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  1. User Info Menu

    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Klasse!
    Schon wieder eine Diskussion über Väter und Mütter und deren Aufgaben.

    Es wird jeder Thread verwendet. Egal, wie das Thema lautet.
    Ich gehe mal davon aus, das Du als schnellmerkende Foristin gemerkt hast, das ich auf andere Beiträge antworte und das Thema nicht angefangen habe. Zumal es um das Familienrecht in Bezug auf die PP geht. Warum soll das nix mit dem Thema zu tun haben?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_
    Ich bezog mich allein darauf, dass es keineswegs allumfassend in den Händen von Frauen liegt, ob sie schwanger werden.
    Wenn wir nicht von Straftaten reden, ligt es nicht mehr und nicht weniger in ihrer Hand als bei Männern, oder?

    Und dass ich nicht verstehe, warum sich dieser Gedankengang bei Männern auch nach Jahrzehnten noch nicht durchsetzt.
    Bei mir liegt es daran, das ich nicht verstehe was Frauen für Risiken haben schwanger zu werden, die Männer nicht haben, beim Vater werden.
    Seit Jahrzehnten hält man Männern vor, sie sollen halt verhüten. Was ja auch stimmt. Aber warum soll das nicht auch für Frauen gelten?

    Die nachfolgenden Probleme, die sich aus einer neurotisch hochgradig verstrickten Beziehung auch nach einer Trennung noch ergeben, lassen sich nicht juristisch lösen.
    Komisch. Andere Länder können das. Zum Beispiel gibt es Länder in denen das Wechselmodell Gesetz ist und gut zu funktionieren scheint. In anderen Länden haben Väter das Sorgerecht auch - ohne erst "beweisen" zu müssen das die Mutter eine Gefahr fürs Kind ist.
    In D tut sich langsam - sehr langsam - was. Nach mehreren rügen aus Brüssel, dass das Familienrecht in D die Menschenrechte verletzt. Aber das ein Vater quasi erst die Mutter verklagen muss, um sich um das gemeinsame Kind kümmern zu dürfen, ist schon krass... finde ich...

    Zum Vatersein gehört (ebenso wie zum Muttersein) eben auch Beziehungsarbeit, und zwar nicht nur dem Kind gegenüber. Scheint auch noch nicht durchdrungen zu sein in weiten Teilen der Männerwelt.
    Das ist in teilen der Männerwelt nicht durchgedrungen, stimmt. Leider in Teilen der Frauenwelt ebensowenig.

    Je mehr Väter sich konkret einbringen, desto eher wird ihr Beitrag wahrzunehmen und nicht einfach wegzufegen sein.
    Scheint bisher ganz gut zu klappen.
    Könnte daran liegen, das viele Väter schlicht nicht das Recht haben, sich einzubringen. Außer finanziell natürlich.
    Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Zumal es um das Familienrecht in Bezug auf die PP geht. Warum soll das nix mit dem Thema zu tun haben?
    Habe ich auch nicht verstanden, lukullas Einwand.
    Das ist ja keine Diskussion, weil einem sonst nix einfällt.
    Und gerade die PP zeigt doch deutlich, dass Männer sich gemeinsam und politisch um Sorgerechts-/Väterthemen kümmern wollen.

    Bei mir liegt es daran, das ich nicht verstehe was Frauen für Risiken haben schwanger zu werden, die Männer nicht haben, beim Vater werden.
    Ganz einfach: Männer können gehen.
    Frauen können vor einem dicken Bauch nicht weglaufen.
    Und wer nicht versteht, dass sich daran auch die Pflegeaufgabe anknüpft, kann sich offenbar nicht in die Umstände einer neunmonatigen Schwangerschaft einfühlen.

