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Ergebnis 41 bis 50 von 159
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20.03.2013, 18:43Inaktiver User
AW: Die Parteien im Bundestagswahljahr
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21.03.2013, 02:07
AW: Die Parteien im Bundestagswahljahr
Das war doch auf dem Mist der aktuellen Regierung gewachsen, oder nicht?
Wo war davon die Rede, das zu tun?
An anderer Stelle hast Du kritisiert, als (im Augstein-Artikel zur AfD) das Parteiprogramm schonmal stellvertretend weitergedacht, und auf der Basis kritisiert wurde. Jetzt soll das plötzlich doch legitim sein?
Was es ja nicht schmälert...
Ich erwarte jedenfalls von den anderen nicht wirklich was besseres.
Insofern läuft es sowieso mal wieder auf die Wahl des geringsten Übels heraus.Disclaimer - These opiini^H^H damn! ^H^H ^Q ^[ .. :w :q :wq :wq! ^d X^?
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Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren was er bewahren möchte.
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21.03.2013, 05:56
AW: Die Parteien im Bundestagswahljahr
Ja stimmt, weil jede Partei mittlerweile Angst hat Stimmen an die Grünen zu verlieren, wenn man nicht selbst grün ist. Den Grünen gingen die Maßnahmen noch nicht weit genug. Wie es läuft, wenn die Grünen mal am Drücker sind, kannst du in Marburg mit seiner Solarpflicht sehen...
Zoff über "Ökodiktatur": Marburg ist bald überall - SPIEGEL ONLINE
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21.03.2013, 12:37
AW: Die Parteien im Bundestagswahljahr
Zu den Parteien im Bundestagswahljahr gehören ja auch die Piraten. Daher hier mal etwas aktuelles von dieser Partei. Während alle anderen Parteien sich nur auf die einfachen Themen Gerechtigkeit und Euro konzentrieren, kümmern sich die Piraten zum Glück mal um die Abwehr von Zombies ...
Untoten-Frage beschäftigt den Berliner Senat: Piratenpartei zittern vor einer Zombie-Attacke - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten
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21.03.2013, 13:41Inaktiver User
AW: Die Parteien im Bundestagswahljahr
Wenn eine Partei eine Reihe von Steuererhöhungen ankündigt, dann ist es legitim, auf Basis der Eckdaten Steuerschätzungen vorzunehmen.
Es ist aber nicht legitim, aus Euro-Skepsis zu schließen, jemand habe etwas gegen Schwule und sei gegen Klimaschutz.
Dieses Hin und Her in Halbsätzen liebe ich.Was es ja nicht schmälert...
Zitat von Inaktiver User

Also nochmal von vorn: ja, wer ein Einkommen von 65.000 Euro pro Jahr hat, muss nicht darben. Das hatte auch niemand behauptet.
Durch eine höhere Besteuerung nicht darben zu müssen bedeutet aber noch lange nicht, dass man es dem Betreffenden unter dem Hintern wegversteuern könne, mit dem Argument, andere hätten weniger Einkommen.
Vielmehr muss man das Einkommen in Bezug setzen zu Ausbildung, Leistung und (was für den Arbeitgeber von Ausschlag gebender Bedeutung ist:) Wertschöpfung. Mit anderen Worten: es ist schließlich verdient, und zwar in jedem Sinne des Wortes.
Ich halte es keineswegs für legitim, jemandem, der früher zu den Besserverdienern zählte und heute aus rhetorischen Gründen bereits zu den Reichen gerechnet wird, über Steuer zu enteignen, weil andere weniger hätten. Das ist in einer Leistungsgesellschaft und Marktwirtschaft schlichtweg kein Argument für eine derartige überproportionale Steuerbelastung und immer weiter aufgeblähte Staatshaushalte.
.Geändert von Inaktiver User (21.03.2013 um 13:50 Uhr)
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21.03.2013, 18:12Inaktiver User
AW: Die Parteien im Bundestagswahljahr
Hierzulande besteht offenbar die Tendenz, die Mittelschicht zu "Reichen" zu erklären und ausbluten zu lassen. Vielleicht ist es da ganz interessant einen internationalen Vergleich der Vermögensverteilung anzusehen:
"Vermögensverteilung in Europa:
In der Peripherie sind viele Leute reicher als in Deutschland", FAZ
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21.03.2013, 18:23
AW: Die Parteien im Bundestagswahljahr
*
Der Adler fängt keine Mücken.
'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit
Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
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21.03.2013, 18:39
AW: Die Parteien im Bundestagswahljahr
Soweit ich mir das angeguckt habe, sind zumindest die in den Medien verbreiteten Statistiken unbrauchbar, weil nicht klar ist, wie Pensions- und Rentenansprüche zu welcher Berwertung eingeflossen sind, ebenso wie das in den Südländern weit verbreitete aber derzeit bekanntermassen überbewertete Immobilienvermögen eingerechnet wurde. Ebenso sehe ich keinen Hinweis auf die unterschiedlichen Sozialstrukturen (Mehrgenerationenhaushalte haben ganz natürlich ein höheres Haushaltsvermögen als Singlehaushalte) etc.
Schwer was mit diesem Bericht was anzufangen, finde ich.
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21.03.2013, 18:50
AW: Die Parteien im Bundestagswahljahr
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22.03.2013, 04:07
AW: Die Parteien im Bundestagswahljahr
Moin!
Na das mit der rhetorischen Überspitzung kannst Du aber auch ganz gut.
Wir reden hier über eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes um 2-7% (wieso gibt es da eigentlich zwei Ausgangswerte?), der sich ab 65.000 bemerkbar macht. Da bist Du aber am beginn der Kurve, nach der das ansteigt.
Und ohne den genauen Verlauf zu kennen, erlaube ich mir aus den Eckdaten die Schätzung
, dass bevor auch nur eine Änderung um 1% erreicht ist, das Einkommen bei mindestens 75.000 liegen kann.
Über die Einkommensgrenzen kann man ja übrigens geteilter Meinung sein - ich würde da vielleicht auch erst weiter oben ansetzen, hab da aber nix mitzureden. Den Ansatz als solchen, höhere Einkommen stärker in die Pflicht zu nehmen, finde ich aber definitiv vernünftig.
Gruß BrochtiDisclaimer - These opiini^H^H damn! ^H^H ^Q ^[ .. :w :q :wq :wq! ^d X^?
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