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  1. Inaktiver User

    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die vorhandene Arbeit auf mehr Menschen zu verteilen, fände ich auch nicht verkehrt.
    Das ist, meines Erachtens, zumindest ab der 40-Stundenwoche immer der vornehmliche Gedanke gewesen.
    Nämlich die (noch) vorhandene Arbeit auf mehr Arbeitnehmer in sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen zu verteilen. Es ging weniger darum, Last von schon berufstätigen AN zu nehmen, sondern mehr Menschen überhaupt Arbeitsplätze anbieten zu können.

    Das hat nicht geklappt, da die AG dann einfach mehr Überstunden anordneten und diejenigen, die eine Arbeitstelle hatten, die höher vergüteten Stunden gerne "mitnahmen". Machte schliesslich nicht selten locker 15 - 20% netto mehr im Monat aus. Und das vielleicht nicht komplett regelmässig, aber so in 2 von drei Monaten ungefähr sicherlich.

  2. gesperrt

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    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es war eben auch damals schon zuviel.
    Daher kam man auch davon ab, nicht ohne Grund.
    Bei dem heutigen Stress in der Arbeitswelt, kombiniert mit hoher Arbeitslosigkeit, wäre es jedenfalls absolut unangebracht.

    Damals gab es noch Samstagsarbeit und das ist imho familienunfreundlich und für die Erholung des AN nicht zuträglich.

    Deshalb bin ich nachwievor für die 40-Stunden-Woche.

    Das Pendel ist dann zeitweilig in die andere Richtung gewandert und es gab schonmal die 36-h-Woche, was ich auch in Ordnung finde, wenn die Menschen ihre Ansprüche danach ausrichten.

  3. Inaktiver User

    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich persönlich bin aus psychohygienischen Gründen für den 6-h-Tag, der dann allerdings mit weniger Gehalt verbunden sein wird.
    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Damals gab es noch Samstagsarbeit und das ist imho familienunfreundlich und für die Erholung des AN nicht zuträglich.

    Deshalb bin ich nachwievor für die 40-Stunden-Woche...
    Jetzt bin ich wieder etwas irritiert, muss ich gestehen.

  4. Inaktiver User

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    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das hat nicht geklappt, da die AG dann einfach mehr Überstunden anordneten und diejenigen, die eine Arbeitstelle hatten, die höher vergüteten Stunden gerne "mitnahmen". Machte schliesslich nicht selten locker 15 - 20% netto mehr im Monat aus. Und das vielleicht nicht komplett regelmässig, aber so in 2 von drei Monaten ungefähr sicherlich.
    Damit hast du leider Recht.
    Ich bin immer gegen Überstunden, die über ein gewisses Maß hinausgehen bzw. regelmäßig anfallen, gewesen.

  5. gesperrt

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    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jetzt bin ich wieder etwas irritiert, muss ich gestehen.

    Es hat beides seine Berechtigung meine ich, wenn man mit den Folgen leben kann.

    Da inzwischen sehr viele Menschen unter den Arbeitsbelastungen leiden finde ich dann eine 36-h-Woche für ihren seelischen Zustand empfehlenswert.
    "Normal" ist aber eine 40-h-Woche, bei den materiellen Ansprüchen, die heutzutage als selbstverständlich gelten.

    Es gibt da soviel zu bedenken. Zum Beispiel werden im ÖD inzwischen Telearbeitsplätze angeboten und diese AN sparen sich den Weg zur Arbeit. Und da gibt es Leute, die täglich 3 Stunden auf der Strasse "liegen".

  6. gesperrt

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    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Damit hast du leider Recht.
    Ich bin immer gegen Überstunden, die über ein gewisses Maß hinausgehen bzw. regelmäßig anfallen, gewesen.

    Stimmt und wenn man mit dem AG eine 4-Tage-Woche aushandeln kann wird man in den restlichen Tagen dermassen ausgequetscht, dass man den freien Tag dringend zur Erholung braucht.

    Ich glaube bloss bei VW ist das anders und damit zur Zufriedenheit der AN abgelaufen.

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    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Damit hast du leider Recht.
    Ich bin immer gegen Überstunden, die über ein gewisses Maß hinausgehen bzw. regelmäßig anfallen, gewesen.
    leider ist es in den meisten Betrieben so, dass viele Überstunden gemacht werden, statt neue Mitarbeiter einzustellen. Selbst wenn es erst mal "nur Leiharbeiter" wären.
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
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    Lieber groß gemustert, als keinkarriert

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  8. Moderation

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    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so . Wäre ich heute abhängig beschäftigt müsst ich mir ab und zu mal Burnout nehmen und die Uhr nur 15 Jahre zurück drehen .
    B. haben nicht nur abhängig beschäftigte. Na ja, das weißt du auch. Nur der Vollständigkeit halber.

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    der Arbeitgeber muss umdenken und die Kollegen dürfen nicht neidisch sein, weil da jemand früher nach Hause geht ... Eigentlich alles Selbstverständlichkeiten, aber wenn man so in die Arbeitswelt reinguckt, werden diese Themen ungelöst vor sich hergeschoben.
    Für kleine Firmen auf dem Land nicht zu machen. Die sind schon froh, wenn sie eine vernünftige Fachkraft finden.
    *
    Der Adler fängt keine Mücken.


    'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit


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  9. gesperrt

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    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    ...Für kleine Firmen auf dem Land nicht zu machen. Die sind schon froh, wenn sie eine vernünftige Fachkraft finden.

    Man weiss ja wie das meistens abläuft: in einer kleineren Firma muss der AN sehr vielseitig sein und bekommt ausserdem bloss ungern Urlaub eingeräumt.

    Das liegt in der Natur der Sache, ist aber trotzdem nicht sehr reizvoll.

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