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  1. Inaktiver User

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Rassistisch ist es, wenn "pigmentierte Europäer rumänischen Ursprungs" zu Verbrechern erklärt werden.
    Dass man sowas überhaupt erklären muss. Unfassbar.
    Och Zitronenmond dreh doch nicht alles wie du es brauchst . Ich schrieb Rotationseuropäer . Wenn du danach goggelst wirst du sehen wer damit gemeint ist das Z Wort als Beschreibung ist sagen wir mal politisch nicht korrekt .
    Es ist einfach Fakt das diese Menschen in der Weltgeschichte rumrennen um sich irgendwie durchzumogeln i.d.R geschieht das durch allerlei Straftaten .

    Mich stört das eben wenn die andere Menschen bescheissen bertrügen bestehlen ihnen irgendwelche gefakten Sachen andrehen an der Haustür rumbetteln usw .

    So und jetzt kommts .

    Mir isses egal welcher Rasse die zugehören was auch immer die könnten blond sein mit blauen Augen und alle einen Dr Titel haben ich fänd sie trotzdem scheisse .
    Sind sie aber nicht . Das sind eben fast ausschliesslich Menschen aus dieser Ecke .

    Darf man die dann nicht beim Namen nennen ? Ist das denn rechts oder rassistisch wenn man das tut ?

    Haben sie nun einen deutschen Pass haben wir Pech gehabt es ist dann eben zu spät bestrafen wir sie eben nach deutschem Recht und können sie nicht ausweisen .
    Das geht anders nicht mir leuchtet das ein aber nicht deshalb weil du das hier 100 x schreibst und darauf hinweist das auch du ein Migrantenkind bist wie ich irgendwann sicher auch sondern das wusste ich auch schon vorher
    ( Man höre und staune ) .

    Sind das aber nunmal keine Deutschen in irgendeiner Form na dann vollig emotionslos dahin mit ihnen wo sie herkommen die belasten im Strafvollzug nur unsere Kassen . Da bin ich dann halt mal eher für die nulltoleranz Lösung .

    Das hat nichts mit Rassismus zu tun .
    Geändert von Inaktiver User (29.12.2011 um 18:07 Uhr)

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    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    .........
    Zum Strangthema "Auf dem rechten Auge blind".

    Was haltet ihr eigentlich davon, dass die Familienministerin Schröder antifaschistische Arbeitsgruppen nur finanziell unterstützen will, wenn sie ein "Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat" abliefern?
    Keine Ahnung, wie das konkret aussehen soll.
    Aber viele Antifa-Gruppen haben aufgrund dieser Einschränkungen anscheinend Probleme mit der Planungssicherheit mittel- bis langfristiger Projekte.
    Tja, was halte ich davon ?
    Ich halte es für richtig. Antifaschistisch bedeutet nicht zwangsläufig auch demokratisch und rechtstaatlich.
    Es gibt durchaus auch Gruppen jenseits des rechten Spektrums die ebenso verfassungsfeindlich sind.

    Es ist also nicht einzusehen diese mit staatlichen Mitteln auszustatten.

    Vielleicht stört es Frau Schröder gar nicht, dass sich diverse Antifa-Gruppen in ihrer Arbeit behindert fühlen. Sie hatte ursprünglich sowieso die Mittel für die Arbeit gegen Rechts gekürzt.
    Das hat sie zwar unter dem Eindruck des Zwickauer Skandals rückgängig gemacht, aber sowas wie einen Persilschein verlangt sie immer noch.

    Weiß dazu jemand Näheres?
    Es sollte eigentlich keinen Demokraten stören wenn linksextremistische Gruppen ebenso ausgegrenzt werden wie rechtsextremistische. Das eine ist so widerwärtig wie das andere. Warum sollte es also Frau Schröder stören ?
    Es gibt auch genügend andere Gruppen die sich auch dem Boden des GG befinden und die Nazis bekämpfen.
    Die Mittel sind dort besser aufgehoben.

    Die geplante generelle Mittelkürzung wäre allerdings ein Riesenfehler gewesen.
    Aber meines Wissens ist das zu Recht vom Tisch.

