Ich kann das gar nicht genug unterschreiben.
Wie geschrieben: die per samenspende gezeugten Kinder haetten mit grosser Wahrscheinlichkeit keine Gelegenheit zur Klage, haette es die Anonymitaet fuer die Spender nicht gegeben. Weil sie nicht geboren worden waeren.
Ich finde, das muss man sich auch ueberlegen, bevor man so eine Klage los tritt. Und einfach mal darueber nachdenken, dass ich mit dieser Klage Frauen die Moeglichkeit nehme, Kinder zu kriegen, und Kindern die Moeglichkeit geboren zu werden.
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07.02.2013, 13:05Inaktiver User
AW: Kinder aus einer Samenspende haben das Recht den biologischen Vaters zu kennen
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07.02.2013, 13:10
AW: Kinder aus einer Samenspende haben das Recht den biologischen Vaters zu kennen
verstehe einer die männer.
seit die per samenspende gezeugten kinder ein recht auf kenntnis des namens des samengebers haben, gibt es mehr samenspender.lg
legrain
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07.02.2013, 13:12
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07.02.2013, 13:13
AW: Kinder aus einer Samenspende haben das Recht den biologischen Vaters zu kennen
Das hab ich mir auch schon gedacht.
Und:
Nicht, dass ich der Meinung wäre, es sei so:
aber es sieht doch mal rein esoterisch gesehen aus, als seien die Ereignisse eine späte Rache der Natur, die sich nicht ungestraft ins Handwerk pfuschen lässt. Wir haben es auf so vielen Gebieten aufgezeigt bekommen, dass in dem Moment, wo der Mensch die Grenzen überschreitet, die ihm vom "Schicksal" aufgezeigt werden, die Natur "zurückschlägt".
Ich bin ein Verfechter, das durchzusetzen, was man sich wünscht und braucht. Aber auch ein Verfechter darin, manchmal einfach einen Schritt zurückzutreten und nicht alles Mögiche möglich zu machen. Vor allem, wenn ich die Auswirkungen nicht abschätzen kann.
Ich bin kein Gegner der Samenspende oder der Adoption bei unerfüllbarem Kinderwunsch. Aber es bleibt für mich doch die Skepsis darüber, dass man sich manchmal einfach ins Schicksal fügen könnte und die Wünsche anderweitig kanalisieren sollte.
Das gilt für mich - für andere nicht. Und das geht mich nichts an. Aber gutheissen muss ich es dann doch nicht.
Und ich habe auch den Verdacht, dass da eine junge Frau benutzt wird. Sie ist 21 und lt. Bericht des Hamburger Abendblatts kämpft sie seit 4 Jahren unter der Ägide des Vereins Spenderkinder auf Herausgabe des Namens - da war sie 17, Teenager. Ich möchte nicht wissen, wie viel Überzeugungsarbeit da von Vereinsseite geleistet wurde.Geändert von Quidam (07.02.2013 um 13:21 Uhr)
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I'm waiting for the other shoe to drop.
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07.02.2013, 13:13
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07.02.2013, 13:15
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07.02.2013, 13:23Inaktiver User
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07.02.2013, 13:30
AW: Kinder aus einer Samenspende haben das Recht den biologischen Vaters zu kennen
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07.02.2013, 13:33Inaktiver User
AW: Kinder aus einer Samenspende haben das Recht den biologischen Vaters zu kennen
Ja gut.
Es soll Menschen geben denen genügt das nicht.
Ich habe vor kurzem einen Bericht gelesen in denen sich fröhliche Runden gebildet haben. Da traf sich Frau mit ihren Kindern und dem Samenspender in regelmässigen Abständen.
War natürlich aus Amerika.
Für mich wär das nichts.
Aber, wie du schriebst. Es gibt die Kinder nur durch solche Konstellationen und daraus Rechte abzuleiten liegt ja nicht immer im Interesse der Beteiligten.
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07.02.2013, 13:36Inaktiver User




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