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    AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?

    EZB-Studie: Erste Zeichen für Kredit-Klemme | DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN

    Schuldenkrise: Italien droht heftige Kreditklemme | FTD.de

    Hauptmerkmal aller Finanzkrisen. Die Austrocknung des Geldkreislaufes mit zwangsläufiger anschließender Deflation, dann Zusammenbruch der Wirtschaften.

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    AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen

    Parole: Jeder nach seiner Leistung, jeder nach seinem Beduerfniss. Ist, im Uebrigen die Parole des Kommunismus.
    Na, was ist das für ein Quatsch.

    „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung“ heißt das Prinzip im Sozialismus, soll heißen: jeder arbeitet nach seinen Fähigkeiten, jeder bekommt den Lohn nach seiner Leistung.

    Sollte nach einer sozialistischen Übergangsphase einmal der Kommunismus verwirklicht sein, kann das Prinzip gelten:

    Jeder (arbeitet) nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.

    So ist das (theoretisch) gedacht.

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    AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?

    Zitat Zitat von utopia_20 Beitrag anzeigen
    Na, was ist das für ein Quatsch.

    „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung“ heißt das Prinzip im Sozialismus, soll heißen: jeder arbeitet nach seinen Fähigkeiten, jeder bekommt den Lohn nach seiner Leistung.

    Sollte nach einer sozialistischen Übergangsphase einmal der Kommunismus verwirklicht sein, kann das Prinzip gelten:

    Jeder (arbeitet) nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.

    So ist das (theoretisch) gedacht.
    Man merkt, ich war nicht der große Fan dieses Systems. Du hast fundierteres Wissen, was den Weg zum Kommunismus angeht.

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    AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?

    Zitat Zitat von utopia_20 Beitrag anzeigen

    So ist das (theoretisch) gedacht.
    und wird gerade in EU praktiziert.

  5. Inaktiver User

    AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?

    Zitat Zitat von utopia_20 Beitrag anzeigen

    „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung“ heißt das Prinzip im Sozialismus, soll heißen: jeder arbeitet nach seinen Fähigkeiten, jeder bekommt den Lohn nach seiner Leistung

    .
    ........natürlich nur den kleinen Teil vom Lohn der after taxes übrig bleibt hast du leider vergessen anzufügen . Der Rest wird für unnütze Sozialleistungen verbraten , nur so macht der Satz für Sozis Sinn .

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    AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ........natürlich nur den kleinen Teil vom Lohn der after taxes übrig bleibt hast du leider vergessen anzufügen . Der Rest wird für unnütze Sozialleistungen verbraten , nur so macht der Satz für Sozis Sinn .
    Auch Quatsch, die Differenz bzw. fehlendes Geld wird einfach nachgedruckt.

  7. gesperrt

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    AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?

    Zitat Zitat von Labbatasch Beitrag anzeigen
    Sicherlich wird man auch neue Ideen brauchen. Eine Wirtschaftskrise in einem Währungsverbund mit stark unterschiedlichen Wirtschaftsstärken hat es in dieser Form noch nie gegeben. Das ist ein Novum. Es wird gerade Geschichte geschrieben. Wie sie enden wird, weis man noch nicht.
    Deutschland war einmal, noch nicht so lange her, ein Flickenteppich von verschiedenen kleinen Königtümern und Fürstenhäusern, alle mit eigener Währung. Die dann zum gemeinsamen Währungsraum "Mark" zusammengeschlossen wurden. Da muss es doch ähnlich gewesen sein?

    Dito die Schweiz, 1848 wurden lokale Währungen alle zum Schweizer Franken zusammengefasst, auch mit grossen Unterschieden zwischen einzelnen Kantonen.

    Ich kenne mich leider nicht aus in dieser Art Geschichte, stelle mir aber vor, dass es durchaus Unterlagen und Berichte geben muss, wie diese Probleme damals bewältigt wurden. Grundsätzlich anders als das Zusammenschliessen der europäischen nationalen Währungen zum Euro ist es ja nicht.


