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  1. Inaktiver User

    AW: Amerika vor der Pleite

    Richtig, im Englischen heißt es cheese-cake ...

    aber du wurdest bereits mit "Käsekuchenrezept" zitiert
    _
    Geändert von Inaktiver User (31.07.2011 um 20:33 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Amerika vor der Pleite

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    die grundsätzliche Frage, ob man Kapitalgeber bewegen können sollte, ohne Gegenleistung beliebige Summen Kapitals bereitzustellen.
    Aber muss eine solche weltfremde Diskussion wirklich unter einer solchen irreführenden Überschrift sein?
    Hm hm hm. Offenbar sind wir (bzw. Sie) da ein paar Schritte hinter den Ereignissen. Weil garnicht weltfremd, sondern höchst real genau der Fall immer häufiger und schneller und immer größer werdender Summen eintritt:

    Daß ohne Gegenleistung beliebige Summen Kapitals bereitgestellt werden müssen. In dem Fall begreife ich z.b. mich als jemanden, der Kapital (= Steuern) wird bereitstellen müssen, ohne eine Gegenleistung haben zu können. Und so wird es wohl nicht nur mir gehen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was Tomsten zur Ellenbogengesellschaft schreibt,
    finde ich ziemlich erschreckend.
    Ist es tatsächlich so, dass man Kinder heute so erziehen muss?
    Fürchterliche Vorstellung für mich.
    Naja es war spätnachts, da bekomme ich auch manchmal trübe Gedanken - vor allem wenn ich vorher in der Bri gelesen habe. Echt jetzt. Aber im Ernst: Mich erschreckt auch, daß selbst intelligente Menschen mit einer gewissen Lebenserfahrung zur Reaktion neigen, man könne bei der Reise nach Jerusalem höhere Chancen erlangen, wenn man nur rücksichtslos genug ist. Dabei gibt es gerade in unserem Land noch!!! viele recht annehmbar funktionierende Beispiele, die auf einem Miteinander fußen. Sozialsysteme z.b., die selbst der härteste Hund gerne im Rücken hat, sicher ist sicher. Jedenfalls bin ich fest davon überzeugt, daß das Heranzüchten lauter kleiner Egoisten genau das Problem verschärfen wird, was wir sowieso schon haben: Daß skrupellose, korrupte Typen nicht nur an Spitzenpositionen Probleme verursachen, sondern im Alltag überall anzutreffen sind. Nennen wir sie halt FDP-Kinder, damit es etwas plastischer ist. Darauf habe ich wirklich keinerlei Lust.

  3. Inaktiver User

    AW: Amerika vor der Pleite

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nennen wir sie halt FDP-Kinder, damit es etwas plastischer ist.

  4. gesperrt

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    AW: Amerika vor der Pleite

    Hallo Tomsten!

    Deine Worte von vorgestern Abend gehen mir immer wieder durch den Kopf.
    Deine Argumentationsweise fand ich ebenfalls erschreckend und unmenschlich.

    Aber ich war auch am Überlegen, was wäre wenn es tatsächlich so wäre wie Du sagst?



    Auch Mensch bleibt, egal in welcher Ausprägung, immer Tier ... sprich: er wird letztendlich immer egoistisch das kleine etwas mehr für sich selbst heraus holen wollen
    Du wirst Deinen Kindern beibringen müssen, zu kämpfen ... und zwar mit harten Bandagen!
    Kindern aus Vietnam, Indien, China, Brasilien, Chile, etc. wird das inzwischen schon lang vermittelt ... Du solltest langsam auch Deinen Kindern sagen, dass Deutschland kein Ponyhof mehr ist ...
    So eine Zukunft - vor allem für meine Kinder - würde mir in der Tat Angst machen



    Klar, man kann die Welt so sehen wie Du sie siehst oder so wie ich sie sehe - je nachdem wo man hinschaut.
    Da ich aber weder blind und blauäugig noch nur mit finstrer Mine durch die Welt gehe, sondern einfach mit offenen Augen, sehe ich, dass es in Teilen der Weltbevölkerung so ist wie Du sagst, aber ich sehe auch, dass es durchaus Grund zur Hoffnung gibt.

    Ich frage mich, wie Du zu so einer Auffassung kommst.
    Mag ja durchaus sein, dass es entweder in bestimmten Kreisen oder gesellschaftlichen Schichten oder in manchen Ländern, vielleicht sogar flächendeckend, so ist wie Du sagst.

