Auch DAS gehört zu den Infos, die jeder wissen sollte, bevor er Cannabis konsumiert:
Cannabis verstärkt die jeweilige Stimmung, die man vor dem Konsum schon hat.
Ok, das war unüberlegt von mir. Tut mir leid!"Selbst schuld" finde ich gerade für diesen Fall einen ziemlich gemeinen Kommentar.
Ich sag es anders:
Die junge Dame war anscheinend uninformiert; Vielleicht zu jung; Vielleicht allein(-gelassen).
Ich hoffe, es geht Ihr heute wieder besser.
Wer aber heutzutage trotz Aufklärung über all die Gefahren von Cannabis-in-Verbindung-mit-Pilzen und allerlei anderen Zeugs dennoch nicht die Finger davon lässt und es übertreibt, wie oder als was soll man den bezeichnen?
Hilft dem gar ein Verbot?
Antworten
Ergebnis 111 bis 120 von 227
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24.05.2012, 20:39
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
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24.05.2012, 21:02
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
So, nun muss ich mich um meinen Kreuzbandriss kümmern,
den ich mir infolge des Genusses einer halben Pulle Rotwein vor vier Tagen zugezogen habe.
Mit Cannabis wäre das nicht passiert!
Da würde ich jetzt nicht auf Krücken bei strahlendem Sonnenschein durch die Bude humpeln.
Warum und wieso und woher ich das weiß, dazu später mehr.
ciao einstweilen
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24.05.2012, 21:20Inaktiver User
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25.05.2012, 08:15
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
jener, wo steht:
Doch Jugendliche greifen immer seltener zu Flasche, Glimmstängel oder Joint. "In vielen Bereichen zeigen die Maßnahmen zur Verringerung des Drogen- und Suchtmittelkonsums Wirkung, besonders bei den Kindern und Jugendlichen, also bei der Gruppe, die besonders verletzlich sind", sagte Dyckmans.
diesen Artikel meinst du?
ob wir Cannabiskonsumenten oder Alkoholkonsumenten oder Kokser oder Medikamentenabhängige oder Kaffeesüchtige "brauchen" ist nicht die Frage. Wir haben sie schon längst. Nur weil wir die Augen zumachen oder ein Gesetz schreiben wo drin steht "das ist verboten", lösen sie sich nicht in Luft auf.
Die Frage kann nur lauten, welches die sinnvollsten Rahmenbedingungen sind, die am wenigsten Schaden anrichten, was sowohl Schäden an der Gesundheit betrifft, aber auch finanzielle Schäden. Und das für jede Droge einzeln und differenziert geregelt, mit grösstmögliche Objektivität.
grüsse, barbara
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25.05.2012, 10:50Inaktiver User
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
Ja, diesen Artikel meine ich. Der Artikel stellt auf einer breiten Ebene Verbesserungen fest, aber eben auch, dass das gefährliche Komatrinken weiterhin verbreitet ist. Das hast Du sicher auch gesehen, oder?
Das ist aber nicht nett, meiner Antwort einen falschen Bezug zuzuordnen! Du schriebst von "ärgerlichen Dingen", darauf bezog sich mein "brauchen". Niemals auf Menschen, und das weißt Du auch. Warum hast Du es nötig, zu solchen Tricks zu greifen? Gehen Dir die Argumente aus?
Du hast doch selbst gelesen, dass ich nicht das Problem negiere. Ich nenne sogar einen konkreten Fall, den ich selbst miterlebt habe.
Sorry Bae, für mich ist jeder tote Jugendlich einer zu viel. Ich kann mit Deinen Finanzargumenten rein gar nichts anfangen. Die sinnvollsten Rahmenbedingungen sind aus meiner Sicht die, bei denen die Verfügbarkeit der diversen Drogen maximal erschwert wird.
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25.05.2012, 18:58
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
ja, es ist ein Problem. Ja es gibt Massnahmen im Jugendschutz, die offenbar Wirkung zeigen. Mehr kann man eigentlich nicht wollen.
Das ist aber nicht nett, meiner Antwort einen falschen Bezug zuzuordnen! Du schriebst von "ärgerlichen Dingen", darauf bezog sich mein "brauchen". Niemals auf Menschen, und das weißt Du auch. Warum hast Du es nötig, zu solchen Tricks zu greifen? Gehen Dir die Argumente aus?
mit dem "ärgerlichen Ding" meinte ich die Sucht, und für die Sucht braucht's logischerweise Süchtige.
und die Süchtigen und ihre Süchte und die Suchtmittel haben wir nun mal, unabhängig davon, wer was davon zu "brauchen "meint oder auch nicht.