    Zitat Zitat von Labbatasch Beitrag anzeigen
    Geld bedeutet leistungslosen Einkommen. Das ist ein Problem. Zudem es ein selbstverstärkender Effekt ist. Ich sehe in unserer derzeitigen Krise auch vielmehr als eine Vermögenskrise als eine Schuldenkrise (nun ja, das eine bedingt das andere). Die starke Ungleichverteilung der Vermögen ist das Kernproblem, nicht die Höhe des Schuldenstandes.
    Geld bedeutet leistunsloses Einkommen erst über einer gewissen Grenze. darunter bedeutet Geld, dass leistungslos ein Verlust gemacht wird. Wo es auf der einen Seite Nettozinsgewinner gibt, gibt es auf der andern Seite Nettozinszahler - und gezahlt wird bei jedem Brötchen aus der Bäckerei, wo der Bäcker sich grad per Bankkredit einen neuen Ofen angeschafft hat und die Kreditkosten natürlich in die Kalkulation fürs Brötchen einfliessen lassen muss.

    Den exponentiellen Zins durch eine lineare Verleihgebühr zu ersetzen wäre doch schon mal ein Anfang, der die Ungleichheiten und die automatische Umverteilung nach dem Matthäusprinzip (wer hat, dem wird gegeben - wer nicht hat, dem wird genommen) etwas mildern könnte.

    grüsse, barbara

  8. Inaktiver User

    AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?

    Alternatives Denken über das aktuelle Finanzsystem, die Problematik (die ja bekannt sind zumindest teilweise), aber sehr interessante Ansätze für ein zukünftiges Finanzsystem das nichts mit Banken in der aktuellen Form zu tun hat.

    Forum in ORF2 vom 1.12.2011:
    Kommt der Crash CLUB2 ORF - YouTube

  9. Inaktiver User

    AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?

    Offensichtlich interessiert es nicht mehr allzuviele und trotzdem möchte ich dieses Video Doku über GIER, WETTEN und GELDSYSTEM (Euro-Krise 2011 BÖRSEN Geld Nahrungsmittel)
    einstellen,
    denn es erklärt anschaulich wie die Explosionen der Weltmarktpreise für Nahrungsmittel zustande kommen und wer sie verursacht.
    Dies gilt auch für andere Spekulationen, nicht nur Nahrungsmittel betreffend, aber da trifft es die absolut Ärmsten am allermeisten.

    Text dazu:

    Die Ursachen der Nahrungsmittelspekulationen gehen ebenso wie die Schuldenkrise / EURO-KRISE 2011 und Finanzkrise auf das bestehende Geldsystem zurück. Die Schuldenkrise und Eurokrise ist in Wahrheit aber nicht nur eine Geldsystem Krise sondern eine Krise gesellschaftlicher Werte, auch hier besteht eine Parallele. Ebenso wie Dirk-Müller prangert auch eine ehemalige Bankerin und Abteilungsleiterin u.a. im Bereich Nahrungsmittel-Spekulationen (Börse und OTC), dieses schmutzige Geschäft mit Wetten auf Nahrungsmittel an, die deshalb ausgestiegen ist. Die Insiderin konnte sich von den negativen Effekten die das GELDSYSTEM mit sich bringt, befreien und infolgedessen mit Ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren, für den Tod von vielen Menschen in der 3. Welt mitverantwortlich zu sein. Der Fall ist ein Beispiel für die GELDSYSTEM-Krise in der sich die westliche Welt befindet, in der es nur noch um Profite, Boni, Gier und das Ego um jeden Preis geht. Dies verurteilt auch DIRK MÜLLER. Keiner der Mitwirkenden will es wahrhaben, mit dem Leben von Menschen zu spielen bzw. deren Hungertod durch Spekulationen (an Börsen) zu fördern. Diese Spekulationen werden häufig auch außerhalb der Börsen im OTC-Handel betrieben

  10. Inaktiver User

    AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?

    Nachstehend diverse Stimmen (nicht selbst verfasstes!)

