So und für die, die wie ich unter Verfolgungswahn leiden, Öl für´s Feuerchen.
Europa ist heute die größte missionarische Herausforderung für uns. Auf 27'749 Menschen kommt jeweils nur eine dem Evangelium verpflichtete Gemeinde. Nur 4,12% der Europäer sind Christen, die sich Gedanken über den geistlichen Zustand ihrer Freunde und Nachbarn machen. Aber es gibt auch Hoffnungszeichen. In fünf europäischen Regionen finden wir potentielle "Hotspots", weil dort eine überdurchschnittliche Bereitschaft für das Hören auf das Evangelium vorhanden ist. Diese transnationalen oder subnationalen Regionen befinden sich:
a. an der Nordadria (Nordostitalien und Slowenien);
b. in Transsilvanien, Moldawien und Bessarabien (Teilbereiche von Rumänien, Moldawien und der Ukraine)
c. in der Schmalkaldischen Zone (Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen);
d. in Rumelien (Mazedonien und Teile von Bulgarien) sowie
e. in Ostpolen und Teilen der Slowakei und Ukraine
Die Lokalisierung dieser fünf "Hotspots" sind das Ergebnis der "European Spiritual Estimate" ("Geistliche Schätzung Europas"). Diese Studie wurde durch emRG erhoben, eine europaweit strategisch arbeitende Untersuchungsgruppe, die sich aus verschiedenen Missionswerken zusammensetzt. Gemäß dem emRG-Forscher Scott Friderich ist die geschätzte Empfängnisbereitschaft fürs Evangelium in diesen Regionen bedeutend höher als im europäischen Durchschnitt. "Während in den meisten europäischen Regionen etwa 3,8% der Menschen positiv auf ein persönlich und relevant präsentiertes Evangelium reagieren, liegt der prozentuale Anteil in der nordadriatischen Region schätzungsweise bei 7,9%, (mehr als doppelt so hoch)" sagt Friderich.
Er betont auch, dass es noch umfassendere Untersuchungen bräuchte, aber diese "Hotspots" weisen deutlich auf einen "guten und vorbereiteten Boden" hin. "Wenn das Evangelium dort Fuß gefasst hat, könnte dies zu einem klassischen multiplikativen Wachstum führen; d.h.: bis zu einem bestimmten Punkt langsam und von dort an sehr schnell", sagt Friderich. "Ich glaube, dass diese Gebiete unbedingt auf Zeichen einer ansteigenden Ausbreitung des Evangeliums hin beobachtet werden sollten. Diese Regionen könnten sehr wohl zu Epizentren für großes geistliches Wachstum in Europa werden."
Das ist ein Auszug von dieser Seite, Link. Ich habe das "Wer sind wir" verlinkt, weil interessanter. Aufpassen!!!!!
Link
Und wenn man googled:
dawn-european-network
Warum bin ich nicht überrascht?
Klar ne Hilfe für alle, gell.![]()
Antworten
Ergebnis 21 bis 30 von 56
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07.04.2006, 21:03Inaktiver User
Verfolgungswahn?
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07.04.2006, 21:09Inaktiver User
Re: Fundamentalisten und die Politik
Und wo ist dein Problem, Eusebia?Wo ist das Problem?
Es wurde bereits geschrieben, dass jede Art von totalitärer Ideologie abzulehnen ist.
Dann laß es doch einfach.
Ich will hier nicht die Religionen gegeneinander Aufwiegen.
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07.04.2006, 21:18Inaktiver User
Re: Fundamentalisten und die Politik
@ Pia
Das Thema ist Fundamentalismus und Politik. Wenn es dazu nicht mehr zu sagen gibt, von mir aus.
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08.04.2006, 11:06Inaktiver User
Re: Fundamentalisten und die Politik
Und Bush wurde demokratisch gewählt...
Klar, und die Erde ist eine Scheibe...
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08.04.2006, 11:12Inaktiver User
Re: Fundamentalisten und die Politik
Man sollte nicht immer nur lesen, vor allem nicht nur Spiegel und Stern.
Jeder Glaube an eine höhere "Macht" ist in meinen Augen ein Irrglaube.
Aber manch einer muss einen Halt suchen, wenn er ihn schon nicht im eigenen Dasein findet.
