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    AW: Alternative für Deutschland

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    @Ahab
    Bei deiner These unterstellst du, dass keiner die Währung haben möchte. Wenn es so wäre, dann gäbe es die Währung überhaupt nicht.
    Ein Angebot wird nur auf Nachfrage generiert. Ein Angebot ohne Nachfrage gibt es nicht, außer bei Politikern, die bieten und biedern sich selbst regelmäßig an.
    Wenn das Land nur wenig zu bieten hat, dann kann es eben nur wenig Geld drucken. Ganz einfach ist das.
    Eine Währung gibt es, weil es mal eine Nachfrage gab, oder sie von Politikern in die Welt gesetzt wurde. Gibt es keine NAchfrage mehr verschwindet diese Währung, egal ob die Notenbank gegensteuert. Im Grunde sagst Du das Gleiche wie ich.

    Wer will Simbabwe-Dollar? Wer möchte die neue Drachme, wenn er statt dessen als Parallelwährung den Euro haben kann?

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    AW: Alternative für Deutschland

    Wenn in Griechenland die Drachme als gesetzl. Zahlungsmittel festgelegt wir und der Umtausch anderer Währungen nur bei den Banken durchgeführt werden darf und „schwarz“ umtauschen auf der Straße mit drakonischen Strafen belegt wird, dann brauchst du spätestens im Urlaub Drachmen und der Staat bekommt Euro oder Dollar in die Finger, was dem Tragen von Eulen nach Athen gleichkommt.

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    AW: Alternative für Deutschland

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Wenn in Griechenland die Drachme als gesetzl. Zahlungsmittel festgelegt wir und der Umtausch anderer Währungen nur bei den Banken durchgeführt werden darf und „schwarz“ umtauschen auf der Straße mit drakonischen Strafen belegt wird, dann brauchst du spätestens im Urlaub Drachmen und der Staat bekommt Euro oder Dollar in die Finger, was dem Tragen von Eulen nach Athen gleichkommt.
    Wir reden hier vom Vorschlag der AfD und nicht von dem Einführen eines Währungsregimes à la DDR.
    Geändert von Ahab (30.05.2013 um 14:15 Uhr)

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    AW: Alternative für Deutschland

    Zur Wettbewerbsfähigkeit von Ländern mit vs. Ländern ohne Euro schreibt meldet Focus-Online heute eine Studie, nachdem Länder mit Euro absacken, während ausgerechnet die Schweiz sich von Platz 3 auf Platz 2 verbessert hat, Schweden ähnlich. Länder mit Euro, auch sogenannte "Nordländer" wie Niederlande und Finnland sacken ab, ausser Deutschland, dass den 9 Platz verteidigt: Länder mit Euro sacken ab, Länder mit eigener Währung stehen besser da:

    Einen Dämpfer erhalten betrnicht nur südeuropäische Krisenstaaten wie Spanien, das im Vergleich zu 2011 sechs Plätze einbüßte und nun auf dem 45. Rang eingestuft wurde. Die Niederlande rutschten gemessen an den 333 Kriterien des „World Competitiveness Rankings“ der Lausanner Hochschule vom 11. auf den 14. Platz ab und Finnland von Rang 17 auf 20.

    Deutlich besser stehen europäische Länder da, die weiterhin ihre nationale Währung haben: Die Schweiz stieg vom bisher 3. auf den 2. Platz, Schweden verbesserte sich vom 5. auf den 4. Rang, Norwegen vom 8. auf den 6. und Dänemark vom 13. auf den 12. Platz.


    Vormachtstellung in der Wirtschaft: Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit: USA hängen die Eurozone ab - Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit - FOCUS Online - Nachrichten

    Weiterhin bleibt die Drohkulisse "Schweiz" ein absurd dümmlicher Popanz.

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    AW: Alternative für Deutschland

    Zitat Zitat von Ahab Beitrag anzeigen
    Wir reden hier vom Vorschlag der AfD und nicht von dem Einführen eines Währungsregimes à la DDR.
    Lucke: AfD ist zu Koalition mit Merkel bereit | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet.
    Die wollen alle nur an den Fleischtopf, das Volk ist denen egal.
    Diejenigen, die es drauf haben, werden es für den Hungerlohn nicht tun, um sich dann vom dummen Volk abkanzeln zu lassen.

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    AW: Alternative für Deutschland

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Lucke: AfD ist zu Koalition mit Merkel bereit | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet.
    Die wollen alle nur an den Fleischtopf, das Volk ist denen egal.
    Diejenigen, die es drauf haben, werden es für den Hungerlohn nicht tun, um sich dann vom dummen Volk abkanzeln zu lassen.
    Diese Pressemeldung ist eine beabsichtigte Falschmeldung. Die AfD hat bereits eine Gegendarstellung veranlasst.

    Herr Lucke hat sich im Interview eindeutig geäußert, dass eine Unterstützung anderer Parteien oder eine Zusammenarbeit nur bei einer Abkehr von der derzeitigen Euro-Rettungsstrategie denkbar ist. Die rote Linie, die die AfD nicht zu überschreiten bereit ist, ist klar definiert. Kompromisse, um die derzeitige illegale EU-Politik fortzusetzen, sind mit der AfD nicht möglich.

    Es ist erstaunlich, mit welchen Mitteln Gegner der AfD diese bekämpfen und diskreditieren wollen. Ihnen ist jedes (Gegen-) Mittel recht. Ist das ein Zeichen dafür, wie sehr man die AfD fürchtet?
    Geändert von Frank13 (31.05.2013 um 09:47 Uhr)

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    AW: Alternative für Deutschland

    Zitat Zitat von Frank13 Beitrag anzeigen
    Diese Pressemeldung ist eine beabsichtigte Falschmeldung. Die AfD hat bereits eine Gegendarstellung veranlasst.

