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  1. gesperrt

    User Info Menu

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aaah ja ... und wie verhält sich das mit "Linken! ... z.B. denen aus der ehemaligen DDR, China oder Nordkorea?
    Soll das eine Verteidigung dafür sein, dass es sich mit den Rechten so verhält?

    Du meinst also, jeder der vor scheinbar unlösbaren Problemen auf "einfache" Lösungen kommt, wie: Mörder, Kinderschänder - Rübe ab, Straftäter ohne deutschen Pass - raus aus Deutschland ... ist gleich ein Rechtsextremist oder Nazi?
    Aber selbstverständlich ist das ein Nazi - was denn sonst!!!
    " 'Raus aus Deutschland' mit Problemen! " ist doch nicht "Raus aus der Welt..."!

    Du meinst das etwa nicht?
    Und solche Leute haben uns was zu sagen. Das macht mir Angst

    Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen insgeheim kalte Wut (und Scheissangst) packt, wenn sie auf nen Bus, ne Bahn oder Zug warten, und ein paar Typen, die sehr oft in den Medien als südländisch aussehend bezeichnet werden, dort ihre Mackershow abziehen.
    Mehr Angst machen mir da schon die Nazis. Womit DIE alles "aufräumen" möchten. Wer weiß ob ich in deren Raster passe?
    Da kämen noch ganz andere unter die Räder - aber Du sicher nicht.


    Es mögen nicht alle dann wie Jack hier aussprechen, aber denken tun es sicher nicht nur viele sonder eher sehr viele bis die meisten: warum machen immer DIE den Stress?!
    Klar darfst Du es aussprechen, falls es so sein sollte(!).

    Aber Du musst auch Widerspruch ertragen können, wenn Du Dich auf die Seite der Rechten stellst.
    Oder ist es eine Beleidigung, als Rechter betitelt zu werden?
    Würde ich jemanden als CDUler bezeichnen, würde der sich bestimmt auch nicht im strafrechtlichen Sinne beleidigt fühlen. Er könnte auf eine Berichtigung bestehen, das sehr wohl, wenn er das bestreitet - darauf hat er ein Recht - mehr aber nicht.


    Wir können versuchen (ich bin sicher, es wird nicht gelingen, diese Diskussionen gibt es hier mindestens so lang wie ich hier moderiere (bald 6 Jahre)) da ne Lösung zu finden.
    Eine Möglichkeit wäre, auch mal Emotionen zuzulassen.

    Das wir sicher ein Problem mit Menschen (vorwiegend jungen) mit Migrationshintergrund haben (vorwiegend nehme ich an Türken, und Osteuropäer) bestreiten die einen (obwohl es definitiv so ist) ... dass wir ein Bildungssystem-Problem haben, bestreiten die anderen (obwohl es definitiv so ist)
    Und darüber willst Du unter rechtsgerichteten Gesichtspunkten diskutieren?
    Ist das Dein Ernst?

    Dann musst Du es aber auch zulassen.
    "Demokratisch", wie Du sagst.

    Das ist auch kein urdeutsches Problem ... über das, worüber wir hier reden, hat sich inzwischen schon sehr viel präkärer in England, Frankreich oder den Niederlanden entwickelt.
    Überall wo sich Widerstand regt, regt sich Widerstand gegen den Widerstand.
    Stimmt, das ist kein Ur-deutsches Problem, sondern ein Ur-zeitliches.

    Dort wie hier bahnt sich auf allen Seiten die Frustration ... Frust bei denen, die sich nicht zu Hause fühlen und Frust bei denen, die diese am liebsten wieder loswerden würden. Das würde zwar nicht wirklich weiter helfen, aber es würde als etwas Fassbares empfunden werden.
    Aus Dir spricht Angst vor dem Fremden und mangelndes Selbstvertrauen (siehe:"Frust bei denen, die sich nicht zu Hause fühlen und Frust bei denen, die diese am liebsten wieder loswerden würden).
    Ich habe keinen Frust in mir. Warum Du schon - ich nicht?
    Mache ich etwas falsch oder Du?

