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  1. gesperrt

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    AW: Bayern- "Amigoland"

    Zitat Zitat von Rotfuchs Beitrag anzeigen
    Fakt ist, dass die Bayern nicht aufgrund ihrer bayerischen Mentalität "unkorrekter" agierten als andere, indem sie Familienangeörige einstellten, sondern dass sie im Gegensatz zu anderen Bundesländern schlichtweg bisher die legale Möglichkeit dazu hatten.
    Das lustige ist: die Politiker, die Verwandte angestellt haben, haben auch die Gesetze gemacht. Das ist ja das schöne am Politiker sein.

    Ehefrau für 5000 Euro Steuergelder...und wahrscheinlich Rente, Sozialversicherung etc. Die CSU Frauenquote.

    Ich will auch mal ein Gesetz machen: jeder Städter hat Recht auf ein Pony

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    AW: Bayern- "Amigoland"

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    ....Ich will auch mal ein Gesetz machen: jeder Städter hat Recht auf ein Pony


    ...kannst Dich ja mit einer Petition an den dt. Bundetag wenden, vielleicht finden sich genügend Mitstreiter?!

    Viele Grüße

    rennsemme

    Die Geschichte vom alten Indianer - oder "Wer weiß wozu das gut ist?"

  3. Inaktiver User

    AW: Bayern- "Amigoland"

    Der "Knaller" ist ja die Aussage einer CSU-Abgeordneten zum Thema "Beschäftigung von Familienangehörigen" (die Sequenz kam am Freitag in der heute-Show, vorhin nochmal am Ende von berlin-direkt"): "warum werden jetzt wieder die Familien diskriminiert ? In Bayern gibt es nunmal stabile Familien.....".

    Manno Mann !

    Gruß, Elli

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    AW: Bayern- "Amigoland"

    Genot Erler, Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Bundestagsfraktion, hat seit vielen Jahren seine Lebensgefährtin angestellt und die SPD findet das vollkommen in Ordnung.
    Sein Wahlkreis ist Freiburg in Baden-Württemberg.

    Ich gehe mal davon aus, dass wenn unvoreingenommen gesucht wird, es noch viele derartige Arbeitsverhältnisse, quer durch die Republik und die Parteien, geben wird.

    Ob die dann auch so interessant sind, wie die bayerischen Amigos, die so schön ein Klischee erfüllen?
    Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Nietzsche)

  5. Inaktiver User

    AW: Bayern- "Amigoland"

    Zitat Zitat von setshu Beitrag anzeigen
    Genot Erler, Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Bundestagsfraktion, hat seit vielen Jahren seine Lebensgefährtin angestellt und die SPD findet das vollkommen in Ordnung.
    Sein Wahlkreis ist Freiburg in Baden-Württemberg.

    Ich gehe mal davon aus, dass wenn unvoreingenommen gesucht wird, es noch viele derartige Arbeitsverhältnisse, quer durch die Republik und die Parteien, geben wird.

    Ob die dann auch so interessant sind, wie die bayerischen Amigos, die so schön ein Klischee erfüllen?
    Danke für den Hinweis.

    In NRW sind übrigens auch Überkreuzbeschäftigungsverhältnisse verboten. Vielleicht sollte man auch daran denken, Karussellbeschäftigungsverhältnisse in die Betrachtungen miteinzubeziehen.

  6. gesperrt

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    AW: Bayern- "Amigoland"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    "warum werden jetzt wieder die Familien diskriminiert ?
    Ja gut, da ist schon was dran.

    Warum soll ein fachlicher Spezialist(!) des Vertrauens nicht eingestellt werden - bloß, weil er verwandt ist?

    Allein schon die Dauerverfügbarkeit, weil der Kontakt eh immer da ist, ist in meinen Augen ein immenser Vorteil gegenüber herkömmlichen Beschäftigungsverhältnissen.

    Wieso ist es so verwerflich, mit einem Familienmitglied zu arbeiten?

    Da dürfte meines Erachtens auch kein Unternehmer oder Politiker mehr einen Bekannten, den er für vertrauenswürdig und fachlich geeignet erachtet, anstellen.
    Denn auch das wäre Vetternwirtschaft, weil ja der Bekannte ein "Spezl" ist.

    Wo ist die Grenze?

    Ausschlaggebend ist meiner Meinung nach die Qualität der verrichteten Arbeit und die angemessene - also nicht übertrieben gute - Bezahlung.

    Nachtrag:

    Auch wenn Seehofer sich nicht auf das Glatteis familiärer Beschäftigungsverhältnisse einließ, heißt das nicht, dass er jetzt der Engel mit der weißen Weste ist.

    Der wusste schon, warum er das nicht tat.
    Ich persönlich finde Seehofer wesentlich unsympathischer als viele Politiker, die ihre Verwandten auf ihrer Gehaltsliste hatten.

    Der ist nämlich nur populistisch und sonst nix.

    (Der ist mir ähnlich unsympathisch wie dieser Gerhard Schröder oder dieser Joschka Fischer)
    Geändert von Zazu2 (10.05.2013 um 00:17 Uhr)

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