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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Ich würde mal behaupten, dass selbst eine Mehrheit der Männer das nachvollziehen kann. Denn das ist ja nun nichts völlig abwegiges.
    Wieso Mehrheiten?
    Es ging nur um Satyr.
    Der hatte das nicht verstanden und gefragt.

    Ich persönlich hab zumindest bei diesem Punkt noch keinen Mann gehört, der darüber gejammert hätte.
    Ich hab auch noch nie gehört, dass ein Mann drüber gejammert hat, dass die Frauen wie selbstverständlich verhüten.
    Oder was meinst du?
    Das Leben ist wie ein Duschvorhang. Kann schimmeln, muss aber nicht.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Ich hab auch noch nie gehört, dass ein Mann drüber gejammert hat, dass die Frauen wie selbstverständlich verhüten.
    Oder was meinst du?
    Wieso sollte ein Mann darüber auch jammern. Ich wollte nur sagen, dass ja niemand gezwungen wird zu verhüten, bzw. mit einem Partner zusammenzuleben der nicht verhüten möchte.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Okay, ich bin dafür, dass beide unehelichen Eltern das Sorgerecht bekommen.
    Und sonst?
    Das Leben ist wie ein Duschvorhang. Kann schimmeln, muss aber nicht.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Du siehst den Unterschied nicht?
    Zahlen müssen beide.
    Gehen kann die Frau nicht.
    Warum nicht? Also nach der Geburt? Ich bin Adoptivkind. Meine leibliche Mutter ging nach der Geburt. Der Vater meldete sich bei mir nach einigen Jahren. Er wusste erst zu dieser Zeit von mir. Wir haben eine sehr gute Freundschaft entwickelt.


    Die Regelungen fürs Zahlen sind für Mütter die gleichen, wenn sie nicht das Kind großziehen.
    Das ist nichts, was nur Väter trifft.
    In der Praxis meist schon :).
    Aber mir ist im Grunde egal welches Geschlecht das mehr trifft. Ich finde diese Regelung bescheuert. Für alle die es betrifft.


    Es sind immer noch sehr unterschiedliche Risiken.
    Japp... aber trotzdem existente. Und die Politik sollte versuchen beiden Risiken entgegen zu wirken.
    Würde viell. die Geburtenrate heben können.

    Grundlegend ändern wird sich etwas, wenn nicht mehr automatisch klar ist, dass der Mann arbeiten geht und die Frau zuhause bei den Kindern bleibt. Wenn das Modell auch umgedreht wird und Männer bereit sind, Hausmänner zu werden und damit auf die Selbstbestätigung im Beruf zu verzichten, die Müttern so gerne angekreidet wird. Oder wenn beide gleichermaßen fürs Geldverdienen und für die Kinder zuständig sind.
    Ich bin für Letzteres. Das würde die individuelle Eigenständigkeit bewahren und das Konfliktpotential beim Thema Geld kleiner machen.
    Nur die Lage umdrehen... finde ich kontraproduktiv. Frauen klagen seit Jahren (meist zurecht) das ihr Hausfrauenleben blöd ist. Wäre es dann besser, wenn Männer klagen, das ihr Hausmannsleben blöd ist?
    Da sollte man eher andere Lösungen finden, statt schlichtem Umverteilen.


    Solange sich das nicht ändert, und es fällt dir eventuell auf, dass das entschieden damit zu tun hat, dass Männer sich mehr in Kinder- und Hausarbeit einbringen, solange sind die Risiken unterschiedlich.
    Mir hat man in der Bri mehrfach gesagt, das es damit zu tun hat, das der Mann oft mehr verdient und dann rational entschieden wird, das man lieber das "mehr" behält...
    Das die Risiken unterschiedlich sind hab ich nie bezweifelt. Aber beide haben eben Risiken. Wenn ich das richtig verstanden hab, ist die PP dafür, bei beiden Geschlechtern an den Risiken zu arbeiten, damit sie nicht einer höheren Geburtenrate im Weg stehn. Ich geh da konform.


    Wird man das wohl lesen in MensHealth?
    Das glaubst du doch selbst nicht.
    Keine Ahnung, ich war noch nie in diesem Forum. Ich denke nur das eine einseitige Meinung nicht in einem einseitigen Forum konstruiert werden kann. Weder einem Frauenforum noch einem Männerforum. MensHealth war da nur exemplarisch gedacht.

    Ganz einfache Frage: Wer verhütet denn in deiner Beziehung / deinen bisherigen Beziehungen?
    Im Grunde beide. Ich hab vor Jahren eine Vasektomie machen lassen (hat nen anderen Grund. Hab ne Erbkrankheit die ich nicht weitergeben möchte) und vorher hab ich nie auf Kondome verzichtet.


