Antworten
Ergebnis 141 bis 150 von 206
-
06.07.2012, 15:44Inaktiver User
AW: Demokratie-Förderung als Instrument der Machtpolitik
-
06.07.2012, 15:51Inaktiver User
AW: Demokratie-Förderung als Instrument der Machtpolitik
Darauf habe ich bereits geantwortet (siehe Änderung im Posting).
Ansonsten gibt es nichts mehr zu sagen.
Das ist sowieso ein extrem dürrer [und einseitiger] "Gedanken"-Austausch.
Geändert von Inaktiver User (06.07.2012 um 15:56 Uhr) Grund: Nachtrag
-
06.07.2012, 15:57
AW: Demokratie-Förderung als Instrument der Machtpolitik
Was würden Wahlergebnisse verändern? Dieser Zug ist doch schon lange abgefahren.
Die einzelnen religiösen Gruppen / Clans sehen jetzt ihre Zeit gekommen, ihre Interessen mit Gewalt durch zu bringen.
Ihnen soll man etwa Syriens weitere Geschicke anvertrauen?
Ohne Assad ist mM nach der Karren überhaupt nicht mehr aus dem Dreck zu ziehen.Alle sagten: das geht nicht. Dann kam eine, die wusste das nicht und hat´s einfach gemacht.
-
06.07.2012, 16:07Inaktiver User
AW: Demokratie-Förderung als Instrument der Machtpolitik
Die Assad-Dynastie hatte 40 Jahre Zeit, das Land so umzugestalten, dass die Mehrheit zufrieden ist und die Gesamtbevölkerung Menschenrechte genießt. Sie hat es nicht getan. Ausgerechnet jetzt davon auszugehen, dass diese Sippe es als einzige richten könnte, scheint mir sehr verwegen.
-
07.07.2012, 16:17Inaktiver User
AW: Demokratie-Förderung als Instrument der Machtpolitik
Dort unten?
Sowohl die USA als auch andere externe Staaten - eigentlich heißt das Gremium ja UN - könnten nicht eingreifen, da es einen legitimierten Präsidenten gibt.
Bei mir würden Fakten meine Meinungslosigkeit erheblich beeinträchtigen. So habe ich keine. Übrigens auch nicht hierzu:
Ich tendiere dazu dir zu zu stimmen. Denn ich erahne auch, dass er zumindest von 1/4 der Bevölkerung unterstützt wird. Der Rest der Bevölkerung hatte bis jetzt überhaupt keine Wahl sich jemand anderen rauszusuchen.Ohne Assad ist mM nach der Karren überhaupt nicht mehr aus dem Dreck zu ziehen.
Wie soll man gegen jemanden sein, wenn es keine Gegenoption gibt? Geht ja gar nicht. Dummerweise ist eine Legislaturperiode 7 Jahre und man darf nur zwei mal hintereinander. Aber das tritt erst nach der jetzigen Legislaturperiode in Kraft. Praktische neue Verfassung.
-
20.07.2012, 12:11
AW: Demokratie-Förderung als Instrument der Machtpolitik
So viel zur Macht der USA in Syrien ...
Presseschau zu Syrien: "Ausdruck der westlichen Ohnmacht" | Politik | ZEIT ONLINE
-
21.08.2012, 17:49Inaktiver User
AW: Demokratie-Förderung als Instrument der Machtpolitik
Frankreichs Außenminister Laurent Fabius kommentierte die wachsende Zahl der Überläufer vergangene Woche mit den Worten: "Das alles zeigt, dass Menschen verschiedenster Art entschieden haben, das Regime fallen zu lassen." Sie alle hätten erkannt, sagte er der französischen Nachrichtenagentur AFP, dass die Führung von Assad derzeit das eigene Volk ermorde. Und er kündigte weitere "spektakuläre Überläufe" an. Ihm lägen entsprechende Informationen vor.
Doch die Überläufer haben offenbar nicht nur politische Gründe. Wie die "Times" am Dienstag berichtet, fließt auch Geld.
Europäische Länder haben demnach mit einigen Golfstaaten gemeinsam Schmiergelder an syrische Amtsträger gezahlt, um sie dazu zu bringen, sich vom Assad-Regime abzuwenden. Bei einem Treffen von europäischen Diplomaten im Mai in der katarischen Hauptstadt Doha wurde demnach vereinbart, dass Vertretern des syrischen Regimes "Anreize" für den Bruch mit Assad gegeben werden sollten.
(...) Ein Vertreter der oppositionellen Freien Syrischen Armee bestätigte der Zeitung, dass Bestechungsgelder geflossen seien. "Westliche Geheimdienste sind ganz scharf darauf, Vertreter des Regimes abzuwerben."
Quelle: EU-Staaten sollen syrische Überläufer bezahlt haben, Spiegel
-
21.08.2012, 18:54Inaktiver User
-
22.08.2012, 19:31Inaktiver User
AW: Demokratie-Förderung als Instrument der Machtpolitik
Ist das nicht offensichtlich?
Wir werden ständig mit dem stereotypen Satz belabert, Assad ermorde sein eigenes Volk. Der Spiegel tut sich dabei besonders hervor, wiederholt diese Phrase ohne Unterlass.
Zur Abwechslung(?) ist es die französische Nachrichtenagentur, die diesen Satz absondert.
Und worum geht es in Wirklichkeit: um Geld. Auf Deutsch: Korruption. Ganz ordinäre Korruption wird als Beleg für die Behauptung verwendet "Assad-ermordet-sein-eigenes-Volk".
Diese Anekdote (d.h. die AFP-Interpretation als solche) folgt dem gleichen Muster wie die Behauptung, Saudi-Arabien, Türkei und USA engagierten sich, um in Syrien die Demokratie zu fördern.
.Geändert von Inaktiver User (22.08.2012 um 19:43 Uhr)
-
22.08.2012, 19:37Inaktiver User
AW: Demokratie-Förderung als Instrument der Machtpolitik



Zitieren