    Seit Jahrzehnten hält man Männern vor, sie sollen halt verhüten. Was ja auch stimmt. Aber warum soll das nicht auch für Frauen gelten?
    Frauen sind doch die einzigen meist, die verhüten.
    Kannst du hier doch reihenweise lesen.
    Kondome bis zum Aidstest und dann verhütet die Frau, weil der Mann keinen Bock auf Kondome hat. Oder hat sich da irgend etwas dran geändert?
    Ich kenne exakt einen Mann, dem es niemals hätte passieren können, dass ihm eine Frau ein Kind "unterschiebt", weil er die Verhütung konsequent in die Hand nahm. Einen, verstehste?
    Sowas hat Kraft, Welten zu verändern. Ich habe nie verstanden, warum das nicht mehr Männer so handhaben und die Jammerei damit endlich ein Ende hat.
    In anderen Länden haben Väter das Sorgerecht auch - ohne erst "beweisen" zu müssen das die Mutter eine Gefahr fürs Kind ist.
    Aber nicht das alleinige Sorgerecht.
    Ich bin dafür, dass uneheliche Väter automatisch das gemeinsame Sorgerecht bekommen und würde der Mutter ein Vetorecht einräumen - bzw. das müsste dann im Ausnahmefall vom Gericht geprüft werden.
    Könnte daran liegen, das viele Väter schlicht nicht das Recht haben, sich einzubringen. Außer finanziell natürlich.
    Das entspricht nicht meiner Lebenserfahrung.
    Die Väter, die sich real einbringen, haben in meinem Umfeld allesamt was zu sagen und zwar sehr viel - egal, ob geschieden oder getrennt ohne Trauschein oder ganz ohne Beziehung zur Mutter.
    Und die Väter, die sich weitgehend raushalten und sich vorwiegend damit aufhalten, den Müttern Schuld zuzuschustern, die finden irgendwie nicht statt. Also auch bei den Kindern nicht.

    Mir fällt kein einziges Gegenbeispiel ein.

    Kann ich nur empfehlen, sich als Vater einfach nicht rauszuhalten.
    Das Leben ist wie ein Duschvorhang. Kann schimmeln, muss aber nicht.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Ganz einfach: Männer können gehen.
    Frauen können vor einem dicken Bauch nicht weglaufen.
    Und wer nicht versteht, dass sich daran auch die Pflegeaufgabe anknüpft, kann sich offenbar nicht in die Umstände einer neunmonatigen Schwangerschaft einfühlen.
    Also wenn zweifelsfrei fest steht, wer der Vater ist, kann er nicht einfach so gehn. Er wird zahlen müssen. Die Grenze liegt dabei unter dem eig. gesetzlichem Selbsterhalt, hab ich mal gelesen. Die Methodik ist, das ein Gehalt angenommen wird, das er haben könnte. Anhand dieses Gehalts, was er haben könnte - aber nicht hat - wird dann das Kindergeld berechnet, das er zu zahlen hat.
    Das hat nicht wenigen Männern das Leben komplett zerstört sondern einige sogar in die Obdachlosigkeit getrieben.
    Daher schätze ich, das mittlerweile beide Geschlechter große Risiken bei einer ungewollten Schwangerschaft tragen. Jeweils andere Risiken... aber auch jeweils nicht wegzudiskutierende.


    Frauen sind doch die einzigen meist, die verhüten.
    Kannst du hier doch reihenweise lesen.
    Naja, ist nicht überraschend, das in einem Forum zu lesen, in dem mindestens 90% Frauen sind, hm?
    Im Forum von MensHealth oder dergleichen liest man wohl das Männer meist verhüten, Frauen eher nicht.
    Die Wahrheit wird in der Mitte liegen, irgendwo...


    Kondome bis zum Aidstest und dann verhütet die Frau, weil der Mann keinen Bock auf Kondome hat. Oder hat sich da irgend etwas dran geändert?
    Japp.

    Ich kenne exakt einen Mann, dem es niemals hätte passieren können, dass ihm eine Frau ein Kind "unterschiebt", weil er die Verhütung konsequent in die Hand nahm. Einen, verstehste?
    Sowas hat Kraft, Welten zu verändern. Ich habe nie verstanden, warum das nicht mehr Männer so handhaben und die Jammerei damit endlich ein Ende hat.
    Warum einigen Männern da das Rückrad fehlt hab ich auch nie verstanden. Meine Erfahrung ist allerdings, das ich von Frauen oft gehört habe "Ach lass doch weg. Stört nur, die Unterbrechung beim aufziehn nervt mich und ich nehm eh die Pille."
    Meine Erfahrung wird gewiss nicht die Regel sein. Deine aber wohl auch nicht...

    Ich bin dafür, dass uneheliche Väter automatisch das gemeinsame Sorgerecht bekommen und würde der Mutter ein Vetorecht einräumen - bzw. das müsste dann im Ausnahmefall vom Gericht geprüft werden.
    Warum sollte die Mutter ein Vetorecht haben?
    Sollte der Vater auch eins gegen das Sorgerecht der Mutter haben?

