Jetzt hast Du Streuner den Gefallen getan, das zu schreiben, was er gern lesen wollte.Er weiß ja, dass der Anbau verboten ist.
Ich frage mich allerdings ernsthaft, ob eine einzige Pflanze wirklich Konsequenzen hätte. Interessanter sind ja nun wirklich die Plantagen, die von Zeit zu Zeit ausgehoben werden.
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24.05.2012, 19:16Inaktiver User
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
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24.05.2012, 19:23
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
Macht doch nix.

Ausserdem habe ich kein Interesse daran ihn ins offene Messer laufen zu lassen.
Konsequenzen bestimmt. Wie die aussehen hängt dann wohl auch ein wenig von der Vorgeschichte des fleißigen Klein-Landwirts ab.Ich frage mich allerdings ernsthaft, ob eine einzige Pflanze wirklich Konsequenzen hätte. Interessanter sind ja nun wirklich die Plantagen, die von Zeit zu Zeit ausgehoben werden.
Há gente que fica na história
Da história da gente
Ja zur EU
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24.05.2012, 19:26
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
Und das trotz des Verbotes!
Durch das Verbot kommt jetzt noch der nicht enden wollende Rattenschwanz der rechtlichen Folgen hinzu, die so gut wie nichts Positives bewirken.
Ohne Verbot, wären "nur" die Folgen des Missbrauchs(!) (zu viel und falsche Kombination) zu behandeln.
Bei Legalität könnte (müsste) man den Schwerpunkt auf Aufklärung legen. Aber dafür steht derzeit kein Geld zur Verfügung - das braucht man für die vielen Zivilfahnder, Polizisten, Richter, Staatsanwälte, Vollzugsbeamte, Schreibkräfte, Drogenscreenings, ... und all solche Scherze und Schikanen.
Und nach der ganzen Prozedur kommen die Kosten für die vielen durch die Strafverfolgung arbeitslos gewordenen ehemaligen "Straffälligen", die dann gezwungen werden, "freiwillig" eine Gehirnwäsche - ähm, Entzug über sich ergehen zu lassen, die/der dazu führen soll, feierlich Besserung zu geloben.
Mit viel "Glück und Freude" werden sie dann wieder dem Hamsterrad zugeführt, üüüberglücklich, aus der schiefen Bahn heraus doch nochmal einen 6-Euro/Stunden-Job ergattert zu haben.
Was für eine falsche verlogene Bagage!!!
Aber NICHT mit mir!!!
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24.05.2012, 19:33Inaktiver User
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
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24.05.2012, 19:48
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
Was soll dann diese Frage, "wo mein Problem ist"?
Hältst Du mich für bekloppt? Oder willst Du mich veräppeln?
Natürlich weiß ich, dass der Anbau verboten ist.
Ich dachte, DU weißt es nicht.
Vielleicht hast Du schon mitbekommen, dass ich im Bayerisch-Kongo lebe, wo man für jeden kleinsten BtmG-Verstoß den Kopf ab kriegt.Ich frage mich allerdings ernsthaft, ob eine einzige Pflanze wirklich Konsequenzen hätte. Interessanter sind ja nun wirklich die Plantagen, die von Zeit zu Zeit ausgehoben werden.
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24.05.2012, 19:53Inaktiver User
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
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24.05.2012, 19:58
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
Im Internetzeitalter hat nun wirklich jeder die Gelegenheit, sich über gefährliche und tödliche Drogen zu informieren.
Wer das nicht glauben will, hat wirklich selber Schuld.
Die gravierenden gesundheitlichen Folgen kamen sicher nicht allein vom Cannabiskonsum.
Wie Du schon sagtest, waren auch Pilze mit im Spiel - und wer weiß, was der noch alles probiert hat.
Wenn ich nur einmal in einem der unzähligen Drogenlexikas lese, welche halluzinogenen Pflanzen tödlich enden können, und lasse dennoch nicht die Finger davon, dann hilft auch kein Verbot.
Es weiß auch jeder, dass es tödlich enden kann, wenn man eine Flasche Schnaps ..., ja sogar, wenn man Liter-weise Wasser auf ex trinkt. Gegen Dummheit hilft auch kein Verbot.
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24.05.2012, 20:18
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
Soo so!

Böses Mädchen!
Eigenhändig oder bei/mit jemand Anderem, wenn ich fragen darf?Meinen letzten Beitrag allerdings meine ich vollkommen ernst. Die reale Gefahr, die von regelmäßigen Cannabiskonsum ausgeht, habe ich vor Jahren miterlebt.
Ja, ich weiß, auch ich habe schon negative Erfahrungen damit gemacht - eigenhändig und bei Anderen miterlebt.Und Du kannst mir glauben, das war alles andere als lustig.
Aber man lernt dazu.
Den richtigen Umgang damit muss man lernen; Die richtige Dosierung; Öfter mal eine Pause einlegen, wenn man merkt, dass die Wirkung bei gleicher Dosierung nachlässt - anstatt dann auf härtere Sachen umzusteigen, und auch, damit man nicht verlernt, dass das Leben auch ohne ... schön sein kann. Und vieles mehr.
Wäre schon schön, wenn man sich darüber zwang- und bedenkenlos austauschen könnte, ohne Angst haben zu müssen, dass einem da jemand im Nacken sitzt und mit liest, der nur darauf wartet, dass man ein falsches, verräterisches Wort verliert.
Das würde Vielen helfen, erst gar nicht so weit hinein zu rutschen wie von Dir beschrieben.
So aber ist jeder gezwungen, seine oft gefährlichen Erfahrungen selbst zu sammeln (jaaa, ich weiß, was Du jetzt sagst, Michael-Collins, "gezwungen wird niemand" - in seinen Sturm- und Drang-Jahren über die Stränge zu schlagen und Neues auszuprobieren). Vielleicht warst Du ja auch nicht immer der brave Kommunions-Bub
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24.05.2012, 20:23Inaktiver User
AW: Cannabis-Verbot ist ein Verbrechen!
Die betroffene Person war eine junge Frau. Sie rauchte täglich Cannabis und war deshalb (und wegen eines schlimmen Erlebnisses) schon vor dem Konsum der Pilze psychisch angeschlagen. Ich denke, es bestand auch schon eine psychische Abhängigkeit. Außer dem Cannabis und den Pilzen gab es aber sonst nichts. Das Ganze passierte vor dem "Internet-Zeitalter".
"Selbst schuld" finde ich gerade für diesen Fall einen ziemlich gemeinen Kommentar.
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24.05.2012, 20:25Inaktiver User



Er weiß ja, dass der Anbau verboten ist.
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