    Menschen sind wütend ... das können wir auch hier nicht ignorieren.
    Und warum sind auf beiden Seiten Menschen wütend?
    Weil sich diese Menschen gegenseitig beschuldigen, aufeinander wütend zu sein.
    Erinnert mich irgendwie an die Kinderzeit -

    Es nutzt nix, wenn wir diese Wut all zu sehr reglementieren würden, denn damit ist sie nicht weg.
    Stimmt!
    Damit ist sie nicht weg - nur sehen kann man sie nicht mehr.

    Was nutzt es, wenn aus dem Begriff Müll in einem (einem!) Beitrag ein Mordsaufriss gemacht wird ...
    Den Einen lässt es kalt, wenn man ihn als Müll bezeichnet, den Anderen macht es hitzig - einige sogar heiß!

    Wie gut, wenn man bestimmen darf, wie andere dies oder jenes zu empfinden haben.

    andererseits der Begriff "White Trrash" nahezu ausnahmslos mit einem Achselzucken wahrgenommen wird?!
    Endlich mal etwas, wo wir uns alle einig sind: Es gibt weder "White Trash" noch "Black Trash"!
    Damit machst Du alles wieder gut
    Wir irren uns alle mal

    Es nutzt nix, die Wut der Menschen zu stigmatisieren ... ich denke, es ist eher Zeit, die Wut der Menschen mal ernst zu nehmen!
    Genauuu !
    NICHT unterdrücken! Du hast es !
    Geändert von Streuner (30.12.2011 um 01:54 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Klappe zu Affe tot . Kritik am System unerwünscht .
    Wenn du den Begriff 'Kritik' gleichsetzt mit 'Dem-System-den-Untergang-Wünschen-und-zwar-laut-sodass-es-jeder-hören-Kann' - dann JA. Dann Klappe zu. Dann Affe tot. So ist das im Leben.

    Wenn mich jemand in meinem eigenen Haus beleidigt und mir die Pest wünscht, schmeiße ich ihn auch hinaus und höre mir nicht noch stundenlang an, was er mir zu sagen hat.

  3. Inaktiver User

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du meinst also, jeder der vor scheinbar unlösbaren Problemen auf "einfache" Lösungen kommt, wie: Mörder, Kinderschänder - Rübe ab, Straftäter ohne deutschen Pass - raus aus Deutschland ... ist gleich ein Rechtsextremist oder Nazi?
    Das wohl nicht. Er ist lediglich anfällig für Nazi-Ideologie.


    Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen insgeheim kalte Wut (und Scheissangst) packt, wenn sie auf nen Bus, ne Bahn oder Zug warten, und ein paar Typen, die sehr oft in den Medien als südländisch aussehend bezeichnet werden, dort ihre Mackershow abziehen.

    Es mögen nicht alle dann wie Jack hier aussprechen, aber denken tun es sicher nicht nur viele sonder eher sehr viele bis die meisten: warum machen immer DIE den Stress?!
    Aha, "immer diese Ausländer" machen Stress.

    Merkwürdig nur, dass andere, die keine Angst oder Abneigung bezüglich Ausländern hegen, irgendwie andere Erfahrungen zu machen scheinen.
    Also ich habe keine Angst vor Ausländern. Und es sind auch nicht "immer DIE", die Stress machen.

    Ich habe Angst vor Neonazis und angebräuntem Pack. Ich habe Angst vor dieser schlagkräftigen Mischung aus Beschränktheit und Wut. Mir machen diese Leute so eine Scheißangst, dass ich, auf der Autobahn im Stau neben einem Auto voller solcher Leute fahrend kaum wage zu ihnen hinüber zu sehen.

    Aber mein Gemüse habe ich in München gern um die Bahnhofsgegend herum gekauft, dort, wo die Türken, "also DIE, die immer Stress machen" überproportional häufig anzutreffen sind. Mir wurde nie ein Haar gekrümmt. Nie habe ich feindselige Blicke erlebt. Und nie haben "die" Stress gemacht.


