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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Ich will ja hier nicht die bedenkenträgerische Schnarchnase geben, aber glaubst du, dass es irgendein politisches Rückgrat gibt, dass stark genug ist, um dem Einfluss von Lobbyisten und deren Geld zu widerstehen??????
    Die Piraten stehen ja auch für Basisdemokratie ein, und ich hoffe mal stark, das beinhalte auch häufigere Volksabstimmungen. Wenn es soweit kommen sollte, werden Lobbyisten etwas an Einfluss verlieren, weil man offene Fragen nicht mehr für sich entscheiden kann, wenn man nur genug Parlamentarier auf der eigenen Seite hat.

    grüsse, barbara

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Haste Recht, Bae, hatte ich jetzt glatt verdrängt.

    Den Teil von neuer Politik finde ich seeehr interessant. Volksabstimmung bei wichtigen Themen.
    Andererseits glaube ich nicht an die Vernunft von Volksabstimmungen, liegt wohl am Alter.

    Tschäää...
    Das Leben ist wie ein Duschvorhang. Kann schimmeln, muss aber nicht.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Ich will ja hier nicht die bedenkenträgerische Schnarchnase geben, aber glaubst du, dass es irgendein politisches Rückgrat gibt, dass stark genug ist, um dem Einfluss von Lobbyisten und deren Geld zu widerstehen??????
    Obwohl ich bis auf einzelne Punkte kein großer Freund der Linken bin, muss man doch sagen, dass die sich den starken Lobbygruppen entziehen. Denn von der Lobby der Sozialverbände gibts zumindest kein Geld.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von _Zitronenmond_ Beitrag anzeigen
    Danke Satyr, für deine Einschätzung.
    Das sind genau die Antworten, die ich mir gewünscht habe.
    Aber ich sag`s dir lieber gleich: Doch, ich benutze OpenSource auch zum Geldverdienen, Mozilla zum Beispiel.
    Der Lizenz Vertrag der Mozilla Foundation erlaubt sowas. Aber das ist halt nicht bei allen Open Source Verträgen so.
    Mozilla lebt von Spenden. Die sind quasi kein Wirtschaftsunternehmen sondern eine Art Verein. Gegründet mit dem Ziel, dem damaligen Monopol des IE eine Alternative zu bieten. Das fanden damals wie heute so viele Leute gut, das es sich über spenden finanzieren ließ und noch lässt.
    Is quasi die Grünen in Form eines Browsers *g*.


    Das stimmt.
    Was mich betrifft, ging es um eine Einordnung innerhalb eines Spektrums.
    Ich glaube, im Moment ordnen beide "Lager" die PP lieber bei sich ein.
    Wer bisher FDP wählte, freut sich vielleicht über eine junge Alternative.
    Ja... und auch wer die Wahlen die letzten Jahre sinnfrei fand, so wie ich.
    Nun wähle ich dann nicht mehr die Pogo Partei *g*.

    Und SPD, Grüne, Linke sehen die Piraten eben eher bei sich. Geht dabei wohl mehr um Themen wie billiger Wohnraum, freier ÖPNV, freier Zugang zu Bildung usw.
    Oder um Politik. Lieber einen potentiellen Gegner früh an sich binden statt später gegen ihn antreten zu müssen. Hat bei Rot-Grün ja auch geklappt.


    Ich will ja hier nicht die bedenkenträgerische Schnarchnase geben, aber glaubst du, dass es irgendein politisches Rückgrat gibt, dass stark genug ist, um dem Einfluss von Lobbyisten und deren Geld zu widerstehen??????
    Auf Dauer und pauschal glaube ich das nicht. Dafür sind zu viele Menschen beteiligt die menschlich sind. Aber hoffen kann ich ja. Zumindest kurzzeitig *g*.
    Zumal es auch Lobbygruppen gibt, bei denen mir eine Zuwendung nichts ausmachen würde. Z.B. eine Lobbygruppe für Vaterrechte oder eine die gegen allzuviel Regulierung des Internet ist.
    Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Lobbygruppe für Vaterrechte
    Gaaaanz weißes Laken, was sich da grade aufspannt.
    WAS soll WIE durchgesetzt werden?