    IWF schließt erstmals Zerfall der Euro-Zone nicht aus
    Veröffentlicht: 18.04.12
    IWF/IMF
    [...]
    Der aktuelle IWF-Bericht zur Lage der Weltwirtschaft hält erstmals ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone für möglich. Der IWF malt das Bild einer Schockwelle, die ähnliche Auswirkungen wie die Depression von 1930 haben könnte.
    [...]
    Nach einer Meldung im britischen Telegraph befürchtet der IWF, dass Europäische Banken Werte von bis zu € 3,8 Billionen verkaufen müssen, um massive eigene Verwerfungen als Folge der Finanzkrise abzuwenden.
    [...]

    IWF fordert Einführung von Eurobonds

    IWF fordert Einführung von Eurobonds | DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN

    Der Internationale Währungsfonds sieht die Gefahr einer Solvenzkrise und hält daher eine tiefgreifende fiskalische Union in Europa für dringend geboten. Ein erster Schritt könnten kurzfristige gemeinsame Staatsanleihen sein (Euro-Bills). Dies sollten als Vorstufe zu echten Euro-Bonds dienen.

    Leserstimmen dazu:

    “….Leute, wie kommen wir aus der Scheiße wieder raus ??”

    Durch den Austritt Deutschlands aus der Euro-Zone.
    Holland, Österreich und Finnland würden sich unverzüglich anschließen, womit die alte DM-Zone wieder komplett wäre.
    Der Rest-Euro würde massiv abwerten bzw. die DM 2.0 entsprechende aufwerten. Damit blieben die Target-2 Forderungen zunächst erhalten und Deutschland könnte die 2,086 Billionen € Schulden mit DM 2.0 Krediten refinanzieren und einen signifikanten Währungsprofit [in Höhe der Abwertungs-/Aufwertungsdifferenz) einstreichen.

    "und warum steigt die Börse immer weiter"

    bitte mal nach Plunge Protection Team googlen und vor allem berücksichtigen, das von FED und EZB bereitgestellte FIAT-Geld sucht hochrentierliche Anlagen.
    Neben Immobilien-Investitionen in China [Grund für die dort wachsende Immobilienblase] oder Engagements in Agrarland [vgl. Agriculture Trade and Investment Fund - KfW und Deutsche Bank] und Wälder [bspw. in Äthiopien, Sambia etc. oder Süd-und Mittelamerika] fließen erhebliche Finanzmittel auch in Aktien, Indices und Rohstoffe.

    Noch geht die Party an den Börsen weiter … bis die Musik aufhört zu spielen …. wir werden dies noch zeitnah erleben.

    Weitere Stimmen:

    Im Blätterwald wird es immer bunter.

    Griechenland hatte 350 Milliarden Schulden und wurde mit 380 Milliarden gerettet.

    Griechenland wird mit 380 Milliarden "gerettet"

    das sind die mathematischen Glanzleistungen der Voodoo-Eurokraten.
    Dabei werden z.B. offensichtlich uneinbringliche Steuerforderungen des Staaten von knapp 200 Mrd.€ gegenüber griechischen KMU’s [davon haben in 2011 knapp 120.000 Betriebe ihre Tore für immer geschlossen] ebenso schöngerechnet, wie die Vermögensverluste durch Verschleuderung von Staatsvermögen oder die massiven Schulden von Staatsbetrieben und hellenischen Gesundheits-Organisationen gegenüber ausländischen [vorwiegend deutschen] Gläubigern.

    Und zum Abschluß dazu noch dieses: (Leserstimme)
    Ihr werdet nur noch als Arbeitskraft und zum Konsum gebraucht. Da sollte man ansetzen und diese hochgelobte EU fährt dahin wo sie gehört, in den Abgrund. Anstatt 8 Stunden nur noch 4 Stunden arbeiten oder nur noch 50% bringen. Mann könnte auch daheim bleiben, dann muss man nicht so oft tanken. Dazu noch den Konsum extremst zurückfahren, dann haben wir binnen 2-3 Wochen ganz andere Verhältnisse hier.

    Ausserdem sollte man mal Artikel 20 GG beachten.

    Artikel 20

    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Mit genügend Mann ist das Thema in Berlin in 30 Minuten gegessen und wir können einen Neuanfang im Interesse aller Menschen in unserem Land starten.

    Leider kann man sagen, machen und tun was man will, Deutschland schläft zum grössten Teil ganz fest und tief.

    In diesem Sinne

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