zu meiner Meldung, dass die NPD plant, in Bielefeld an Heiligabend eine Demontration durchzuführen:
Der Polizeipräsident von Bielefeld Erwin Südfeld hat gestern diese Demonstration erst einmal verboten. Da aber die NPD über brilliante Anwälte und das nötige Geld verfügt, ist vor dem Verwaltungsgericht Minden schon einmal Widerspruch dagegen eingelegt worden.
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01.12.2011, 10:26
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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01.12.2011, 15:33
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Reicht das für ein NPD-Verbot?!
Rechtsterrorismus: "Sie haben uns gezeigt, wie man Bomben baut" | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
Es reicht!!!
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04.12.2011, 09:43Inaktiver User
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Ja Streuner es reicht ............nur was tun wir dagegen ? In dem Artikel wird deutlich geschrieben warum und aus welchen Gründen dieser Jugendliche nach rechts abgewandert ist . Was seine Beweggründe waren zumindest . Welche konkrete Lösung schlägst du hier vor um zu verhindern daß Jugendliche wie er auf rechte Gedanken kommen ? Handyverbot für Deutsche ? Blaue Einheitskleidung für deutsche Jugendliche ?
Ein NPD Verbot alleine wird sicher die Probleme die wir haben und zu rechtem Gedankengut führen nicht richten .Geändert von Inaktiver User (04.12.2011 um 12:18 Uhr)
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05.12.2011, 12:37Inaktiver User
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
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03.01.2012, 10:49
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
In diesem Fall geht man zur Polizei und erstattet Anzeige. Wie man des eben macht, wenn man - egal von wem - überfallen wird.Mirco Drescher*: Ich wurde in Hamburg von Türken überfallen. Die haben mir die Schuhe und die Klamotten abgezogen.
Aber was machten er und seine Kumpels statdessen:
Da wurde ein Zelt abgefackelt oder die haben Punks aufs Maul gehauen, auch Rivalen aus der Szene.Mir war der politische Kampf wichtig.Der hat dann angeregt, wir sollten einen Ausländer-Imbiss abfackeln. Das haben die anderen dann auch gemacht. Später kam raus, der Anstifter war V-Mann vom Verfassungsschutz.Ich habe selbst Waffen verkauft.Ich hab Kaufkontakte geknüpft und Leute aus der Szene beliefert. Das waren Faustfeuerwaffen, G 36 Sturmgewehre, einiges aus Bundeswehrbeständen. Sogar Sprengstoff gab es.Viele rannten mit einer Knarre herum. Ich erinnere mich, dass Kameraden unter der Jacke Halfter und Pistole trugen. Ich selbst hatte zwei Faustfeuerwaffen und ein Großkaliber. Ich war aber auch dabei, als Waffenlager angelegt wurden. Auf Feldern in der Region wurden Löcher ausgehoben, Pistolen und Gewehre in Öllappen eingewickelt und verbuddelt.Ich erinnere mich an eine NPD-Veranstaltung hinter verschlossenen Türen, wo der Tenor in etwa war: Bald bricht der Bürgerkrieg aus. Wir haben darauf gewartet, dass irgendwo der Aufstand losgeht. Dann wären wir dabei gewesen.Am Rande einer NPD-Veranstaltung wurde ich von einem Kontaktmann angesprochen, der aber kein NPD-Mitglied war. Der fragte, ob ich etwas lernen will, ... Ein Ausbilder hat uns gezeigt, wie wir mit Hausmitteln Bomben bauen können.Und was sagst DU dazu, Jack:...in einem Internetforum wurde ich in ein Camp nach Schweden eingeladen. Mir wurde versprochen, da an schwere Waffen ran zu kommen.
Du scheinst Dich ja auszukennen, Jack
Nur zwei Naziheinis??? Mir scheint, Du hast das was verwechselt.wie bei den zwei Naziheinis oder bei den unzähligen Morden der Ehre wegen oder bei den s.g. Familiendramen die wir übers Jahr so haben . Alle haben die komischerweise ein Schiesseisen .
