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  1. Inaktiver User

    Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!

    Hallo allerseits,

    hiermit sollen ALLE Landesregierungen aufgefordert werden, in Zukunft NEUE LehrerINNEN und StudienrätINNEN NUR als Angestellte einzustellen!!!

    Die Argumente:
    - Bildung ist keine "hoheitliche" Tätigkeit. ( siehe Volkshochschulen, berufsbegleitende Bildung, usw.)
    - ErzieherINNEN und Nachhilfe-LehrerINNEN oder VHS-DozentINNEN können vom Beamtenstatus und -gehalt nur träumen. Müssen die auch alle verbeamtet werden?!?
    - Riesige Pensionslasten, wobei die Pensionen des gehobenen Diensts ja sowieso viiiiiiiiiiiiiiiiiiel höher sind als die Durchschnittsrente !
    - Mehr Leistungsanreize
    - Verfassungstreue? Angestellte dürfen auch nicht gegen ihren Arbeitgeber hetzen, ohne eine Abmahnung oder Kündigung zu riskieren.
    - Verschwiegenheit? Müssen Angestellte bei Sparkassen oder Telekommunikationsunternehmen oder Ärzte auch sein ... . Und in diesen 3 Berufsgruppen gibt es auch eher Angestellte!

    - Kaum "Personalanpassungen" möglich bei sinkenden Schülerzahlen/Geburtenzahlen

    - Stop des Lehrertourismus, wobei z.B. Baden-Württemberg mit dem Wink auf den Beamtenstatus dem "armen" Berlin Lehrkräfte abwirbt, die aber in Berlin studiert haben und dort fehlen (könnten). So verlagert man Probleme, anstatt sie bundesweit zu lösen.

    Und warum haben denn die VermittlerINNEN von Bildung soviel Angst vor ein bißchen Teilnahme am Arbeitsmarkt, wenn "die Bildung" - es gibt natürlich viele, viele verschiedene "Bildungen"- doch angeblich so gute Chancen auf demselben bietet????


    Und was mir am wichtigsten ist:

    - GLEICHBEHANDLUNG MÖGLICHST WEIT REALISIEREN MIT ANDERN ARBEITNEHMERN, AUCH MIT DEN HEUTE SCHON ANGESTELLTEN LEHRKRÄFTEN.ALSO MEHR SOZIALE GERECHTIGKEIT.
    (Übrigens weiß ich, dass diese Forderung natürlich angesichts der politisch in allen Parteien zahlenmäßig überrepräsentierten Lehrerschaft schwer durchzusetzten ist.)

    Mit einem Gruss für die wahre soziale Gerechtigkeit vom

    Arbeiter

  2. Moderation

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    AW: Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Argumente:
    - Bildung ist keine "hoheitliche" Tätigkeit. ( siehe Volkshochschulen, berufsbegleitende Bildung, usw.)
    - ErzieherINNEN und Nachhilfe-LehrerINNEN oder VHS-DozentINNEN können vom Beamtenstatus und -gehalt nur träumen. Müssen die auch alle verbeamtet werden?!?
    Darüber kann man streiten. Die Lehrer nehmen staatliche Prüfungen ab (mittlere Reife, Abitur, usw.), das kann man durchaus als hoheitliche Aufgabe ansehen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    - Riesige Pensionslasten, wobei die Pensionen des gehobenen Diensts ja sowieso viiiiiiiiiiiiiiiiiiel höher sind als die Durchschnittsrente !
    - Mehr Leistungsanreize
    - Verfassungstreue? Angestellte dürfen auch nicht gegen ihren Arbeitgeber hetzen, ohne eine Abmahnung oder Kündigung zu riskieren.
    - Verschwiegenheit? Müssen Angestellte bei Sparkassen oder Telekommunikationsunternehmen oder Ärzte auch sein ... . Und in diesen 3 Berufsgruppen gibt es auch eher Angestellte!
    Die Pensionslasten sind so hoch, weil der Dienstherr keine Rücklagen gebildet hat. Ansonsten steigen die Kosten, wenn der ÖD plötzlich alle Lohnfolgekosten zu tragen hätte. Und wieso Leistungsanreize? Wie stellst du dir bei einem Lehrer vor?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    - Kaum "Personalanpassungen" möglich bei sinkenden Schülerzahlen/Geburtenzahlen
    Auch Tarifbeschäftigte können nicht so mir nichts dir nichts gekündigt werden. Viele Tarifbeschäftigte sind mittlerweile sogar unkündbar.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    - Stop des Lehrertourismus, wobei z.B. Baden-Württemberg mit dem Wink auf den Beamtenstatus dem "armen" Berlin Lehrkräfte abwirbt, die aber in Berlin studiert haben und dort fehlen (könnten). So verlagert man Probleme, anstatt sie bundesweit zu lösen.
    Entscheidet nicht der Arbeitnehmer selbst, welchen Arbeitgeber er möchte? Was ist daran falsch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und was mir am wichtigsten ist:

