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  1. Inaktiver User

    AW: Religiöser Fanatismus in Israel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    An dieser Stelle würde mich nun wieder die Quelle interessieren.

    Natürlich sind Gummibärchen und sonstige Süßigkeiten in vielen Kindergärten nicht gerne gesehen oder verboten, aber von einer Wurstbrot-Sperre habe ich noch nie im entferntesten gehört. Da hätte ich gerne einen überprüfbaren Beleg.
    Natürlich gibt es keine offizielle Sperre. Aber die Kindergärtnerinnen haben auch die Faxen dicke und hätten es am liebsten, wenn das Schweinefleisch ganz verschwindet, in der Hoffnung, dass die damit verbundenen Probleme auch verschwinden. In seriösen Publikationen ist das Thema fast nicht vorhanden, aber in Foren aller Couleur tobt es wild.

  2. Inaktiver User

    AW: Religiöser Fanatismus in Israel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Natürlich gibt es keine offizielle Sperre. Aber die Kindergärtnerinnen haben auch die Faxen dicke und hätten es am liebsten, wenn das Schweinefleisch ganz verschwindet, in der Hoffnung, dass die damit verbundenen Probleme auch verschwinden. In seriösen Publikationen ist das Thema fast nicht vorhanden, aber in Foren aller Couleur tobt es wild.
    Ganz direkt gefragt: Findest Du das selber überzeugend?

    Du schreibst "Die Kinder werden aufgefordert, kein Wurstbrot mitzubringen." Im Kontext der ganzen Diskussion nimmt natürlich jeder Leser ganz selbstverständlich an, die Aufforderung käme von den Erzieherinnen. Und auf Nachfrage lieferst Du eine Quelle, aus der hervorgeht, dass die muslimischen KINDER den anderen erzählen, Schweinefleisch sei nicht gut.

    Dass es in Foren aller Couleur wild tobt, ist übrigens schrecklich belanglos. Neue Erkenntnisse sind eher nicht zu erwarten, wenn Argumente, die bei SPON zu lesen sind, sich in der Bri-Com wiederholen und Beiträge aus Go-Feminin als Beleg herangezogen werden.

    Das ist allerdings kein Spezifikum der Islam-Thematik sondern ein grundsätzliches Problem der Netzkultur. Der Wahrheitsgehalt von Angaben steigt nicht proportional zur Anzahl der Google-Treffer.

  3. Inaktiver User

    AW: Religiöser Fanatismus in Israel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ganz direkt gefragt: Findest Du das selber überzeugend?

    Du schreibst "Die Kinder werden aufgefordert, kein Wurstbrot mitzubringen." Im Kontext der ganzen Diskussion nimmt natürlich jeder Leser ganz selbstverständlich an, die Aufforderung käme von den Erzieherinnen. Und auf Nachfrage lieferst Du eine Quelle, aus der hervorgeht, dass die muslimischen KINDER den anderen erzählen, Schweinefleisch sei nicht gut.
    Das war vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Tatsache ist, dass nichtmuslimischen Kindern das Schweinefleisch madig gemacht wird. Und dass Kirchenvertreter einknicken, anstatt darauf hinzuweisen, dass es in dieser Frage verschiedene Standpunkte und keine absolute Wahrheit gibt.

    Außerdem: Wie schon erwähnt waren in unserem selbstgegründeten Hort auch moslemische Kinder. Eine Mutter sagte mir, die meisten Moslems würden bei der Musik, der Medizin, dem Sex, teilweise dem Alkohol, etc. ihre Religion nicht sonderlich genau befolgen. Nur beim Schweinefleisch würden sie plötzlich tiefreligiös. Sie verabscheute diese Heuchelei.

  4. Inaktiver User

    AW: Religiöser Fanatismus in Israel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein, kein Mensch braucht Schweinefleisch, Minis, Bikinis, fetzige Musik u.a.
    Ich bin aber der Meinung, dass man sich derlei Dinge nicht in seinem eignen Kulturkreis madig machen lassen muss.
    Das ist genau der Punkt . Wer sich nicht in unserer toleranten Gesellschaft wohlfühlt kann doch gehen es hält ihn doch niemand . Heute keine Gummibärchen und Wurstbrote - Wieso eigentlich keine Gummibärchen dachte die wären aus Kalbsknochen ? - morgen muss sich meine kleine christliche Frieda im Kindergarten verschleiern weil sonst klein Mohammed den ganzen Tag mit ner Latte rumläuft .

