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    Kriegsursache ist die hohe Geburtenrate - Männer sind Schuld

    Ein interessantes Interview des Soziologen Gunnar Heinsohn gab es bei Deutschlandradio Kultur. Heinsohn sieht das Problem im Nahen Osten vor allem in der Geburtenrate. Die hohe Zahl junger Männer ohne Perspektive sei hochempfänglich für religiös motivierte Gewalt. Jedenfalls sei keinesfalls Israel die Ursache. Die Gewalt gäbe es ohne Israel genauso. Und das Interesse der Weltöffentlichkeit am Nahostkonflikt sei nur deshalb so groß, weil Juden daran beteiligt seien. Lesenswert!

    (ich weiss nicht, wie man hier was farbig markiert.... HIER GEHTS LOS!)

    Kein Friede ohne "demografische Abrüstung" im Nahen Osten

    Soziologe macht hohe Geburtenraten für Gewalt mitverantwortlich
    Moderation: Katja Schlesinger

    Nach Ansicht des Soziologen Gunnar Heinsohn tragen die hohen Geburtenraten in den palästinensischen Gebieten zur Gewalt im Nahen Osten bei. Viele junge Männer ohne Perspektive seien für religiös motivierte Gewalt empfänglich, sagte Heinsohn.

    Katja Schlesinger: Sie verweisen seit Jahren auf den Zusammenhang von hohen Geburtenraten und Gewalt. Peter Sloterdijk nun spricht von der "Bevölkerungswaffe der Islamisten". Übertreibt er da nicht?

    Gunnar Heinsohn: Ich glaube nicht, dass er übertreibt. Nur, die Entwicklung hat auch eine positive Seite. Denn in dem Moment, wo diese Jungmänner-Wellen, auf welche Weise auch immer, abgeklungen sind, dann kann auch wieder Frieden eintreten. Wir haben das gut beobachten können etwa in Algerien, wo sich 150.000 Menschen zwischen 1991 und ungefähr 2004 umgebracht haben. Während das passierte, haben die algerischen Frauen ihre Geburtenzahl auf 1,9 heruntergeschraubt, während ihre Mütter und Großmütter, die die Kämpfer geboren haben, sechs oder sieben Kinder hatten. Also das heutige Algerien steht alsbald vor einem Rentenproblem.

    Schlesinger: Nun, aber die vielen jungen Männer im arabischen Raum, die gibt es ja nun. Die kann man auch nicht einfach wegsperren. Was kann man also tun? Einfach nur abwarten und zuschauen?

    Heinsohn: Normalerweise, wie gesagt, gehen die den harmlosen Weg, das ist die Auswanderung. Wenn der verstellt ist - das nennen wir die unblutige Kolonisation -, wenn der verstellt ist, gehen sie zu Hause in die Kriminalität, dann in die Gewaltkriminalität, dann in den Bürgerkrieg und unter Umständen, wenn Minderheiten da sind, in den heimischen Völkermord. Wie gesagt, Algerien hat das so gemacht. Das hat eigentlich deshalb auch die Welt nicht weiter interessiert. Marokko hat das gemacht mit Ausrottung der Araber in Spanisch-Sahara, wo dann junge Marokkaner als Siedler hereinkamen. Das hat die Welt auch nicht interessiert. Dies ist der Weg, den wir jedenfalls in der überschaubaren Geschichte immer gesehen haben. Also das gegenseitige Dezimieren innerhalb der eigenen Grenzen oder - wenn möglich - blutig oder unblutig nach draußen gehen.

    Schlesinger: Aber ist diese Entwicklung zwangsläufig oder kann man sie abwenden?

    Heinsohn: Ich habe mal vorgeschlagen, die nächsten 15 Nobelpreise an Leute zu geben, die einen unblutigen Weg dafür vorschlagen können. Damit habe ich meine eigene Ratlosigkeit eingestanden, weil ich einen solchen Weg noch nicht sehe. Man muss vielleicht für das Gewicht dieser Entwicklung hinzufügen: Entscheidend ist, dass diese drei oder vier Brüder, die pro Mutter aufwachsen, auch gut ernährt sind. So furchtbar das klingt - unser Erfolg bei der Beseitigung des Hungers hat das Problem der kriegerischen Entwicklungen zugespitzt. Hunger ist eine furchtbare Geißel, aber militärisch keine Gefahr. Während bei gesättigten jungen Männern, die auch lesen und schreiben können und ein Hemd auf dem Leib haben, die Gefahr eben sehr groß ist, weil ich Lebensmittel und Bücher und Impfstoffe sehr schnell vermehren kann, aber interessante Karrieren, für die dann 15, 16, 17 Jahre alt werdenden jungen Leute nicht dasselbe gilt. Karrieren sind per Definition, Spitzenpositionen sind per Definition ja immer knapp.