    Vielleicht lebst Du in so einem Umfeld und hast überwiegend solche Erfahrungen gemacht.
    Aber ich habe durchaus auch Kreise kennengelernt, in denen es sehr wohl menschlich zugeht, wo die Menschen hilfsbereit untereinander sind, wo der Andere nicht nur zählt, wenn er "produktiv" ist, sondern wo auch noch ganz andere Qualitäten mehr geschätzt werden als, was einer hat und erreicht hat.
    Aber, wenn ich mir das mal erlauben darf, das zu beurteilen - dass diese Einstellung aus Dir selbst heraus kommt, das glaube ich nicht. Da ich an Dir durchaus viel Menschliches entdeckt habe. Aber gerade deshalb schockiert mich auch Deine Haltung.

    Eigentlich wollte ich Dir empfehlen, Dich mal bewusst nach Menschen und Gruppen von Menschen umzuschauen, die da wesentlich positiver eingestellt sind als Du - in den Medien wie Zeitungen, Fernsehen, Internet; auf den Straßen - überall.
    Aber wie ich sehe, musst Du gar nicht lange suchen:
    Ich muss gestehen, ich bin angenehm überrascht von den Beiträgen hier
    Es besteht Hoffnung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Streuner ... mit dieser "Stell dir mal vor-Masche" erreichst Du niemanden!
    Selbst Bio-Bauern und Veganer-Geschaflstleute denken, sobald sie wirtschaftlich tätig wurden, vor allem in einer Richtung ... nämlich marktwirtschaftlich ...
    Schade, dass dieses Video nicht mehr zur Verfügung steht - ich habe mal in einem anderen Tread ein Video gepostet, wo ein Unternehmer (genau weiß ich es nicht mehr worum es da ging) der sich für Bio-Produkte einsetzte - und zwar aus ideologischen Gründen - gesagt hat: "Stellen Sie sich mal vor, was wäre wenn sich eines Tages herausstellt, dass das Gute auch noch lukrativer ist als das Schlechte (sinngemäß).

    Bevor man eine Idee umsetzt, muss man erst mal eine Idee haben.
    Bevor man an die Umsetzung geht, ist es gut, wenn man sich die Idee erst mal vorstellt.
    Deshalb sollten sich mal möglichst viele Menschen mit dem Gedanken vertraut machen, ob es nicht für JEDEN - also auch für einen selbst - besser wäre, wenn man die Zinsen abschaffen würde.
    Man kommt um die Tatsache nicht herum, dass nur die obersten maximal Zehntausend tatsächlich von den Zinsen profitieren. Alle Anderen bezahlen erst mal mehr in Form von Steuern, als sie danach an Zinsen wieder rausbekommen.
    Man bezahlt Dir nur deshalb Zinsen aus, damit Du nicht dagegen aufbegehrst - als Lockmittel (es sei denn, Du gehörst zu den Obersten Zehntausend der Welt )



    Auch Mensch bleibt, egal in welcher Ausprägung, immer Tier ... sprich: er wird letztendlich immer egoistisch das kleine etwas mehr für sich selbst heraus holen wollen ... egal ob im Form von Schokolade oder eines Ordens ...

    So, wie Du dir das erträumst wird nicht stattfinden ... n.i.e.m.a.l.s!
    Da muss ich Dir schlicht und ergreifend widersprechen.
    Man kann in ein Tier nicht hineinschauen - aber ich glaube kaum, dass ein Tier dazu fähig ist, mit Vernunft und mitfühlend für den Anderen mit zu denken.
    Wenn doch, dann stimmt Dein vergleich erst recht nicht.

    'Soziales Verhalten' - sage ich nur.



    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie definierst Du "menschlich"?
    Solidarisch bis zum kollektiven Untergang oder überleben vieler auf Kosten weniger?
    Da die Menschheit derzeit in der Lage wäre, die doppelte Weltbevölkerung zu ernähren, stellt sich diese Frage derzeit nicht. Wir stehen nicht vor dem kollektiven Untergang. Wir müssen nur für die Anderen mitdenken und mit ihnen teilen - umverteilen. Das ist eine reine Sache des Willens.


