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    AW: Strauss-KahnDer Sündenbock des Feminismus ist der Mann, vor allem der weiße, hete

    Zitat Zitat von Dotdotcommadash;12006851


    Nein, nein, die Dominanz der Männer in der Spitze und im Bodensatz der Gesellschaft ist mit köprperlicher Überlegenheit nicht erklärt.[/QUOTE

    Einfache Evolutionsbiologie und die willst Du nun einfach einebnen?
    Ich will gar nichts einebnen, das ist es ja.

    Ich will Gleichberechtigung für Frauen UND Männer.

    Wenn sich daraus Gleichstellung und Gleichverteilung ergibt, wunderbar.

    Da Männer und Frauen aber nicht gleichartig sind, wird das nie der Fall sein unter den Bedinungen von Gleichberechtigung und Freiheit.

    Will ich natürlich Ungleichartiges gleichstellen, MUSS ich diskriminieren und die Freiheit für eine Seite einschränken, z.B. durch einseitige Frauenförderung, Quotensänften etc.

    Männer sollen sich bücken, damit FeministInnen behaupten können, die Geschlechter seien im Schnitt gleich groß.

    Gleichheit von Ungleichartigem gibt es nur mit der Prokrustes-Methode.
    Geändert von arouet58 (10.07.2011 um 14:00 Uhr)
    Cum grano salis

  2. User Info Menu

    AW: Strauss-Kahn

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Und ja, die Sprache hat sich verändert.
    Das Wort "Gleichstellungsbeauftragte" z.B. existierte noch nicht, ebensowenig wie das Wort für das Gerät, das es dir erlaubt, über den Äther hinweg öffentlich mit jenen zu zürnen, die beim Wort "Gleichstellungsbeauftragte" keinen Adrenalinschub bekommen.
    Oder Antibabypille, die dir die historische Chance für Sex ohne Folgen bietet, natürlich nicht ohne den Wermutstropfen, dass Frauen ohne Gebärzwang Ministerinnen, Kanzlerinnen, Ingenieurinnen und Gleichstellungsbeauftragte werden können.

    So, genug OT.
    Das ist nichts Neues, Segres.

    Die Polittruks der jeweils herrschenden Staatsideologie haben jeweils andere Namen, aber ähnliche Funktionen.

    Heute heißen sie Gleichstellungsbeauftragte und sind fast ausschließlich weiblich.

    Das macht mir diese "Politoffiziere" nicht sympathischer, die ich nicht mal wählen darf, so gleichberechtigt bin ich in der femizentrischen Ordnung, die aufgebaut wird, die sich mehr und mehr zu einem Matriarchat zurückentwickelt.

    Mit allen Symptomen, die kennzeichnend sind für Matriarchate. Stagnation, Niedergang, zivilisatorischer Zerfall durch Aussteigen/Demotivation der Männer, deren Desengagement.

    Preisfrage: Warum gibt es keine hochkulterell erfolgreichen Matriarchate auf diesem Planeten?

    Wenn wir es nicht schaffen, eine gleicherechtigte Ordnung aufzubauen, in der Männer wieder motiviert eingebunden sind - was das Patriarchat besser schaffte als ein Matriarchat - geht diese Welt, in der wir Westler leben, auf Sicht unter.

    Wir leben seit Jahrzehnten aus der Substanz, die wir uns in patriarchaleren Zeiten angefressen haben, leben aus der materiellen und demographischen Substanz. verschieben den Bankrott durch Schulden, immer noch mehr Schulden, seit 40 Jahren.

    Dieser Fluchtweg ist jetzt ausgereizt.
    Geändert von arouet58 (10.07.2011 um 14:50 Uhr)
    Cum grano salis

  3. Inaktiver User

    AW: Strauss-Kahn

    Zitat Zitat von arouet58 Beitrag anzeigen
    Preisfrage: Warum gibt es keine hochkulterell erfolgreichen Matriarchate auf diesem Planeten?
    a) Weil Frauen es im Grunde nicht bringen. Sosehr sie sich strecken, sie werden nie so groß sein wie die Männer. Unabänderliches Schicksal...

    b) Weil noch nie vorher in der Menschheitsgeschichte Hirn so viel wichtiger war als Muskeln

    c) Hochkultur? Welche? Etwa die, die für überbordende Staatsverschuldung und Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlagen im Rekordtempo sorgt?

    Ich nehme b) und c)

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    AW: Strauss-Kahn

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    a) Weil Frauen es im Grunde nicht bringen. Sosehr sie sich strecken, sie werden nie so groß sein wie die Männer. Unabänderliches Schicksal...
    So leid es mir tut: So sieht es (IM SCHNITT) aus.

    Sehe ich mir an, wie viele neue Arbeitsplätze Männer schaffen, wie viele Frauen, schaue ich mir an, wie viele neue Patente von Männern entwickelt werden (95 %) und wie viele von Frauen (5 % im Jahre 2006).

    Wir leben aber von neu geschaffenen Arbeitsplätzen und Patenten, leben von dem, was angebaut, abgebaut, aufgebaut, zusammengebaut wird und von Erfindungen, die 1 bis 4 effizienter gestalten.

    In den Bereichen arbeiten in großer Mehrheit Männer.