    Wir können versuchen (ich bin sicher, es wird nicht gelingen, diese Diskussionen gibt es hier mindestens so lang wie ich hier moderiere (bald 6 Jahre)) da ne Lösung zu finden.
    Es gibt keine.
    VanDyck hat Recht: das ist keine Meinung, schon gar keine, die für rationale Argumente zugänglich ist, sondern das ist eine Haltung.
    Es gibt sie nicht nur in Regionen mit vielen Ausländern, im Gegenteil: dort ist sie oft sogar weniger ausgeprägt. Es gab sie schon, als die Ausländer in Deutschland eine kleine, christlich geprägte Gruppe waren, und es gibt sie heute in Regionen, in denen der ausländische Bevölkerungsanteil unter 3% liegt. Mit anderen Worten: die Fremdenfeindlichkeit war schon vor den Ausländern da. Sie sucht sich ihre Objekte.


    Das wir sicher ein Problem mit Menschen (vorwiegend jungen) mit Migrationshintergrund haben (vorwiegend nehme ich an Türken, und Osteuropäer) bestreiten die einen (obwohl es definitiv so ist) ... dass wir ein Bildungssystem-Problem haben, bestreiten die anderen (obwohl es definitiv so ist)
    Nichts für ungut, aber diese Argumentation ist von Gestern. Denn dass es ein Bildungsproblem gibt, dass es Probleme mit vorwiegend jungen Menschen gibt, die in der Bundesrepublik nicht ankamen (oder nicht akzeptiert wurden), das weiß mittlerweile nun wirklich jeder. Ob nun Links oder Rechts oder Mitte oder Grün, das ist nun wirklich Allgemeingut.
    Schwieriger wird es erst, wenn man genauer hinsieht, wenn es um Ursachen und Lösungen geht.
    Dann zeigt sich nämlich, dass die einen eine grundsätzlich positive Einstellung haben und an der Problemlösung interessiert sind, während die anderen im mildesten Fall und bei Vorliegen aller Voraussetzungen bereit sind diese neuen Deutschen als "Gäste" zu dulden.


    Es nutzt nix, die Wut der Menschen zu stigmatisieren ... ich denke, es ist eher Zeit, die Wut der Menschen mal ernst zu nehmen!
    Ich glaube nicht, dass die betreffenden User diese Wut auf Ausländer nicht ernst nehmen. Ganz im Gegenteil. Wahrscheinlich nehmen sie sie ernster als du.
    Vielleicht sogar zu ernst.
    Geändert von Inaktiver User (30.12.2011 um 19:16 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    @ Tomsten

    In einem muss ich dir allerdings Recht geben: es bringt nichts, jeden Anflug rechten Gedankenguts mit einer Keule niederprügeln zu wollen, nach Zensur und Staatsanwalt zu rufen.

    Denn in der Tat stellt sich die Frage, was denn in einem Land wie NL falsch gelaufen ist, dass es dort zu einem solchen Umschwung von Toleranz zu Feindseligkeit kommen konnte. Wir sollten unbedingt versuchen, die Fehler zu lokalisieren und zu vermeiden.

    Aber solche Wut darf nur als Alarmsignal und Denkanstoß dienen, nicht dazu, deren Meinungen zu akzeptieren. Für mich ist diese Wut ein Krankheitssymptom.

    Ein Sarrazin und dessen Gefolgschaft hat für die Probleme keine Lösung. Davon bin ich überzeugt. Mehr noch: ich glaube, Gespräche mit solchen Leuten führen zu nichts. Das haben entsprechende Diskussionen hier im Forum wirklich sattsam bewiesen. Ihre Auffassungen sind zu registrieren wie die Quecksilbersäule an einem Fieberthermometer. Das ist alles.

