Find ich auch gut.
Lustig wird es, wenn man anfängt über 50-jährigen jugendliche wortlastige Flapsigkeit, Leichtsinnigkeit und Unerfahrenheit nachzusagen. Schwierig.
@rotfuchs
Ein Teil des Erfolgs der Grünen ist, dass sie die Haltung mitgenommen und altersgemäß in Politik umgewandelt haben. Fischers Alleinstellungsmerkmal oder sein "Mit Verlaub sie sind ein A***" hat er beibehalten. Sie sind sich durchaus treu geblieben.
Die AfD wird sich auch treu bleiben. Zumal sie nicht an jugendlicher Unerfahrenheit kranken.
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Thema: Alternative für Deutschland
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07.05.2013, 15:20
AW: Alternative für Deutschland
Geändert von _Farmelli (07.05.2013 um 15:31 Uhr)
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09.05.2013, 13:16Inaktiver User
AW: Alternative für Deutschland
Zudem hat sich Konrad Adam in seiner im August 2011 veröffentlichen Arbeit "Bildung lässt sich nicht umverteilen" rassistisch geäußert:
...Nachdem das katholische Landarbeitermädchen in seiner Funktion als Menetekel der Schulreformer ausgedient hatte, musste ein Nachfolger her, um die Bewegung in Trab zu halten. Der ist auch bald gefunden worden. Die Wahl fiel auf den Großstadtjugendlichen aus Hartz-IV-Milieu, männlichen Geschlechts, türkischer Herkunft und muslimischen Glaubens [...] Da er sich schwertut mit dem Lernen, aber gern zusticht, wenn ihm irgendetwas nicht passt, liegt er bei den Schulabschlüssen am unteren, in der Kriminalstatistik am oberen Ende der Skala: ein ziemlich hoffnungsloser Fall, aber gerade so, als mehrfach geschädigtes Opfer der Gesellschaft, der ideale Zuwendungsempfänger für die deutsche, pädagogisch hochambitionierte Betreuungsindustrie...
http://www.eurozine.com/pdf/2011-08-17-adam-de.pdf
Anmerkung:
Das habe natürlich nicht ich recherchiert, sondern Andreas KemperGeändert von Inaktiver User (09.05.2013 um 18:45 Uhr)
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16.05.2013, 21:35
AW: Alternative für Deutschland
Hier profitiert Deutschland mal wieder von der Krise:
Rettungsfonds Soffin: Bund verliert mit der Commerzbank 2,5 Milliarden Euro - Finanzen - FAZ
Soffin-Verluste insgesamt bei gegen 23 MRD!
... mal abgesehen davon, dass die Zinsen für Deutschlands Staatsschulden immer noch doppelt so hoch sind wie die Japans, der Schweiz oder vergleichbarer Länder. Auf diesem viel niedrigeren Niveau könnten Deutschlands Zinsen ohne Euro möglicherweise auch sein ...Geändert von Ahab (16.05.2013 um 21:41 Uhr)
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19.05.2013, 17:46
AW: Alternative für Deutschland
Einerseits brauchen wir den Euro um im internationalen Markt bestehen zu können.
Andererseits habe ich die etablierten Parteien sowas von satt dass ich gern bereit bin, eine halbwegs vernünftige Splitterpartei zu wählen. NPD, Piratenpartei usw. sind für mich nicht wählbar.
Die etablierten Parteien haben aus verschiedenen Gründen bei mir verloren.
Einen Frustwähler haben sie schonmal. Vielleicht entwickeln sie noch gute Ideen. Kluge Köpfe sind es und wirtschaftlich sind sie Experten.
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25.05.2013, 20:17
AW: Alternative für Deutschland
Hier ein weiterer konkreter Profit Deutschlands aus den niedrigen Zinsen von ca. Minus 14 Mrd pro Jahr:
Berechnungen von Dekabank und IW: Sparer verlieren jährlich Milliarden von Euro - Handelsblatt
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26.05.2013, 16:46
AW: Alternative für Deutschland
Persönlich bin ich für die AfP und seit langem gegen Euro und ESM, diese Alternative ist ein Ausweg aus der Dilemma der letzten Jahre und im internationalem Wettbewerb braucht keiner die EU. Was hat uns die EU gebracht oder der Euro? Für jeden von uns doch wohl mehr Nachteile als alles andere. Und jetzt wird alles versucht um das schlimmste zu verhindern, Banken die Global agieren, aber war dies nicht schon immer so? Hier wird uns sehr viel Sand ins Getriebe gestreut, absichtlich um uns bei Laune zu halten weil wir alle diese Karre ziehen müssen. Nein, ich für mein Teil weiß seit Jahren das erste mal was ich bei einer Bundestagswahl zu machen habe.
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29.05.2013, 11:04Inaktiver User
AW: Alternative für Deutschland
Was würde aus Deutschlands Export, wenn Deutschland zur DM zurückkehrte?
Andere Euro-Austrittsländer würden keine hohen DM-Preise bezahlen wollen oder können, was wiederum sehr negative Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt hätte.
Wer in dem Fall mit Lohnerhöhungen rechnet, hat sich wohl in den Finger geschnitten.Geändert von Inaktiver User (29.05.2013 um 11:10 Uhr)
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29.05.2013, 11:19Inaktiver User
AW: Alternative für Deutschland
Falls nur die schwachen Euro-Länder austreten sollten
- was die AfD lt. FAZ-Lucke-Interview v. 18.05.2013 noch lieber sähe -
wäre es übrigens das gleiche Problem:
Mit schwacher Landes-Währung könnten auch keine Euro-Preise gezahlt werden.
Sollen die Preis- und Lohndumping-Schrauben etwa noch weiter angezogen werden
Hier das Interview (im Grünen-Thread war's ja ot. und auch nur als Antwort auf ein Posting gedacht) :
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-12187441.htmlGeändert von Inaktiver User (29.05.2013 um 11:24 Uhr)
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29.05.2013, 11:23
AW: Alternative für Deutschland
Die können jetzt aber doch auch nicht mehr kaufen, bzw. nicht zahlen. Was soll daran besser sein?
Eine neue DM könnte auch entsprechend abwertet werden.
Bisher wurde eine starke Währung nie als Problem angesehen, sondern eine schwache. Das nun umgekehrtes behauptet wird ist Gehirnwäsche. Deshalb wurde der Euro ja ursprünglich auf Wunsch aller, auch der damaligen Schwachwährungsländer DM-Konform gestaltet. Mit einer starken Währung haben die Menschen eines Landes nämlich was von ihrer Leistungsfähigkeit aufgrund der steigenden Kaufkraft.
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29.05.2013, 11:29Inaktiver User



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