    Há gente que fica na história
    Da história da gente


    Ja zur EU

  3. Inaktiver User

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Michael_Collins Beitrag anzeigen
    Tja, was halte ich davon ?
    Ich halte es für richtig. Antifaschistisch bedeutet nicht zwangsläufig auch demokratisch und rechtstaatlich.
    Es gibt durchaus auch Gruppen jenseits des rechten Spektrums die ebenso verfassungsfeindlich sind.
    Es ist also nicht einzusehen diese mit staatlichen Mitteln auszustatten.
    Sollte man das nicht lieber davon abhängig machen, wofür diese Mittel verwendet werden?
    Und nochmal meine Frage: wie gedenkt Schröder rein praktisch gesehen diese Gesinnung eigentlich zu prüfen? Was sind die Kriterien? Wie werden sie überprüft?


    Es sollte eigentlich keinen Demokraten stören wenn linksextremistische Gruppen ebenso ausgegrenzt werden wie rechtsextremistische. Das eine ist so widerwärtig wie das andere. Warum sollte es also Frau Schröder stören ?
    Die Sichtweise ist im Grunde die gleiche, die dazu geführt hatte, dass die Zwickauer Terrorzelle jahrelang Menschen umbringen konnte, ohne dass man auch nur auf die Idee kam, es könnten rechtsradikale Motive dahinter stecken:
    Es gibt eben in der bundesdeutschen Republik nicht wenige Politiker, die auf dem rechten Auge blind sind.

    Es spräche nichts dagegen Linksextremisten genauso zu behandeln wie Rechtsextremisten. Aber die Mörder, Totschläger und Brandstifter sehe ich seit dem Ende der RAF nun mal ausschließlich rechts.
    Dieser Gefahr kann man schwerlich begegnen, indem man seinen Blick nach Links fixiert.


    Die geplante generelle Mittelkürzung wäre allerdings ein Riesenfehler gewesen. Aber meines Wissens ist das zu Recht vom Tisch.
    Sie war meines Wissens nicht geplant, sondern bereits beschlossen.
    Und ja: nach Entdeckung der Zwickauer Terrorzelle ist das vom Tisch.
    Die Entscheidung wäre auch nicht mehr zu halten gewesen.
    Geändert von Inaktiver User (29.12.2011 um 18:20 Uhr)

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    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sollte man das nicht lieber davon abhängig machen, wofür diese Mittel verwendet ]werden?
    Das sehe ich nicht so. Es hat m.E. keinen Sinn die eine Seuche zu bekämpfen in dem man eine andere dazu benutzt.


    Es stört sie aus dem gleichen Grund nicht, weshalb die Zwickauer Terrorzelle jahrelang Menschen umbringen konnte, ohne dass man auch nur auf die Idee kam, es könnten rechtsradikale Motive dahinter stecken: es gibt eben in der bundesdeutschen Republik Politiker, die auf dem rechten Auge blind sind.
    Das gilt dann ja wohl auch für alle Parteien, oder ?

    Womöglich wollte man das offensichtliche nicht wahrhaben. So wie das Kaninchen meint die Schlange durch ignorieren überleben zu können.
    M.Wissens wurde ein rechter Hintergrund auch von Schily und anderen Politikern aus SPD und Grünen verneint.


    Sie war meines Wissens nicht geplant, sondern bereits beschlossen.
    Das kann ich ehrlicherweise nicht zu 100 % beantworten. Ich habe da widersprüchliches von verschiedenen Akteuren gehört.

    Há gente que fica na história
    Da história da gente


    Ja zur EU

  5. gesperrt

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    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Habe ich irgendeinen von euch persönlich angefriffen beleidigt so in der Art ....................
    Mich hast Du nicht beleidigt,
    aber meine Gäste, unsere aus- und inländischen Mitbürger mit Migrationshintergrund.

    Das dulde ich nicht!

  6. gesperrt

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    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Blautanne das hast du aber schön beschrieben . Dann positioniere ich mich mal besser links alle anderen sind dann linksradikal der Rest ist rechter Mob wie unser Menschenfreund pflegt alle zu titulieren die nicht für Drogenfreigaben und bedingungslosem Grundeinkommen sind dann kann ich rotzefrech sein und die Klappe aufreissen bis zum Anschlag und keiner wird auf die Idee kommen meine radikal Ansichten in Frage zu stellen . Wie geil ist das denn hier

    Ich glaub ich bleib doch noch ein bisschen .
    Wozu?
    Willst Du hier irgendwas positives erreichen?