    Na und? Warum sollte ein Mann dann das Gummi weglassen, nur weil Prinzessin das will?
    Will er jetzt die Verhütung in der Hand haben oder nicht?
    Hat er doch, wenn sie sagt sie nimmt die Pille? Manche Männer haben die merkwürdige Angewohnheit in Frauen das Gute zu sehen und ihnen zu vertrauen. Sollten sie das nicht?

    So ein Weichei kann ein Mann doch gar nicht sein, dass er aufhört, selbst zu verhüten, nur weil eine Frau das Kondom stört.
    Na wenn man die Frau liebt, möchte man meist nicht das sie was stört. Aber hast Recht, das ist die Denke von Weicheiern *g*.

    Klock. Habe ich noch nie gehört, dass eine Frau das Kondom stört. Faszinierend, wir scheinen uns in vollkommen gegensätzlichen Kreisen aufzuhalten.
    Findest Du das so ungewöhnlich? Menschen sind halt verschieden. Ihre Erfahrungen auch. Ohne Wertung, einfach nur verschieden

    Ich steh nicht auf solche Argumentationen, aber ich habe wirklich verschärft den Eindruck, dass du keine praktische Erfahrung auf dem Gebiet hast.
    Der Eindruck trügt.

    Ich habe Erfahrung damit, sehr viel sogar, und deswegen sage ich, es gibt auch viele Menschen, die aus neurotischen Gründen u.a. die Kinder als Machtinstrument in der Beziehung missbrauchen. Solche Menschen gibt es in weiblich und in männlich. Solche Menschen sind manchmal verheiratet, manchmal nicht, manchmal geschieden, manchmal nicht. Gibt es alles. Wie ich schon schrieb, kannst du den extrem neurotischen Anteilen nicht per Gesetz beikommen.
    hmm... das sehe ich anders... man wird die neurotischen nicht verschwinden lassen können, klar. Aber sie nutzen für ihren "Machtmissbrauch" meist Dinge, die ihnen die Politik ermöglicht hat. Diese Grundlage muss man ihnen nicht so leicht machen. Da kann die Politik durchaus ein wenig Zündstoff raus nehmen. Aber wer weiß ob das gewollt ist. Auch Anwälte haben ne Lobby *g*.



    Das ist echt absoluter Quatsch.
    Mindestens gibt es hier eine hochgradig neurotische (Ex)-Paarbeziehung oder einen einzelnen extremst neurotischen Elternteil. Es gibt also viele Gründe, sich z.B. therapeutisch mit dem ganzen Kladderadatsch auseinanderzusetzen - und um hier erstmal Abstand reinzubringen, kann eine Bannmeile durchaus helfen.
    Nein, ist kein Quatsch. Wenn in dem Fall jemand neurotisch war - was ich bezweifle - dann die Mutter. Bestraft wurde aber der Vater. Am meisten drunter leiden wird das Kind.
    Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
    -
    Schau auf deine Haut und lies
    Such wo meine Zunge war
    Such mein Lied in deinem Haar
    Willst Du mein Gefühl verstehen
    Mußt Du Dich in Dir ansehen
    Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
    (c) ASP
    -

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Hat er doch, wenn sie sagt sie nimmt die Pille? Manche Männer haben die merkwürdige Angewohnheit in Frauen das Gute zu sehen und ihnen zu vertrauen. Sollten sie das nicht?
    100% Sicherheit gibts aber auch nicht, wenn die Frau die Pille nimmt.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Warum nicht? Also nach der Geburt? Ich bin Adoptivkind. Meine leibliche Mutter ging nach der Geburt.
    Das ist ein seltener Fall (wobei ich auch so einen Fall kenne, also eine Mutter, die ihr Kind nicht großzog).
    Können wir uns darauf einigen, dass Frauen es nur dann schaffen, vom Kind wegzugehen, wenn sie in extremen Ausnahmesituationen leben und überhaupt gar keine Chance sehen, dem Kind Gutes tun zu können?

    Aber mir ist im Grunde egal welches Geschlecht das mehr trifft. Ich finde diese Regelung bescheuert.
    Dann geht es um die Regelung, nicht um "die Väter".
    Ich finde wichtig, sich da genau auszudrücken.

