The recently-liberated ancient city of Palmyra is hosting a triumphal concert conducted by the renowned St. Petersburg’s Mariinsky orchestra.
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Thema: Syrien
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05.05.2016, 18:16Inaktiver User
AW: Syrien
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05.05.2016, 18:54Inaktiver User
AW: Syrien
Ah endlich eine dt. sehr humorvolle (wg. des Wirrwarrs in Syrien) leicht geschriebener Versuch einer Zusammenfassung über Syrien, die endlich mal auch die alte Rolle der Muslembrüder in Syrien beleuchtet und den Konflikt von Al Nusra und DAESH.
https://krautreporter.de/1075--der-s...-auch-fur-dich
sehr empfehlenswert, Fragen kann man dort posten
Ja, der Ölpreis und die berüchtigte Ölpipeline kommt auch vor, ebenso die Rolle Katars
Geändert von Inaktiver User (05.05.2016 um 19:00 Uhr)
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10.05.2016, 15:33Inaktiver User
AW: Syrien
"Wir fordern, dass alle Parteien alle rücksichtslosen Angriffe auf Zivilisten stoppen", erklärten Russland und die USA, die gegnerische Seiten im syrischen Bürgerkrieg unterstützen, am Montag. Dazu gehörten auch die zivile Infrastruktur und medizinische Einrichtungen. US-Außenminister John Kerry sagte, alle Beteiligten müssten die Kriegsparteien, denen sie helfen, zur Einhaltung der Waffenruhe bewegen.
(...)
Der russische Außenminister Sergej Lawrow und Kerry stimmten nach russischen Angaben in einem Telefonat überein, dass eine Versorgung von "Extremisten" in Syrien auf dem Weg über das Territorium des Nato-Mitglieds Türkei unterbunden werden müsse.
USA und Russland verstärken Bemühen um Waffenruhe in Syrien | Reuters
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10.05.2016, 23:11
AW: Syrien
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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10.05.2016, 23:32Inaktiver User
AW: Syrien
Das ist wie die Sendung mit der Maus - nur nicht so seriös.
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27.05.2016, 18:48Inaktiver User
AW: Syrien
es bewegt sich was an der Front
Syrien und Irak: Doppelte Bodenoffensive gegen IS - Harrers Analysen auf derStandard.at - derStandard.at
Nördlich von Raqqa haben die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die aus etwa 90 Prozent Kurden und zehn Prozent Arabern bestehen, einige Dörfer vom IS eingenommen – allerdings ist nördlich von Aleppo an der türkischen Grenze die Lage umgekehrt, dort siegt der IS. Wann der Sturm auf Raqqa beginnen kann, ist ungewiss. In Falluja ist die irakische Armee bereits bis in die Vororte vorgedrungen. Eine Parallele zwischen Falluja und Raqqa besteht in der Angst der sunnitischen Zivilbevölkerung nicht nur vor den militärischen Handlungen, sondern vor möglichen Repressalien durch ihre Befreier oder zumindest einen Teil davon: Kurden in Syrien, Schiiten im Irak. - ...
In Raqqa ist der IS mit bis zu 5000 Kämpfern stärker als in Falluja: Ihnen stehen bis zu 30.000 SDF-Mann gegenüber. Hier bemühen sich die USA um die Aufstellung einer spezifisch sunnitischen Anti-IS-Einheit, der Neuen Syrischen Armee. Sie soll beim Einmarsch in Raqqa das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen
und werden deswegen die Verhandlungen in Genf erst in 2-3 Wochen weitergeführt.
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29.05.2016, 14:37Inaktiver User
AW: Syrien
IS stürmt Außenbezirke von syrischer Rebellenstadt « DiePresse.com
Zehntausende in der Region um Azaz eingeschlossen
Erst kürzlich war der "Islamische Staat" (IS) in das strategisch wichtige Gebiet vorgerückt. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) flohen Zehntausende vor den Jihadisten und sind nun in der Region um Azaz eingeschlossen. Den Rebellen droht dort ein totaler Zusammenbruch. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und HRW gehen von 165.000 Vertriebenen aus, die rund um Azaz Zuflucht gesucht haben. Unter diesen sind aber auch Flüchtlinge der vergangenen Wochen und Monate.
Karl Shembri vom Norwegischen Flüchtlingsrat (NRC) sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Situation sei beispiellos. "Das gesamte Gebiet um Azaz ist komplett unsicher und Tausende Zivilisten und Hunderte Helfer sind in die Konfliktzone geraten."
Ein lokaler Aktivist berichtete, dass Rebellen einen Ort an die kurdischen Truppen übergaben, um im Gegenzug den Abzug von Zivilisten aus dem belagerten Marea zu ermöglichen. Dabei werde es sich vor allem um Kinder, Frauen und Verwundete handeln. Auf türkischem Staatsgebiet schlugen indes erneut Raketen ein. Diese wurden wahrscheinlich aus Gebieten der Terrormiliz IS abgeschossen
beginnt jetzt die Entscheidende Schlacht,
und mich würde interressieren ob die Türkei die IS beschießt, die sie ja als Terroristen bezeichnet, 20 km sind für heutige Kannonen keine Entfernung oder beschwert man sich weiter bei den USA über die Unterstützung der Kurden.