    Schlesinger: Herr Heinsohn, trotzdem, ist es nicht zu einfach und ein wenig zu einseitig, die Konflikte auf der Welt auf eine Überzahl von jungen, gesättigten Männern zurückzuführen?

    Heinsohn: Das Argument ist in der Tat primitiv und ganz unelegant. Und es klingt auch sehr brutal. Aber es spricht eben sehr viel dafür. Vielleicht muss man noch hinzufügen, dass diese Jungmänner-Bewegung im Normalfall immer hohe Wertsysteme ausbilden müssen. Das heißt, wenn Sie sagen: Die machen dann …, wenn man sagt: Die machen dann Religionskriege, dann ist das kein Zufall. Wenn man also fragt: Warum hat die Religion es vor allen Dingen in den großen Tötungsbewegungen so gut? Dann liegt das daran, dass 95 bis 98 Prozent dieser jungen Männer ganz normal sind. Die wissen, was ein Mörder ist. Die wissen auch, was ein krankhafter Selbstmörder ist. Das wollen die nicht sein. Sie wissen, dass sie töten werden, dass sie töten müssen, um die existierende Elite zu beseitigen, um in ihre Positionen reinzukommen. Aber sie wollen das nicht als Mörder tun. Sie wollen den furchtbaren Sünder, den ungerechten Ausbeuter gerecht strafen. Also sie wollen ehrbare Henker seine, aber keine Mörder. Und deshalb entstauben sie die heiligen Bücher und suchen sich dort die Definitionen heraus, die es ihnen erlaubt zu sagen: Wir sind die wirklich Gerechten, wir sind die wirklich Frommen. Das ist der Grund, dass das Töten und das Religiosifizieren immer zusammenlaufen. Das lief auch bei den spanischen Eroberern ganz genauso - die hießen ja auch im Jahre 1500 auf Spanisch "segundones", also zweitgeborene oder auch fünftgeborene Söhne. Denken Sie an Pizarro, der ging gleich mit drei Brüdern ins Inkaland und erledigte den Kaiser Atahualpa. Das heißt, diese waren auch fromm, die warfen sich auch zu Boden und schrien zum Herrn und zur heiligen Jungfrau. Wir nennen die heute Christen, aber wir müssten sie "Christianisten" nennen, wie wir eben die jungen Muslime, die den Islam missbrauchen, ja auch "Islamisten" nennen.

    Schlesinger: Gehen wir zurück in den arabischen Raum. Viele Politiker meinen zum Beispiel, dass die Palästinenserfrage gelöst werden müsste, dann würde auch Ruhe einkehren in diese Region. Und ich habe noch ein Argument vielleicht ein wenig doch gegen diese demografische Argumentation: Ich habe mit einer Autorin des Buches "Die Kinder des Dschihads" gesprochen, mit Claudia Sautter, und sie sagte: Es sind Identitätsprobleme und vor allem auch politische Ereignisse, das sind Ursachen dafür, dass sich Moslems radikalisieren, auch in Europa.

    Heinsohn: Das ist ja gar nicht falsch, was die Frau Sautter sagt. Es ist ein Identitätsproblem, wenn Sie dritter, vierter oder fünfter Bruder sind und keinerlei Perspektive haben. Wer sind Sie dann? Wohin gehören Sie dann? Da hat sie ja Recht. Aber dieses Identitätsproblem haben eben die dritten und vierten Brüder und nicht der einzige Sohn oder gar das einzige Kind. Da kommt das durchaus zusammen. Nur, das Palästinenserproblem ist ja nur deshalb in der Weltöffentlichkeit, weil auf der anderen Seite Juden stehen. Während also die Palästinenser ihren Jungmänner-Hass nach außen leiten können, konnten die Algerier das nicht; konnten die Marokkaner zwar das gegen andere Araber, aber eben nicht gegen Juden machen und es steht nicht in der Weltöffentlichkeit. Israel ist überhaupt nicht das Problem. Wenn wir uns Israel jetzt wegdenken eine Minute lang, dann würden wir im Gaza-Streifen Zustände sehen mit Dörferabschlachtung, wie wir sie in Algerien eben gesehen haben. Wir wissen ja, dass jetzt schon im Gaza-Streifen die Gewaltkriminalität unter den jungen Männern mehr Tote erfordert, als sie Gefallene haben in ihrem Krieg gegen die Juden Israels.

    Schlesinger: Herr Heinsohn, eine Frage - mit einer ganz kurzen Antwort bitte. Sie hatten gesagt, wenn die Geburtenrate sinkt, dann löst sich quasi das Problem. Was führt nun zu kleineren Familien? Welche Rolle spielen die Frauen?

