Ach nee, bitte Frau Schwarzer nicht.
Sie hat sich spätestens nach ihrem Königinnen-Gehabe gegenüber einer wie ich meine kompetenten Nachfolgerin selbst unmöglich gemacht.
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03.03.2012, 15:16Inaktiver User
AW: Ich bin für Alice Schwarzer als Bundespräsidentin - obwohl: Wäre sie zu schade da
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03.03.2012, 18:24
AW: Ich bin für Alice Schwarzer als Bundespräsidentin - obwohl: Wäre sie zu schade da
Geändert von Inaktiver User (03.03.2012 um 18:31 Uhr) Grund: überflüssige Polemik gelöscht
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07.03.2012, 23:08Inaktiver User
AW: Ich bin für Alice Schwarzer als Bundespräsidentin - obwohl: Wäre sie zu schade da
Ein Bundespräsident oder eine Bundespräsidentin sollte auch integrieren können. Das Problem in diesem Amt besteht darin, Akzente zu setzen und überparteilich zu sein. Das ist eine Gratwanderung.
Alice Schwarzer ist eine Person des öffentlichen Lebens. Sie hat sich große Verdienste um die Emanzipation der Frau erworben. Das alleine reicht aber nicht für das Amt des Staatsoberhauptes.
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07.03.2012, 23:51
AW: Ich bin für Alice Schwarzer als Bundespräsidentin - obwohl: Wäre sie zu schade da
also ich habe Alice Schwarzer mal in einer Talk erlebt. Da waren die Zeiten des dressierten Mannes längst vorbei.
Sie kann was mit Musik anfangen, das hat mir sehr imponiert....
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08.03.2012, 11:49Inaktiver User
AW: Ich bin für Alice Schwarzer als Bundespräsidentin - obwohl: Wäre sie zu schade da
Ich sah sie erst neulich im TV; sie hat Charme und Witz, wenn sie denn will.also ich habe Alice Schwarzer mal in einer Talk erlebt. Da waren die Zeiten des dressierten Mannes längst vorbei.
Mich nervt nur, dass sie junge Frauen, die nicht nur beruflich weiterkommen sondern auch gefallen wollen (und dies nicht verbergen), häufig in die Dummchen-Ecke der sich unterordnenden 50er-Jahre-grünen Witwen schieben will.
Sie ist zu intelligent, um nicht zu kapieren, dass die heutigen Dreißig- und Vierzigjährigen in der Lage sind, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen.
Was sie also veranlasst, das Thema der nicht für das Alter vorsorgenden Puppe immer wieder aufzuwärmen, weiß nur sie selbst. Ich, als eine aus ihrer Generation, hoffe, dass es in ihrem Fall nicht Mißgunst ist, die uns älteren Frauen manchmal (zu Unrecht) vorgeworfen wird, wenn wir Kritisierenswertes an unseren jungen Geschlechtsgenossinnen kritisieren.
Könnte Schwarzer ihren Blick für die Vorteile der jungen weiblichen Generation, die auch dem Widerstand von uns älteren Feministinnen zu danken ist, öffnen und nicht sich selbst als Maß aller Menschen sehen, wäre sie - nach meiner Auffassung - eine neue bunte Bundespräsidentin, gut geeignet, den Laden aufzumischen.Geändert von Inaktiver User (08.03.2012 um 12:08 Uhr)
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14.03.2012, 00:21
AW: Ich bin für Alice Schwarzer als Bundespräsidentin - obwohl: Wäre sie zu schade da
Ein Bundespräsident soll die Bevölkerung repräsentieren. Nicht eine Lobby. Dieses Motto ist eh selten geworden in der Politik. Kein Grund aber, damit fortzufahren.
Wulff wurde aus dem Amt gekegelt, weil er keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr hatte. Grund waren Gerüchte über staatliche Gelder, die er zweckentfremdet haben soll. Ich sage mit Absicht Gerüchte, weil es (noch) nicht bewiesen oder verurteilt wurde. (Persönlich hoffe ich das kommt noch. Aber meine persönliche Meinung tut da nichts zur Sache).