    Das entspricht nicht meiner Lebenserfahrung.
    Die Väter, die sich real einbringen, haben in meinem Umfeld allesamt was zu sagen und zwar sehr viel - egal, ob geschieden oder getrennt ohne Trauschein oder ganz ohne Beziehung zur Mutter.
    Und die Väter, die sich weitgehend raushalten und sich vorwiegend damit aufhalten, den Müttern Schuld zuzuschustern, die finden irgendwie nicht statt. Also auch bei den Kindern nicht.
    Deckt sich zum Glück auch mit dem was ich oft sehe. Aber kann man das exemplarisch pauschalisieren? Es gibt Organisationen und Foren für tausende ausgegrenzte Väter. Das wird seinen Grund haben, der nicht ignoriert werden sollte...

    Kann ich nur empfehlen, sich als Vater einfach nicht rauszuhalten.
    Ich kenne leider Väter die deshalb verklagt und mit einer Bannmeile belegt wurden. Sie haben nichts schlimmes getan, außer das sie ihr Kind sehen wollten.
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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Wie ich sehe, hast du die wesentlichen Teile von dem, was ich sagte, tatsächlich nicht verstanden.
    Manche Dinge sind wohl nicht zu klären.
    Das Leben ist wie ein Duschvorhang. Kann schimmeln, muss aber nicht.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Ja, wenn man sie mir nicht erklärt sondern nur sagt, das ich sie nicht verstehe - weil sie mir keiner erklärt - kann ich sie ja nicht verstehn *g*.

    Davon abgesehn: Dito :)
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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Ich habe oben ausführlich etwas dazu geschrieben.
    Wenn das nicht zu verstehen ist, weiß ich auch nicht.
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  7. gesperrt

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Wenn das nicht zu verstehen ist, weiß ich auch nicht.
    Zitronenmond:
    Hier schreiben Theoretiker, und keine Väter.
    Bei dieser Männerbewegung hier im Forum wird keine handfeste Frucht des Leibes herauskommen, sondern die heisse Luft einer Kopfgeburt verpuffen.
    Wir beobachten eine Scheinschwangerschaft.


    götz widmann: schwanger - YouTube

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Wie kommst Du darauf?

    @Zitronenmond

    Du hast viel geschrieben, ja. Erklärt aber leider nichts.
    Ich verstehe das was Du geschrieben hast Größtenteils schon. Deshalb habe ich ausführlich geantwortet. Das hier ist doch eine Diskussion, oder? Da hat jeder seinen Standpunkt. Ist es Dein Ziel das ich Deinen übernehme? Ist das mit "verstehen" gemeint?
    Leider bist Du auf meinen letzten Post zum Threadthema nicht eingegangen, warum auch immer. Statt beim Thema zu bleiben wurde es ab da persönlich. Was ich schade finde.
    Nur weil ich Deine Lebensrealität nicht als einzig wahrnehme? Müsste ich das um zu "verstehen"?
    Ich habe die Probleme von Frauen nicht negiert, im Gegenteil. Ich habe nur gesagt, welche Probleme das andere Geschlecht haben könnte und das diese - so verstehe ich die PP - auch die Gleiche Beachtung verdient haben.
    Eben Gleichberechtigung.
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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Also wenn zweifelsfrei fest steht, wer der Vater ist, kann er nicht einfach so gehn. Er wird zahlen müssen.
    Du siehst den Unterschied nicht?
    Zahlen müssen beide.
    Gehen kann die Frau nicht.

    Die Grenze liegt dabei unter dem eig. gesetzlichem Selbsterhalt etc blabla
    Die Regelungen fürs Zahlen sind für Mütter die gleichen, wenn sie nicht das Kind großziehen.
    Das ist nichts, was nur Väter trifft.

    Daher schätze ich, das mittlerweile beide Geschlechter große Risiken bei einer ungewollten Schwangerschaft tragen. Jeweils andere Risiken... aber auch jeweils nicht wegzudiskutierende.
    Es sind immer noch sehr unterschiedliche Risiken.
    Grundlegend ändern wird sich etwas, wenn nicht mehr automatisch klar ist, dass der Mann arbeiten geht und die Frau zuhause bei den Kindern bleibt. Wenn das Modell auch umgedreht wird und Männer bereit sind, Hausmänner zu werden und damit auf die Selbstbestätigung im Beruf zu verzichten, die Müttern so gerne angekreidet wird. Oder wenn beide gleichermaßen fürs Geldverdienen und für die Kinder zuständig sind.
    Solange sich das nicht ändert, und es fällt dir eventuell auf, dass das entschieden damit zu tun hat, dass Männer sich mehr in Kinder- und Hausarbeit einbringen, solange sind die Risiken unterschiedlich.

