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12.08.2011, 19:25Inaktiver User
AW: Bayer droht mit Produktionsverlagerung
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12.08.2011, 19:30
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12.08.2011, 19:33Inaktiver User
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12.08.2011, 19:33
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12.08.2011, 19:35
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12.08.2011, 19:39Inaktiver User
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12.08.2011, 19:41Inaktiver User
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12.08.2011, 19:44
AW: Bayer droht mit Produktionsverlagerung
Leider!
Obwohl uns wahlwerbewirksam immer von einer Solidargemeinschaft und von der Sozialen Marktwirtschaft vorgeschwärmt wird - was einer Leistungsgesellschaft aber widerspricht.
Nicht alles aber wenigstens das Nötigste was man braucht, um das Gefühl zu haben, man gehört dazu.Ist eine Gesellschaft nur dann gut und tauglich, wenn alle Alles für lau bekommen können, ohne Leistungserbringung, ohne Wettbewerb?
Bei uns würde es niemandem einfallen, ein Schaufenster einzuschlagen, um einen Fernseher zu erbeuten. Wir sollten alles tun, damit das so bleibt.
Nach irgendjemandes politischen Ansichten fragt dann niemand mehr, wenn dies nicht mehr so ist - siehe London!
...sollte eine Selbstverständlichkeit sein und von der Gemeinschaft - in der auch jeder wieder selber davon profitiert - gewährleistet sein.Allein die allgemein hohe Lebenserwartung für Alle unabhängig von der Leistung, ebenso die medizinische Versorgung für ALLE.
Wie gesagt, nicht alles...Sicher, nicht jeder bekommt immer alles, irgenwie muss das alles erwirtschaftet werden, es schwebt ja nicht vom Mars ein, schön wäre es aber.
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12.08.2011, 19:54
AW: Bayer droht mit Produktionsverlagerung
Na was hab ich gesagt, das Pulverfass bläht sich auf und wird schon bedrohlich bauchig.
Wollen Sie wirklich nach China umziehen, Herr Deckkers?
Vielleicht zahlt es sich doch aus, lieber im politisch relativ sicheren Deutschland etwas höhere Löhne zu zahlen und den Atomausstieg mitzufinanzieren, als in einem möglichen Bürgerkrieg geplündert zu werden.
Tatsachen macht man nicht ungeschehen, indem man verbietet, über sie zu berichten.
Dadurch belügt man sich im Endeffekt nur selber.
Nach Angaben von Radio Free Asia, das in Washington sitzt, verbreitet sich der Protest in China auch übers Internet weiter - trotz weitgehender Sperren durch die staatliche Zensurbehörde. Wer auf der Microblogging-Website Weibo nach Stichwörtern aus der Region Qianxi suchte, bekam am Vormittag zu lesen, Nachrichten seien wegen "wichtiger rechtlicher Anordnungen" geblockt. Einige Postings aber kamen durch, eins zitiert die Nachrichtenagentur Reuters: "In Wahrheit gibt es in China jede Woche heftigere Ausschreitungen als die in England."
Das Regime in Peking unterdrückt systematisch Kritiker, so auch die Menschenrechtsaktivistin Wang Lihong, die derzeit wegen der Teilnahme an einer Demonstration vor Gericht steht. Ihr drohen mehrere Jahre Haft.
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12.08.2011, 20:03
AW: Bayer droht mit Produktionsverlagerung
Auch Kleinreden hilft da nichts.
Angesichts der viel strengeren Repressalien, welche in China ein Demonstrant zu befürchten hat,
ist das eher, als würde 1 Demonstrant demonstrativ auf dem Bahnhofsvorplatz versuchen, 1 Kilo Marihuana zu verkaufen...
Oder anders gesagt, die Verzweiflung muss schon groß sein, wenn man dort trotz "dem" demonstriert.
In Nordafrika war der Anlass für die wohl noch lange andauernde Revolution ein ähnlicher.
Wenn sich ein ganzes Volk einmal sagt, 'lieber den Tod in Kauf nehmen, als noch länger so weiterleben', spätestens dann ist eine Staatsmacht machtlos.Bereits Ende Juli war es nach dem Tod eines behinderten fliegenden Händlers in einer anderen Stadt in Guizhou zu Ausschreitungen gekommen. Für den Tod des einbeinigen Obstverkäufers wurden sogenannte Chengguan-Beamte verantwortlich gemacht. Den städtischen Sicherheitskräften, die in China allgemein sehr unbeliebt sind, wird immer wieder übertriebene Gewalt vorgeworfen.



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