    Herr Lucke hat sich im Interview eindeutig geäußert, dass eine Unterstützung anderer Parteien oder eine Zusammenarbeit nur bei einer Abkehr von der derzeitigen Euro-Rettungsstrategie denkbar ist. Die rote Linie, die die AfD nicht zu überschreiten bereit ist, ist klar definiert. Kompromisse, um die derzeitige illegale EU-Politik fortzusetzen, sind mit der AfD nicht möglich.

    Es ist erstaunlich, mit welchen Mitteln Gegner der AfD diese bekämpfen und diskreditieren wollen. Ihnen ist jedes (Gegen-) Mittel recht. Ist das ein Zeichen dafür, wie sehr man die AfD fürchtet?
    Welche klare Linie? "Abkehr von der Rettungspolitik", schwammiger geht es kaum noch.

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    AW: Alternative für Deutschland

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Welche klare Linie? "Abkehr von der Rettungspolitik", schwammiger geht es kaum noch.
    Derzeitige Rettungspolitik heisst ....
    -Brechen von EU-Verträgen
    -Auszahlung von Hilfskrediten an Pleitestaaten, die niemals einen Euro zurückzahlen werden
    -Permanentes Akzeptieren, dass Kreditnehmer vereinbarte Konditionen nicht einhalten und dennoch Auszahlung weiterer Kredite
    -Kreditnehmern mehr "Zeit" geben
    -Haftung für die Kredite anderer Staaten
    -Verbotene Staatsfinanzierung
    -Rettung unrettbarer Schuldner
    -Bankenrettung mit Steuergeldern
    -Subventionierung ausländischer Höchstzinsen auf Spareinlagen durch deutsche Steuerzahler.

    Das geht mit der AfD nicht. Was ist daran schwammig?

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    AW: Alternative für Deutschland

    Zitat Zitat von Frank13 Beitrag anzeigen
    Derzeitige Rettungspolitik heisst ....
    -Brechen von EU-Verträgen
    -Auszahlung von Hilfskrediten an Pleitestaaten, die niemals einen Euro zurückzahlen werden
    -Permanentes Akzeptieren, dass Kreditnehmer vereinbarte Konditionen nicht einhalten und dennoch Auszahlung weiterer Kredite
    -Kreditnehmern mehr "Zeit" geben
    -Haftung für die Kredite anderer Staaten
    -Verbotene Staatsfinanzierung
    -Rettung unrettbarer Schuldner
    -Bankenrettung mit Steuergeldern
    -Subventionierung ausländischer Höchstzinsen auf Spareinlagen durch deutsche Steuerzahler.

    Das geht mit der AfD nicht. Was ist daran schwammig?
    Ich möchte auch, dass die Sonne in Zukunft länger scheint.
    Jetzt weiß ich schon mal was die nicht wollen. Und was wollen die dann? Sollte auch machbar sein.

  10. Inaktiver User

    AW: Alternative für Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Macht die Entwicklung des Euros bzw. Europolitik dir persönlich keine Angst, Colonna?
    @januar_2013
    Nein, mir macht die Europapolitik keine Angst und auch nicht der Euro.
    Ich sehe das Projekt EU positiv, behaftet mit den üblichen Hürden eines riesigen neuen Unternehmens.

    Natürlich ärgere ich mich, wenn ich erfahre, dass in Kalabrien mit EU-Geldern eine unnötige Autobahn gebaut, aber nie fertig wird, dass die Organisierte Kriminalität den Bauunternehmern Geld abpresst, was letztere wiederum durch mangelnde Qualität der Materialien plus Arbeit wettmachen; und ich ärgere mich, wenn der zuständige EU-Kommissar auf seine Nichtzuständigkeit pocht. Usw., usf.
    Aber, ich sehe auch, dass Menschen miteinander verhandeln, die sich noch vor der Aussicht auf einen Beitritt zur EU die Köpfe eingeschlagen hätten (Kosovo).
    Es werden Themen angeschnitten, die früher kurz erörtert und weggeschoben wurden (Griechenlands Namens-Streit mit Mazedonien).
    Es treten Minderheiten mit ihren Schwierigkeiten in das Licht der Öffentlichkeit; sie können von den EU-Staaten, in denen sie leben, nicht mehr marginalisiert oder gar geleugnet werden (Roma in Rumänien, Bulgarien, Ungarn).
    Und anderes mehr.

    Es sind Staaten mit differierenden Wirtschaftsleistungen zu früh in die EU aufgenommen worden, von der Währungsunion ganz zu schweigen.
    Die Beschaffenheit der griechischen Ökonomie war nicht sooo unbekannt, so manche Experten blickten hinter die geschönten Zahlen und schwiegen, weil sich ein neuer Markt öffnete.
    Hausgemachte Schwierigkeiten. Sie müssen und werden bewältigt werden.

    Eine neue Generation, die das Erwachsenenleben in der Europäischen Union lebte und lebt, die all diese Vorurteile Frankreich versus Deutschland, Westen versus Osten, GB versus Kontinent nur mehr aus Geschichtsbüchern kennt, die sich austauscht, FreundInnen und KollegInnen in den entferntesten Ecken Europas hat, wird die EU als ganz natürliches Gebilde sehen und das Beste daraus machen.

    So finde ich, weder Deutschland noch Österreich noch irgendein anderer Staat des sogenannten Nordens sollte über eine Alternative zur EU, wie sie sich jetzt zusammensetzt, nachdenken, sondern vielmehr - und es hört frau erfreut in den Nachrichten, dass Merkel und Hollande sich selbst darin Dampf machen wollen - darüber, wie die anstehenden Probleme gelöst werden können.
    Geändert von Inaktiver User (01.06.2013 um 14:04 Uhr)

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