Habe ich garnicht gesehen, wo ist das ?
Es gibt ja auch den "Schabbes-Goi".
Heißt im Klartext, irgendein Moslem kommt Samstags - gegen Bezahlung - mal vorbei .... Und wenn der fromme Jude dann beiläufig erwähnt "Hach, ist das heiß heute.....", weiß der Moslem, daß er die Klimaanlage einschalten soll.
Direkt sagen darf er ihm das natürlich nicht, weil eigentlich soll ja keiner arbeiten .... Aber der Nicht-Jude verstößt nicht gegen die Schabbes-GEbote.
Das treibt schon Blüten, bisweilen.
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04.01.2012, 08:39Inaktiver User
AW: Religiöser Fanatismus in Israel
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04.01.2012, 09:00
AW: Religiöser Fanatismus in Israel
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04.01.2012, 09:05
AW: Religiöser Fanatismus in Israel
Unbedingt! Eltern aller Couleur: Diszipliniert eure Bubis! Aber wenn die palästinensischen oder kurdischen Eltern in Deutschland ihre Bubis mit Schuh auf den Kopf disziplinieren, kommt wahrscheinlich der Kinderschutz angerannt.
Mir wäre es übrigens lieber, wenn al Qaida sich aufs Singen verlegen würde, wie nervig auch immer...Geändert von Andalusiana (04.01.2012 um 09:17 Uhr)
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04.01.2012, 13:13Inaktiver User
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04.01.2012, 13:15Inaktiver User
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04.01.2012, 16:03
AW: Religiöser Fanatismus in Israel
auf fahrtwind und freiheit... ♥ sehnsucht und liebe... ♥ und den vollmond als wegweiser... ♥
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05.01.2012, 10:06
AW: Religiöser Fanatismus in Israel
Es gibt hier türkische und kurdische Migranten. Beide achten oft sehr auf die Ausbildung ihrer Kinder und bringen teilweise ausserordentliche Leistungen, um ihnen eine höhere Bildung zu ermöglichen. Die Jugendlichen aus dem Balkan fallen weniger durch Anpöbeln auf, als dadurch, dass sie sich viel zu früh ein viel zu schnelles Auto leisten können. Kriminell werden Muslime nicht mehr als andere Jugendliche mit Migrationshintergrund. Es gibt viele Migranten aus unteren Schichten, aber ich glaube, dass die Situation in Deutschland und den Pariser Vororten auch sehr stark durch deren Chancenlosigkeit und die niedrigere Kaufkraft bestimmt ist.
Davon, dass Frauen wegen ihrer Bekleidung angepöbelt werden habe ich nichts gehört, es gibt aber auch keine derart homogenen Wohngegenden, wie es sie in Deutschland oder Frankreich zu geben scheint.
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05.01.2012, 14:10Inaktiver User
AW: Religiöser Fanatismus in Israel
Halte ich für ne Mär.
Andere schaffen es bei gleicher Herkunft, zu studieren oder eine sonstwie fundierte Ausbildung zu machen.
In Berlin hat man den Fehler gemacht, daß Migranten früher in gewisse Viertel ziehen mußten. So hat man da jetzt die Problemkieze.Davon, dass Frauen wegen ihrer Bekleidung angepöbelt werden habe ich nichts gehört, es gibt aber auch keine derart homogenen Wohngegenden, wie es sie in Deutschland oder Frankreich zu geben scheint.
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05.01.2012, 15:23Inaktiver User
AW: Religiöser Fanatismus in Israel
Naja, "Chancenlosigkeit" ist vermutlich übertrieben, aber von Chancengleichheit kann auch keine Rede sein. Dem Vernehmen nach ist das Niveau an Berliner Brennpunktschulen teilweise derartig niedrig, dass selbst nach bestandenem Abitur von Hochschulreife keine Rede sein kann.
Die Herkunft aus der Türkei oder dem Libanon ist möglicherweise gar nicht der entscheidende Faktor, sondern vielmehr die Herkunft aus bestimmten Problemkiezen.
Außerdem vermute ich sehr stark, dass ein Jugendlicher namens Serkan, der seinen Abschluss an der Rütli-Schule gemacht hat, im Rennen um einen Ausbildungsplatz auf ziemlich verlorenem Posten steht. Selbst dann, wenn er intelligent und leistungsbereit ist.
Die Sebastians aus deutschen Problemfamilien haben hierzulande ja auch nicht immer die besten Karten im Bildungssystem.
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05.01.2012, 17:23
AW: Religiöser Fanatismus in Israel
Gibt es dafür eine Quelle ?
Ich kann mich nämlich noch gut entsinnen, dass Ausländer mitten in "normale" Wohngebiet einquartiert wurden und man angesichts der Kinderfülle und gelegentlichen Lautstärke munkelte, dass die Politiker sich doch selbst mal so eine Nachbarschaft zumuten sollten.




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