    Im Forum von MensHealth oder dergleichen liest man wohl das Männer meist verhüten, Frauen eher nicht.
    Die Wahrheit wird in der Mitte liegen, irgendwo...
    Wird man das wohl lesen in MensHealth?
    Das glaubst du doch selbst nicht.
    Ganz einfache Frage: Wer verhütet denn in deiner Beziehung / deinen bisherigen Beziehungen?

    Meine Erfahrung ist allerdings, das ich von Frauen oft gehört habe "Ach lass doch weg. Stört nur, die Unterbrechung beim aufziehn nervt mich und ich nehm eh die Pille."
    Na und? Warum sollte ein Mann dann das Gummi weglassen, nur weil Prinzessin das will?
    Will er jetzt die Verhütung in der Hand haben oder nicht?
    So ein Weichei kann ein Mann doch gar nicht sein, dass er aufhört, selbst zu verhüten, nur weil eine Frau das Kondom stört.
    Klock. Habe ich noch nie gehört, dass eine Frau das Kondom stört. Faszinierend, wir scheinen uns in vollkommen gegensätzlichen Kreisen aufzuhalten.

    Warum sollte die Mutter ein Vetorecht haben?
    Siehe oben.
    Kind = im Bauch der Mutter, anschließend Aufzucht.

    Sollte der Vater auch eins gegen das Sorgerecht der Mutter haben?
    Ja natürlich, hat er doch.

    ... Foren für tausende ausgegrenzte Väter. Das wird seinen Grund haben, der nicht ignoriert werden sollte...
    Ich steh nicht auf solche Argumentationen, aber ich habe wirklich verschärft den Eindruck, dass du keine praktische Erfahrung auf dem Gebiet hast. Ich habe Erfahrung damit, sehr viel sogar, und deswegen sage ich, es gibt auch viele Menschen, die aus neurotischen Gründen u.a. die Kinder als Machtinstrument in der Beziehung missbrauchen. Solche Menschen gibt es in weiblich und in männlich. Solche Menschen sind manchmal verheiratet, manchmal nicht, manchmal geschieden, manchmal nicht. Gibt es alles. Wie ich schon schrieb, kannst du den extrem neurotischen Anteilen nicht per Gesetz beikommen.

    Ich kenne leider Väter die deshalb verklagt und mit einer Bannmeile belegt wurden. Sie haben nichts schlimmes getan, außer das sie ihr Kind sehen wollten.
    Das ist echt absoluter Quatsch.
    Mindestens gibt es hier eine hochgradig neurotische (Ex)-Paarbeziehung oder einen einzelnen extremst neurotischen Elternteil. Es gibt also viele Gründe, sich z.B. therapeutisch mit dem ganzen Kladderadatsch auseinanderzusetzen - und um hier erstmal Abstand reinzubringen, kann eine Bannmeile durchaus helfen.
    Das Leben ist wie ein Duschvorhang. Kann schimmeln, muss aber nicht.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Ganz einfach: Männer können gehen.
    Frauen können vor einem dicken Bauch nicht weglaufen.
    Und wer nicht versteht, dass sich daran auch die Pflegeaufgabe anknüpft, kann sich offenbar nicht in die Umstände einer neunmonatigen Schwangerschaft einfühlen.
    Ich würde mal behaupten, dass selbst eine Mehrheit der Männer das nachvollziehen kann. Denn das ist ja nun nichts völlig abwegiges.

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Frauen sind doch die einzigen meist, die verhüten.
    Kannst du hier doch reihenweise lesen.
    Kondome bis zum Aidstest und dann verhütet die Frau, weil der Mann keinen Bock auf Kondome hat. Oder hat sich da irgend etwas dran geändert?
    Ich kenne exakt einen Mann, dem es niemals hätte passieren können, dass ihm eine Frau ein Kind "unterschiebt", weil er die Verhütung konsequent in die Hand nahm. Einen, verstehste?
    Sowas hat Kraft, Welten zu verändern. Ich habe nie verstanden, warum das nicht mehr Männer so handhaben und die Jammerei damit endlich ein Ende hat.
    Ich persönlich hab zumindest bei diesem Punkt noch keinen Mann gehört, der darüber gejammert hätte.

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