micheline, bei aller Sympathie für Proteste: Im Moment nützen sie gar nix. Dafür ist es leider auch schon viel zu spät.
Wer soll's denn deiner Bloggerin nach richten? Die "entmachteten Banker"? Die, die seit Jahren der verachteten Kundschaft von Frischlingen gestaltete Produkte andrehen und z.B. die Immo-Blase kreiert haben?
Im Moment weiß meiner Ansicht nach niemand Bescheid. Die Verwirrung ist groß, auch unter Politikern. Und die Börsenhysterie tut ein übriges.
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07.08.2011, 19:05
AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?
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Der Adler fängt keine Mücken.
'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit
Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
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07.08.2011, 22:53
AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?
Eine Lösung wäre:
Den BINNENMARKT fördern!
In jedem Land der Welt. Jedes Land für sich.
Durch höhere Löhne in jedem Land!
Soziale Standards weltweit angleichen.
Andere (vielleicht bessere oder zusätzliche) Lösungen:
Von allem weniger!
Jeder (auch die Reichen) gibt sich mit weniger (von allem) zufrieden.
Weniger Geld; weniger Gewinn(zwang); weniger Wohlstand für die Einen - mehr für die Anderen; weniger Konsum(zwang); weniger Verbrauch von Ressourcen; weniger ungleiche Verteilung; Wohlstand weniger in materiellen Dingen sehen...; weniger Ungerechtigkeit; weniger Ungleichheit; Stagnation der Wirtschaft eines Landes nicht mehr als Stagnation sondern als Stabilität bezeichnen und positiv sehen; einen Status Quo anstreben und anstreben, diesen halten zu können, anstatt permanent Wirtschaftswachstum anzustreben; Konkurrenz nicht ausschalten sondern abschaffen, indem Zusammenarbeit angestrebt wird - und das alles durch mehr Innovation.
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08.08.2011, 09:08Inaktiver User
AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?
Zu spät ist es nie Politikern/Parteien die Angst vor verlorenen Wählerstimmen und damit Machtverlust haben, zu zeigen daß das Volk doch nicht alles hinnimmt
Wer es richten wird, wenn es überhaupt noch etwas zu richten gibt, ist die Frage die ich mir auch stelle wenn ich sehe wie sich die Spirale zur Zeit immer schneller nach unten dreht. Zu lange wurde dieses System widerstandslos aufgebaut. Aber eine Trendwende auch politisch muss es geben, anders wird sich nichts ändern.Wer soll's denn deiner Bloggerin nach richten? Die "entmachteten Banker"? Die, die seit Jahren der verachteten Kundschaft von Frischlingen gestaltete Produkte andrehen und z.B. die Immo-Blase kreiert haben?
Gerade unter Politikern kann man -nicht nur in Deutschland- nicht nur Verwirrung sondern Handlungsunfähigkeit erkennen. Man kann die "Qualität" von Politikern auch daran messen wie entschlossen sie Entscheidungen treffen und an Merkel kann man erkennen daß sie selbst gar keine Ahnung hat und ihre JA-Sagertruppe die sich um sie geschart hat und ihre von der Großindustrie gesponserten "Experten" auch nicht mehr Kompetenz zeigen.Im Moment weiß meiner Ansicht nach niemand Bescheid. Die Verwirrung ist groß, auch unter Politikern. Und die Börsenhysterie tut ein übriges.
Wie soll es so eine grundlegende Änderung geben die dringend notwendig wäre ?
Globales Handeln weltweit ? Wenn es darauf ankommt ist davon nichts festzustellen, ausser daß weltweit dieses (nicht nur Finanz-)System kollabiert und keiner wagt anzupacken was notwendig wäre. Die Verstrickungen von Politik und Finanzwelt sind offensichtlich zu stark. Das System zerstört sich selbst ? Wen wird das treffen ? .....Wie immer, den letzten beißen die Hunde
@Streuner - Du hast recht, so könnte es gehen - aber wie bisher schon kochen zu viele an dieser Suppe mit, auslöffeln tun es ja wie immer die unteren Chargen.
Das derzeitige System scheint mir handlungsunfähig.Geändert von Inaktiver User (08.08.2011 um 09:12 Uhr) Grund: Zusatz
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08.08.2011, 16:36
AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?
Auch wieder wahr. A bissel was geht immer.

Diese idiotisch hohen Schulden schaffen eben Abhängigkeiten.Die Verstrickungen von Politik und Finanzwelt sind offensichtlich zu stark.
Mir nicht ganz, es läßt sich nur durch die Märkte erpressen.Das derzeitige System scheint mir handlungsunfähig.*
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08.08.2011, 20:07
AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?
Das Spiel nähert sich seinem Ende.
Frankreich ist der nächste Kandidat nach Italien.
Die Politik hat sämtliches Vertrauen verspielt, die können beschwören und versprechen was sie wollen, denen glaubt keiner mehr und das zu recht.
Die EZB Banker haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, sie haben keine Ahnung von dem was sie tun.
Sie haben sehenden Auges sämtliche Gesetze der VWL über Bord geworfen und eine Sünde nach der anderen begangen und stellen sich heute noch ins TV und erzählen, dass im Himmel Jahrmarkt ist.
Gold ist die Währung der nächsten 5 Jahre.
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08.08.2011, 20:25
AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?
Wo beziehst du deine Informationen her? Nur eine Frage, keine Ironie, Anspielung, Abwertung oder dergleichen.
Und hör mal: Unlängst hast du Silber gepostet!!!*
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09.08.2011, 05:06
AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?
Silber war für einen kurzen Zock gut. Der Silberpreis war lange manipuliert gewesen. Ich kaufe Metalle langfristig nur physisch. Geht bei Silber schlecht, die Aufpreise sind zu hoch.
Man muss die Infos nicht beziehen, der Taschenrechner und die Zahlen helfen da weiter.
Ich bekomme die "echten" Zahlen regelmäßig "aufbereitet".
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09.08.2011, 15:36
AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?
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09.08.2011, 15:57Inaktiver User
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09.08.2011, 16:06
AW: Steht unser (Euro) Finanzsystem vor dem Zusammenbruch?
Gute Verdauung!
Und das geht wieder so, trotz Aufschrei der Fachleute und all derer, die vielleicht nicht nur von 12 Uhr bis Mittag denken. - Aber die Politik macht ja Ferien.*
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