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20.11.2011, 01:13
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Zeige den Menschen die Realität und sie werden dich beschimpfen, dich schlagen, dich verachten, dich ignorieren...
Zeige ihnen eine Lüge, an der sie kaputt gehen und du bist ihr Gott...
Am 13.juli 2013 hab ich nach
6 jahren meinen 5000.beitrag geschrieben.viele
Mädels schaffen das bei der BRI an einem Tag
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20.11.2011, 02:38
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Ich möchte auf erhebliche Ergänzungen in meiner Antwort Nr. 137 hinweisen.
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20.11.2011, 08:47Inaktiver User
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Da ist schon was dran, leider.
Vor allem stellt sich wirklich mal die unangenhme Frage, warum beispielsweise dieses Trio 10 Jahre lang unbehelligt im Untergrund leben konnte und keeeeeeeeeeeeineeeeeeeeer hat was gewusst gesehen .........
Mal ganz abgesehen davon, dass es wohl wie damals bei der RAF nicht da paar Banküberfälle waren mit denen sie sich über Wasser halten konnten, müssen da doch jede Menge Helfer involviert sein die alle schön brav gehorsam nichts gesagt haben.
Und sollten diese Morde jetzt tatsächlich diesen drei nachgewiesen werde können, dann stellt sich doch für den deutschen Staat die Frage, "waren wir so blöd oder sind unsere Instanzen schon dermassen braun unterlaufen". Dieser Vorwurf existiert immer wieder, ev wäre es an der Zeit der Sache nachzugehen und den Sumpf im Bedarfsfall trockenzulegen statt vor laufender Kamera berechtigte Vorwürfe lapidar abzuschmettern.
Man kann die Sache aber auch so kurz machen wie in einem Leserbrief des Tagesanzeigers, dort schrieb jemand sinngemäss: Es sei doch das gleiche wie 1949, keiner hat was gesehen, gewusst geahnt und getan.
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20.11.2011, 08:50Inaktiver User
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20.11.2011, 09:58Inaktiver User
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Geändert von Inaktiver User (20.11.2011 um 12:44 Uhr) Grund: Ergänzung
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20.11.2011, 12:21Inaktiver User
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Tja und so kanns gehen in Deutschland jetzt kommt wieder die gute alte deutsche Wiedergutmachungspolitik zum Einsatz .
Entschädigung für die neuerlichen Naziopfer
Anstatt die Verantwortlichen erstmal zur Rechenschaft zu ziehen wird erstmal aus Steuergeldern kräftig entschädigt
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20.11.2011, 12:38Inaktiver User
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Gibt es dann auch eine Entschädigung für die Angehörigen der Opfer der RAF???
Rechtsterrorismus: Union gespalten über NPD-Verbot - Rechtsextremismus - FAZ
Eine Zusammenfassung der Argumente zu einem Verbotsantrag für die NPD. Es gibt - wie wir hier ja auch gefunden haben - gute Argumente für und gegen einen solchen Antrag.
Schlimm wäre es aber, wenn das Bundesverfassungsgericht auch diesmal aus formalrechtlichen Gründen kein Verbot aussprechen würde.
Damit muss man auf jeden Fall rechnen.
Und ein Nicht-Verbot würde bedeuten, dass die NPD dann ganz formell den Glorienschein einer legitimen Partei erhalten würde.
Und bei einem Verbot wäre - wie schon gesagt - auch nichts gewonnen, denn es würde sich sofort eine neue PDN oder DNP oder ??? gründen, die wiederum jahrelang legal agieren würde.
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20.11.2011, 15:18Inaktiver User
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Die Opfer der RAF waren soweit mit bekannt Deutsche .Gibt es dann auch eine Entschädigung für die Angehörigen der Opfer der RAF???
Auf welcher Grundlage werden staatliche Entschädigungen bei Straftaten gezahlt ?
Damit legalisiert man doch diese Hirnverbrannten als " politisch motiviert " wobei noch nicht mal genau geklärt ist was da gelaufen ist .
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20.11.2011, 15:22
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Man kennt ja die formalrechtlichen Gründe vom letzten Mal..
Was also tun?
V-Leute abziehen und Verbotsantrag stellen.
Parteiprogramm zerpflücken - Partei wegen Rassismus verbieten.
Man muss doch kein Magier sein, und rätseln, ob eine Partei Rechtswidrigkeiten in ihrem Programm stehen hat.
Man muss es nur lesen.
Warum redet niemand über den Kern der Sache, über den Inhalt des Parteiprogrammes - darüber, weshalb man die Partei verbieten will - sofern man das will.
Wie ist das eigentlich, wenn eine Privatperson einen Gesetzesverstoß bemerkt, dann kann sie doch dagegen rechtlich vorgehen.
Warum hat noch kein einziger Mensch in ganz Deutschland es gewagt, gegen die NPD einen Verbotsantrag zu stellen?
Braucht man dazu wirklich erst einen Bundestagsbeschluss?
Hätte ich das nötige Kleingeld und auch das Geld für einen Personenschutz, den ich dann bräuchte und genug Geld zum Untertauchen, um ein neues Leben mit einer neuen Identität anzufangen, ich würde es tun.
Aber wie es aussieht, hat ganz Deutschland so viel Angst vor der NPD wie ich.
Sogar unsere Bundesregierung.
Vor einer Partei zurückweichen, weil man Angst vor ihr hat...???
"...würde" ?? ... den sie derzeit hat.Und ein Nicht-Verbot würde bedeuten, dass die NPD dann ganz formell den Glorienschein einer legitimen Partei erhalten würde.
Derzeit kommt noch der Glorienschein der unantastbaren Partei, vor der alle zittern, hinzu.
Und genau deshalb muss der Verbotsantrag gestellt werden!
Wenn dort dieselben verbotenen Sachen wieder drin stehen, verbietet man sie erneut.Und bei einem Verbot wäre - wie schon gesagt - auch nichts gewonnen, denn es würde sich sofort eine neue PDN oder DNP oder ??? gründen, die wiederum jahrelang legal agieren würde.
Ist doch ganz einfach.
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20.11.2011, 15:34
AW: NPD-Verbot - "Neo-Nazi-Morde"
Há gente que fica na história
Da história da gente
Ja zur EU



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