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  1. Inaktiver User

    AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Warum?
    wie gesagt... rein aus Interesse... ich bin ja schließlich nicht allwissend...

  2. gesperrt

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    AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ja klar...

    und der andere wahre Sinn der Sache ist: Frauen prinzipiell ein schlechtes Gewissen einzuimpfen, wenn sie nicht gleich an ihren Arbeitsplatz zurückkehren...

    und so sind alle Frauen gut damit beschäftigt... sich gegenseitig genau zu beobachten... und im Zweifelsfall auch mal aufeinander loszugehen...

    wobei... hah... ... DAS scheint dann doch eher der wahre Sinn zu sein... wenn alle beschäftigt sind muss man sich ja keine Gedanken um Probleme und deren Lösungen machen...


    (ist nicht gaaaaanz so ernst gemeint)

    :like:

  3. gesperrt

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    AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen

    das eigentliche problem, dass aufgrund der herkunftsfamilie bzw. den immer mehr nicht vorhandenen familienstrukturen wenig bis keine chancengleichheit besteht, wird durch die ganzen diskussionen eher vernebelt.

    vielleicht ist das ja der (un-)sinn des ganzen?

    Genau das glaube ich auch.

  4. gesperrt

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    AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wie gesagt... rein aus Interesse... ich bin ja schließlich nicht allwissend...
    Angeblich besteht ja der Mutterschutz 8 Wochen nach der Geburt.
    Frage ist dann: was ist Arbeit?

    Viele Mütter sind alleinerziehend und sitzen in den 8 Wochen nunmal alleine zuhause. Soll man ihnen verbieten zum Supermarkt zu gehen, in die Apotheke, zum Nachbarn.

    Weil es der Mehrheit ein falsches Signal aussenden könnte, was man kann und was nicht?
    Was ist mit Müttern, die ihr drittes Kind bekommen? Darf sie die Kinder dann morgens nicht mehr "arbeitend" zum Kindergarten bringen, ihnen Kochen, die Wäsche waschen?
    Was ist arbeit, die man machen darf und was nicht?

    Darf sie Sex haben? Das könnte anstrengend sein...


    Eine Frau kann das machen, was sie will, solange sie es freiwillig macht. Da hat niemand dran zu rütteln.

  5. VIP

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    AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Wo ist der Unterschied, ob sie einkaufen, das Auto umparken, zur Apotheke, oder zum Sport zum Ehrenamt geht oder in ein Meeting?
    Wann eine Arbeitnehmerin wieder arbeiten gehen darf, erläutert das Mutterschutzgesetz.

    Was sie in ihrer Freizeit tut, bleibt ihr unbenommen.

    Ebenfalls bleibt es ihr unbenommen, jahrelang zuhause zu bleiben und ausschließlich ihr Kind zu betreuen oder eben nach 8 Wochen (Minimum), nach 3 Monaten oder nach 3 Jahren (oder wann auch immer) wieder arbeiten zu gehen.

    Warum darf das nicht jede Frau so halten, wie es in ihr Lebenskonzept und in ihre Lebensumstände passt, ohne von Geschlechtsgenossinnen dafür kritisiert oder niedergemacht zu werden?


    Und warum eigentlich immer wieder diese Aggression in der Diskussion?
    Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)



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    AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra

    Sag das mal den hunderten von Autofahrern die mit 180 über die Autobahn fahren.

    Warum werden Mütter so verurteilt? Was geht es irgendjemanden an.

    Es ist doch völlig egal. Der eine bleibt 3 Monate zuhause, der andere geht zum Job. Völlig wumpe wie derjenige sich entscheidet. Es ist seine/ihre Entscheidung, die geht niemanden was an.
    Hallo,

    zumal die Entscheidung, ob und wann und wie man in welchem Umfang arbeitet, Freizeitaktivitäten nachgeht, persönliche und private Dinge erledigt sowie nicht frei ist, sondern nicht unwesentlich vom Umfeld (wer betreut das Kind?) und dem Kind selbst abhängt. Aber wenn die Umstände passen, wer möchte einer Frau da Vorschriften machen?

    Mandelblüte

  7. Inaktiver User

    AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Sag das mal den hunderten von Autofahrern die mit 180 über die Autobahn fahren.

    Warum werden Mütter so verurteilt? Was geht es irgendjemanden an.
    Doch, mich geht das an.

    Weil meine Vorgesetzten von mir nicht erwarten dass ich auch mit 180 km/h fahre wo 120 km/h Vorschrift ist.

    Wenn aber andere im Mutterschutz arbeiten dann heißt das eben, dass der Mutterschutz eigentlich überflüssig ist.

    Und ich muss nicht beklatschen wenn andere ihren Körper ruinieren für den Job, weder indem sie sich in den Burn out malochen oder krank in die Arbeit schleppen noch dass sie sich kein Wochenbett gönnen. Das ist kein Vorbild, für niemanden. Und das kann man so auch aussprechen. Auch wenn viele heute gar keine Grenzen mehr kennen in ihren Aufopferung für den Job.

    Wer nicht sehen will dass das für alle Arbeitnehmer Druck macht, der ist für mich ziemlich blind.

  8. gesperrt

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    AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra

    Zitat Zitat von Rotfuchs Beitrag anzeigen

    Warum darf das nicht jede Frau so halten, wie es in ihr Lebenskonzept und in ihre Lebensumstände passt, ohne von Geschlechtsgenossinnen dafür kritisiert oder niedergemacht zu werden?
    Eben!
    Wenn die Frau in das Meeting wollte, dann wollte sie dahin. Ist vollkommen ihre Sache.

  9. Inaktiver User

    AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Angeblich besteht ja der Mutterschutz 8 Wochen nach der Geburt.
    Frage ist dann: was ist Arbeit?
    Das ist nicht angeblich so, sondern ganz real.

    Und wenn du den Unterschied zwischen Freizeit, Haushalt oder Berufstätigkeit nicht kennst dann kann ich dir sicher auch nicht weiterhelfen.

  10. gesperrt

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    AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Doch, mich geht das an.

    Weil meine Vorgesetzten von mir nicht erwarten dass ich auch mit 180 km/h fahre wo 120 km/h Vorschrift ist.

    Wenn aber andere im Mutterschutz arbeiten dann heißt das eben, dass der Mutterschutz eigentlich überflüssig ist.

    Und ich muss nicht beklatschen wenn andere ihren Körper ruinieren für den Job, weder indem sie sich in den Burn out malochen oder krank in die Arbeit schleppen noch dass sie sich kein Wochenbett gönnen. Das ist kein Vorbild, für niemanden. Und das kann man so auch aussprechen. Auch wenn viele heute gar keine Grenzen mehr kennen in ihren Aufopferung für den Job.

    schnellschnell,

    kannst du anderen Menschen ihr freies Recht zum Leben lassen?
    Wenn diese Frau einkaufen gehen will, dann geht sie einkaufen.
    Wenn sie rauswill, dann will sie raus.
    Wenn sie ein (1!) Meeting besuchen will, dann soll sie das machen.


    Wenn nicht wende dich an den Arbeitgeber und zeige ihn an. Denn nicht sie hat was gegen das Gesetz gemacht. Sondern Er.

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