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Hier zum Beispiel:
Steuerzahler in der Krise - Schockwellen im Bankensystem - Geld - sueddeutsche.de
Die Rettung der deutschen Banken könnte am Ende leicht 100 Milliarden Euro verschlingen. Dies wäre zwar viel weniger als der ursprüngliche Rettungsschirm der Soffin von fast einer halben Billion Euro; die Kosten der Rettung für den Steuerzahler würden aber noch immer ein Drittel des Bundeshaushalts 2011 betragen.
Oder hier:
Der Entwurf des Verteidigungshaushalts für 2012 sieht Ausgaben in Höhe von 31,7 Milliarden Euro vor.
Verteidigungsetat
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Ergebnis 161 bis 168 von 168
Thema: Wer rettet jetzt den Euro?
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16.09.2012, 15:36
AW: Wer rettet jetzt den Euro?
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21.09.2012, 07:20
AW: Wer rettet jetzt den Euro?
Typische Politikerrhetorik. Wenn die Argumente fehlen wird der Diskussionspartner in die „du bist zu dumm“ Ecke gestellt.
Wer die Beiträge der letzten Jahre von Utopia aufmerksam verfolgt hat, wird feststellen müssen, dass immer Sand in die Augen zu streuen versucht.
Man muss sich nur die Beiträge vom Beginn der Krise anschauen, alles klar?
Es reicht aber aus, wenn die anderen User verstehen, dass es um die wertfreie Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben geht.
Im Übrigen erwirtschafte ich ein Vielfaches, jährlich. Allerdings erwarte ich nichts mehr dafür, außer von den Politikern noch getreten, schikaniert und letztendlich restlos geplündert zu werden. Was der Fiskus nicht schafft, erledigen die Linken mit den volkswirtschaftlichen Tieffliegern in unserem Parlament und der anschließenden Inflation.
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21.09.2012, 07:27
AW: Wer rettet jetzt den Euro?
Wir hätten nur 20% der Probleme, wenn es keine Staatsanleihen gäbe.
Bei den europäischen Staatsanleihen dürfte nun jeder begriffen haben, dass die niemals zurückgezahlt werden, lediglich durch die Hintertür prolongiert. Deshalb retten wir Banken, damit der Staat zahlungsfähig bleibt, ist das nämlich nicht mehr gegeben, dann sind die Tage von heutigen Politikern gezählt, dann beginnt das Chaos und der Mob von der Straße übernimmt das Ruder.
Und dieser Mob ist eine Ecke populistischer und blufft nicht.
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21.09.2012, 07:36
AW: Wer rettet jetzt den Euro?
Auch dieser Beitrag liegt im Trend der Tagespolitik. Einfach mal die blöden Leser veräppeln.
Wer rechnen kann, der weiß was am Ende rauskommen wird.
Die größte spanische Bank hat vor Wochen schon zugegeben, dass mindestens 44% ihres Kreditengagements notleidend ist. (notleidend = kannst du vergessen, einfach ausbuchen)
Der übliche Marktzins ist bekannt, der Refizins ist bekannt, der Bankgewinn ist bekannt, der Staatshaushalt von Spanien ist bekannt und jetzt, aufpassen, weit über 50% der BIP von Spanien stammt direkt und indirekt aus den Bankgewinnen.
Wer ein bisschen rechnen kann wird feststellen, dass, mit etwas Pech, wir bereits Weihnachten 2012 mit Billionen in Spanien konfrontiert werden, nicht Guthaben, neee Rettungsgelder, natürlich alternativlos, eben wie gehabt.
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23.09.2012, 19:13
AW: Wer rettet jetzt den Euro?
20 Minuten Online - Rettungsschirm soll vervierfacht werden - News
So schnell kann man hier gar nicht die Beitraege verfassen, wie die frisches Geld drucken.
Schnell nch ein paar Unzen bestellen.
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24.09.2012, 10:40
AW: Wer rettet jetzt den Euro?
Westfälischer Friedenspreis für den Altkanzler
Helmut Schmidt warnt: EU könnte „an den Deutschen“ scheitern
Helmut Schmidt mit Friedenspreis geehrt | NDR.de - Regional - HamburgSeine Dankesrede nutzte Schmidt zur Kritik an Deutschlands Umgang mit der Schulden-Krise in Europa und rügte: "Das deutsche Bundesverfassungsgericht, die Bundesbank und vorher schon Bundeskanzlerin Merkel gerieren sich zum Teil zur Verzweiflung unserer Nachbarn als das Zentrum Europas." Er warnte, dass die Europäische Union "an den Deutschen scheitern" könnte. Deutschland lasse die anderen Mitgliedsstaaten spüren, dass es die ökonomisch stärkste Macht des Kontinents sei. Der Sozialdemokrat wies darauf hin, dass ein Teil der öffentlichen Meinung in Deutschland heute "leider Gottes von national-egoistischer Sichtweise" geprägt sei.
"Welche Lehren auch immer man aus der Geschichte der letzten Jahrhunderte ziehen will: Jedenfalls dürfen wir Deutschen nie und nimmer Ursache werden für Stillstand, für Verfall oder Zerfall des großen Projektes der Europäischen Union." Die ganze Welt warte darauf, dass Europa endlich mit einer Stimme spreche. Dazu gehöre der unbedingte Wille zur Zusammenarbeit mit den Franzosen und allen anderen Nachbarn.
Er erinnerte, dass Deutschland nach dem Kriege großzügige Hilfen aus dem Marshall-Plan erhalten habe und damit das zerstörte Land wiederaufgebaut wurde. Das war keinesfalls von allen Europäern gewünscht.
"Es ist Zeit, dass wir Deutschen jetzt etwas zurückgeben".Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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24.09.2012, 16:14
AW: Wer rettet jetzt den Euro?
Der Unterschied zwischen Hilfe zur Selbsthilfe und auf ewig die Schulden zahlen ist schon noch klar.
Ich schrieb bereits 2008, dass es genauso kommen wird.
Jetzt erpressen uns die Griechen damit, dass die sozialen Unruhen auf unsere Länder überschwappen könnten, wenn wir kein Geld geben.
Hätten wir 2008 die Schulden eingefroren und einen Bruchteil des bisher verbrannten Geldes in die Wirtschaft dieser Länder investiert, dann hätten wir das Gröbste hinter uns. Statt dessen liegt das Schlimmste noch vor uns.
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24.09.2012, 17:11
AW: Wer rettet jetzt den Euro?
In soweit hast Du Recht, Frank.
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel



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