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08.04.2006, 12:32Inaktiver User
Re: Fundamentalisten und die Politik
@Eusebia@ Pia
Das Thema ist Fundamentalismus und Politik. Wenn es dazu nicht mehr zu sagen gibt, von mir aus.
ich fürchte, das Thema ist etwas sehr weit gefaßt. Zum Fundamentalismus gehören auch alle Spielarten des Kommunismus und jede Diktatur, die auf einer Ideologie beruht und keine Opposition duldet.
Sicher kann man das Ganze auf fundamentalistische Strömungen in der Politik demokratischer Staaten eingrenzen, aber auch dieses Thema ist vielfältig und kaum auf einen Punkt zu bringen. Da spielen nicht nur die großen Religionen eine Rolle, sondern ebenso Sekten wie Scientology, Geheimbünde wie das Opus Dei, die Freimaurer etc.
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08.04.2006, 12:50Inaktiver User
Re: Fundamentalisten und die Politik
Auch Demokratie macht mir Angst...>>>>> siehe Palästina.
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08.04.2006, 13:29Inaktiver User
Re: Fundamentalisten und die Politik
Palästina kann man schlecht als "Demokratie" bezeichnen. Die Wahlen wurden zwar nach demokratischem Wahlmodus durchgeführt, aber eine Demokratie setzt voraus, dass alle (oder zumindest der überwiegende Teil der Bevölkerung) - Wähler wie Gewählte - die demokratischen Spielregeln kennen und bereit sind, sie zu leben und anzuwenden. Davon kann in Palästina nicht die Rede sein.Auch Demokratie macht mir Angst...>>>>> siehe Palästina.
Darin besteht auch der grundlegende Irrtum von Bush, falls er wirklich glaubte, dem Irak die Demokratie bringen zu wollen - Demokratie kann man nicht aufpropfen und nicht verordnen.
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08.04.2006, 13:32Inaktiver User
Re: Fundamentalisten und die Politik
Dennoch...zuviel Stern ist auch nix
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09.04.2006, 01:01Inaktiver User
Re: Fundamentalisten und die Politik
Vielleicht hab ich das ganze wirklich "falsch" angefangen, trotzdem es bleibt "heikel", je mehr ich grabe desto schlechter wird mir.
Mal schauen ob ich es schaffe:
Seit Bush jun. im Amt ist (Nov.2000), und das mit Hilfe der Evangelikalen, passieren einige Sachen. 9/11, Afghanistan, Irak jetzt Iran. Ganz neben bei wird in diesen Ländern missioniert, so zu sagen im Schatten der Streitkräfte. Und letzt sah im TV das sie auch in Nordafrika verstärkt missionieren. Marokko, Algerien usw. erst dachte ich mir nicht viel dabei, aber
USA in Nordafrika
der Artikel ist leider auf englisch, es geht darum was die USA in Nordafrika macht, der Autor meint es sei wegen des Öls. Wäre ja auch irgendwie "plausibel", alle Verschwörungstheoretiker (ich auch) meinen die sind ja eh immer hinter dem Öl her.
Aber irgendwie macht das keinen Sinn, die US Streitkräfte sind sowie so schon "unterbelegt", militärisch gesehen droht ein Overstretch, was nicht ganz ungefährlich ist. Zumal dort auch noch Gadhafi haust, mit nicht unerheblicher militärischer Schlagkraft. Von der abzusehenden "Islamisierung" der Bevölkerung, aus Protest, Wut, Ohnmacht, ganz zu schweigen. Dabei wäre Venezuela viel näher und somit "billiger".
Ausserdem kostet das einen Haufen Geld, Geld was die USA eigentlich nicht haben.
USA Defizit
Ist was länger bitte scrollen, Danke.
Und jetzt kommt die Religion ins Spiel, der Weltuntergang, kann es sein das die USA im Krieg für das "Gute", etwas "biblischen Ausmaßes" anzetteln? god´s own country
Oder ist es einfach "genial" was sie machen? Ein für alle Mal "aufräumen".
Klar kann es sein das ich spinne, das seh ich aber locker, andere "spinnen" auch.
Aber ich hab ja euch.
Ich finde es aber alle Mal ratsam einen Blick auch auf die nicht "typischen Fundamentalisten" zu haben.


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