    Ich finde es durchaus interessant, weil ich viele Frauen kenne, die die Väter rspt. ihre Ex-Männer ausgeschlossen und schlecht gemacht haben.

    Ich selbst habe ein anderes Modell gelebt, ein gutes, aber es mangelt mir absolut an Fantasie, wie da etwas einzuklagen wäre für die Väter.
    Das Leben ist wie ein Duschvorhang. Kann schimmeln, muss aber nicht.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Ich bin nicht diese Lobbygruppe und kein Politiker. Ich kann also nichts 100 Prozent fundiertes sagen.
    Ich hab vor vielen Monaten nur mal im Forum der PP mitgelesen Dort wurden Dinge vorgeschlagen wie:

    - obligatorischer Vaterschaftstest nach der Geburt (ist finanzierbar, wurde dort im Forum mehrfach vorgerechnet)
    - bei erfolgreichem Vaterschaftstest gemeinsames Sorgerecht, ohne Vetorecht der Mutter und auch ohne Trauschein
    - Vater darf Vaterschaft ablehnen (wie die Mutter das auch kann bei Abtreibungen, Adoptionen, Babyklappe usw.), muss bei nicht Ablehnung aber auch dazu stehn
    - Mitspracherecht bei Abtreibungen, wenn keine gesundheitlichen Gründe vorliegen (also Zusatz zu "mein Bauch gehört mir" dann "das Leben unseres Kindes liegt auch in meiner Hand")
    - Vater-Kind Häuser bei gewalttätigen Müttern

    Im PP Forum wurde damals noch weit mehr besprochen. Leider auch Dinge die völlig utopisch oder bescheuert (meiner Meinung nach) waren. Aber diese 5 Punkte waren die wichtigsten, finde ich. Gäbe es eine Lobby die sich für diese Punkte stark macht, hätte ich nichts dagegen.
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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    - Vater darf Vaterschaft ablehnen (wie die Mutter das auch kann bei Abtreibungen, Adoptionen, Babyklappe usw.), muss bei nicht Ablehnung aber auch dazu stehn
    Die emotionale Beziehung zum Kind kann der Vater doch ablehnen. Aber die Vaterschaft abzulehnen würde ja bedeuten, dass der Mann auch keinen Kindesunterhalt zahlen müsste. Und das fände ich komplett falsch.

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    - Mitspracherecht bei Abtreibungen, wenn keine gesundheitlichen Gründe vorliegen (also Zusatz zu "mein Bauch gehört mir" dann "das Leben unseres Kindes liegt auch in meiner Hand")
    Und wie soll das praktisch funktionieren? Letztlich liegt es eben in der Hand der Frau.

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Die emotionale Beziehung zum Kind kann der Vater doch ablehnen. Aber die Vaterschaft abzulehnen würde ja bedeuten, dass der Mann auch keinen Kindesunterhalt zahlen müsste. Und das fände ich komplett falsch.
    Warum? Frauen können sich auch rechtlich voll von ihrem Kind trennen. Warum sollte der Vater das nicht auch können?
    Im PP Forum wurde damals eine Regel angedacht, das der Vater 6 Monate nach der Geburt des Kindes Zeit hat, eine Vaterschafts-nicht-Anerkennung zu unterschreiben. Diese entbindet ihn von allen rechtlichen Pflichten aber auch seinen Rechten in Bezug auf das Kind. Was daran ist anders als wenn die Mutter das Kind zur adoption gibt oder in eine Babyklappe?


    Und wie soll das praktisch funktionieren? Letztlich liegt es eben in der Hand der Frau.
    Indem Abtreibung ohne offizielle Zustimmung des Vaters wieder unter Strafe steht - außer bei Schwangerschaft durch Straftat oder dergleichen. Ich weiß, mit dieser Ansicht mache ich mir keine Freunde. Aber ich finde nun mal, ein Vater sollte über das Leben seines Kindes mitbestimmen dürfen. Nicht alleinig bestimmen. Aber eben mitbestimmen.
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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    1- obligatorischer Vaterschaftstest nach der Geburt (ist finanzierbar, wurde dort im Forum mehrfach vorgerechnet)
    2- bei erfolgreichem Vaterschaftstest gemeinsames Sorgerecht, ohne Vetorecht der Mutter und auch ohne Trauschein
    3- Vater darf Vaterschaft ablehnen (wie die Mutter das auch kann bei Abtreibungen, Adoptionen, Babyklappe usw.), muss bei nicht Ablehnung aber auch dazu stehn
    4- Mitspracherecht bei Abtreibungen, wenn keine gesundheitlichen Gründe vorliegen (also Zusatz zu "mein Bauch gehört mir" dann "das Leben unseres Kindes liegt auch in meiner Hand")
    5- Vater-Kind Häuser bei gewalttätigen Müttern

