Es ist seit Jahrzehnten so, weil niemand etwas gegen diesen Mist unternommen hat. Den etablierten Parteien fehlte und fehlt schlicht das KnowHow. Das etwas lange praktiziert wird, heißt ja noch lange nicht, das diese Praxis gut ist.
Is aber halt leider so. Das wissen nicht viele dort, leider.Das mit den Fotos bei facebook finde ich hanebüchen.
Ebenso hanebüchen, dass man Erlaubnisse zur Veröffentlichung abschalten muss statt anschalten.
Ein Problem ist auch... ich kann abschalten, wer was liest. Die Daten generiere ich aber trotzdem. Und Facebook kann sie speichern und anschließend verkaufen. Steht sogar so in der Art irgendwo in deren AGB. Liest halt nur fast keiner.
Nur bedingt. Ein Webserver speichert fast immer Deine IP. Über diese lässt sich Dein Provider und Dein ungefährer Wohnort raus bekommen. Das kann Werbung für Sachen in Deiner Region generieren.Du kannst ja etwas dafür tun, dass das die Menschen nicht erfahren.
Und dann gibt es noch die fiesen Tracking Cookies. Diese können genau dokumentieren, welche Webseite Du wann und wie lange angesurft hast.
Als Internet Nutzer ist man so gläsern wie noch nie. Ein wenig können Proxy Server helfen. Aber der durchschnitts Surfer wird davon noch nie gehört haben, schätze ich.
Natürlich. Das braucht aber Leute mit dem nötigen Wissen. Die PP hat dieses Wissen.Vieles ist ja regelbar.
Eine Ursula v.d.L. eher weniger. Das hat sie mit ihren komischen "Websperren" (die so nie was gebracht hätten) eindrucksvoll bewiesen.
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01.11.2011, 12:36
AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?
Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
(c) ASP
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01.11.2011, 13:38Inaktiver User
AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?
unsere Kinder haben durschnittlich ab 13 Jahren ein internetfähiges Handy mit dem sie, wenn die Internetflat kostenlos wie das Fernsehen wird, lieb und brav jedem ein Bewegungsprofil erstellen, da die Accesspoints gespeichert werden. BZW. sie freiwillig eingeben, wo sie gerade sind und was sie dort essen und mit wem sie dort sind. Sie kennen die Privatspäre nicht (mehr).
Ist nichts schlimmes, kann man aber drüber nachdenken.
Nix da facebook ...Das mit den Fotos bei facebook finde ich hanebüchen.
Ebenso hanebüchen, dass man Erlaubnisse zur Veröffentlichung abschalten muss statt anschalten.
Google und sämtliche Bilderdienste. Da wird einmal dein Gesicht markiert mit deinem Namen, dann läuft ein Vergleich über sämtliche anderen Bilder (in Zukunft auch Videos) und du wirst automatisch markiert.
Ist auch schwierig zu verstehen, da es nicht um die persönlichen kleinen Veröffentlichungsformate geht, sondern um recht komplexe Softwaremöglichkeiten.Versteh ich nicht, den Einwand.
1. Sony kann verschlüsseln soviel es will, ich kauf da was oder nicht. Fertig.
2. Meine Veröffentlichungsmöglichkeiten sind ja nun durchs Internet eher extremst gewachsen. Ohne Druckkosten, ohne Verlag, der das Buch in den Handel bringt, kann ich meinen Senf hier im Inet absondern, wenn ich will, auf einer Homepage für ein paar Mark fünfzig.
Die Firmen verdienen nicht mehr an den einzelnen Veröffentlichungen (die werden denen auch immer egaler, warum sollten sie denn auch etwas unterstützen, womit sie kein Geld mehr verdienen), sondern an der Hardware und Software-gebundenheit. Nehmen wir an du bist ein glücklicher Besitzer von einem Ipod & benutzt deshalb auch lieb und brav Itunes.
Hattest allerding bis vor einem Jahr einen PC mit deiner Musiksammlung drauf und Windows Media Player. Um deine Musik wieder anhören zu wollen wirst du einen deiner Lieblingsnerds in deiner Stadt benötigen. Auch wenn du das Pech hast, wenn du leider (wie ich) seit 2002 fünf Laptops verschlissen hast und deine Musik anhören magst. Dann darfst du lieb und brav deine Backup CD´s hervorkramen und alles neu auf eine festplatte spielen.
