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  1. gesperrt

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    Wer rettet jetzt den Euro?

    .
    Geändert von Streuner (23.06.2012 um 18:00 Uhr) Grund: Spam

  2. Inaktiver User

    AW: Wer rettet jetzt den Euro?

    Du sagst, dass du von Wirtschaft nicht viel verstehst und lieferst im Anschluss einen Plan, wie wir den Euro retten sollen. Wie passt denn das zusammen?

  3. gesperrt

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    AW: Wer rettet jetzt den Euro?

    .
    Geändert von Streuner (23.06.2012 um 18:02 Uhr) Grund: Spam

  4. Inaktiver User

    AW: Wer rettet jetzt den Euro?

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht wie das zusammen passt.
    Sag DU es mir?
    Wie gefällt Dir mein Vorschlag, der einfach mal aus dem Bauch heraus kommt?
    Vielleicht bin ich ja das berühmt-berüchtigte blinde Huhn, das auch mal ein Korn findet
    Ich glaube nicht an blinde Hühner - schon gar nicht bei hoch komplexen Zusammenhängen.

  5. gesperrt

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    AW: Wer rettet jetzt den Euro?

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    Geändert von Streuner (23.06.2012 um 18:01 Uhr) Grund: Spam

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    AW: Wer rettet jetzt den Euro?

    Wenn ein Fass ohne Boden besteht begreifen die meisten Menschen, dass das Problem nicht durch vermehrtes Auffüllen von oben angepackt werden sollte.

    Es wird auch nicht dadurch sinnvoller, dass man zum Auffüllen des lecken Fasses die heranzieht, die viel Wasser haben.

    Das Loch (sehende Blinde, tote Rentner, Steuerhinterzieher, steuerbefreite Reeder, Fakelaki, ...) schließen macht da mehr Sinn.

  7. Inaktiver User

    AW: Wer rettet jetzt den Euro?

    Zitat Zitat von Frank13 Beitrag anzeigen
    Wenn ein Fass ohne Boden besteht begreifen die meisten Menschen, dass das Problem nicht durch vermehrtes Auffüllen von oben angepackt werden sollte.

    Es wird auch nicht dadurch sinnvoller, dass man zum Auffüllen des lecken Fasses die heranzieht, die viel Wasser haben.

    Das Loch (sehende Blinde, tote Rentner, Steuerhinterzieher, steuerbefreite Reeder, Fakelaki, ...) schließen macht da mehr Sinn.

    [...]
    Geändert von Rotfuchs (20.06.2012 um 15:48 Uhr) Grund: Wir bitten um respektvolle Ausdrucksweise

  8. Inaktiver User

    AW: Wer rettet jetzt den Euro?

    Zitat Zitat von Frank13 Beitrag anzeigen
    Wenn ein Fass ohne Boden besteht begreifen die meisten Menschen, dass das Problem nicht durch vermehrtes Auffüllen von oben angepackt werden sollte.

    Es wird auch nicht dadurch sinnvoller, dass man zum Auffüllen des lecken Fasses die heranzieht, die viel Wasser haben.

    Das Loch (sehende Blinde, tote Rentner, Steuerhinterzieher, steuerbefreite Reeder, Fakelaki, ...) schließen macht da mehr Sinn.
    In der letzten Sendung von Hart-aber-fair kam eine Deutsche zu Wort, die seit mehr als 10 Jahren in Griechenland lebt und mit einem Griechen verheiratet ist.

    Von ihr (und ihrem Mann) kam die bemerkenswerte Aussage, dass Griechenland eigentlich nicht so sehr ein Finanzproblem hat, als vielmehr ein Rechts- und Institutionen-Problem.

    Diese Aussage mag zwar etwas einseitig sein, denn Griechenland hat sehr wohl ein überwältigendes Finanzproblem, aber es ist dennoch etwas dran an dieser Aussage. Griechenland ist so durch und durch wurmstichig, dass man kaum weiß, wo man anpacken soll.

    Und wer anpacken soll.

    Sind doch die Spitzenpolitiker genau jene, die die Misere verursacht haben und auf einem Berg von Würmern sitzen.
    Und hat doch die linke ("linksradikale") Oppositionspartei leider auch keine intelligenteren Vorschläge anzubieten, als den Bruch der Vereinbarungen mit EU und IWF sowie die Wiederherstellung des status quo ante zu fordern. Letztlich ist das wohl nur ein weiterer "Hoffnungsträger", der an den gut gefüllten Fressnapf der griechischen Spitzenpolitik will und zu diesem Zweck alle Verzweifelten, alle Realitätsverweigerer und alle Politikverdrossenen einsammelt.

  9. Inaktiver User

    AW: Wer rettet jetzt den Euro?


    [...]Im April sind die faulen, überfälligen Kredite, auf denen die spanischen Banken sitzen, erneut gewachsen, auf nun mehr 8,72 Prozent der Gesamtkredite, die Einlagen sind um 2,5 Prozent gesunken (hier). „Wir denken, die spanischen Banken werden über die nächsten drei Jahre 134 Milliarden Euro zusätzliches Kapital aufbringen müssen, nur aufgrund steigender fauler Kredite und zunehmender Regulierung”, erklärt Alberto Gallo von der Royal Bank of Scotland.

    Unterdessen warten auf den spanischen Bankensektor weitere Gefahren durch Kredite, die sie an Unternehmen vergeben haben, um eine Pleite dieser zu verhindern. Credit Suisse schätzt, dass allein die vier größten Banken Spaniens, Santander, BBVA, Sabadell und Popular zusätzliche 654 Milliarden Euro beiseitelegen müssten, um die Kredite, die nicht aus der Immobilienbranche kommen, mit mindestens 7, Prozent decken zu können, statt wie bisher mit 2,2 Prozent (mehr hier).
    [...]


    spanien-wird-bailout-von-mindestens-300-milliarden-euro-beantragen/

    Ach wie schön - Muddi peitscht dann schnell noch den ESM durch, damit die Kasse auch für Spanien gut gefüllt ist mit deutschem Steuerzahlergeld.


    Zitat von BT_auf_Besuch
    ....In der letzten Sendung von Hart-aber-fair
    Nun ist mir alles klar.....

  10. gesperrt

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    AW: Wer rettet jetzt den Euro?

    streuner: legalisier du dein haschisch und dann kannst du mit den steuern daraus (du kannst das doppelte nehmen als bei normalen zigaretten, denn die leute sind ja dann bekifft und merken es nicht!) europa retten.

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