    Sind Männer denn mehrheitlich emotional soweit, dass das gemeinsame Sorgerecht von der Mehrheit der Vätern wirklich dafür genutzt würde, sich genauso "aufopfernd" einzubringen, wie die dazugehörigen Mütter. Mit allem, was dazu gehört, wie Verzicht auf Karrieremöglichkeiten und Lebensführung insgesamt?
    Sei bei der Beantwortung ehrlich!

    Ich kenne Fälle, in denen der Vater das gemeinsamen Sorgerecht ausschliesslich dazu missbraucht, der alleinerziehenden Mutter das Leben möglichst schwer zu machen. Minimaler finanzieller und zeitlicher Aufwand für das Kind, aber maximaler Störfaktor. Bis die Mutter bei den Behörden nachweisen kann, dass die "Sorge" des Vaters das Kind schädigt, ist das Kind längst in den Brunnen gefallen.

    Wo sind denn die Väter, die die Verantwortung für das Kind/die Kinder wirklich lebenslang ins eigene Leben integrieren wollen, so wie das Mütter heute tun?

    Punkt 3: wie stellst Du Dir das praktisch vor?
    Vater will soll nicht zahlen müssen?

    Punkt 4:
    Der Vater verpflichtet sich also dazu, das alleinige Sorgerecht zu übernehmen, sich um das Kind zu kümmern, und die Mutter darf dann nicht abtreiben.
    Mutter säuft, raucht, nimmt Drogen, bekommt das Kind, und überreicht das geschädigte Kind dem Vater, und ist aus dem Schneider. Und der Vater darf dann die Vaterschaft ablehnen ....


    Ich bin für Vaterschaftstest, und für offizielle und öffentliche Listen, auf denen Vater und Mutter verzeichnet sind. Mit Anschrift und Adresse, im Internet für immer ausgehängt.
    Und dort - offiziell und öffentlich, und für das Kind und alle anderen jederzeit einsehbar - steht wann und warum Vater oder Mutter die Vaterschaft angenommen oder abgelehnt haben, und unter welchen Bedingungen das Kind bei wem untergebracht ist.
    Meientwegen können die Abtreibungen auch noch dabei stehen.
    Warum sollte einer der beiden, oder beide, Erzeuger sich aus der Affaire stehlen können.
    Muss sich doch keiner für seine Entscheidung schämen, oder?

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    AW: Kann mir mal jemand die Piratenpartei erklären?

    Zitat Zitat von balalala Beitrag anzeigen
    Sind Männer denn mehrheitlich emotional soweit, dass das gemeinsame Sorgerecht von der Mehrheit der Vätern wirklich dafür genutzt würde, sich genauso "aufopfernd" einzubringen, wie die dazugehörigen Mütter. Mit allem, was dazu gehört, wie Verzicht auf Karrieremöglichkeiten und Lebensführung insgesamt?
    Sei bei der Beantwortung ehrlich!
    Woher soll ich das wissen? Das ist im Grunde doch auch egal. Im Grundgesetz steht was von Gleichberechtigung. Also sollten Väter das Recht haben, oder? Einige werden es nutzen, einige nicht. Eben so wie es bei den Müttern schon ist. Zumal dem kleinen Justin sicher egal ist, was die Mehrheit der Väter so denken. Er will seinen Vater, nicht alle. Über dem Thema schwebt doch immer das Wort "Kindeswohl". Also mal den Einzelfall betrachten. Und wenn dort Väter das Gleiche wollen wie Mütter... warum ihnen das Recht nicht bedingungslos zugestehen?
    Zumal... es gibt sicher viele Mütter und Väter die sich einbringen. Aber aufopfernd? Auch da gibt es sicher welche. Aber die mehrheit der Mütter? Daran zweifel ich stark. Zu oft sehe und lese ich, wie Kinder vor dem TV geparkt werden oder verwahrlosen.
    Die letzten 2 Wochen mal die Supernanny geguckt?

