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  1. Inaktiver User

    AW: Steuerbeschlüsse auf dem Parteitag der GRÜNEN

    Zitat Zitat von Ahab Beitrag anzeigen
    Ja, das ist wirklich ein Unding das dringend behoben werden muss. Nicht nur wegen der Ungerechtigkeit der verschiedenen Einkommensgruppen, sondern weil es einfach auch ein Unding ist, wenn Erwerbseinkommen schlechter gestellt wird als Kapitaleinkommen.
    Was für ein Kapitaleinkommen denn?
    Wenn man einen Kapitalertrag, der in der Höhe oder unterhalb der Inflationsrate liegt, mit einem Grenzsteuersatz von z.B. 45% versteuern muss, kommt nach Adam Riese ein dickes Minus heraus.

  2. Inaktiver User

    AW: Steuerbeschlüsse auf dem Parteitag der GRÜNEN

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Merkel traut sich aber auch nicht zu sagen, dass die Griechen bald den nächsten Schuldenschnitt brauchen. Und dann wird das Geld irgendwo herkommen müssen. Aber die Wahl ist dann zum Glück für Merkel schon vorbei.
    Du wirst doch wohl nicht glauben, dass bei der sozialen Ader, die Steinbrück an sich entdeckt hat, die Euro-Kosten unter Rot-Grün geringer ausfallen werden.

  3. gesperrt

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    AW: Steuerbeschlüsse auf dem Parteitag der GRÜNEN

    Ein in Westdeutschland lebendes Ehepaar mit zwei Kindern müsste ab einem monatlichen Bruttolohn von ca. 5.150 Euro mehr Steuern zahlen.
    Verdient das Paar 6.000 Euro im Monat, so muss es davon zusätzlich 106 Euro pro Monat an den Fiskus zahlen. Im Jahr wären das ca. 1.270 Euro.
    Wer als Paar sogar 10.600 Euro im Monat verdient, muss mit einem Steuernachteil von fast 600 Euro im Monat rechnen - 7.200 Euro im Jahr.

    6.000 Euro Einkommen für eine vierköpfige Familie - das sind die Reichen, die endlich höher besteuert werden sollen. Und das ist nur die Einkommenssteuer!
    qwelle?

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    AW: Steuerbeschlüsse auf dem Parteitag der GRÜNEN

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was für ein Kapitaleinkommen denn?
    Wenn man einen Kapitalertrag, der in der Höhe oder unterhalb der Inflationsrate liegt, mit einem Grenzsteuersatz von z.B. 45% versteuern muss, kommt nach Adam Riese ein dickes Minus heraus.
    Nicht nominal, und auch nur "wenn". Das ist zu dünn um das ethische Unding einer geringeren Besteuerung von Kapitalerträgen gegenüber Arbeitseinkommen zu legitimieren.

  5. Inaktiver User

    AW: Steuerbeschlüsse auf dem Parteitag der GRÜNEN

    Zitat Zitat von Ahab Beitrag anzeigen
    Nicht nominal, und auch nur "wenn". Das ist zu dünn um das ethische Unding einer geringeren Besteuerung von Kapitalerträgen gegenüber Arbeitseinkommen zu legitimieren.
    Wenn man bedenkt, dass es sich bei Kapitalanlagen in aller Regel um Geld handelt, das erarbeitet und auch bereits saftig versteuert, aber gespart statt ausgegeben wurde, dann ist das keineswegs dünn, sondern ein ziemlich dickes Ei, wenn die Besteuerung in die Substanz hinein schneidet.

  6. Inaktiver User

    AW: Steuerbeschlüsse auf dem Parteitag der GRÜNEN

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    qwelle?
    im Posting nachgereicht

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    AW: Steuerbeschlüsse auf dem Parteitag der GRÜNEN

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn man bedenkt, dass es sich bei Kapitalanlagen in aller Regel um Geld handelt, das erarbeitet und auch bereits saftig versteuert, aber gespart statt ausgegeben wurde, dann ist das keineswegs dünn, sondern ein ziemlich dickes Ei, wenn die Besteuerung in die Substanz hinein schneidet.
    Es ist nicht die Besteuerung die in die Substanz hineinschneidet sondern die Inflation. Und auch nur dann, wenn das Vermögen überwiegend oder gesamthaft unter Inflationsrate angelegt ist, was ja wohl bei kaum jemandem der Fall sein dürfte.

  8. Inaktiver User

    AW: Steuerbeschlüsse auf dem Parteitag der GRÜNEN

    Zitat Zitat von Ahab Beitrag anzeigen
    Es ist nicht die Besteuerung die in die Substanz hineinschneidet sondern die Inflation. Und auch nur dann, wenn das Vermögen überwiegend oder gesamthaft unter Inflationsrate angelegt ist, was ja wohl bei kaum jemandem der Fall sein dürfte.
    Für den Anleger bleibt jedenfalls unter dem Strich ein Minus, denn selbst wenn er in einem gemischten Portfolio einen Teil in Aktien anlegt, muss er ja Kursgewinne und Dividenden entsprechend hoch versteuern, so dass er den Substanzverlust bei den festverzinslichen (niedrig verzinsten) Papieren kaum ausgleichen wird. Außerdem sind insbesondere in Deutschland höher rentable Anlagen als Zockerei verpönt. Die meisten Leute haben braves Festgeld mit 1,x% Verzinsung oder Lebensversicherungen mit 2,5% Garantiezins.

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    AW: Steuerbeschlüsse auf dem Parteitag der GRÜNEN

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn ihr das gut findet, macht halt euer Kreuzchen bei der Steuererhöhungspartei.
    Jeder, wie er glaubt.
    Mir persönlich ist das eigentlich relativ egal. Also ich breche nicht in Jubel aus, aber den Untergang des Abendlandes sehe ich da auch nicht. Und das würde ich übrigens genauso sehen, wenn ich in der genannten Einkommensklasse liegen würde.

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    AW: Steuerbeschlüsse auf dem Parteitag der GRÜNEN

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du wirst doch wohl nicht glauben, dass bei der sozialen Ader, die Steinbrück an sich entdeckt hat, die Euro-Kosten unter Rot-Grün geringer ausfallen werden.
    Nee, aber die verschweigen es wenigstens auch nicht.

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