    - GLEICHBEHANDLUNG MÖGLICHST WEIT REALISIEREN MIT ANDERN ARBEITNEHMERN, AUCH MIT DEN HEUTE SCHON ANGESTELLTEN LEHRKRÄFTEN.ALSO MEHR SOZIALE GERECHTIGKEIT.
    (Übrigens weiß ich, dass diese Forderung natürlich angesichts der politisch in allen Parteien zahlenmäßig überrepräsentierten Lehrerschaft schwer durchzusetzten ist.)
    Welche Gleichbehandlung? Was priviligiert denn einen Lehrer in deinen Augen gegenüber z. B. einem Polizeibeamten, der ja auch Beamter ist?
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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  3. gesperrt

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    AW: Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!

    Ich finde auch das man darüber streiten könnte. Einerseits sind Lehrer nicht gerade zu beneiden in der heutigen Zeit, der Stress und die unterschiedlichen Kulturen zerren an den Nerven, was auch die Erwerbsminderung zutage bringt. Aber in anderen Berufen ist auch nicht immer gut Kirschen Essen, und arbeiten müssen wir (fast) alle.

    Wo ich bei Beamten aber einen schnellen Nachholbedarf sehe sind die Altersgrenzen. Der Arbeiter soll bis 67 oder bald bis 70 arbeiten, das selbe verlange ich für Beamte, aber ohne das Privileg (v. lat.: privilegium = Ausnahmegesetz, Vorrecht) sich in bestimmten Fällen schon mit 50 in den Ruhestand zu verabschieden. Wenn dann gleiches Recht für alle......

  4. Moderation

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    AW: Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!

    Zitat Zitat von Lorazepam Beitrag anzeigen
    Wo ich bei Beamten aber einen schnellen Nachholbedarf sehe sind die Altersgrenzen. Der Arbeiter soll bis 67 oder bald bis 70 arbeiten, das selbe verlange ich für Beamte, aber ohne das Privileg (v. lat.: privilegium = Ausnahmegesetz, Vorrecht) sich in bestimmten Fällen schon mit 50 in den Ruhestand zu verabschieden. Wenn dann gleiches Recht für alle......
    In Bayern zumindest ist für die meisten Beamten die Altersgrenze ebenfalls, analog zu den Arbeitern und Angestellten, angehoben worden. Ob es noch Ausnahmen für bestimmte Gruppen gibt, weiß ich allerdings nicht.
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  5. Inaktiver User

    AW: Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!

    @lorazepam
    Welche Ausnahmen sollen das sein? Bitte nenne konkrete Beispiele. Lehrer müssen in Bayern längst schon über 65 hinaus arbeiten.

    Und was die alte Leier mit den ach so üppigen Pensionen angeht, sollte man beim Vergleich nicht vergessen, dass die Pensionen erstens voll besteuert werden und dass zweitens noch die private Krankenversicherung abgezogen werden muss, die im Alter nicht wirklich billig ist, für Beamte aber leider Pflicht.

  6. Inaktiver User

    AW: Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!

