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14.11.2012, 14:51Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
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14.11.2012, 14:52
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14.11.2012, 15:02
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14.11.2012, 15:06
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
Angeblich besteht ja der Mutterschutz 8 Wochen nach der Geburt.
Frage ist dann: was ist Arbeit?
Viele Mütter sind alleinerziehend und sitzen in den 8 Wochen nunmal alleine zuhause. Soll man ihnen verbieten zum Supermarkt zu gehen, in die Apotheke, zum Nachbarn.
Weil es der Mehrheit ein falsches Signal aussenden könnte, was man kann und was nicht?
Was ist mit Müttern, die ihr drittes Kind bekommen? Darf sie die Kinder dann morgens nicht mehr "arbeitend" zum Kindergarten bringen, ihnen Kochen, die Wäsche waschen?
Was ist arbeit, die man machen darf und was nicht?
Darf sie Sex haben? Das könnte anstrengend sein...
Eine Frau kann das machen, was sie will, solange sie es freiwillig macht. Da hat niemand dran zu rütteln.
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14.11.2012, 15:07
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
Wann eine Arbeitnehmerin wieder arbeiten gehen darf, erläutert das Mutterschutzgesetz.
Was sie in ihrer Freizeit tut, bleibt ihr unbenommen.
Ebenfalls bleibt es ihr unbenommen, jahrelang zuhause zu bleiben und ausschließlich ihr Kind zu betreuen oder eben nach 8 Wochen (Minimum), nach 3 Monaten oder nach 3 Jahren (oder wann auch immer) wieder arbeiten zu gehen.
Warum darf das nicht jede Frau so halten, wie es in ihr Lebenskonzept und in ihre Lebensumstände passt, ohne von Geschlechtsgenossinnen dafür kritisiert oder niedergemacht zu werden?
Und warum eigentlich immer wieder diese Aggression in der Diskussion?Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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14.11.2012, 15:09
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
Hallo,Sag das mal den hunderten von Autofahrern die mit 180 über die Autobahn fahren.
Warum werden Mütter so verurteilt? Was geht es irgendjemanden an.
Es ist doch völlig egal. Der eine bleibt 3 Monate zuhause, der andere geht zum Job. Völlig wumpe wie derjenige sich entscheidet. Es ist seine/ihre Entscheidung, die geht niemanden was an.
zumal die Entscheidung, ob und wann und wie man in welchem Umfang arbeitet, Freizeitaktivitäten nachgeht, persönliche und private Dinge erledigt sowie nicht frei ist, sondern nicht unwesentlich vom Umfeld (wer betreut das Kind?) und dem Kind selbst abhängt. Aber wenn die Umstände passen, wer möchte einer Frau da Vorschriften machen?
Mandelblüte
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14.11.2012, 15:15Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
Doch, mich geht das an.
Weil meine Vorgesetzten von mir nicht erwarten dass ich auch mit 180 km/h fahre wo 120 km/h Vorschrift ist.
Wenn aber andere im Mutterschutz arbeiten dann heißt das eben, dass der Mutterschutz eigentlich überflüssig ist.
Und ich muss nicht beklatschen wenn andere ihren Körper ruinieren für den Job, weder indem sie sich in den Burn out malochen oder krank in die Arbeit schleppen noch dass sie sich kein Wochenbett gönnen. Das ist kein Vorbild, für niemanden. Und das kann man so auch aussprechen. Auch wenn viele heute gar keine Grenzen mehr kennen in ihren Aufopferung für den Job.
Wer nicht sehen will dass das für alle Arbeitnehmer Druck macht, der ist für mich ziemlich blind.
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14.11.2012, 15:16
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14.11.2012, 15:17Inaktiver User
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14.11.2012, 15:18
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
schnellschnell,
kannst du anderen Menschen ihr freies Recht zum Leben lassen?
Wenn diese Frau einkaufen gehen will, dann geht sie einkaufen.
Wenn sie rauswill, dann will sie raus.
Wenn sie ein (1!) Meeting besuchen will, dann soll sie das machen.
Wenn nicht wende dich an den Arbeitgeber und zeige ihn an. Denn nicht sie hat was gegen das Gesetz gemacht. Sondern Er.



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... DAS scheint dann doch eher der wahre Sinn zu sein... wenn alle beschäftigt sind muss man sich ja keine Gedanken um Probleme und deren Lösungen machen... 