    Das bedeutet nicht: survival of the fittest, das bedeutet schlicht, dass jeder einen produktiven Anteil zum Gemeinwesen leisten muss.
    Stimmt nicht!
    Wenn die Hälfte (oder irgend eine Größe) der Menschheit für ausreichend Produktivität (beispielsweise durch den Einsatz von Maschinen und Robotern) sorgen kann, dann ist es unsinnig, die andere Hälfte zur Produktion zu zwingen, nur, damit ja niemand etwas umsonst bekommt.
    Damit der Beitrag an der Produktion aber gerecht aufgeteilt wird, sollte jeder Einzelne weniger arbeiten, damit jeder mal dran kommt. Derzeit geschieht aber genau das Gegenteil: Die Einen arbeiten sich krumm und für die Anderen bleibt nichts Sinnvolles mehr zu tun übrig, werden aber beschimpft, weil sie nicht zur Produktivität beitragen.
    Was wäre da ein Ausweg, damit auch die andere Hälfte der Menschheit von der produktiven Hälfte die erforderliche Wertschätzung erhält: Wie gesagt, die Arbeit die getan werden muss, gerechter verteilen und man darf nicht nur die Produktivität eines Menschen als menschliche Qualität ansehen, sondern alles was ein Mensch zu einem friedlichen Miteinander beiträgt!

    Was ist es denn letztendlich, was jeder Mensch anstrebt mit allem was er sein Leben lang tut:
    Zufriedenheit! Nichts anderes!
    Und wer zufrieden ist, der ist und bleibt auch friedlich.
    Klar, das dauert, bis das zu allen Menschen durchgedrungen ist.
    Sagt es weiter! Nur nicht nachlassen, dann wird das schon

    Du definierst für dich, dass Du dafür sorgst, Deine Kinder in die Lage zu versetzen, ihre Kinder davon zu überzeugen, sich ordentlich um ihre Kinder zu kümmern ...gut gemeint ist nicht gut gemacht!
    Genau so isses!
    Wenn ich DAS mal geschafft habe, klopfe ich mir auf die Schultern (wenns sonst keiner tut )
    Ob ich es gut gemacht habe, sehe ich, wenn ich mal Enkerl habe...

    Wenn Du ein anderes Lebensziel hast, wünsche ich Dir dazu viel Glück

    Du wirst Deinen Kindern beibringen müssen, zu kämpfen ... und zwar mit harten Bandagen!
    Nie und nimmer werde ich das tun!
    Im Gegenteil: Ich habe meinen Kindern (moralisch) verboten, jemals Soldat zu werden und an einem Krieg teilzunehmen.
    Für die Mädels ist das sowieso von sich aus kein Thema, für den Jüngeren der Jungs auch nicht - aber der Älteste ist da eher der Hitzkopf, wenn er Nachrichten schaut.
    Wen der schon alles verdreschen wollte und wo der schon überall Bomben hinwerfen wollte...!
    Afghanistan wäre, wenns nach ihm ginge, schon längst platt gemacht - wegen den Taliban.
    Und das, obwohl sein Opa selbst aus Afghanistan stammt.
    Inzwischen ist er ruhiger geworden. Ich denke (hoffe) er hat es verstanden, dass jeder - ob Taliban, Islamist oder wer auch immer - , der Gewalt ausübt, meint er tue dies aus seiner Sicht berechtigterweise. Gegen falsche Ansichten helfen langfristig nur richtige Argumente.

    Dabei ist natürlich wichtig, dass man 'falsch' und 'richtig' unterscheiden kann.
    Das kann nur der Mensch.

    Kindern aus Vietnam, Indien, China, Brasilien, Chile, etc. wird das inzwischen schon lang vermittelt ... Du solltest langsam auch Deinen Kindern sagen, dass Deutschland kein Ponyhof mehr ist ...
    Überall auf der Welt gibt es gute und böse Menschen - und lernfähige Menschen.

    Apropo - wie würdest DU denn 'menschlich' definieren?
    _______________________________________________

    ...was das alles noch mit der Pleite von Amerika zu tun hat?

    Wir sollten uns schon mal überlegen, wie wir uns miteinander verhalten, wenn eines Tages (oder schon demnächst?) der Weltwirtschaft das Geld ausgeht.
    Ich würde sagen, menschlich

  5. Inaktiver User

    AW: Amerika vor der Pleite

    Du wirst Deinen Kindern beibringen müssen, zu kämpfen ... und zwar mit harten Bandagen!
    Ich bleibe dabei ... die Zeit dass in Deutschland z.B. jedem Sozalhilfe auf unabsehbare Zeit in gleichbleibender Höhe gezahlt werden wird, ist sicher nicht mehr lang zu finanzieren.

    Beruflich werden es Quereinsteiger immer schwerer haben, mit anderen Worten: man muss sich immer früher festlegen, welche berufliche Laufbahn man einschlagen möchte, und welche Branche da auf Dauer die besten Möglichkeiten bietet. Es nutzt z.B. nicht sonderlich viel, wenn man Maschinenbau studiert hat und ein Boom in diesem Bereich ist nach 5 Jahren vorbei.

