Das übernimmt heute der Verfassungsschutz.
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01.08.2011, 11:17Inaktiver User
AW: In welchen Jahren war Winfried Kretschmann im "Kommunistischen Bund Westdeutschla
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01.08.2011, 11:18Inaktiver User
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01.08.2011, 11:22Inaktiver User
AW: In welchen Jahren war Winfried Kretschmann im "Kommunistischen Bund Westdeutschla
Die bloße Mitgliedschaft beim KBW war nicht strafbar.
Ihre Mitglieder wurden durchleuchtet, wenn sie in den Staatsdienst eintreten wollten.
Was Jack66 ansprach.
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01.08.2011, 11:24
AW: In welchen Jahren war Winfried Kretschmann im "Kommunistischen Bund Westdeutschla
Meine Güte, Kretschmann war vor rund 40 Jahren Mitglied im KBW.
Innerhalb von 40 Jahren können Menschen sich ändern, umdenken, dazu lernen.
Er ist seit Jahren Mitglied des Unterstützerkreises der Erzabtei Beuron, wäre er noch Kryptokommunist, wäre er nicht an der Weiterexistenz dieser erzkatholischen, ziemlich konservativen Institution interessiert.
Gemeinhin sollte ihm das bei Linken schaden.
Vielleicht macht er's auch nur zur Akquise bürgerlicher Stimmen, auch möglich, auch legitim, obwohl kaum nötig, sind die Grünen doch eh die neue CDU, die CDU der neuen Romantiker, der bonhommes, der Gerneguten.Cum grano salis
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01.08.2011, 11:39Inaktiver User
AW: In welchen Jahren war Winfried Kretschmann im "Kommunistischen Bund Westdeutschla
Ich schlage Menschen, die ihm misstrauen vor, ihn hier direkt zu fragen:
abgeordnetenwatch.de: Winfried Kretschmann
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01.08.2011, 11:39Inaktiver User
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01.08.2011, 11:42
AW: In welchen Jahren war Winfried Kretschmann im "Kommunistischen Bund Westdeutschla
Ein Gutmenschenverband wie die "Journalisten gegen Rassismus"(was ist für die denn Rassismus? Islamkritik, Kritik an wahlloser Einwanderung, die nicht die Interessen des Aufnehmerlandes priorisiert, sondern gutmenschliche Multikultiträumereien, Kritik an nicht gelingender Integration, das Bemerken der Realität?) wehrt sich also dagegen, dass seine Mitglieder als Gutmenschen verspottet werden.
Echt gutmenschlich das.
Ich weiß, es inkommodiert Gutmenschen ganz schrecklich, wenn man sie auffordert, ihre tiefgefühlten Wahrheiten mit so etwas lästigem wie Belegen zu untersetzen.
Also: Wie belegt der Gutmenschenverband seine Behauptung, die Nazis hätten z.B. die Gegner der Euthanasie als Gutmenschen verspottet?
Darf ich mich nicht mehr an Karl Marx orientieren, der einen Gegner als Bonhomme verspottete?
Gut, das ist französisch, aber immerhin.
Unter Deinem Link finde ich nur die Werbung für eine Sprachfibel (echt passend und so gutmenschlich) für Journalisten, die noch lernen müssen, wie man gutmenschlich politisch korrekt Realität verblendet (viele sind das ja eh nicht, die meisten können's bereits, ganz ohne Fabelfibel), damit die Bonhommes draußen im Lande nicht allzu viel von der mitbekommen und jede Menge unbelegter Behauptungen.
Ich liebe ja solche Verbände: Journalisten gegen Rassismus, Windmüller gegen Klimawandel, Huren gegen Keuschheit usw.Geändert von arouet58 (01.08.2011 um 11:51 Uhr)
Cum grano salis
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01.08.2011, 11:44
AW: In welchen Jahren war Winfried Kretschmann im "Kommunistischen Bund Westdeutschla
Cum grano salis
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01.08.2011, 11:47
AW: In welchen Jahren war Winfried Kretschmann im "Kommunistischen Bund Westdeutschla
Nur mal ein Vergleich
"eine Internetplattform hat ermittelt, daß der CDU-Ministerpräsident XY vor 40 Jahren Mitglied in einer rechtsextremen Vereinigung war, die die Einführung einer Diktatur mit Waffengewalt forderte. Natürlich ist nun der Umfang seiner Betätigung WEITAUS grösser, als den bisher kurzen Einlassungen entnehmbar."
WAS würden wohl TAZ, die Grünen und Co. mit diesem "Material" anfangen?
Einfach sagen, Mensch das liegt doch 40 Jahre zurück - oder mit aller aufgepumpter Empörung, Betroffenheit und der Forderung nach Konsequenzen die "Sache" für eigene Zweckung im Rahmen der PR-Arbeit ausnutzen???
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01.08.2011, 11:52Inaktiver User


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