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12.08.2012, 18:05
AW: Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Ehen
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12.08.2012, 18:06
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12.08.2012, 18:16Inaktiver User
AW: Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Ehen
Das habe ich nicht geschrieben...

Als Single habe ich höhere Lebenshaltungkosten als ein Paar, wenn man die Kosten für jeden einzeln anschaut.
Ich zahle schon jetzt mehr Steuern und habe viele andere Vorteile nicht, die andere haben, weil ich alleine lebe (Miete), alleine in Urlaub fahre, Anschaffungen alleine mache - das ist doch ganz deutlich und auch nicht umstritten.
Es sei denn ein Pärchen lebt genau so: 2 Wohnungen, getrennte Zimmer bei Urlauben, keine gemeinsamen Versicherungen etc. - tut aber kaum einer.
Ich beklage mich darüber auch nicht, denn schließlich habe ich meine Waschmaschine, meine Versicherung, meinen Fernseher, meine GEZ-Gebühr auch ganz für mich allein.
Ganz anders wird es natürlich, wenn jemand andere mitfinanziert wie z.B. Kinder oder einen Lebenspartner der nicht arbeitet. Ersteres finde ich total unterstützenswert und darum sollten eben Haushalte mit Kindern gefördert werden (und gerade auch Alleinerziehende!), letzteres ist eben eher ein "Luxusmodell" und das kann jeder gerne machen, der es will, aber ich sehe nicht den Grund das steuerlich zu fördern.Geändert von Inaktiver User (12.08.2012 um 18:26 Uhr)
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12.08.2012, 18:30Inaktiver User
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12.08.2012, 21:29Inaktiver User
AW: Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Ehen
Zu den "beachtlichen Verpflichtungen" der Ehegatten fällt mir noch was ein: Welche "Verpflichtungen" hat die Hausfrau ihrem Ehemann gegenüber? Und welche Konsequenzen hat sie zu befürchten, wenn sie ihren "Verpflichtungen" nicht nachkommt?
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12.08.2012, 21:44Inaktiver User
AW: Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Ehen
Das strotzt ja von Klischees.
Schon mal was von Ehen gehört, bei denen einer der Partner berufstätig ist, der andere studiert oder in Ausbildung ist? Oder von Paaren, bei denen einer bereits im Ruhestand ist, der andere noch arbeitet?
Schon mal was von Ehen gehört, in denen einer krank oder behindert ist, der andere arbeitsfähig? Oder einer ungewollt arbeitslos ist, der andere einen Job hat?
Kannst du dir Ehen vorstellen, in denen einer Künstler ist, der andere einen Brotberuf hat? Oder dass ein Paar vereinbart, dass er/sie an einer Dissertation schreibt, während sie/er für beide den Lebensunterhalt verdient?
Was meinst du wohl, wie sich Ehegattensplitting auswirkt, wenn einer der beiden Partner Teilzeit arbeitet? Oder wenn beide Partner Vollzeit arbeiten, aber sehr unterschiedliche Gehälter verdienen?
Das alles und mehr gibt es. All diese Paarkonstellationen profitieren vom Ehegattensplitting.
Und zwar dadurch, dass Geld, das in die gemeinsame Kasse kommt und gemeinsam ausgegeben wird, auch steuerlich gemeinsam betrachtet wird. Das bedeutet nämlich Ehegatten-Splitting, und nichts daran ist seltsam, anachronistisch oder sonderlich luxuriös.
.Geändert von Inaktiver User (12.08.2012 um 22:39 Uhr)
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12.08.2012, 23:24
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12.08.2012, 23:35
AW: Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Ehen
Ich bin gegen solche Ehen. Ich finde das lächerlich, wenn Ehen geschlossen werden dieser Art. Wozu?
Ich kann dem einfach nichts abgewinnen.
Dazu bin ich wohl zu konservativ.
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12.08.2012, 23:45Inaktiver User
AW: Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Ehen
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12.08.2012, 23:47Inaktiver User



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