    Gespräche mit jenen, die glauben, dass es "immer DIE" sind, die Stress machen, sind ungeeignet, wenn es darum geht, ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben zu erreichen. Ich glaube, deren Haltung verstellt den Blick auf die Lösung.

    Solche Gespräche müssen vielmehr unter jenen geführt werden, für die Ausländer nicht per se ein rotes Tuch darstellen und unter jenen, die begriffen haben, dass Deutsche mit Migrationshintergrund Deutsche sind - zumindest öfter, als diejenigen wissen, die notorisch von "Gästen" sprechen.
    Geändert von Inaktiver User (30.12.2011 um 19:17 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Natürlich ist es nix neues, dass es ein Problem mit dem Bildungssystem gibt ... aber die, die von diesem System profitieren, tun alles dafür (siehe Hamburg) um zu verhindern, es zu überarbeiten, oder aber tun zumindest nichts dafür dass sich was ändert.

    Und nein Blautanne, beim Besuch auf dem Markt, oder im Laden des türkischen Gemüsehändlers wirst Du nicht oder kaum in Situationen geraten, in denen es Dir mulmig werden könnte. In U-Bahn-Stationen beispielweise aber, die eher in Gegenden liegen, die z.B. reine Wohngebiete für Geringverdiener darstellen, sieht das schon etwas anders aus.

    Ich will nicht behaupten, dass jedesmal und automatisch tatsächlich was passiert, und auch nicht dass es NUR Menschen mit "südländischem Aussehen" sind. Aber es kommt vor, und dadurch wird die Show die von Jugendlichen abgezogen wird, glaubhaft.
    Und das erzeugt eben dieses Gefühl von Unbehagen bis hin zu echter Angst.

    Wenn Drohkulissen aufgebaut oder vorgespielt werden, muss man damit rechnen, dass das ernst genommen wird. Und wenn dabei wirklich Angst erzeugt wurde, dann sitzt das tief.

    Wie Du schon sagst (oder fragst): wie konnte sowas wie in den NL sich entwickeln. Wir werden es nie herausbekommen, wenn darüber nicht offen gesprochen werden kann.
    Schliesslich passiert dasselbe gerade in Deutschland.

  6. User Info Menu

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nö Streuner .................obwohl dich als Vollharzter bissel schrittfrisch zu machen damit du überm Cillum
    ( wird das so geschrieben ) nicht einschläfst ist ja schon irgendwie eine gute positive Tat
    Ich dachte immer, User persönlich anzugreifen und zu beleidigen würde geahndet?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aaah ja ... und wie verhält sich das mit "Linken! ... z.B. denen aus der ehemaligen DDR, China oder Nordkorea?

    Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen insgeheim kalte Wut (und Scheissangst) packt, wenn sie auf nen Bus, ne Bahn oder Zug warten, und ein paar Typen, die sehr oft in den Medien als südländisch aussehend bezeichnet werden, dort ihre Mackershow abziehen.
    Die Gefahr aus dem Osten

    Ehlich, ich würde lieber Türken oder Punker nach der Uhrzeit, dem Weg oder so fragen, als diese scheißdämlichen Nazis.

    Da geht es mir wie Blautanne, diese Typen machen mir Angst.


    Mag auch daran liegen, dass es hier mehr braunes Pack gibt als "südländisch aussehende Ausländer".


  7. Inaktiver User

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es nutzt nix, die Wut der Menschen zu stigmatisieren ... ich denke, es ist eher Zeit, die Wut der Menschen mal ernst zu nehmen!
    Danke, Tomsten - für den gesamten Beitrag, den ich hier aber nicht vollständig zitieren möchte.

    Wenn mich diese Wut und diese Angst in den Augen einiger (vieler?) zu einem Rechten/Neo-Nazi/Rechtsradikalen macht, dann kann ich es auch nicht ändern *schulterzuck*. Ich weiß, daß ich kein Rechter bin und mir nahestehende Personen wissen das auch und das ist wichtiger für mich.

