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Thema: Todesstrafe
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13.10.2011, 12:52
AW: Todesstrafe
Há gente que fica na história
Da história da gente
Ja zur EU
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13.10.2011, 15:58
AW: Todesstrafe
Die kenn ich sogar, aber keiner von denen, der mir nach 5 Bier erklärt, wie eine Urteilsvollstreckung durchführen würde, käme je für diese Aufgabe in Frage.
aus dem Leben des Lemgoer Scharfrichters Bröcker.Scharfrichter Jürgen Bröcker hatte einen ausgezeichneten Ruf als Chirurg, denn traditionell hatten Scharfrichter gute anatomische Kenntnisse und nutzten diese, um sich durch kleine chirurgische Tätigkeiten einen Nebenverdienst zu sichern. Nach fast fünfzigjähriger Tätigkeit als Scharfrichter, in der er über 100 Verurteilte mit dem Schwert enthauptet hatte, starb er am 9. August 1696 im Alter von 68 Jahren
Weder Sadisten noch Trunksüchtige wären geeignet.
Auch die Hinrichtungen in dem Süden der USA werden von einem Arzt geleitet.Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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13.10.2011, 17:03
AW: Todesstrafe
wen es interessiert, kann sich ja mal auf der Seite umsehen: Die Henker - Geschichte
Im Mittelalter galten Henker als 'unrein' und 'unehrlich'. und genossen damit das gleiche Ansehen wie Gaukler, Juden, andersgläubige Fremde (...). Diese Menschen wurden im täglichen Leben geächtet und diffamiert. Sie durften kein städtisches Amt ausüben, keinen Grund erwerben und wurden nicht in Zünfte aufgenommen. Ferner waren sie nur beschränkt geschäftsfähig. Diese soziale Position wurde auch auf die Kinder übertragen, somit vererbte sich die Diffamierung von einer Generation zur nächsten.
.....Das Amt des Henkers galt als unehrbar. Dementsprechend groß war die Diffamierung des Henkers. Im römischen Reich mußte der Henker außerhalb der Stadt wohnen, welche er nur mit einer Sondergenehmigung betreten durfte. Innerhalb der Stadt mußte er alle 'ehrlichen' Leute mit einer Glocke vor sich warnen.
Der Henker galt als ehr- und rechtlos. Wer ihn berührte, galt selber als entehrt.
Im Mittelalter hauste der Henker in einem Verschlag in der Stadtmauer und mußte in der Öffentlichkeit auffällige Kleidung tragen.
Ein Wirtshaus durfte ein Henker nur betreten, wenn keiner der dort Anwesenden etwas dagegen hatte. Dort besaß er einen eigenen Platz, auf den sonst niemand saß und einen eigenen Krug, aus dem sonst niemand trank.
Sein Platz in der Kirche war ganz hinten, weit ab von den anderen. Häufig verweigerte ihm der Priester die Kommunion.
Es fand sich kaum jemand, der freiwillig dazu bereit war, diesen blutigen Beruf auszuüben. Deshalb wurden anfangs nur solche Leute zum Scharfrichter ernannt, die dazu gezwungen werden konnten. Im römischen Reich waren das hauptsächlich Sklaven und Legionäre.
Im Mittelalter vererbte sich der Beruf von dem Vater auf den Sohn. Kinder von Henkern konnten ihrerseits auch nur Henker werden, andere Berufe standen ihnen nicht offen.
....
Auch in der Wahl seiner Ehefrau wurden dem Henker Beschränkungen auferlegt. Henkern war es nur erlaubt, in anderen Henkersfamilien einzuheiraten. Söhne konnten nur Henkerstöchter und Töchter nur Henkerssöhne heiraten. So entstanden regelrechte Henkersdynastien, die alle miteinander versippt und verschwägert waren. Die berühmtesten Sippen waren die Sansons in Frankreich, welche auch König Ludwig XVI und Marie-Antoinette guillotinierten; die Deibles in Deutschland und die Grosholz und Vollmars in der Schweiz.
Viel Spaß bei der Berufswahl!Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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13.10.2011, 18:46
AW: Todesstrafe
An Sadisten und Trunküchtige dachte ich auch gar nicht.
Das Hinrichtungen in den USA von Ärzten durchgeführt werden weiß ich.
Eigentlich ja pervers wen man bedenkt das Ärzte Leben retten und nicht nehmen sollen.
Doch die Geschichte zeigt uns ja überdeutlich wozu Menschen fähig sind wenn man sie nur läßt.
Há gente que fica na história
Da história da gente
Ja zur EU
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13.10.2011, 20:34
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13.10.2011, 20:36
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13.10.2011, 20:39
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13.10.2011, 20:45
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13.10.2011, 20:49Inaktiver User
AW: Todesstrafe
Na wo kämen wir hin das wäre ja diese schreckliche Eigenverantwortung die jeder für sein Tun hat . Bei durchgeknallten Mördern muß man aber hier doch bestimmt schwer differenzieren . Viele hatten bestimmt eine schwere Kindheit , wohnten z.B. am Berg und mussten ihr Fahrrad jeden Tag selbst rauf schieben , wurden vom Chef geschimpft und mußten dann jemanden killen . Du siehst das ein bisschen zu einfach .
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13.10.2011, 20:56



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