    Meinst Du es tatsächlich gut mit unserem Land oder mit irgendjemandem?
    Kann es sein, dass Du Dich selber hasst und Anderen ihren Frieden nicht gönnst.
    Sowas verbirgt sich oft hinter der Maske von "Extremisten".
    Da könnte ein gutes Gespräch mit einer Vertrauensperson mal helfen.

    Meinst Du, Du könntest es schaffen, die Dir "Goldene Regel" mal völlig vorbehaltslos, wer Du bist, was Du im allgemeinen so denkst, sagst und tust und von wem sie stammt, durch den Kopf gehen lassen und sie eventuell zu beherzigen? Versuch es!

    7:12 Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. ( Quelle )
    Du musst es Dir gar nicht vorstellen, Du BIST bereits ein Ausländer.
    Die ganze Welt ist voll mit Ausländern. Von jedem Land aus gesehen ist der Rest der Welt Ausland. Eigentlich eine Binsenweisheit - wessen Gedanken aber innerhalb der eigenen geographischen und psychischen Beschränktheit gefangen ist, dem muss man das erst mal verdeutlichen.
    So wie Du/wir die ausländischen Gäste bei uns behandelst/n, so werden sie auch uns/Dich behandeln, egal wo sie uns/Dir begegnen - ob im Inland oder im Ausland.

    Du reist selber nicht gerne und viel?
    Machst aber den Ruf der Menschen in aller Welt kaputt, die gerne reisen.
    Findest Du das fair?
    Menschen mit rechtem Gedankengut schaden unserem Land und dem Ansehen unseres Landes und sie schaden jedem Land.
    Verstehst Du, warum? Ich erkläre es Dir gerne nochmal, wenn nicht.

    Wenn Du unserem Land etwas Gutes tun willst, dann gehe in Dich und schweige!
    Überdenke nochmal was Du denkst und sagst, ob das wirklich Du bist, der solche Gedanken sät.
    Jeder Gedanke ist eine Saat. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
    Wenn Du das verstanden hast und trotzdem weiter Wind säst, dann tust Du das mit Absicht
    und musst Dir gefallen lassen, dass man Dich "böse" nennt.

  7. gesperrt

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    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Schöne heile Welt von Wikipedia:

    Der Begriff Rechtsextremismus dient als Sammelbezeichnung, um faschistische, neonazistische oder ultra-nationalistische politische Ideologien und Aktivitäten zu beschreiben. Deren gemeinsamer Kern ist die Orientierung an der ethnischen Zugehörigkeit, die Infragestellung der rechtlichen Gleichheit der Menschen sowie ein antipluralistisches, antidemokratisches und autoritär geprägtes Gesellschaftsverständnis. Politischen Ausdruck findet dies in Bemühungen, den Nationalstaat zu einer autoritär geführten „Volksgemeinschaft“ umzugestalten. Der Begriff „Volk“ wird dabei rassistisch oder ethnopluralistisch gedeutet.

    und weiter

    Rechtsextremismus ist eine Sammelbezeichnung für Ideologien, deren gemeinsamer Kern die Überbewertung der ethnischen Zugehörigkeit, die Infragestellung der Gleichheit aller Menschen sowie ein antipluralistisches und autoritär geprägtes Gesellschaftsverständnis ist.[5] Die Verwendung von Verschwörungstheorien kann eine rationale Analyse gesellschaftlicher Missstände ersetzen. Dies dient sowohl der Entlastung als auch der Integration rechtsextremer Gruppen. Zudem werden Verschwörungstheorien herangezogen, um historische Anknüpfungspunkte an den Faschismus und Nationalsozialismus zu schaffen (→ Geschichtsrevisionismus).