    Zitat Zitat von Lorazepam Beitrag anzeigen
    Ich finde auch das man darüber streiten könnte. Einerseits sind Lehrer nicht gerade zu beneiden in der heutigen Zeit, der Stress und die unterschiedlichen Kulturen zerren an den Nerven, was auch die Erwerbsminderung zutage bringt. Aber in anderen Berufen ist auch nicht immer gut Kirschen Essen, und arbeiten müssen wir (fast) alle.

    Wo ich bei Beamten aber einen schnellen Nachholbedarf sehe sind die Altersgrenzen. Der Arbeiter soll bis 67 oder bald bis 70 arbeiten, das selbe verlange ich für Beamte, aber ohne das Privileg (v. lat.: privilegium = Ausnahmegesetz, Vorrecht) sich in bestimmten Fällen schon mit 50 in den Ruhestand zu verabschieden. Wenn dann gleiches Recht für alle......
    a) Schon geschehen, Lehrer arbeiten genauso lange wie Angestellte.
    b) Als ob es in der freien Wirtschaft keinen Vorruhestand gäbe.





    Beamtenhetze bzw. Lehrerbashing ist ein beliebter Sport, lieber "Arbeiter".
    Bevor man über die ach so privilegierten Lehrer-Beamten schimpft, sollte man vielleicht mal reale Nettogehälter vergleichen. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, 13./14. Monatsgehälter und den Arbeitgeberanteil an der Krankenversicherung nicht vergessen.
    In meinem Umfeld verdienen die Angestellten der freien Wirtschaft netto deutlich mehr als der verbeamtete Lehrer. Für in etwa dieselbe Wochenarbeitszeit, übrigens. Vormittags recht haben und nachmittags frei - das war einmal.

  7. Inaktiver User

    AW: Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ....hiermit sollen ALLE Landesregierungen aufgefordert werden, in Zukunft NEUE LehrerINNEN und StudienrätINNEN NUR als Angestellte einzustellen!!!....
    Na, da werden sie aber mächtig beeindruckt sein !

    Manno Mann, was soll denn die Lehrer-Kloppe ? Hat doch längst nen Bart ! Der "Trend" hat sich in einigen Bundesländern sogar umgekehrt: Lehrer sollen wieder verbeamtet werden, nicht mehr Angestellte sein. Und ? Warum wohl ? Nee, sicher nicht, weil man den Lehrern Gutes tun will.....

    Was sollen denn die Gerüchte über exorbitante Pensionen, die eh nur ein Staatssekretär bekommt, der 40(!) Jahre im Dienst war und kein Polizist, der Jahrzehnte Streife im Schichtdienst geschoben hat. Mal abgesehen von der vollen Besteuerung und der fälligen Krankenversicherung.

    Bringt alles nix: heute wird auf den Lehrern rumgehhackt, morgen auf den Ärzten, übermorgen auf den Bankern, überübermorgen auf... wird sich sicher eine Gruppe finden

    Das Gebot der Stunde sind gesamtgesellschaftliche Lösungen und nicht das Ausspielen einzelner Gruppen.

    Eine Lösung, in der sich alle gleichermaßen an den gesellschaftlichen "Kosten", z.B. für die Kranken- und Altersversorgung beteiligen: Angestellte, Beamte, Freiberufler, Selbständige etc. etc. So wie es die Schweizer haben und das System ist akzeptiert: ein Selbständiger, der vergleichsweise viel einzahlt, bekommt recht wenig raus zum Beispiel.

    Genauso könnte man nämlich auf den Freiberuflern und Selbständigen rumhacken, die in Deutschland nicht "gezwungen" sind, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen, sondern das selbst regeln können... Im Positiven wie im Negativen, letzteres wird auch da gerne übersehen !

    Also: Polemik hilft garnichts. Es sichert die Lufthoheit über den Stammtischen, aber zur Problemlösung trägt es nicht bei.

    Gruß, Elli
    Geändert von Inaktiver User (30.03.2013 um 11:26 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!

    Diese Polemik so so billig - was soll das? Wenn der Beruf und die Verbeamtung so reizvoll wäre, dürften sie doch alle kein Problem haben, daß ihnen die potentiellen Absolventen die Bude einrennen.

