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Thema: Papstbesuch
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20.09.2011, 21:31
AW: Papstbesuch
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20.09.2011, 21:45
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20.09.2011, 21:54Inaktiver User
AW: Papstbesuch
wenn man diesen Strang zurückblättert, stellt man fest, dass es in diesem Forum - wie auch in der aktuellen Kritik am Papst - um ganz andere Themen geht, nämlich um solche, wie ich sie genannt habe, insbesondere um die Missbrauchs-Skandale.
Du bist anscheinend die einzige, die unbedingt Ketzer, Hexen und Inquisition diskutieren will.
Natürlich gab es Ketzerverbrennungen, absurde "Gottesurteile", Hexen, Inquisition und blutige Religionskriege; wer wollte das ernstlich abstreiten.
Vorbei, vorbei, wenn auch nicht vergessen.
Heute sind es andere Themen, die die Menschen im Zusammenhang mit dem Papst bewegen, siehe oben, Posting # 55.
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20.09.2011, 21:59
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20.09.2011, 22:04Inaktiver User
AW: Papstbesuch
Das war, als hier stolz behauptet wurde die Kirche sei der Grundpfeiler des Abendlandes.
Warum du auf einen Nebensatz aufspringst, ist mir nicht klar, warum du das Thema auch noch erweitern und auf Teufel komm raus ausdiskutieren willst, noch weniger. Es passt hier nicht her und sprengt das Strangthema.
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20.09.2011, 22:07
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20.09.2011, 22:14Inaktiver User
AW: Papstbesuch
Ich will mit dir dieses Thema hier jedenfalls nicht diskutieren; Blila3 offenbar auch nicht.
Such dir halt jemand anderes zum Spielen.
Hier geht es m.E. um den Besuch bzw. die Rede des Papstes im Deutschen Bundestag, und nicht um Autodafés und Kreuzrittertum.
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20.09.2011, 22:17Inaktiver User
AW: Papstbesuch
Das würde ich nun auch nicht so behaupten wollen.
Eine Aufrechnung Atheisten vs. Kirche, wer hat die größeren Verbrechen begangen, halte ich hier in diesem Strang fehl am Platz.
Nun kann man zur Katholischen Kirche und den Papst stehen, wie man will, aber, bevor man das Kind mit dem Bade ausschüttet, sollte man doch anerkennen, dass das Christentum, insbesondere seit seiner Hoch-zeit im Mittelalter, europäische Geschichte und damit unser gesamtes Selbstverständnis stark geprägt hat und wir alle darin unsere Wurzeln haben, ob uns das nun passt oder nicht. Und wer Gegensätzliches behauptet, hat seine Geschichtslektion nicht richtig gelernt.
Und es wäre auch schön, bevor hier mit banalen Argumenten wie sie Hänschen Klein auf der Straße im Kopf hat, herumgeworfen wird, sich zuerst mal über das, was man in den Raum stellt, zu informieren. Siehe Stichwort "finsteres Mittelalter". Oder "In den Wissensschaften war die Hoch-Zeit der klerikalen Dominanz ein gewaltiger Rückschritt". Was auch immer das heißen soll.
Dass die katholische Kirche, so wie wir sie heute haben, endlich mal zu ihren Negativpunkten stehen (Blautannes Liste finde ich gut) und sie in einem kreativen Änderungsprozess angehen sollte, steht auf einem anderen Blatt. Dazu hatte ich aber schon was in meinem Beitrag #11 geschrieben, für den Fall, dass sich jemand für meine bescheidene Meinung interessiert.
Mehr wollte ich dazu nicht mehr gesagt haben, da langsam aber sicher OT.
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20.09.2011, 22:27
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20.09.2011, 22:35
AW: Papstbesuch
Der Papst kostet zu viel. Etliche Millionen für die Sicherheit eines sehr alten Mannes, der sehr bald das segliche finden wird...
Das Geld wäre viel besser in Somalia investiert, wo kleine Kinder an Hunger und Krankheiten jämmerlich verenden. Der Papst und seine Pädophilentruppe sind das Geld nicht wert.



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