    Frauen arbeiten vor allem in Bereichen, in denen dieser materielle Wohlstand angewendet wird, verbraucht wird, verwaltet wird, umverteilt wird, vor allem im Öffentlichen Dienst und in Verwaltungen.

    Wenn Männer weiterhin leistungsunwilliger, bildungsunwilliger, demotivierter werden, bricht der Überbau "Frauensektor" zusammen, eine Dame ohne Unterleib, ein Luftschloss ohne Fundament, ein schuldengestütztes Luftschloss.

    Wenn Männer sich weiter vermehrt aus Vaterschaft und Langzeitpartnerschaft verabschieden, weil Kinder auf Zuruf enteigenbar sind, weil Ehe ein Vertrag ist, der ihnen nur Pflichten, aber keine einklagbaren Rechte bringt, wird diese Gesellschaft immer mehr dysfunktionale Menschen aus allein erziehenden "Familien" erleben, die nicht nur nichts in die Sozialkassen einzahlen, sondern aus ihnen versorgt werden müssen.

    Und derweil wandert Jahr für Jahr eine Stadt von der Größe Weimars ab aus diesem Land, meist gut ausgebildete junge Männer.

    Das endet im Debakel.

    Wir werden bald eine Mauer bauen müssen.

    Und brauchen wir Zuwanderung, von woher wird die realistischerweise nur kommen können?

    Schau aus Deinem Fenster, da siehst Du die Zukunft.
    Geändert von arouet58 (10.07.2011 um 15:17 Uhr)
    Cum grano salis

  5. Inaktiver User

    AW: Strauss-Kahn

    Zitat Zitat von arouet58 Beitrag anzeigen
    So leid es mir tut: So sieht es (IM SCHNITT) aus.

    Sehe ich mir an, wie viele neue Arbeitsplätze Männer schaffen, wie viele Frauen, schaue ich mir an, wie viele neue Patente von Männern entwickelt werden (95 %) und wie viele von Frauen (5 % im Jahre 2006).
    Im Jahre 2006 hatten Frauen gerade mal seit 29 Jahren ihre vollen Rechte. Dafür finde ich die Zahl wirklich nicht schlecht.

    Ansonsten ist es mir zu dämlich, auf dein ewiggleiches Gejammer einzugehen und verweise hierdrauf:
    http://bfriends.brigitte.de/foren/br...stellt-21.html , ab Beitrag 627
    Nachteil ist, dass das Ganze ein wenig geistige Flexibilität voraussetzt und mit Arbeit verbunden ist. Ist nicht jedem gegeben.

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    AW: Strauss-Kahn

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Im Jahre 2006 hatten Frauen gerade mal seit 29 Jahren ihre vollen Rechte. Dafür finde ich die Zahl wirklich nicht schlecht.

    Ansonsten ist es mir zu dämlich, auf dein ewiggleiches Gejammer einzugehen und verweise hierdrauf:
    http://bfriends.brigitte.de/foren/br...stellt-21.html , ab Beitrag 627
    Nachteil ist, dass das Ganze ein wenig geistige Flexibilität voraussetzt und mit Arbeit verbunden ist. Ist nicht jedem gegeben.
    Der Thread wurde ja leider geschlossen, deshalb muss ja nun ein anderes Thema dazu herhalten, das ewiggleiche Gejammer zu schreiben.

  7. Inaktiver User

    AW: Strauss-Kahn

    Genauso ist es.

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    AW: Strauss-Kahn

    Zitat Zitat von segres;12008081

    Ansonsten ist es mir zu dämlich, auf dein ewiggleiches Gejammer einzugehen und verweise hierdrauf:
    [url
    http://bfriends.brigitte.de/foren/brauchen-wir-eine-neue-frauenbewegung/105963-die-neue-frauenbewegung-totaler-und-radikaler-als-vorgestellt-21.html[/url] , ab Beitrag 627
    Nachteil ist, dass das Ganze ein wenig geistige Flexibilität voraussetzt und mit Arbeit verbunden ist. Ist nicht jedem gegeben.

    Was glaubst Du, wie viel Flexibilität solche Kurven noch erlauben?

    Unseren Politikern steht der Anstschweiß auf der Stirn.

    Deutschland

    http://www.storyal.de/story2010/bild...eutschland.gif

    USA

    http://www.blankster.info/blog/uploa...rschuldung.gif

    Die letzten Jahre der Obama-Regierung sind hier graphisch noch gar nicht erfasst.

    Da geht die Kurve erst recht durch die Decke.

    Symptomatisch für den GANZEN WESTEN.

    Eine Zivilisation tanzt auf immer dünnerem Eis.
    Cum grano salis

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    AW: Strauss-Kahn

    "Angstschweiß"

  10. Inaktiver User

    Off-Topic -- Straus-Kahn

    Zitat Zitat von arouet58 Beitrag anzeigen
    Symptomatisch für den GANZEN WESTEN.
    Und für den ganzen Osten und für die ganze Welt. Wo sieht es denn noch verheißungsvoll aus?
    Wäre Auswandern nach Karatschi eine Option? (Patriarchat)
    Oder nach Yaoundé? (Patriarchat)
    Caracas? (Patriarchat)
    Wladiwostok? (Patriarchat)
    Riad? (Patriarchat)

    Oder ist es nicht so, dass die Leute von dort, trotz der grässlichen Symptome zu uns wollen?
    Herrje! Ich bin so durcheinander ...

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