    Natürlich ist das Wort "Müll" für bestimmte Menschen nicht gerade klug gewählt (um es mal vorsichtig zu formulieren), aber es fällt schon auf, welche Leute in die klassischen Einwanderungsländer wie Australien, Kanada, USA usw. einreisen durften (ich rede hier nicht von illegalen Einwanderern, sondern von denen, die auf Herz und Nieren und Ausbildung geprüft wurden) und wer bei uns eingereist ist.

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    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Natürlich ist das Wort "Müll" für bestimmte Menschen nicht gerade klug gewählt (um es mal vorsichtig zu formulieren), aber es fällt schon auf, welche Leute in die klassischen Einwanderungsländer wie Australien, Kanada, USA usw. einreisen durften (ich rede hier nicht von illegalen Einwanderern, sondern von denen, die auf Herz und Nieren und Ausbildung geprüft wurden) und wer bei uns eingereist ist.
    Wer das Wort "Müll" in diesem Zusammenhang benutzt, der verachtet Menschen.

    Aber selbst Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund die hier Spitzenleistungen bringen, werden nicht so anerkannt wie "Urdeutsche". Oder liegt das auch daran, dass sich einige "türkische Jungs" kriminell betätigen und dann alles "fremdartig aussehende" in einen Topf gerührt wird?

  9. gesperrt

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    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Hallo liebe Forengemeinde,

    mit meinem ersten Beitrag möchte ich dieses vielschichtige Forum loben, welches derart viele verschiedene interessante Themen und Verfasser beinhaltet.

    Zum Thema Rechtsradikalismus sehe ich folgendes:

    1. Ein Schrei nach Liebe, Anerkennung und Gemeinschaftsgefühl.
    2. Wut abreagieren in Frustsituationen (meistens finanziell und familiär im weitesten Sinne).
    3. Gewalt.!
    - Gewalt hauptsächlich von Linken Gegnern. Vor dem Gesetz ist jeder gleich und demnach wird mehr gegen Links geurteilt, weil es mehr (öffentlich sichtliche) Gewalttaten gibt. Das die Rechten in ihrer Neigung ein durch Hass geprägtes Gewaltsystem haben ändert daran nichts.

    Ich sehe viele Menschen die gegen Rechts protestieren. Blindheit sehe ich nicht (bin ich "nicht sehend?").

    Meiner Meinung nach sind die meisten Rechte hilfebedürftig und mehr Opfer als Täter. Nichts desto trotz finde ich, dass der 2. Weltkrieg mit 60 Millionen Toten und noch mehr Leidenden ...
    ... ... .

  10. User Info Menu

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ich will nicht behaupten, dass jedesmal und automatisch tatsächlich was passiert, und auch nicht dass es NUR Menschen mit "südländischem Aussehen" sind. Aber es kommt vor, und dadurch wird die Show die von Jugendlichen abgezogen wird, glaubhaft.
    Und das erzeugt eben dieses Gefühl von Unbehagen bis hin zu echter Angst.

    .

    Ich denke, es hängt einfach damit zusammen, ob es eine Randgruppe gibt oder nicht. Bei uns im Ort sind es die Aus- und Übwersiedler, die die Randgruppe darstellen und es gibt Gebiete, in die du besser nicht alleine gehst, egal ob Mann oder Frau.
    Aber, und das wurde bei uns am Ort eben falsch gemacht, diese Randgebiete wurden zu einem Ghetto, dort leben eben nur Übersiedler und somit bleiben sie unter sich, reden so gut wie kein Deutsch und haben kaum bis keine Perspektive.
    Bei uns gibt es nicht so viele Türken oder Araber, aber die, die hier sind, haben alle ihren Job, ihr Ein- und Auskommen für die Familie, da hört man eigentlich nie von Problemen mit der Polizei.
    Randgebiete oder Ghettogebiete sind einfach pures Gift für die Integration.
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
    carpe diem
    Alles wird gut
    Lieber groß gemustert, als keinkarriert

    BVB
    Cuba oder Kuba

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