Oder man benutzt gleich VLC (netter weise eine nicht urheberrechtlich geschütze Software einer französischen Universität)
Nein, das stimmt nicht, denn die Nerds kennen sich ja schon eine Weile: amerikanisch und deutsch interessiert die nicht. Die wollen ein grenzenloses Internet, in dem keine Staaten existieren, damit sie weiterhin über Chat an toller Software rumtüddeln können, die wir im übrigen alle benutzen, worüber wir uns nur nicht im klaren sind (guck mal auf deinen Browser...Das ist allerdings ein Problem. Und wenn das die Piraten angehen, gut. Aber das kann ja dann erstmal dauern. Ich vermute mal, dass die Piraten USA andere Vorstellungen von Persönlichkeitsrechten haben als die deutschen.
falls da internet explorer steht, ignoriere den Satz, aber probier mal aus wie viel unkomplizierter es ist mit Firefox zu surfen), ebenso mit Officesuits, Musiksoftware, Videosoftware...
Dein ganzes Betriebssystem KÖNNTE kostenlos sein und beliebig erweiterbar und nutzbar für jeden Geldbeutel (genaugenommen ist es das schon), da stehen bloss riesige Firmen im hintergrund, die es einen Schmarn interessiert, dass die andere Hälfte der Welt gern per Mausklick an Bildung rankommen mag (HALLO englischsprachige Wikipedia (kostenlos)), aber NEIN! hardware kommt inzwischen immer mehr softwaregebunden raus. D.h du kaufst einen Computer und MUSST das Betriebssystem darauf benutzen, damit du die Software darauf benutzt, damit du den Firmen Geld bezahlst, was die Hälfte der Menschheit nicht kann. OBWOHL es kaum einer Anstrengung bedürfte es anders zu machen.
Geh mal in eine 9te Klasse und erzähl denen, dass sie ihre Freunde nicht markieren sollen.Du kannst ja etwas dafür tun, dass das die Menschen nicht erfahren.
Wie gesagt: das abschalten-müssen nervt mich.
Und auf ihrem Handy GPS ausschalten.
NEIN. Die Daten die du hinterlässt werden verkauft. An wen weiß keiner. Was nutzt ein deutsches Gesetz, wenn du auf einem taiwanesischen Server klickst. Gar nichts.Vieles ist ja regelbar.
Ich habe mich z.B. vor Jahren mal verklickt auf so einer Abzockerseite und bekam ewig Mahnungen über etwas, was ich gar nicht gebucht hatte.
Da gibt es eindeutige Regelungen hier in diesem Land - und wenn man dann einem bestimmten Ablauf folgt, dann passiert da gar nichts.
Die Gefahr besteht eben genauso wie früher bei dubiosen Haustürverkäufern. Man fällt drauf ein oder eben nicht.
Ich bin auch gegen solche Gesetze, wie die Piraten übrigens auch. Das faszinierende ist ja nicht, dass da jemand was illegales macht. Tun sie ja nicht. Das faszinierende ist der Widerspruch des Users: Er gibt die Infos freiwillig, legal (denn so ein Wunschzettel auf Amazon für Weihnachten ist super! Amazon kennt dich und deine Freunde, wo sie wohnen, welche Bankverbindung sie haben und wieviel Geld sie ausgeben können und welche Art von Flachbildschirm sie haben, bzw. können sie sich eine Spiegelreflex leisten oder eher die kleine Billigknipse, gibts das Hardcover oder eher das Softcover, gebraucht? Hast du etwa das Weihnachtsgeschenk in deiner Arbeitszeit bei deiner Firma bestellt????
)..... Zuhause zieht man aber die Gardinen zu, damit der Nachbar nicht ins Wohnzimmer gucken kann. Und das Passwort des Wlans besteht aus einer 24stelligen Hexadezimalzahl. Funny.
Neeeee.....share your WLAN und öffne die Gardinen, Baby.