    Zu den strukturellen Merkmalen des Rechtsextremismus zählen Dogmatismus, Sendungsbewusstsein und ein ausgeprägtes Schwarz-Weiß-Denken.[8] Im politischen Stil lässt sich eine Gewaltlatenz und Gewaltakzeptanz erkennen, die ihren Ausdruck vor allem in verbalen Angriffen auf politische Gegner und Andersdenkende findet.[6]


    Rechtsextremisten betonen bei allen sonstigen Unterschieden eine naturgegebene Zugehörigkeit von Menschengruppen zu einem als Ethnie (Abstammungseinheit) oder Rasse verstandenen Volk oder einer Nation. Die Menschen seien durch biologische Abstammung sowie kulturell so stark vorgeprägt, dass kein friedliches, gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Zusammenleben verschiedener Ethnien in einem Staat möglich sei. Die Gesellschaft müsse daher zu einem homogenen „Volkskörper“ vereinheitlicht werden. Damit gehen überhöhter Nationalismus[9] und oft auch Rassismus[10] einher, also die Überhöhung des eigenen Volkes gegenüber anderen Ethnien und Nationen. Zur Rechtfertigung wird bis heute auf Rassentheorien verwiesen, die rassistischen Argumentationen eine scheinbare wissenschaftliche Erklärungsgrundlage liefern sollen.

    Deren Gestalt kann variieren und wird meist nur vage umrissen. Das „Volk“ wird nicht immer eindeutig „rassisch“ definiert, sondern oft mit einem Ethnopluralismus umschrieben, der die Eigenarten der Völker betont, um die eigene Abstammungseinheit von anderen Völkern und ethnischen Minderheiten abzugrenzen und Konzepte eines Multikulturalismus abzuwehren.[6] Statt der Höherwertigkeit der eigenen Nation betont dieses Konzept teilweise eine Höherwertigkeit der eigenen Kultur und leitet daraus einen Anspruch auf Vorherrschaft ab. Im älteren Sozialdarwinismus wird dagegen ein Zwang zur nationalen Selbstbehauptung nach innen wie außen postuliert.


    In den AGB`s steht also, dass so etwas nicht geduldet wird in der Bri.
    Warum werden die AGBs dann nicht umgesetzt?
    Gelten hier für die Rechten andere Regeln?

  8. gesperrt

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    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was haltet ihr eigentlich davon, dass die Familienministerin Schröder antifaschistische Arbeitsgruppen nur finanziell unterstützen will, wenn sie ein "Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat" abliefern?
    Das Geld, das der angebliche "Verfassungsschutz"
    den Rechten "V-Leuten" ( ) zuschustert,
    muss ja irgendwo eingespart werden. Da drängt es sich doch geradezu auf, das Geld das man für Rechts braucht, Links einzusparen.

  9. Inaktiver User

    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Antifa unterstellt genauso wenig Demokratiestreben wie Nazi. Beides ist radikal anders als unser derzeit in Deutschland geltendes Gesellschaftssystem.

    Ich finde es durchaus nachvollziehbar, von solchen Gruppierungen ein Bekenntnis zu verlangen. Schon allein deshalb, um da mal was ganz Grundsätzliches zu klären Denn wenn dem nicht wäre, also wenn diese Art von Bekenntnis gegen die Ziele dieser Gruppierung sprächen, dann frage ich mich, weshalb die Gelder vom Staat kassieren sollen. Ich grab mir doch schließlich nicht die Grube, in der ich dann verscharrt werden soll

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    AW: auf dem rechten Auge blind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Antifa unterstellt genauso wenig Demokratiestreben wie Nazi. Beides ist radikal anders als unser derzeit in Deutschland geltendes Gesellschaftssystem.

    Ich finde es durchaus nachvollziehbar, von solchen Gruppierungen ein Bekenntnis zu verlangen. Schon allein deshalb, um da mal was ganz Grundsätzliches zu klären Denn wenn dem nicht wäre, also wenn diese Art von Bekenntnis gegen die Ziele dieser Gruppierung sprächen, dann frage ich mich, weshalb die Gelder vom Staat kassieren sollen. Ich grab mir doch schließlich nicht die Grube, in der ich dann verscharrt werden soll
    Genau so sehe ich das auch.

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    Ja zur EU

  11. 29.12.2011, 20:39

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    Fragen zur Moderation bitte per PN/User sind nicht Thema in den threads

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