_________________________________________________Geändert von Streuner (03.01.2012 um 10:55 Uhr)
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03.01.2012, 17:38Inaktiver User
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
In den Medien war die Rede daß zwei Täter die Morde verübt haben um die es wohl geht . Der beteiligten Frau konnte man bisher wohl nichts in der Richtung nachweisen .
Nicht wirklich Streuner mir fällt nur auf daß viele Kapitalverbrechen von Ausländern mit Schußwaffen durchgeführt werden obwohl in Deutschland kaum jemand an eine Waffe kommt ausser er braucht sie eben beruflich oder ist Sportschütze nur dann handelt es sich um registrierte Waffen .Du scheinst Dich ja auszukennen, Jack
Bei den Schiessereien die hauptsächlich unter Ausländern stattfinden gehe ich einfach mal davon aus daß es sich um illegale Waffen handelt kann mir nicht vorstellen daß die eine legale Waffe haben unterstelle ich mal so ganz polemisch ohne es zu wissen . Ergo muß es bei der Masse ja einen riesigen Markt geben .Geändert von Inaktiver User (03.01.2012 um 18:32 Uhr)
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03.01.2012, 23:05
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Ja, zum "Glück", wenn man das so nennen darf, geht es "nur" um die Zwei oder drei Täter.
Wie aber oben zu lesen ist, wurde offensichtlich im letzten Moment gerade noch mal ein Bürgerkrieg-ähnliches Massaker verhindert.
Das wird wohl im relativ kleinen Stil des Waffenhandels sein wie im großen:Bei den Schiessereien die hauptsächlich unter Ausländern stattfinden gehe ich einfach mal davon aus daß es sich um illegale Waffen handelt kann mir nicht vorstellen daß die eine legale Waffe haben unterstelle ich mal so ganz polemisch ohne es zu wissen . Ergo muß es bei der Masse ja einen riesigen Markt geben .
Die Waffenhändler machen Geschäfte sowohl mit den Rechten, als auch mit in- und ausländischen Straftätern - einfach mit jedem.
Für die Waffenhändler spielt Rassismus wohl kaum eine Rolle - das schadet nur dem Geschäft.
DA wären gut ausgebildete, schlagkräftige Spezialeinheiten gefragt, die eindeutig(!) auf der Seite des Staates ihren Dienst tun, die dann als V-Leute in diese Kreise eingeschleust werden. Leute die dort eingestellt werden, müssen auf absolute Unparteilichkeit untersucht und getestet und verpflichtet werden.
Nicht, dass da wieder jeder linke, rechte oder sonstwie orientierte Hampelmann antanzen und sein Ding durchziehen kann.
Man muss sich auch mal überlegen, wie viel Energie generell alle Kriminellen in ihre Machenschaften investieren.
Man muss sich überlegen, wie man diese Energie, die frei wird, wenn man die Grundlagen für die Kriminalität (Drogen, Waffen...) bekämpft und beseitigt hat, umlenken und in positive Effekte umwandeln kann.
Ich denke da zum Beispiel an große Bauprojekte, wo viele Arbeitskräfte geistig und körperlich gefordert werden, und wo man auch einen Batzen Geld verdienen und sich eine Zukunft ohne Kriminalität aufbauen kann. Eine Zukunft in einer Umgebung, wo man seinen Batzen Geld gut investieren, ausgeben und ausleben kann.
Dass auf diese Weise Frieden geschaffen werden kann, wissen die Waffenproduzenten.
Da sie viel Geld besitzen, und meistens auch nicht dumm sind, haben sie Einfluss auf die Wirtschaft und lenken diese gezielt so, dass durch flächendeckende Minimallöhne eine zufriedene und friedliche Gesellschaft erst gar nicht entstehen kann.
In Gegenden, die sozial unruhig sind, sinken die Preise für Immobilien.