    Heinsohn: Die Frauen müssen einfach mit Männern zusammen sein, die lohnabhängig sind, die keine Erben brauchen, dann gehen die Geburtenzahlen runter. Es sei denn, wir haben Palästina, wo die Welt sagt: Ihr seid Flüchtlinge und wenn ihr 20 Kinder habt, sind die Flüchtlinge und wir versorgen die. Deshalb geht in Palästina die Geburtenzahl nicht runter, während sie in Algerien und Tunesien - auch Libanon, ist ja auch bei 1,9 Kindern - längst runtergegangen ist, haben die Palästinenser immer noch sechs. Also da hat die demografische Abrüstung noch überhaupt nicht begonnen. Und deshalb kann es keine Lösung des Palästinakonflikts geben vor dieser demografischen Abrüstung. Aber selbst wenn die beginnt, werden die sich, falls Israel richtig zumachen kann und sich verteidigen kann, werden die weiter sich untereinander dezimieren - Fatah- gegen Hamas-Schießereien sind ja an der Tagesordnung, wir hören nicht viel darüber -, wird das also sich zuspitzen.


    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/528245/



    Ähnliches findet man auch in diesem WeltArtikel: "Patent für den Weltfrieden"

    http://www.welt.de/data/2005/12/09/815037.html

  2. Avatar von Stutenbiss
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    AW: Kriegsursache ist die hohe Geburtenrate - Männer sind Schuld

    Dass die Männer schuld sind ist ja wohl klar, wer denn sonst?
    Aber dass die Männer sich absichtlich dezimieren wollen, halte ich für eine unzulässige Kausalitätsverknüpfung.
    Aus einer Statistik kann nicht so ohne Weiteres eine Ursache abgeleitet werden.
    Den Weltfreieden wird es auch nie geben, selbst dann nicht, wenn alle Männer ausgerottet werden würden!

  3. Inaktiver User

    AW: Kriegsursache ist die hohe Geburtenrate - Männer sind Schuld

    Zitat Zitat von Stutenbiss
    Dass die Männer schuld sind ist ja wohl klar, wer denn sonst?
    Na, und was ist mit Maggie Thatcher, Indirah Gandhi oder Golda Meir??

    Etwas eindimensionale Sichtweise, naja, bei dem sicher mit Sorgfalt ausgewählten Nick kein Wunder.


    Ansonsten, die These ist interessant mir aber nicht so ganz neu. Im Übrigen die Bevölkerungexplosionbei uns im 19. Jahundert fand noch durch Auswanderung ein Ventil, im 20. war das nicht mehr in dem maße möglich, mit denm bekannten Ergebniss...


    Gruß

    ischi

  4. Inaktiver User

    AW: Kriegsursache ist die hohe Geburtenrate - Männer sind Schuld

    Das Phänomen ist nicht neu. Schon die Kreuzzüge des Mittelalters dienten unter anderem dazu, die marodierenden Horden junger mittelloser Männer zu beschäftigen und aus dem Land zu schaffen. Schon damals war das Muster erkennbar: religiöser Hintergrund und Auswanderung.

    Was die Palästinenser betrifft, mag Herr Heinsohn recht haben. Es kommt noch dazu, dass die Kinderzahlen in streng patriarchalen Gesellschaften, wo die Frauen möglichst viele Söhne gebären sollen, am höchsten sind. Sie gehen überall dort zurück, wo Frauen mehr gesellschaftliche Chancen und mehr Selbstbestimmungsrechte haben. Die "demographische Abrüstung" geht Hand in Hand mit der Gleichstellung von Frauen.

    Einen interessanten Sonderfall von Männerüberschuss findet man in China. Dort liegen die Gründe nicht in der Religion, sondern in der Ein-Kind-Politik, gepaart mit der traditionell höheren Wertschätzung von männlichen Nachkommen (auch wenn der Staat das Aufziehen von Töchtern inzwischen fördert, um den sozialen Folgen des Männerüberschusses entgegen zu wirken). Die meisten dieser alleinstehenden jungen Männer ziehen als Wanderarbeiter in die Städte; das schnelle Wirtschaftswachstum führt zu einem Bauboom, der vielen jungen Männern Arbeit gibt . Wenn die ökonomische Entwicklung sich verlangsamte und diese jungen Männer keine Jobs mehr fänden, würde sich das erwähnte Phänomen auch dort finden, noch verschärft durch Frauenmangel.