    Nur die Lage umdrehen... finde ich kontraproduktiv. Frauen klagen seit Jahren (meist zurecht) das ihr Hausfrauenleben blöd ist. Wäre es dann besser, wenn Männer klagen, das ihr Hausmannsleben blöd ist?
    Eine interessante Frage.
    Ich habe eine Reportage über Hausmänner gesehen, die wollten das nur übergangsweise machen.
    Naja, gut, dass die Hausfrauenehe in absehbarer Zeit nicht mehr staatlich gefördert wird.

    Mir hat man in der Bri mehrfach gesagt, das es damit zu tun hat, das der Mann oft mehr verdient und dann rational entschieden wird, das man lieber das "mehr" behält...
    Leben ist ja nicht das, was in der Bri gesagt wird.
    Männer können doch einfach sagen "nein, ich will Hausmann werden, punktum".

    Keine Ahnung, ich war noch nie in diesem Forum.
    Du wirst kein Forum finden, in dem die Mehrheit der Männer verhütet.
    Gegenbeweise bitte mit Link.

    Ich hab vor Jahren eine Vasektomie machen lassen (hat nen anderen Grund. Hab ne Erbkrankheit die ich nicht weitergeben möchte) und vorher hab ich nie auf Kondome verzichtet.
    Dann bist du jetzt der zweite Mann dieser Art, den ich kenne.

    Hat er doch, wenn sie sagt sie nimmt die Pille?
    Das ganze Thema geht doch aus von der Idee der Zwangsvaterschaft.
    Also: Wie soll die zustande kommen, wenn Männer konsequent verhüten?
    Das würde außerdem Frauen die Pille ersparen.
    Jetzt habe ich echt keine Lust mehr auf diese Zirkelargumentation.

    Na wenn man die Frau liebt, möchte man meist nicht das sie was stört. Aber hast Recht, das ist die Denke von Weicheiern *g*.
    Man kann nicht über politische Regelungen und Liebe gleichzeitig diskutieren.
    Das
    geht
    nicht.
    Ist ja wie in den Hausfrauensträngen hier. *klatsch mit der flachen Hand vor die Stirn* Da argumentieren die Frauen dann auch, dass es die gesetzl. Bevorzugung der Hausfrauenehe wegen des Liebesversprechens gäbe usw...

    Der Eindruck trügt.
    Und welche gesetzliche Regelung würde dir konkret mehr nützen?

    Nein, ist kein Quatsch. Wenn in dem Fall jemand neurotisch war - was ich bezweifle - dann die Mutter. Bestraft wurde aber der Vater. Am meisten drunter leiden wird das Kind.
    Kinder leiden immer am meisten unter den Neurosen der Eltern, besonders wenn sie bei dem Elternteil leben müssen.
    Wenn die Frau einzig und allein die Neurotische ist, dann hat der Vater aus meiner Sicht die Pflicht, sich für das Kind einzusetzen, vehement, mit allen Mitteln. Entweder stimmt deine Einschätzung nicht, oder der Vater hat das grundfalsch angepackt, oder zu früh aufgegeben. Kann ja auch sein.
    Das Leben ist wie ein Duschvorhang. Kann schimmeln, muss aber nicht.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    100% Sicherheit gibts aber auch nicht, wenn die Frau die Pille nimmt.
    Auch nicht wenn der Mann ein Kondom benutzt. Wie schon gesagt. Risiken haben alle. Jeweils unterschiedliche aber existente. Frauen haben da Möglichkeiten wie Adoption, Abtreibung usw... Männer sollten auch Möglichkeiten haben. Mehr möchte ich gar nicht.
    Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Das ist ein seltener Fall (wobei ich auch so einen Fall kenne, also eine Mutter, die ihr Kind nicht großzog).
    Können wir uns darauf einigen, dass Frauen es nur dann schaffen, vom Kind wegzugehen, wenn sie in extremen Ausnahmesituationen leben und überhaupt gar keine Chance sehen, dem Kind Gutes tun zu können?
    Das kommt drauf an wie Du "Ausnahmesituation" definierst. Bei meiner leibl. Mutter sehe ich keine...


    Dann geht es um die Regelung, nicht um "die Väter".
    Ich finde wichtig, sich da genau auszudrücken.
    Es ist halt eine Regelung die mehrheitlich Väter betrifft. Aber ich diskutiere eh eher Familienpolitik, wo ich einige Regeln einfach überholt finde, nicht mehr an der Lebensrealität orientiert. Das es dabei meist um Männer oder Väter geht ist nicht meine Priorität - es sind eher die Regelungen.

    Leben ist ja nicht das, was in der Bri gesagt wird.
    Männer können doch einfach sagen "nein, ich will Hausmann werden, punktum".
    Wie das, wenn es niemand finanzieren kann oder will?