Hat man sich diese unter den Nagel gerissen, ist es ein Klacks, einen Straßenzug neu aufzupolieren, um ihn zu vergolden und mit viel Gewinn wieder zu verkaufen.
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Orte, wo es keine Rolle spielt, wer welche Hautfarbe hat oder welche Religion oder Weltanschauung, und wo die Menschen trotzdem friedlich miteinander leben, gibt es viele auf der Welt.
Einfach mal schauen, wie DIE das machen - so machen wir es dann auch.
Fazit: Druck wegnehmen - auf allen Seiten!
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04.01.2012, 00:03
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Ein NPD-Verbotsverfahren ist wegen V-Leuten gescheitert. Ein weiteres gescheitertes Verfahren wäre eine Tragödie mittleren Ausmaßes.
Nutzen wäre eine Reduzierung von Parteigeldern, die für verkehrte Zwecke genutzt wurden.
Mehr nicht.
Der Rechtsextremisus ist vielerorts versteckt vertreten. Daran ändern würde ein Verbot der NPD gar nichts. Dies halte ich für Öffentlichkeitsarbeit ohne besonderen Mehrwert.
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04.01.2012, 04:39
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Und genau deshalb zieht man die jetzigen V-Leute nicht ab: Man will die NPD gar nicht verbieten.
Oder warum tut man so scheinheilig, als wären diese V-Leute ein unlösbares Problem.
Ist wohl billiger und bequemer, die Rechten finanziell zu unterstützen und diese auf Streife zu schicken, als mehr Polizisten einzustellen und ordentlich auszubilden. Wie sagte in diesem Forum mal jemand: Wo gehobelt wird, fallen Späne - ein paar Kollateralschäden muss man da in Kauf nehmen.
Man sieht es doch jetzt: Alle kümmern sich und reden von dieser läppischen Wulff-Affaire, damit nur ja niemand mehr an ein NPD-Verbot denkt und die "Dönerbuden-Morde" möglichst bald in Vergessenheit geraten.
Na dann nichts wie raus mit den V-Leuten und die NPD verbieten!Ein weiteres gescheitertes Verfahren wäre eine Tragödie mittleren Ausmaßes.
Die Rechten finden doch auch anderswo genug Sponsoren.Nutzen wäre eine Reduzierung von Parteigeldern, die für verkehrte Zwecke genutzt wurden.
Mehr nicht.
Vielerorts wird auch die Todesstrafe gefordert - verboten bleibt sie trotzdem.Der Rechtsextremisus ist vielerorts versteckt vertreten. Daran ändern würde ein Verbot der NPD gar nichts.
Aber die NPD darf mit einem menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Parteiprogramm Jahr für Jahr zur Wahl antreten.
Das was die NPD in ihrem Parteiprogramm fordert, setzen die Nazis - die ja üüüberhaupt nichts mit der NPD zu tun haben
- bereits in die Tat um. Und der vielerorts versteckte Rechtsextremismus schaut weg und tut so, als wüsste er von nichts 
Dies wäre ein erstes Zeichen, dass verboten ist was die NPD fordert und die Nazis tun.Dies halte ich für Öffentlichkeitsarbeit ohne besonderen Mehrwert.
Vielen ist das gar nicht mehr bewusst und denken, das wird von der Gesellschaft toleriert - scheinbar haben sie recht, solange die NPD nicht verboten ist.
Warum redet hier eigentlich nie jemand über den Inhalt des Parteiprogramms der NPD, obwohl ich den schon zig Mal zitiert habe.
Weder Widerspruch noch Zustimmung. Das Schweigen zum Thema "Parteiprogramm der NPD" werte ich als stillschweigende Zustimmung.
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05.01.2012, 15:14
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Freedom of speech, dass was Deutschland fehlt! Die NPD verbieten? Hätten wir eine wirklich demokratische Gesellschaft dürfte nichts verboten werden, oder?
Regulieren, verbieten und bevormunden sind deine Zeichen für eine Zukunft in Deutschland/Europa? Mir wird nur noch schlecht von deinen publizierten Ansichten.-


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