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  1. Inaktiver User

    AW: Von Anfang an Elite

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das wird (auch) mit dem Qualitätsmanagement zusammenhängen und nach welcher EN ISO der Betrieb zertifiziert ist. Diese Zertifizierungen schreiben nunmal zwingend die akademische Ausbildung an bestimmten "Schaltstellen" im Betrieb vor.
    Danke Tomsten für diese Info, wir sind ein zertifizierter Betrieb, muß ich mal schauen, ob es die von dir genannte Norm ist.

    Dann finde ich allerdings diese Norm fragwürdig, wenn gerade die fachliche Eignung "nur" am Studium aufgehängt wird bzw. andere Wege der Qualifizierung nicht abgebildet sind.

  2. Inaktiver User

    AW: Von Anfang an Elite

    sinn-sucht,

    interessanter Beitrag!

    Schön, wie du und dein Bruder efördert wurden - genau das wünsche ich allen Kindern!

    Und deinem Jüngsten alle notwendige Förderung ohne Überforderung!

  3. Inaktiver User

    AW: Von Anfang an Elite

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dann finde ich allerdings diese Norm fragwürdig, wenn gerade die fachliche Eignung "nur" am Studium aufgehängt wird bzw. andere Wege der Qualifizierung nicht abgebildet sind.
    Ja ... ich finde es zum Teil auch ärgerlich. Aber letztendlich ist es ja ähnlich wie bei der Ausbildung im Handwerk oder Industrie. Es muss jemand im Betrieb einen Meistertitel besitzen, um dort Menschen zum Facharbeiter ausbilden zu dürfen. Ob dieser Meister tatsächlich der (maßgebliche) Ausbilder im Betrieb ist, steht auf einem anderen Blatt

  4. Inaktiver User

    AW: Von Anfang an Elite

    Hallo,

    ich habe kürzlich das Buch von Julia Friedrichs gelesen

    Gestatten: Elite - Auf den Spuren der Mächtigen von morgen.

    Vielleicht interessiert es euch ja auch.

    Die Betriebe die wegen fehlender Fachkräfte jammern mögen dieselben eben ausbilden. Man möchte nur den Rahm abschöpfen, aber weder Geld noch Zeit in die jungen Menschen investieren.

  5. Inaktiver User

    AW: Von Anfang an Elite

    Die Betriebe die wegen fehlender Fachkräfte jammern mögen dieselben eben ausbilden. Man möchte nur den Rahm abschöpfen, aber weder Geld noch Zeit in die jungen Menschen investieren.
    So sehe ich das auch ! Anscheinend erscheint es ihnen billiger als selbst auszubilden, wenn aus anderen Ländern "Fachpersonal "eingekauft wird - vom Staat bezahlt wie anderes auch...

    Trotzdem kurzsichtige Kalkulation finde ich.

  6. Inaktiver User

    AW: Von Anfang an Elite

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Andererseits kann und muss nicht jeder Hochschulbildung haben, um ein wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft zu sein. Ein Abitur hinzubekommen ist auch Kindern einkommensschwacher Eltern möglich, sofern die Primärtugenden wie Fleiss und Intelligenz erfüllt sind.
    Aber Abitur sollte man schon hinbekommen sein um ein " wertvolles " Mitglied der Gesellschaft zu sein

    Hört sich ja echt grausam an . Kann mir gar nicht vorstellen das du das im ernst meinst

    Was machen wir nun mit den ganzen Fußballspielern die nicht selten keinen klaren Satz formullieren können aber schon ein paar Millionen im Jahr verdienen und erst , nachdem sie schon lange wertvolle Mitglieder der Gesellschaft sind , zur Schule geschickt werden .

    Will sagen ist doch völlig egal ob Abitur oder nicht Abitur ob man Erfolg hat im Leben oder ein s.g."wertvolles Mitglied " der Gesellschaft ist , hat doch wirklich nur zu einem kleinen Teil mit einem Schulabschluss zu tun .

  7. Inaktiver User

    AW: Von Anfang an Elite

    Will sagen ist doch völlig egal ob Abitur oder nicht Abitur ob man Erfolg hat im Leben oder ein s.g."wertvolles Mitglied " der Gesellschaft ist , hat doch wirklich nur zu einem kleinen Teil mit einem Schulabschluss zu tun .
    M.E. hat es gar nichts mit dem Schulabschluss zu tun; es gibt viele studierte Leute, u.a. auch Professoren, denen es an Menschlichkeit und Moral mangelt. *Einfache Leute* haben oft vielmehr *Herzensbildung*.

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    AW: Von Anfang an Elite

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hört sich ja echt grausam an . Kann mir gar nicht vorstellen das du das im ernst meinst
    Da habe ich mich nicht richtig ausgedrückt.

    Selbstverfreilich ist ein handwerklicher Beruf mit Hauptschulabschluss wie Bäcker, Metzger oder Friseuse für mich ein vollwertiger, anerkannter und wertvoller Job. Ich wäre zu blöd mir die Haare zu schneiden, ok Brot backen kann ich, aber schon beim Schwein zerlegen und Wurst daraus machen komme ich an meine Grenzen.

    Was ich eigentlich meinte, ist, dass es selbst Kinder einkommensschwacher Eltern bis zum Abitur schaffen können. Studium ist allerdings dann eine ganz andere Kragenweite finanzieller Art.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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