Nun gab es in den letzten Monaten solche Gerüchte auch in Richtung Alice Schwarzer. Sie bekommt nicht geringe staatliche Gelder für ihr Frauenmedia-Archiv. Da dieses Archiv kaum nach außen hin genutzt wird und sich im gleichen Gebäude die Redaktion der Zeitung Emma befindet, kam die Frage auf, ob das Geld nicht auch dort hin fließt. Es gab noch Vorwürfe in anderen Geldangelegenheiten.
Egal, darum geht es mir weniger. Eher darum, ob man mit Alice Schwarzer dann jemanden auf dem Bundespräsidentenposten hat, bei dem die Gerüchte von neu losgehen.
Die Medien wühlen eh bei allem wo auch nur der Hauch eines schlechten Geruchs vermutet werden KÖNNTE. Man könnte zwar vermuten Alice S. hätte nach dem Kachelmann Prozess die Bild Zeitung hinter sich, da zweifle ich aber ein wenig. Die Bildzeitung wurde von Kachelmann nach dem Prozess für die Berichterstattung erfolgreich verklagt und musste eine nicht geringe Strafe zahlen. Die Privatperson Alice S. ebenfalls.
Alles in allem, sind es natürlich nur Gerüchte. Aber eben negative. Und wohin negative Gerüchte führen, hat man bei Wulf gesehen. Gauck ist für mich(!) die klassische Figur eines Langweilers. Ich hab nichts gegen ihn, wüßte spontan aber auch nichts für ihn - außer das eben nichts gravierendes gegen ihn spricht.
Bei Alice S. sehe ich eher das Risiko, das sich das Schicksal Wulff wiederholt. Und das wäre das letzte, was die Regierungskoalition sich momentan leisten könnte. Zumal ich nicht weiß, wo sie DANN a) einen Kandidaten herbekommen würden und b) wie sie diesen dem Volk vermitteln könnten.Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
(c) ASP
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14.03.2012, 17:54
AW: Ich bin für Alice Schwarzer als Bundespräsidentin - obwohl: Wäre sie zu schade da
Seit sie bei der Bildkampagne mitgemacht hat ist sie bei vielen frauen unten durch.
Zeige den Menschen die Realität und sie werden dich beschimpfen, dich schlagen, dich verachten, dich ignorieren...
Zeige ihnen eine Lüge, an der sie kaputt gehen und du bist ihr Gott...
Am 13.juli 2013 hab ich nach
6 jahren meinen 5000.beitrag geschrieben.viele
Mädels schaffen das bei der BRI an einem Tag
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14.03.2012, 18:23Inaktiver User
AW: Ich bin für Alice Schwarzer als Bundespräsidentin - obwohl: Wäre sie zu schade da
An Klaus Wowereit ist man zur Zeit auch "dran" wegen irgendwelcher Gratis-Flüge. Oder bei einem Ministerpräsidenten, Namen sage ich jetzt nicht, spricht man davon, dass er sich seinen 60. Geburtstag hat ausrichten lassen ... Man wühlt und wühlt und wühlt und versucht zu demontieren. Nicht mein Ding!
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14.03.2012, 18:31Inaktiver User
AW: Ich bin für Alice Schwarzer als Bundespräsidentin - obwohl: Wäre sie zu schade da
Bin immer wieder erstaunt wie eine Person glorifiziert und hochstillisiert wird während "Leichen" ihren Weg pflastern.
Vergessen die eigenen Skandale wie sie z. B. mit eigenen Mitarbeiterinnen umgegangen ist und jeden aus dem Weg geräumt hat, der nicht 100% auf ihrer Linie schwimmt mit den selben perfiden Methoden und Mechanismen, die sie bei anderen anprangert.
Mich erschreckt mehr, dass es Menschen gibt, die sich so leicht blenden lassen und alles ausblenden nur um Scheinideale hochzuhalten.
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15.03.2012, 09:29Inaktiver User
AW: Ich bin für Alice Schwarzer als Bundespräsidentin - obwohl: Wäre sie zu schade da
Wenn Du so von Dir sprichst, wird es wohl so sein.


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