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10.11.2012, 21:18
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
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10.11.2012, 21:32Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
Also, ich habe jetzt nicht alles gelesen.
Meiner Meinung wird und soll mit dem Betreuungsgeld mal einfach so ein Zeichen für Familie gesetzt werden.
Familie ist weder gefährlich noch effektiv. Jedenfalls nicht effektiv in dem Sinne wie man es beschreiben könnte.
Das Geld war man lieber in Kitas stecken würde gäbe es entweder nicht oder würde versickern.
So siehts doch aus.
al
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10.11.2012, 21:42Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
Welche Chancen denn?
Meinst du die in den tollen Kitas von heute?
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10.11.2012, 21:59
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
Bezüglich Chancen verbessern: Da ist ein verpflichtendes Vorschuljahr viel sinnvoller als einjährige Kinder in die Krippe zu bringen.
Das was eine Krippe leisten kann wird teilweise hier überbewertet, finde ich.
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10.11.2012, 22:03
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10.11.2012, 22:21
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
Chancen verbessern im Sinne von "als Kind aus einem ungünstigen Familienumfeld wenigstens zeitweise herauskommen und Anregung und ein wenig Unterstützung von außen erhalten".
Wenn Kinder schon von einem sehr frühen Lebensalter an vor das TV geparkt werden, es keine geregelten gemeinsamen Mahlzeiten gibt, die Mutter von einem (oder mehreren) Kindern im Kleinkindalter bezüglich "kindgerechte Kommunikation" heillos überfordert ist, weil sie selbst sich nicht spürt (was zur Folge hat, dass die Kinder verängstigt und gleichzeitig sehr aggressiv reagieren), dann ist es für die Kinder nicht sehr günstig, bis zum Eintritt ins Schulalter ständig in solch einer Atmosphäre leben zu müssen und keine anderen Lebenswelten kennenlernen zu dürfen. Ich kenne eine solche Familie und für das ältere Kind dort (es hat noch kleinere Geschwister) ist es sehr gut, in den Kindergarten gehen zu dürfen.
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10.11.2012, 22:49
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
Ich wüsste nicht, wo Kinder von fremden Personen betreut werden. Gerade im u3-Bereich wird sehr viel Wert auf gute Eingewöhnung (=Bindungsaufbau zum Erzieher) gelegt. Mein Kind konnte ich anfangs nach dieser Eingewöhnung bei der Tagesmutter lassen - Vater und Oma waren dagegen zu der Zeit eine Katastrophe, die wir uns nicht freiwillig angetan haben.
Was ich wichtig finde, ist feinfühlige und direkte Reaktion auf Bedürfnisse. Dazu muss man eine Betreuungsperson haben, die das kann und auch die Rahmenbedingungen hat, um es auszuüben - also entsprechend wenig Kinder. Ob Blutsverwandtschaft existiert oder nicht, ist m. E. weitgehend irrelevant für die Qualität der Beziehung.
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10.11.2012, 22:58
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
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10.11.2012, 23:01Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
So, du kennst eine solche Familie - und schreibst als ob solche Zustände Gang und Gäbe wären.
Sei's drum. Ist aber auch nicht immer so,dass dann so ein Kind eben den Ausgleich erhält den es erwartet und der eben so hilfreich wäre.
Oft erfährt dann eben das "Unterschichtkind" schon eine Rolle. Erlebt schon früh geschlossene Gesellschaft.
Im Kindergarten werden nämlich die Freundschaften eher von den Elter lanciert...
Ich hab schon von Erziehern gehört, die Kindern schlechte Gene in Form von der Familie in sie geboren wurden attestierten.
Und heute wird ja in Kitas auch schon dokumentiert.
Das was früher der Schularzt machte findet schon da statt.
Und dann landet ein Kind schon mal wegen ner Prognose in der Sonderschule.
Ging viellelcht nicht gerne in die Kita - gilt als schwierig.
Meiner Meinung nach müssen erst mal alle gleichen Chancen bekommen.
Und das heißt eben nicht Sonderschule.
Kommt aber öfters vor als man denkt.
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10.11.2012, 23:04
AW: Betreuungsgeld - Pro und Contra
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