Achso...was nutzt ein Briefgeheimnis, wenn es nicht für emails gilt und nicht für emails auf Südtiroler Servern udn was nutzt ein Grundgesetz, das dem alten Nationalstaat hinterher hechelt, den unsere Kinder gar nicht mehr kennen und der völlig obsolet ist.Ich denke schon, dass die gesetzliche Lage da regelbar ist. Vom Grundsatz her gibt es ja alle Gesetze, die nötig sind, nur die Anbindung an die Gegebenheiten des Internets fehlen.
Es bringt nichts wenn Deutschland, das im Saarland anfängt und in Frankfurt/oder aufhört irgendwelche Gesetze erlässt, wenn du dich hinter deinem Bildschirm auf taiwanesischen Pixeln bewegst.
Das einzige WAS man überhaupt machen kann ist alles aufbrechen, denn nationalstaaten und Urheberrecht gilt da nicht mehr. Stell dir vor dein Rechner wäre unter deutschen Arbeitsbedinungen hergestellt worden - wäre super, ne....
ist nur nicht so. Man kann nicht am einen Ende Gesetze fordern, die am anderen Ende nicht gelten. Geht nicht.
Weg mit dem Urheberrecht, das nur dem einen Ende was nutzt, hieße das im konsequenten Sinne.
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01.11.2011, 13:44Inaktiver User
AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

Ding ist noch nicht einmal, dass irgendjemand das speichert, legal oder illegal. Man gibt es in 70% der Fälle freiwillig ein. Du gehst unter irgendeiner IP ins Netz, bestellst ein Buch, der Laden speichert per Gesetz deine IP und hat deine Lieferanschrift und deine Kontonummer und deine email und somit deinen Facebookacount, deinen Googleaccount und dein Linked Profil, somit deinen Arbeitgeber und deine Telefonnummer für Rückfragen bzgl. des Kaufes. Wäre dieser Onlineladen gehacked mit dem Bundestrojaner, den ja jeder leicht umschreiben konnte, hätte der Hacker auch sämtliche Browsertabs, die du offen hast und eine Liste deiner Dateien...bzw. des Inhaltes.
Die meisten Daten sind natürlich per AGB´s geschützt. Sie liegen allerdings auf Servern in Datensätzen. Diese Server stehen wo und sind wie geschützt? Keine Ahnung.... Es ist ja nicht so, dass du in den Ebayladen gehst und im Hinterzimmer steht ein Schrank, abgeschlossen mit deinen Daten...
oops.Geändert von Inaktiver User (01.11.2011 um 13:49 Uhr)
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01.11.2011, 14:04Inaktiver User
AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?
Weiß zufällig jemand, was die Piraten über Apple bzw. über Steve Jobs' Ideen übers Internet denken und ob auch sie zu denjenigen gehören, die Steve Jobs als toten Helden betrauert haben?
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01.11.2011, 14:15Inaktiver User
AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?
...da hab ich leider keine Ahnung. Allerdings wette ich, dass sie ihn zumindest für jemanden halten, der bessere Betriebsysteme auf den Weg gebracht hat.
Besseres Handwerk, das leider auch auf den Werbungszug aufgesprungen ist. Da Apple nunmal ein Konzern ist, der in direkter Konkurrenz zu Windows steht. Schlauer aber dadurch nicht besser. Mit einem Mac muss man sich weniger über Hirnrissigkeit ärgern und schaut dem Betriebsystem nicht so oft beim hausgemachten Untergang zu, was ihn einfach benutzbarer macht. Außerdem wirst du wahrscheinlich auch unter den SPD ´lern & CDU ´lern welche finden, die die eine Uhr besser finden als die andere.
Wer ein echter Pirat ist nutzt eh Linux.
Unter diesem Wikipedia Eintrag kann man auch hervorragend nachlesen, dass diese Nerds, die hintendran kostenlos an Software arbeiten hervorragende Entwicklungsarbeit leisten, da sie die Software schreiben, die sich Entwicklungsländer leisten können, da sie KEIN Urheberrecht besitzt und bezahlt werden muss und je nach Bedarf angepasst werden kann.Geändert von Inaktiver User (01.11.2011 um 14:24 Uhr)
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01.11.2011, 14:45Inaktiver User
AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?
Schade. Vielleicht jemand anders hier in der Runde .. ??
Es liegt mir fern aus der Präferenz bestimmter Produktmarken Erkenntnisse über politische oder persönliche Einstellungen abzuleiten.Außerdem wirst du wahrscheinlich auch unter den SPD ´lern & CDU ´lern welche finden, die die eine Uhr besser finden als die andere.