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18.06.2016, 17:37Inaktiver User
AW: Syrien
Irak: Zehntausende Menschen fliehen aus Falludscha - SPIEGEL ONLINE
Den Hilfsorganisationen fehlt es an Geld, um die vielen Menschen zu versorgen: In der Region um die irakische Stadt Falludscha verschärft sich das Flüchtlingsdrama.
In den vergangenen Tagen seien rund 15.000 Menschen in einem Flüchtlingslager in der Nähe Falludschas eingetroffen, erklärte eine irakische Parlamentsabgeordnete aus der Provinz Al-Anbar. Die meisten von ihnen seien Frauen und Kinder.
Die Hilfsorganisation Norwegian Refugee Council (NRC) schätzt, dass seit Donnerstag bis zu 20.000 Zivilisten geflohen sind. Damit erhöhe sich die Gesamtzahl der Flüchtlinge aus Falludscha auf etwa 50.000 Menschen. Die Parlamentsabgeordnete geht sogar von mehr als 80.000 Flüchtlingen aus.
Falludscha ist ehemalige Hochburg der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS). Nach wochenlangen Kämpfen gelang es der irakischen Armee am Freitag, ins Zentrum der Stadt vorzurücken. Ministerpräsident Haidar al-Abadi erklärte Falludscha danach für befreit. Allerdings sind noch nicht alle Viertel unter Kontrolle der Armee.
Am Samstag gingen die Kämpfe in diesen Bereichen der Stadt weiter. Die Soldaten sicherten ein Krankenhaus aus Sorge darüber, die Dschihadisten würden die Patienten als menschliche Schutzschilde missbrauchen. Gleichzeitig versuchten die Regierungstruppen, vom IS zurückgelassene Minen und Sprengsätze aufzuspüren und zu entschärfen.
Der IS hatte Falludscha im Januar 2014 eingenommen und von dort seinen Vormarsch im Irak begonnen. Die Stadt rund 70 Kilometer westlich von Bagdad hat eine hohe strategische Bedeutung, da sie an einer wichtigen Verbindungsroute liegt.
eine wichtige Basis wurde dem IS genommen, das ist gut für Aleppo damit dort die Kampfhandlungen aufhören.
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07.07.2016, 18:59Inaktiver User
AW: Syrien
wie es aussieht wird geht es in Allepo auf ein Ende der Kämpfe zu
Laut Beobachtungsstelle lieferten sich die Soldaten heftige Gefechte mit der Rebellengruppe Jaish al-Islam und kamen bis auf Schussweite an die Castello-Straße heran, die in die von Rebellen gehaltenen Stadtteile führt und deren letzte Nachschubroute ist. Die Versorgungsstraße sei durch den Beschuss faktisch unpassierbar geworden, so die Beobachtungsstelle.
"Im Moment kann niemand nach Aleppo rein oder raus", sagte ein Kommandant der Rebellengruppe Fastakim der Nachrichtenagentur Reuters. Aleppo, zweitgrößte Stadt Syriens, ist seit 2012 zwischen Anhängern der Regierung und der Opposition geteilt. Seit langem versucht die syrische Armee zusammen mit ihren Verbündeten, die für die Rebellen lebenswichtige Route aus der Stadt in Richtung der türkischen Grenze zu kappen. Sollten die Regimegegner diese Verbindung verlieren, wären die Rebellengebiete Aleppos von der Außenwelt praktisch abgeschnitten.
hoffentlich sind die Nahrungsvorräte für einen längeren Zeitraum, wie Munition verhanden.
Trotz Waffenruhe heftige Gefechte um nordsyrische Stadt Aleppo - Syrien - derStandard.at
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17.07.2016, 10:27Inaktiver User
AW: Syrien
Verhandlungen von Kerry und Lawrow
Ein geheimer Plan für Syrien
Bei stundenlangen Gesprächen haben sich die USA und Russland nach eigenen Angaben auf "konkrete Schritte" für Syrien geeinigt. Einzelheiten wollten die Außenminister Kerry und Lawrow aber nicht nennen. Die Vereinbarung könne die Lage entscheidend verändern.
https://www.tagesschau.de/ausland/sy...sland-105.html
Schön, wenn's da endlich zu Vereinbarungen kommt, daß mal was vorangeht in Richtung Frieden. Aber ganz so überraschend ist das ja nicht, Merkel hat ja schon vor zwei Monaten von Lösungen gesprochen, war eigentlich klar, daß das nur heißen kann, daß man sich demnächst einigen wird:
Die Schwierigkeiten mit der Migration aus Syrien würden bald gelöst, sagt die Kanzlerin.
Migration - Merkel: "Afrika ist das zentrale Problem" - Politik - Süddeutsche.de
Hätte man vielleicht schon früher machen können, jetzt scheint man gemerkt zu haben, daß es ohne nicht geht. Aber eigentlich muß man die Dinge nicht wirklich immer so ausreizen, das ist doch unklug, finde ich.Geändert von Inaktiver User (17.07.2016 um 10:34 Uhr)


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