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  1. gesperrt

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    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    Nicht von diesem Fach! Es gibt den Bundesrechnungshof und die Rechnungshöfe der Länder; sicher sitzen da Beamte, die Präsidenten sogar in der höchsten Besoldungsgruppe.


    Wie will man "Verschwendung" juristisch greifbar machen? Veruntreuung ist Vorsatz und etwas ganz anderes.

    Für Privatleute sind solche Prozesse kaum zu stemmen. Für den Bund der Steuerzahler sieht das vielleicht anders aus. Die haben auch Fachleute. Dieser Verein hat zwar in seinen Statuten stehen, auf Steuerverschwendung zu achten, aber ich weiß nicht, ob schon mal prozessiert wurde. Eventuell ein Weg, das beschädigte Image wieder ein bissel zu schönen.

    Ich habe gestern privat nachgefragt und es kam dabei heraus, dass sich der Rechnungshof aus Beamten und sonstigen Fachleuten zusammensetzt.

    Juristisch ist vieles schwer zu fassen
    Als Privatmensch weiss ich jedoch sehr genau, was Verschwendung ist und was nicht. Aber ich habe schon kapiert, dass andere Menschen offensichtlich nicht so klarsichtig sind und auch keine Verantwortung tragen müssen. *g*

  2. Inaktiver User

    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Mein Vater hat allerdings noch am Samstag gearbeitet und kennt die 48-Stunden-Woche.
    Was genau willst du damit sagen?

  3. gesperrt

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    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was genau willst du damit sagen?
    Damit möchte ich darauf hinweisen, dass Menschen mit einer 40-h-Woche nicht unbedingt zuviel abverlangt wird. Da wurde schon mehr geleistet.


  4. Inaktiver User

    AW: Politik, Manipulation uvm

    Ach so.

    Für mich las es sich so, als ob du wieder zur 48h-Woche zurück möchtest

  5. Inaktiver User

    AW: Politik, Manipulation uvm

    Damit möchte ich darauf hinweisen, dass Menschen mit einer 40-h-Woche nicht unbedingt zuviel abverlangt wird. Da wurde schon mehr geleistet.

    Das kann man so nicht vergleichen.
    Eine 40 Stundenwoche heute entspricht eher einer 55 Stundenwoche damals. Der Stress und Druck den viele (ich behaupte die meisten) heutzutage haben, ist ungleich höher. In der Arbeitswelt der 70er und 80er verteilte sich eine vergleichbare Arbeit auf 2-3 Mitarbeiter, was heutzutage einer allein leisten muss und das oft noch mit unbezahlten Überstunden.
    Nebenbei war die Angst vor Arbeitsplatzverlust in diesen Jahren so gut wie nicht vorhanden, weil es einfach mehr Arbeitsplätze gab. Das kommt belastend noch oben drauf.

    Ich kenne die Arbeitswelt der 70er bis heute und sehe den Unterschied mehr als deutlich.

  6. Inaktiver User

    AW: Politik, Manipulation uvm

    Das kann man so nicht vergleichen.
    Eine 40 Stundenwoche heute entspricht eher einer 55 Stundenwoche damals. Der Stress und Druck den viele (ich behaupte die meisten) heutzutage haben, ist ungleich höher.
    Sehe ich auch so . Wäre ich heute abhängig beschäftigt müsst ich mir ab und zu mal Burnout nehmen und die Uhr nur 15 Jahre zurück drehen .

  7. gesperrt

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    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das kann man so nicht vergleichen.
    Eine 40 Stundenwoche heute entspricht eher einer 55 Stundenwoche damals. Der Stress und Druck den viele (ich behaupte die meisten) heutzutage haben, ist ungleich höher. In der Arbeitswelt der 70er und 80er verteilte sich eine vergleichbare Arbeit auf 2-3 Mitarbeiter, was heutzutage einer allein leisten muss und das oft noch mit unbezahlten Überstunden.
    Nebenbei war die Angst vor Arbeitsplatzverlust in diesen Jahren so gut wie nicht vorhanden, weil es einfach mehr Arbeitsplätze gab. Das kommt belastend noch oben drauf.