Da vergisst du aber das Bedürfnis von Menschen, sich zu bedröhnen. Die Welt ist anstrengend, schlecht und übel genug, dass dieses Bedürfnis da ist und sich nicht einfach wegdrücken lässt. Man kann natürlich Drogen verbieten, dann wird aber auf Anderes ausgewichen - Lösungsmittel aus dem Baumarkt, auf das Gewürzregal in der Küche oder vielleicht werden Wildpflanzen gesammelt, kombiniert mit Inhalten aus dem Medikamentenschrank...? Irgendwas findet man immer, egal was. Bloss, dass dann die Wirkungen und Nebenwirkungen bei dieser Art Konsum noch deutlich weniger steuerbar sind und du DANN sicher jede Menge Jugendlicher und Erwachsener im Spital oder Psychiatrie landen. Es wird wohl im Total weniger Drogenkonsum geben, den Drogenkonsum, den's gibt, wird aber massiv gefährlicher sein.Sorry Bae, für mich ist jeder tote Jugendlich einer zu viel. Ich kann mit Deinen Finanzargumenten rein gar nichts anfangen. Die sinnvollsten Rahmenbedingungen sind aus meiner Sicht die, bei denen die Verfügbarkeit der diversen Drogen maximal erschwert wird.
Darum halte ich es nach wie vor für die einzig vernünftige Methode, einigermassen harmlose Drogen wie Bier am einfachsten erreichbar zu machen und ansonsten auf Aufklärung und Information zu setzen.
grüsse, barbara
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25.05.2012, 20:33
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
Da ist was dran.
Allerdings wäre ein Lagerfeuer ganz ohne Nix um einiges langweiliger
Danke, die lässt aber leider noch auf sich wartenGute Besserung jedenfalls!

Aber immerhin nur an-gerissen, nicht ganz durch..., wie ich heute erfahren habe.
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Da möchte ich gleich mal anknüpfen:
Mir schwärmte neulich jemand vor, was es alles für "leckere" Sachen gibt, die halbwegs legal zu haben sind.
Er sprach von Bilsenkraut, Tollkirschen, Alraune und allerlei sonstigen Nachtschattengewächsen; Er sprach auch von Fliegen- und andere Pilzen, die man pflücken und sammeln kann, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.
Er erklärte mir, was man daraus alles machen könnte und wie man das alles herstellt und anwendet.
Beispielsweise wurden im Mittelalter angeblich aus Bilsenkraut Salben hergestellt, welche sich die damaligen Hexen auf den Besenstiel schmierten, den sie sich zwischen ... ähm, die zwei großen Zehen klemmten, woraufhin sie das Gefühl bekommen haben sollen, fliegen zu können.
In diesem amüsanten Gespräch kamen wir überein, dass die Phantasie sich zwar in der Realität abspielt, man aber nicht vergessen darf, dass die Phantasie aber eben doch etwas anderes ist als die Realität - sonst gäbe es dafür nicht ein anderes Wort.
Neugierig gemacht, setzte ich mich anderntags an den PC und googelte nach all diesen "leckeren Sachen".
Bei all diesen Kräutleins und Schwammerln findet man immer den Hinweis: Kann zu dauerhaftem Gedächtnisverlust, bis hin zu Atemstillstand führen, was letztendlich den Tod bedeutet.
LOGISCH, dass, wenn man sowas liest BEVOR man es ausprobiert, ein normaler Mensch die Finger davon lässt.
Wegen 'n bisschen Kick riskiert man nicht sein Leben.
DAS müsste man klar und deutlich und breit in der Öffentlichkeit den Jugendlichen sagen.
Dadurch könnte man so traurige Schicksale wie die von Deiner Bekannten, Amarena, vermeiden.
Wäre das vergleichsweise harmlose Cannabis legal, würden sich weit weniger meist junge Menschen Gedanken darüber machen, auf welche halbwegs legalen aber weitaus gefährlicheren Sachen sie ausweichen könnten.
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25.05.2012, 22:23
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
Ganz so harmlos wie Mariohanna und Co hier dargestellt werden sind sie nun auch wieder nicht . Nach drei vier Weizen Autofahren ist für den ein oder anderen sicher locker machbar wenn auch verboten auf Pilzen oder Stones geht das gar nicht . Meinetwegen sollte man keinen direkt bestrafen der breit ist egal von was aber verharmlosen halte ich eher für richtig gefährlich . Natürlich kann man auch ohne alles vorm Lagerfeuer sitzen und es schön haben so ein [editiert]? Wie alt bist du denn ?
Geändert von Lukulla (27.05.2012 um 01:29 Uhr) Grund: bitte auf angemessene Wortwahl achten
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25.05.2012, 22:35
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25.05.2012, 23:08



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