  5. Inaktiver User

    AW: Religiöser Fanatismus in Israel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Außerdem: Wie schon erwähnt waren in unserem selbstgegründeten Hort auch moslemische Kinder. Eine Mutter sagte mir, die meisten Moslems würden bei der Musik, der Medizin, dem Sex, teilweise dem Alkohol, etc. ihre Religion nicht sonderlich genau befolgen. Nur beim Schweinefleisch würden sie plötzlich tiefreligiös. Sie verabscheute diese Heuchelei.
    Na sowas. Ich war schon fast davon überzeugt, dass 98% aller Moslems in Deutschland einen fundamentalistischen Gottesstaat anstreben und alles niederschießen, was sich ihnen in den Weg stellt.

    Und plötzlich muss ich aus berufenem Mude hören, dass das alles miese kleine Heuchler sind, die ihren Glauben nicht ernst genug nehmen und sich nicht mit frommer Andacht an jede Vorschrift halten.

    Das ist ja wie bei den Katholen, die vor der Ehe schnackseln und in der Ehe verhüten und dann in der Kruzifixdebatte unversehens zu Kreuzrittern mutieren.

    Merke: Es ist nicht nur wahr, dass die Fundis aller Couleur einander gleichen. Auch die Heuchler und die Lauen sind einander schrecklich ähnlich.


    Und: Wirklich ehrbar und prinzipientreu sind einzig und allein die Atheisten. Jawollja.

  6. Inaktiver User

    AW: Religiöser Fanatismus in Israel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist genau der Punkt . Wer sich nicht in unserer toleranten Gesellschaft wohlfühlt kann doch gehen es hält ihn doch niemand .
    Natürlich hält Dich niemand auf. Das versteht sich von selber. Aber wohin willst Du gehen? Wer will Dich haben?


  7. Inaktiver User

    AW: Religiöser Fanatismus in Israel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist ja wie bei den Katholen, die vor der Ehe schnackseln und in der Ehe verhüten und dann in der Kruzifixdebatte unversehens zu Kreuzrittern mutieren.
    Oh! Haben sie versucht, Kreuze in islamische Einrichtungen zu hängen. Nein? Dann ist es auch nicht ganz vergleichbar. Wobei ich auch das kategorische ablehnen würde.

  8. Inaktiver User

    AW: Religiöser Fanatismus in Israel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Natürlich hält Dich niemand auf. Das versteht sich von selber. Aber wohin willst Du gehen? Wer will Dich haben?
    Exzellenz, ich schätze deine Beiträge im Allgemeinen sehr .
    Aber das hier ist nicht dein Niveau.

  9. Inaktiver User

    AW: Religiöser Fanatismus in Israel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Exzellenz, ich schätze deine Beiträge im Allgemeinen sehr .
    Aber das hier ist nicht dein Niveau.
    Menno. Und ich hielt mich gerade für so originell und schlagfertig.



    Kein Problem. Falls Jack66 sich beschwert, nehme ich das gerne raus.

  10. gesperrt

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    AW: Religiöser Fanatismus in Israel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ganz direkt gefragt: Findest Du das selber überzeugend?

    Du schreibst "Die Kinder werden aufgefordert, kein Wurstbrot mitzubringen." Im Kontext der ganzen Diskussion nimmt natürlich jeder Leser ganz selbstverständlich an, die Aufforderung käme von den Erzieherinnen. Und auf Nachfrage lieferst Du eine Quelle, aus der hervorgeht, dass die muslimischen KINDER den anderen erzählen, Schweinefleisch sei nicht gut.

    Dass es in Foren aller Couleur wild tobt, ist übrigens schrecklich belanglos. Neue Erkenntnisse sind eher nicht zu erwarten, wenn Argumente, die bei SPON zu lesen sind, sich in der Bri-Com wiederholen und Beiträge aus Go-Feminin als Beleg herangezogen werden.

    Das ist allerdings kein Spezifikum der Islam-Thematik sondern ein grundsätzliches Problem der Netzkultur. Der Wahrheitsgehalt von Angaben steigt nicht proportional zur Anzahl der Google-Treffer.

    Ich habe auch schon in der Presse gelesen, dass in Kindergärten (und auch an Schulen) diverse Lebensmittel auf Wunsch islamischer Eltern verboten werden sollten, damit ihre Kinder keine Gelegenheit haben, das "Falsche" zu essen, zum Beispiel beim Tauschen von Pausenbroten, die mit irgendeiner Wurst belegt sind. Besonders auffällig war dabei, dass die muslimischen Eltern die Verantwortung alleine bei den deutschen Eltern gesehen haben und natürlich bei den Betreibern der Kindergärten. Eine Lösung des Problems konnten sie auch nicht vorweisen und haben meinem Eindruck nach auch nicht darüber nachgedacht.

    Diesen Artikel habe ich allerdings nicht archiviert, um ihn hier in der Bricom als Beweis vorlegen zu können.

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