Aber es wäre doch sehr interessant, ob das Denken dieser Leute tatsächlich so unreflektiert und unausgegoren ist, wie ich annehme, d.h. ob sie - analog der vorherrschenden Meinung in ihrer Wählerschicht - Konzepte wie das des iPhone gut finden.
Geändert von Inaktiver User (01.11.2011 um 14:55 Uhr)
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01.11.2011, 14:56Inaktiver User
AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?
Das dumme ist mit Sicherheit, dass das iphone leider schlauer gemacht ist.
Als Softwareentwickler kaufst du dir leider mit Sicherheit ein iphone, weil du die Architektur studierst, da du nunmal leider mit sonst einem Handy und der proprietären Software darauf, daran scheiterst Internetstreaming per Knopfdruck zu machen. Allerdings laufen wahrscheinlich 99% derjenigen gegen die Betonwand, wenn sie sich anschauen, dass man kein Bild eines Ipads löschen kann ohne mit einem itunes Rechner verbunden zu sein. Die Doofheit könnte von einem Microsoftentwickler stammen, oder von schlauen Marketing Leuten, die eben auch Windowsrechner mit Macsoftware fluten wollen um ihren Markt zu erhalten.
Die Dinger sind nun leider mal besser und schlauer. Das heißt jedoch nicht, dass man es differenziert betrachten kann.
Du wirst mit Sicherheit mehr Piraten finden mit Apple Hardware. Du wirst unter ihnen allerdings auch die meisten finden, die sich mit den Hintergründen kritisch auseinander setzen und höchstwahrscheinlich diejenigen sind, die die Software für Linuxhandys schreiben und nebenbei mal kurz deinen Browser kostenlos weiterentwickeln, damit du selber ein Uservegnügen ohne Werbung genießen kannst.
Sehr verzweigt...das Ding. Allerdings müsste man darüber nachdenken ob man Leute bescheuert nennen will, die dein Leben einfacher machen, indem sie ihr Wissen, dass sie wo anders sammeln für alle zugänglich machen.
Ich wette du kannst deine Beschwerde ohne Probleme direkt an die IT Crew schicken, die auf Mac´s die Forensoftware hinter der Bri funktionierend halten. Von denen bekommst du mit Sicherheit eine direkte Antwort auf deine Fragen bzgl. Steve Jobs und wie ihre Arbeit wäre, wenn sie mit Windows rumfummeln müssten und was passieren würde wenn die Serversoftware der Bri unter ähnlichen proprietären (urheberrechtlich geschützten) Bedingungen laufen würde...
Ich wette viele haben eine kritische Haltung gegenüber den Arbeitsbedingungen der Apple Zulieferer oder den letzten kritikwürdigen Änderungen bei Apple. Allerdings funktionieren die Dinger halt und sind benutzbar.
Leider leider ist die meiste Software ja noch proprietär, dh. man ist gezwungen die passende Hardware dazu zu benutzen.Geändert von Inaktiver User (01.11.2011 um 15:14 Uhr)
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01.11.2011, 15:18
AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?
Soweit ich das mitbekommen hab, war Apple immer ein zweischneidiges Schwert, bei den Piraten. Apple hat eine Sache brilliant drauf: Marketing.
Es gab schon lange vor dem iPhone Smartphones, Touchscreen usw... nur eben nicht weit verbreitet und wenig benutzerfreundlich. Solche Dinge hat Apple immer gut auf den Massenmarkt vorbereitet und damit massentaugliche Innovation ausgelöst. Nun hat jeder Handyhersteller Smartphones zum "antouchen". Die Dinger von HTC finde ich mittlerweile sogar besser als das iPhone, das enorm von seiner Marke profitiert.
Das auslösen davon, existierendes Massentauglich zu machen, haben die Piraten schon anerkannt. Es gab mit Apple aber immer ein Problem: Keinerlei OpenSource. Kauft man ein iPhone, ist man stark daran gebunden, was Apple so will. Die runterzuladenen Apps müssen (glaub ich) von Apple genehmigt werden usw... Android ist da ein wenig freier. Android darf sich jeder der es kann umprogrammieren, wie er will. Im Netz gibt es einige interessante Versionen von Android. Gemacht von Privatleuten, nicht von Firmen. Das wäre bei Apple undenkbar.