    Ich kenne Fälle, in denen der Vater das gemeinsamen Sorgerecht ausschliesslich dazu missbraucht, der alleinerziehenden Mutter das Leben möglichst schwer zu machen.
    Und ich kenne Fälle wo die Mutter selbiges mit dem Vater macht. Bei gemeinsamen Sorgerecht und erst recht, wenn er kein Sorgerecht hat. Warum darf sie das, während bei ihm erst diskutiert wird, ob er das auch darf? :).

    Minimaler finanzieller und zeitlicher Aufwand für das Kind, aber maximaler Störfaktor. Bis die Mutter bei den Behörden nachweisen kann, dass die "Sorge" des Vaters das Kind schädigt, ist das Kind längst in den Brunnen gefallen.
    Und nun stell Dir mal eine schlagende Mutter vor. Oder eine die in der Wohnung, vor dem Kind, kette Raucht. Oder Erziehung mit emotionaler Erpressung verwechselt.
    Sicher alles nicht die Regel. Der prügelnde Vater aber auch nicht. Bekloppte Einzelfälle gibt es auf beiden Seiten. Sie kann ihr Kind in einem Frauenhaus schützen. Was kann er?

    Wo sind denn die Väter, die die Verantwortung für das Kind/die Kinder wirklich lebenslang ins eigene Leben integrieren wollen, so wie das Mütter heute tun?
    Da gibts mittlerweile einige Organisationen, in denen sich tausende Väter organisieren. Agens, mannDat, IGAV usw... wie gesagt... die PP wurde nicht nur von Freaks oder Nerds gewählt, sondern auch von solchen Väten. Weil die anderen Parteien sie ignorieren.

    Punkt 3: wie stellst Du Dir das praktisch vor?
    Vater will soll nicht zahlen müssen?
    Öhm... ja? Eine Mutter die sich von ihrem Kind lossagt, muss doch auch nicht zahlen. Warum sollte er also?

    Punkt 4:
    Der Vater verpflichtet sich also dazu, das alleinige Sorgerecht zu übernehmen, sich um das Kind zu kümmern, und die Mutter darf dann nicht abtreiben.
    Mutter säuft, raucht, nimmt Drogen, bekommt das Kind, und überreicht das geschädigte Kind dem Vater, und ist aus dem Schneider. Und der Vater darf dann die Vaterschaft ablehnen ....
    Wie gesagt, ich bin kein Politiker. Details müsste man sicher erst ausarbeiten. Dafür müsste halt das Thema politisch mal angefasst werden. Was die PP hoffentlich macht. Man könnte z.B. wenn der Vater schon vorher das Sorgerecht übernimmt, verbieten das er die Vaterschaft ablehnt. Fände ich einen guten Kompromiss. Warum Mütter dem Kind vorsätzlich schaden dürfen, ohne das es Strafen gibt, hab ich noch nie verstanden.

    Ich bin für Vaterschaftstest, und für offizielle und öffentliche Listen, auf denen Vater und Mutter verzeichnet sind. Mit Anschrift und Adresse, im Internet für immer ausgehängt.
    Und dort - offiziell und öffentlich, und für das Kind und alle anderen jederzeit einsehbar - steht wann und warum Vater oder Mutter die Vaterschaft angenommen oder abgelehnt haben, und unter welchen Bedingungen das Kind bei wem untergebracht ist.
    Meientwegen können die Abtreibungen auch noch dabei stehen.
    Warum sollte einer der beiden, oder beide, Erzeuger sich aus der Affaire stehlen können.
    Muss sich doch keiner für seine Entscheidung schämen, oder?
    Man kanns auch übertreiben *g*.
    Ich will nur echte Gleichberechtigung. Nicht mehr und nicht weniger.
    Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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