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Thema: Zehn Prozent Steuern
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18.06.2011, 08:29Inaktiver User
AW: Zehn Prozent Steuern
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18.06.2011, 09:32Inaktiver User
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18.06.2011, 09:39
AW: Zehn Prozent Steuern
ja, bzw ich habe mir für meine Selbständigkeit eine Branche und Arbeitsweise ausgesucht, in der die Investitionen sehr klein sind. Ich habe keine Lust, mein hart erarbeitetes Geld einer Bank als Zinsen in den Rachen zu werfen. Ich überlege im Moment an einer grösseren Investition herum: nämlich ob ich mir zusätzlich zum Desktop-Computer zuhause noch ein kleines Laptop für unterwegs leisten soll... und wenn ja, dann selbstverständlich bar auf die Hand bezahlt.
in meiner zweiten Tätigkeit als Angestellte krieg ich auch immer wieder mal die Diskussionen des Chefs mit der Bank mit - nein danke. so zu Kreuze kriechen will ich nicht, wie er das leider ab und zu tun muss.
grüsse, barbara
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18.06.2011, 10:07Inaktiver User
AW: Zehn Prozent Steuern
Ach die Banken sind doch das geringere Übel als das FZA . Ab einem gewissen Bereich kommt man einfach nicht ohne Fremdkapital klar .
Ich sag ja viele Unternehmen tun sich schwer mit neuen InvestitionenIch überlege im Moment an einer grösseren Investition herum: nämlich ob ich mir zusätzlich zum Desktop-Computer zuhause noch ein kleines Laptop für unterwegs leisten soll... und wenn ja, dann selbstverständlich bar auf die Hand bezahlt.
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18.06.2011, 10:14Inaktiver User
AW: Zehn Prozent Steuern
Wenn die ersten Monate gut gelaufen sind glauben die mir das aber nicht somit darf ich immer schön zahlen für Gewinne die ich noch gar nicht erzielt habe und für Umsatzsteuern die ich noch nicht kassiert habe .
Also fehlt natürlich Geld in meiner Kasse das ich sinnvoller plaziern könnte als bei meiner lokalen Raubritterburg .Sprich es wäre einfacher besser und richtig am Ende des Jahres die Toten zu zählen .
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18.06.2011, 11:05
AW: Zehn Prozent Steuern
FZA = Finanzamt?
nun, Steuern zahlen muss ich so oder so, aber Zinsen zahlen kann ich vermeiden...und Fremdkapital braucht's meiner Meinung nur dann, wenn man schneller wachsen will, als man selbst das notwendige Geld fürs Wachstum verdient. ich bin da etwas konservativ, ich fahr lieber mit meinem eigenen Fahrrad durch die Landschaft als mit einem Auto, das der Bank gehört.
die Investition will ja auch gut überlegt sein, schliesslich muss die für die nächsten fünf Jahre halten. oder lieber noch länger. ich bin nicht reich, also bin ich darauf angewiesen, das bestmögliche Preis-Leistungsverhältnis zu finden und die Spezifikationen genau an meine Bedürfnisse angepasst. ich kann mir Schnellschüsse nicht leisten, den Status quo aber durchaus schon. meine Investition ist ein "nice to have" und nicht ein "must have". Auch wenn ich, wenn ich es einmal habe, mir vermutlich nicht vorstellen kann, wie ich jemals ohne hatte leben können *g*
grüsse, barbara
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18.06.2011, 12:31
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18.06.2011, 13:00Inaktiver User
AW: Zehn Prozent Steuern
Gut für dich, aber dann bist du eine Ausnahme ...
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18.06.2011, 13:05
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18.06.2011, 18:47Inaktiver User
AW: Zehn Prozent Steuern
Viel interessanter für die Staatseinnahmen als Steuern auf Erwerbsarbeit wären Steuern auf Besitz, Immobilien im Speziellen, weiters Erbschafts- und Schenkungssteuern, und das Durchforsten von Stiftungen.
Niemand kann Grund und Boden ins Ausland transferieren.
In so einem Fall könnten Einkommen- und Lohnsteuer tatsächlich niedrig gehalten werden. Wobei mir 10% jedoch bei einer kurzen Überschlagsrechnung zu wenig erscheint.
@FrankIch arbeite nur mit Eigenkapital.
Reinvestierst du Gewinn? Gibt es in Deutschland einen Investitionsfreibetrag?
@Jackschön zahlen für Gewinne die ich noch gar nicht erzielt habe und für Umsatzsteuern die ich noch nicht kassiert habe .
Du machst ja auch Vorsteuern geltend, selbst wenn du die Rechnung deiner Lieferanten noch nicht bezahlt hast. Außer, du bilanzierst nicht, dann bezahlst du die MwSt aber ebenfalls erst bei Zahlungseingang der entsprechenden Ausgangsrechnung.Geändert von Inaktiver User (18.06.2011 um 22:39 Uhr)



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