    Ich kenne die Arbeitswelt der 70er bis heute und sehe den Unterschied mehr als deutlich.

    Man sollte auch bedenken, dass die Menschen nach 45 nebenbei auch noch schlimme Kriegerfahrungen mit sich herumschleppten und niemand hat damals so einen Aufwand darum betrieben, wie es heutzutage mit einem Soldaten geschieht, der aus Afghanistan zurückkehrt.

    Ausserdem weiss ich noch wie heute, dass mein Vater manchmal nach einem langen Arbeitstag kreidebleich nach Hause kam. So einfach war das damals auch nicht mit der Arbeit.

  8. Inaktiver User

    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Man sollte auch bedenken, dass die Menschen nach 45 nebenbei auch noch schlimme Kriegerfahrungen mit sich herumschleppten und niemand hat damals so einen Aufwand darum betrieben, wie es heutzutage mit einem Soldaten geschieht, der aus Afghanistan zurückkehrt.

    Ausserdem weiss ich noch wie heute, dass mein Vater manchmal nach einem langen Arbeitstag kreidebleich nach Hause kam. So einfach war das damals auch nicht mit der Arbeit.
    Es war eben auch damals schon zuviel.
    Daher kam man auch davon ab, nicht ohne Grund.
    Bei dem heutigen Stress in der Arbeitswelt, kombiniert mit hoher Arbeitslosigkeit, wäre es jedenfalls absolut unangebracht.

  9. gesperrt

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    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es war eben auch damals schon zuviel.
    Daher kam man auch davon ab, nicht ohne Grund.
    Bei dem heutigen Stress in der Arbeitswelt, kombiniert mit hoher Arbeitslosigkeit, wäre es jedenfalls absolut unangebracht.

    Was genau meinst du damit ? Die 40-h-Woche ?

    Ich persönlich bin aus psychohygienischen Gründen für den 6-h-Tag, der dann allerdings mit weniger Gehalt verbunden sein wird.
    Es gibt da allerdings drei Probleme: der Arbeitgeber muss umdenken und die Kollegen dürfen nicht neidisch sein, weil da jemand früher nach Hause geht und die Betroffenen müssen sich daran gewöhnen, dass Konsum nicht der hauptsächliche Lebensinhalt ist, denn sie verdienen weniger als vorher.

    Eigentlich alles Selbstverständlichkeiten, aber wenn man so in die Arbeitswelt reinguckt, werden diese Themen ungelöst vor sich hergeschoben.

  10. Inaktiver User

    AW: Politik, Manipulation uvm

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Was genau meinst du damit ? Die 40-h-Woche ?
    Ich habe doch das von dir Geschriebene zitiert, darin ging es um die höhere Stundenzahl früher.

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Ich persönlich bin aus psychohygienischen Gründen für den 6-h-Tag, der dann allerdings mit weniger Gehalt verbunden sein wird.
    Es gibt da allerdings drei Probleme: der Arbeitgeber muss umdenken und die Kollegen dürfen nicht neidisch sein, weil da jemand früher nach Hause geht und die Betroffenen müssen sich daran gewöhnen, dass Konsum nicht der hauptsächliche Lebensinhalt ist, denn sie verdienen weniger als vorher.

    Eigentlich alles Selbstverständlichkeiten, aber wenn man so in die Arbeitswelt reinguckt, werden diese Themen ungelöst vor sich hergeschoben.
    Die vorhandene Arbeit auf mehr Menschen zu verteilen, fände ich auch nicht verkehrt.

    Ich finde aber am wichtigsten, dass ein Mensch von seiner Arbeit auch alleine seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Das wäre mit einer 30h-Woche wohl nicht so einfach.
    Und die Lohnnebenkosten sind auch wichtig für die Sozialkassen.

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