Übrigens... ich nutze den Google Browser Chrome. Dieser ist schnell, gut gewartet und funktional. Letztere beiden Punkte könnten daran liegen, das er auf der OpenSource Software Chrominium aufbaut. Eine Software die von privaten IT'lern gepflegt wird. Auch Piraten sind dabei *g*.
Denen macht das Spaß und wir können alle davon profitieren.
Das Konzept von Firefox ist ein wenig komplexer, geht aber in die selbe Richtung. Firefox beut auf Mozilla auf. Rausgegeben wird es zwar nicht direkt als OpenSource aber von einer Art Verein (Mozilla Foundation) in den jeder Hobbyprogrammierer einsteigen und mitmachen kann.
Das finde ich das bemerkenswerte am OpenSource gedanken. Menschen machen freiwillig in ihrer Freizeit Dinge, von denen andere Menschen profitieren.
Bei einem Android Handy oder Tablet zahlt man die Hardware, nicht die Software. Deshalb gibt es gute Android Handys/Tablets schon ab 100€. Das iPhone oder iPad kostet ein vielfaches davon. Weil Apple auch für die Software Geld möchte.Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
(c) ASP
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01.11.2011, 15:37Inaktiver User
AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?
Ich meine die eingebauten Nutzungseinschränkungen und das Ausspionieren des Nutzers.
Um der Einfachheit halber Wikipedia zu zitieren:
Als Piratenpartei bezeichnen sich in verschiedenen Ländern gegründete Parteien, welche in ihrem Programm die Stärkung der Bürgerrechte, mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung, die Reform des Urheber- und Patentrechts, freien Wissensaustausch (Open Access), besseren Datenschutz, die Achtung der grundrechtlich garantierten Privatsphäre, mehr Transparenz und Informationsfreiheit, freie Bildung und verwandte Themen propagieren.
Nach meinem Eindruck widerspricht das technische Konzept und das Marketing-Konzept von Produkten wie iPhone oder iPad sowohl der angestrebten Reform des Urheber- und Patentrechts als auch dem freien Wissensaustausch, vom besseren Datenschutz und der Achtung der Privatsphäre ganz zu schweigen.
Wo bleibt die Stellungnahme der Piratenpartei zu Google?
Zu Facebook?
Oder wie gesagt zu iPhone und iPad?
Sollte da etwas einigermaßen Intelligentes kommen, würde ich bei Wahlen ein Kreuz bei der Piratenpartei nicht mehr gänzlich ausschließen. Bis dahin ist die Piratenpartei für mich ein Kasperlverein von Kindsköpfen, die das, was sie wünschen und das, was sie tun, gedanklich nicht zusammen kriegen.
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01.11.2011, 15:43Inaktiver User
AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?
Selbst da muss man inzwischen leider genauer hinschauen, da Android von Google aufgekauft wurde. Es basiert übrigens auf Linux.
...allerdings hat Google das Internet einfach besser verstanden und noch eine viel viel bessere Marketing Abteilung wie Apple...
...
Stichwort: Kundenbindung, denn Google verdient daran, dass sie die besseren Ideen haben und mehr Userdatenverkaufen können, weil mehr Menschen, schlaue Software benutzen...Übrigens... ich nutze den Google Browser Chrome. Dieser ist schnell, gut gewartet und funktional. Letztere beiden Punkte könnten daran liegen, das er auf der OpenSource Software Chrominium aufbaut.
und im Übrigen das Horrorszenario für die die eine Menge Investiert haben, damit solche Software entwickelt wird, damit ein Konzern, die Software dann abschöpft und lizensiert und die Erträge in die eigene Tasche wirtschaftet. Deshalb auch: Aufhebung des Urheberrechts, das nur Konzernen nutzt, da nur sie es rechtlich mit hohem finanziellen Aufwand verteidigen können.
hier mal zu einem Produkt, das auf dem opensourcegedanken aufbaut und nichts mit internet und Computer zu tun hat: Oscar, das Opensource Auto
Oscar auf WikipediaGeändert von Inaktiver User (01.11.2011 um 15:55 Uhr)



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