    Du wirst kein Forum finden, in dem die Mehrheit der Männer verhütet.
    Gegenbeweise bitte mit Link.
    Das blöde ist... ich frag so selten alle Mitglieder eines Forums wie sie verhüten *g*.
    Aber wenn ich sowas finden würde, dann bestimmt in einem Männerforum.


    Dann bist du jetzt der zweite Mann dieser Art, den ich kenne.
    Und so groß mein Ego auch ist... einzigartig bin ich nicht *g*.


    Das ganze Thema geht doch aus von der Idee der Zwangsvaterschaft.
    Also: Wie soll die zustande kommen, wenn Männer konsequent verhüten?
    Das würde außerdem Frauen die Pille ersparen.
    Jetzt habe ich echt keine Lust mehr auf diese Zirkelargumentation.
    Da kann ich nur wieder entgegen halten: Wie soll Zwangsmutterschaft entstehen, wenn doch Frauen konsequent verhüten? :)
    Darum gehts mir. Das Abtreibung, Adoption usw. unnötig sind (außer bei Straftaten)... es kann doch konsequent verhütet werden, oder?

    Und welche gesetzliche Regelung würde dir konkret mehr nützen?
    Gleichberechtigung.
    Das es gleiche Rechtssituationen für alle gibt, soweit möglich.
    Das heisst nicht das alle diese Rechte auch nutzen. Aber nutzen können, sollte drin sein.
    Und das ohne ein Vetorecht für die Mutter oder den Vater.


    Wenn die Frau einzig und allein die Neurotische ist, dann hat der Vater aus meiner Sicht die Pflicht, sich für das Kind einzusetzen, vehement, mit allen Mitteln. Entweder stimmt deine Einschätzung nicht, oder der Vater hat das grundfalsch angepackt, oder zu früh aufgegeben. Kann ja auch sein.
    Dann zähl mir mal die Mittel auf, die der Vater hat :).
    Wie gesagt... die Mutter hat objektiv keine Straftaten begangen. Das Kind war nur "zufällig" immer verhindert, wenn er es regulär besuchen wollte. Das ging über Jahre, bis das Kind als entfremdet galt und der Vater eben per Bannmeile abgehalten werden sollte das Kind durch seine Anwesenheit zu verwirren.
    Ernsthaft... welche Möglichkeiten hätte er gehabt, um diese Entwicklung zu verhindern? Auf Umgang geklagt hat er. Auch recht bekommen. In der Praxis hat sich aber nichts geändert.
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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Wie gesagt... die Mutter hat objektiv keine Straftaten begangen. Das Kind war nur "zufällig" immer verhindert, wenn er es regulär besuchen wollte. Das ging über Jahre, bis das Kind als entfremdet galt und der Vater eben per Bannmeile abgehalten werden sollte das Kind durch seine Anwesenheit zu verwirren.
    Ernsthaft... welche Möglichkeiten hätte er gehabt, um diese Entwicklung zu verhindern? Auf Umgang geklagt hat er. Auch recht bekommen. In der Praxis hat sich aber nichts geändert.
    Ich weiß jetzt nicht, ob er nur geklagt hat, oder auch andere Dinge wie familientherapeutische Unterstützung angeregt/eingefordert hat? Nur geklagt? Das verschärft natürlich die Frontlinie. Deshalb sage ich ja, dass du das Neurotische nicht gesetzlich eindämmen kannst. Niemals. Totaler Trugschluss.
    Wenn man wirklich versucht, alle Mittel auszuschöpfen, und geradlinig dabei bleibt, die Trennlinie überwinden zu wollen, dann hat man, denke ich, ganz gute Karten, auch z.B. um später eine Beschwerde gegen eine Bannmeile einzulegen und durchzusetzen.
    Bannmeile, das ist doch sowas von verfahren, das ist doch nicht die Geschichte, sondern das Ende der Geschichte.

    Na gut, hier hat die Diskussion eh nichts mehr mit PP zu tun.
    Ich möchte hier nicht mehr darüber diskutieren, warum vorrangig die Frauen ungewollte Schwangerschaften verhüten sollen.
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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Auch nicht wenn der Mann ein Kondom benutzt. Wie schon gesagt. Risiken haben alle. Jeweils unterschiedliche aber existente. Frauen haben da Möglichkeiten wie Adoption, Abtreibung usw... Männer sollten auch Möglichkeiten haben. Mehr möchte ich gar nicht.
    Also ich bin ja auch für mehr Rechte für Väter. Aber deine Vorstellungen finde ich dann doch schon ziemlich weltfremd.

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