  5. Inaktiver User

    AW: Kriegsursache ist die hohe Geburtenrate - Männer sind Schuld

    Der florierende Waffenhandel wird völlig ausgeklammert.
    So wie die wirtschaftlichen Gegebenheiten den Wohlstand, die Arbeitslosigkeit, das Fallen von Grenzen beeinflussen, beeinflusst der Waffenhandel das Entstehen oder Abklingen von Konflikten, wenn er sie nicht sogar hervorruft.
    Dass dies ein äusserst gefährliches Gebiet ist, lässt sich daraus ablesen, dass darüber sehr wenig berichtet wird; selbst der investigative Journalismus hält sich bedeckt und beruft sich auf Männerüberschuss, wenn von ausbrechenden Kriegshandlungen die Rede ist.
    Gruss Colonna

  6. 12.08.2006, 08:23


  7. Inaktiver User

    AW: Kriegsursache ist die hohe Geburtenrate - Männer sind Schuld

    Diese elend langen kopierten Scheißtexte liest doch keiner.
    Hier scheinen viele zu denken, wir sind zu doof, sie selbst im Internet zu finden...wenn wir WOLLTEN.

  8. Avatar von Anathea
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    AW: Kriegsursache ist die hohe Geburtenrate - Männer sind Schuld

    Khan, Du bist mit Deinen zumeinst entbehrlichen Beiträgen nicht das Maß aller Dinge, in keines der Foren. Schreibe Dir das doch bitte hinter Deine stänkerfreudigen Ohren.
    jeder für sich und Gott gegen alle?

  9. Avatar von meta1
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    AW: Kriegsursache ist die hohe Geburtenrate - Männer sind Schuld

    Diese Aussage ist in etwa zu vergleichen mit der liebe Früstin, die meinte, dass AIDS in Afrika daran liegt, dass die Leute zu viel schnackseln.

    Oder, ist schon ein paar Jährchen länger, da meinte auch so ein früstliches Mädel: die Leute sollten doch Kuchen essen, wenn sie kein Brot hätten.


    Alle Aussagen in etwa ähnlich lächerlich.
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
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    AW: Kriegsursache ist die hohe Geburtenrate - Männer sind Schuld

    Nein, diese Aussagen sind nicht lächerlich.

    Wenn du ein komplexes historisches Ereignis untersuchst. wirst du schnell feststellen, dass man Anlässe und Ursachen unterscheiden muss.

    Beispiele dafür sind zum Beispiel der peloponnesische Krieg und die Ursachen für seinen Ausbruch. Thukydides war der erste Historiker, der auf den Unterschied zwischen Anlass und Ursache hinwies.

    Oder nimm den Ausbruch des ersten Weltkrieges, eine Debatte, die bis heute noch nicht zuende ist. Auch da muss man unterscheiden zwischen dem Anlass und den eigentlichen Ursachen.

    Das heisst, wenn ich erkenntnistheoretisch diese Unterscheidung fälle, muss ich auf einer anderen Systemebene operieren als mit den manifesten Ereignissen. Man kann den Ausbruch des ersten Weltkrieges machtpolitisch deuten, imperialistisch, psychologisch etc. Freud hat übrigens dazu einen wundervollen Aufsatz geschrieben.

    Jede dieser erwähnten Ebenen kann etwas zur Ursachenforschung beitragen, obwohl keine dieser Systemebenen durch einen direkten Bezug zu den Ereignissen gekennzeichnet ist. Die Verifikation oder Falsifikation dieser Ursachenforschung ist dann auch nicht direkt operationalisierbar. Aber das heisst nicht, dass diese Ebenen nicht vorhanden sind.

    Ähnlich würde ich das auch mit dem Bevölkerungsüberschuss sehen. Es gibt historisch nachgewiesen starke Korrelationen zwischen Bevölkerungswachstum und kriegerischer Bereitschaft, die natürlich bis zum Ausbruch latent vorhanden ist. Eine hohe Korrelation ist natürlich kein Beweis für eine Kausalität, aber wenn man ein historisches Geschehen auf verschiedenen Systemebenen bringt, wie ich es oben erwähnt habe, kann man diesen Bevölkerungsüberschuss durchaus als eine von mehreren Ursachen für den Start eines Krieges ansehen.

    Wie gesagt, entscheidend ist die Systemebene.

    Haruchika

  11. Avatar von meta1
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    AW: Kriegsursache ist die hohe Geburtenrate - Männer sind Schuld

    Schön, Systemebene.

    Es ist durchaus eine Tatsache, dass in den meisten Fällen dort die meisten Kinder geboren werden, wo es den Menschen schlecht geht, quasi als Alterssicherung.
    Und, nach neuesten Studien wird vermutet, dass in den Regionen, in denen Krieg herrscht, eher Jungs geboren werden, während dort, wo es den Menschen gut geht, eher Mädchen geboren werden.

    So, nun zeig mal den Jungs, übrigens nicht nur in den Palästinenser Gebieten, sondern auch in Afrika und anderen Regionen der Welt, was sie machen können, um ihrer Perspektivlosigkeit entgegen wirken zu können.
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
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