die Koalitionspartner blockiert und die Politik wird schnell handlungsunfähig oder unglaublich träge.
Und zum Thema "kritiklos folgen": das wäre die Aufgabe der Opposition und der Medien.
Hans----------------------------------------------------------------
"Hören wir einfach auf, uns selbst und unser Land permanent unerträglich zu finden - denn das kam, gemessen an den Realitäten, schon immer einer Undankbarkeit von unappetitlichen Ausmaßen gleich." Juli Zeh.
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18.09.2013, 14:10



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