    Gleichzeitig wird es für die wirklich begehrten Stellen immer mehr Bewerber aus dem In- und Ausland geben. Und um diese Stellen wird "gekämpft" werden müssen. Und das nicht nur, um sie zu bekommen, sondern auch permanent um sie möglichst lang zu behalten.

    Darauf muss ich meine Kinder vorbereiten, ob ich das nun gut finde oder nicht. Und zwar auch darauf vorbereiten, dass sie es aushalten werden müssen, dass nicht alle fair vorgehen werden.

    Erschreckend finde ich es nicht, meine Töchter darauf vorzubereiten, erschreckend fände ich es, würde ich ihnen dies rosiger malen als es sich darstellt.

  6. Inaktiver User

    AW: Amerika vor der Pleite

    Aber traurug ist es schon, wenn in einer Gesellschaft junge Menschen "mit harten Bandagen" um einen Arbeitsplatz kämpfen müssen - oder nicht?

    Dem entgegenzuwirken, wäre doch eigentlich ganz angebracht, finde ich.

    Viele junge Menschen werfen der älteren Generation eh schon vor, auf deren Kosten zu leben, den nachfolgenden Generationen einen Schuldenberg aufzutürmen. Und da ist ja auch was dran.

  7. Inaktiver User

    AW: Amerika vor der Pleite

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dem entgegenzuwirken, wäre doch eigentlich ganz angebracht, finde ich.
    Wie stellst Du dir das denn praktisch vor?

    Willst Du Menschen aus den (ehemaligen) Schwellenländern, denen wir immer fein geraten haben, wie sie ihr Land und Leben "auf Vordermann" zu bringen haben, nun sagen: hey ... SO haben wir aber auch nicht gewettet ... mir die Butter von Brot nehmen, sollst Du auch nicht.

    Wie willst Du die Globalisierung praktisch (!) aufhalten und wieder Binnenmärkte stärken, auf eine Weise, dass Binnenmärkte auch tatsächlich funktionieren, und zwar so, dass davon ein Lebensstandard finanziert werden kann, der ALLE zufrieden stellt.

    Ich fänds auch gut, wenns wieder so laufen würde wie vor 25 - 30 Jahren ... ist aber nunmal nicht so. Und zumindest ich bin nicht in der Lage, mehr zu tun, als eben ich versuche, für meine Kinder zu tun.

  8. Inaktiver User

    AW: Amerika vor der Pleite

    Bei der Verteilung die Schwellenländer mal richtig einbeziehen, alle einbeziehen.

    Das muss nicht zwangsläufig Ellenbogengesellschaft bedeuten, nicht, wenn man es richtig anpackt.
    Das Vorhandene anders aufteilen, da wäre sehr vieles möglich.

    Da der Kapitalismus dabei ist, sich zu kannibalisieren, wird das auch irgendwann (in nicht allzu weiter Zukunft) der Fall sein - stelle ich mir vor.
    Geändert von Inaktiver User (01.08.2011 um 13:51 Uhr)

  9. gesperrt

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    AW: Amerika vor der Pleite

    Was man selber lernen soll und seinen Kindern beibringen soll - und was ich auch tue, ist, wie man mit Wenig zufrieden leben kann.
    In Fressberufen findet man zur (in der) Not immer einen Job.
    Deshalb lernen alle meine Kinder erst mal Kochen.

    Das muss ja nicht bedeuten, dass sie sich ein Leben lang mit dem Nötigsten zufrieden geben müssen.
    Aber mit dem Nötigsten zufrieden sein können, das ist eine Kunst, mit der, wenn man sie beherrscht, leichter durchs Leben kommt.

    Nach oben muss es - was Wohlstand betrifft - keine Grenze geben.
    Nach unten aber schon.

    Deshalb muss man erst mal dafür sorgen, dass kein Mensch mehr unter dem Existenzminimum leben muss - und das möglichst weltweit.
    Das macht die Menschen allgemein zufriedener und somit auch friedlicher.
    Friedliche Menschen verursachen auch weniger Schäden und sparen somit mehr Kosten als die Beseitigung der Armut verursacht.
    Geändert von Streuner (01.08.2011 um 18:09 Uhr)

  10. gesperrt

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    AW: Amerika vor der Pleite

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...Naja es war spätnachts, da bekomme ich auch manchmal trübe Gedanken - vor allem wenn ich vorher in der Bri gelesen habe. ...




    Geht mir auch tagsüber so.

    Als Jugendliche wollte ich so gerne wissen, was in anderen Menschen vor sich geht.
    Das hat sich seit der Bri total ins Gegenteil verkehrt.


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