    Wieso nur ist das nicht der Fall und es fehlen Lehrer an allen Ecken und Enden?

    Offensichtlich ist der Beruf für Neuanfänger häufig so attraktiv wie ne Geschlechtskrankheit.... mit all seinen so tollen "Vergünstigungen".

    Zudem wird sowieso - wenn überhaupt - nur an staatlichen Schulen verbeamtet - ein Großteil der Lehrer arbeitet bei anderen Schulträgern und da sind die ganz normale Angestellte wie jedermann.

    Ist übrigens schon sein Jahrzehnten der Fall.

    Ich habe 1978 begonnen eine weiterführende Schule nach der Grundschule zu besuchen - kein Beamter weit und breit.... und hier eher die Regel als die Ausnahme.

    Was soll also das Posting? Von irgendeinem verbeamteten Lehrer auf den Schlips getreten gefühlt und deswegen Lehrer-Bashing?

    Nimm Dir doch gleich die Finanzbeamten auch noch vor, die Standesbeamten, die Polizisten... Du könntest auch noch die Freiberufler, die in eine standesrechtliche Altersversorgung einzahlen aufs Korn nehmen! Dazu alle, die für "Denkleistung" Geld bekommen, bestimmt mehr als für körperliche Arbeit.....

    Antje

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    AW: Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    - Bildung ist keine "hoheitliche" Tätigkeit. ( siehe Volkshochschulen, berufsbegleitende Bildung, usw.)
    - ErzieherINNEN und Nachhilfe-LehrerINNEN oder VHS-DozentINNEN können vom Beamtenstatus und -gehalt nur träumen. Müssen die auch alle verbeamtet werden?!?




    Es ist zwar nur billige Polemik, die sich hier zu Wort meldet, und man sollte sie eigentlich ignorieren, wenn sie nicht zahlreiche Denkfehler enthielte, denn

    selbstverständlich führen verbeamtete Lehrer eine hoheitliche Funktion aus, da es im ureigensten Interesse des Staates liegt, Bildung und Ausbildung zu garantieren, und dies u.a. durch die gesetzlich verankerte Schulpflicht und die Bildungspolitik der Länder und des Staates. Verbeamtete Lehrer und ihnen Gleichgestellte haben also eine gesellschaftspolitische Aufgabe, die die freie Wirtschaft nicht hat, denn sie orientiert sich im Allgemeinen lediglich an der Gewinnmaximierung.

    Damit entfällt auch das Argument für Abendschulen etc., denn diese sind FREIWILLIG und nicht gesetzlich verankert.

    Weshalb eigentlich richtet sich dieser Appel ausschliesslich an weibliche Arbeitnehmer? Ist die Gleichheit von Mann und Frau vor dem Gesetz nicht garantiert, also ebenfalls verankert?

    Verfassungstreue zum Staat lässt sich wohl kaum mit dem "Äquivalent" in der freien Wirtschaft vergleichen, da es diese schlicht nicht gibt, bestenfalls gibt es eine Tarifpolitik.

    Man kann also Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

    Und schliesslich hat jeder Bürger freie Berufswahl. Wer glaubt, dass die Kirschen in Nachbars Garten süsser sind, sollte die Probe aufs Exempel machen und sich neu orientieren.



  10. Moderation

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    AW: Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!

    Zitat Zitat von Sweethaert Beitrag anzeigen
    Weshalb eigentlich richtet sich dieser Appel ausschliesslich an weibliche Arbeitnehmer? Ist die Gleichheit von Mann und Frau vor dem Gesetz nicht garantiert, also ebenfalls verankert?
    Ich unterstütze keinesfalls die Forderung; allerdings tust du dem/der TE hier Unrecht.

    Keine Verbeamtung von LehrerINNEN mehr !!! Mehr soziale Gerechtigkeit!!
    Durch das groß geschriebene Innen macht er/sie deutlich, dass es sich um Lehrer und Lehrerinnen handelt. Er will, dass kein Lehrer und keine Lehrerin mehr verbeamtet wird. Allerdings beteiligt sich der/die TE momentan nicht an der Diskussion, was ich schade finde.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
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