Das ist der eine Punkt, die effiziente Energieerzeugung, einen anderen finde ich persönlich aber inzwischen wichtiger: Die effiziente Speicherung.
Hat man das gelöst, kann man besser dezentralisieren. Dann wäre z.B. auch die Nord-Süd-Trasse in D als Streitpunkt nicht mehr so wichtig. In weiter Ferne.
Ich sehe da die (automobile) Wirtschaft sogar als fortschrittlich in die richtige Richtung. Allerdings ist das erst der kleine Maßstab.
Antworten
Ergebnis 781 bis 790 von 2332
-
20.06.2017, 16:14Inaktiver User
AW: Politik- und Gesellschaftstalk
-
20.06.2017, 17:49
AW: Politik- und Gesellschaftstalk
Energie effizient zu verwenden ist wichtig, nur es ist schon fast ein Naturgesetz, Technik braucht Energie, je moderner desto mehr und Energie zu verwenden heist Wärme zu erzeugen. Nimm mal als Bsb das Telefonieren, das alte Festnetz benögte kaum Energie, Smartphones strahlen Wärme ab, beim elektr. Energie laden und verbrauchen, es wird nichts mit der Beschränkung der Erwärmung auf 2 Grad mehr, es ist wunschdenken.
-
20.06.2017, 18:34Inaktiver User
AW: Politik- und Gesellschaftstalk
Ja, eine ungute Korrelation zwischen Bevölkerungswachstum, Zunahme von Strömen, und 2. Hauptsatz der Thermodynamik.
Allerdings ist die Richtung zwingend, effizienter zu werden; unter diesen Umständen ebenfalls Naturgesetz. Alles andere wäre Lemming-Verhalten. Und auf dem Weg dahin passiert vielleicht doch noch was.
Mit Trump sieht das zur Zeit zwar eher nach dem Gegenteil aus. Aber vielleicht beschleunigt es auch die Einsicht, daß er und einige andere wegmüssen. Wir werden sehen, welchen Weg die Evolution an dieser Stelle einschlägt. Noch live dabei, wie ich vermute
-
21.06.2017, 08:55Inaktiver User
AW: Politik- und Gesellschaftstalk
Wie kommst Du denn auf DIE Idee? Um das alte Festnetz in Betrieb zu halten, brauchte es eine große Menge an Energie. Denk nur an die vielen Vermittlungsstellen, die zudem klimatisiert sein mussten, damit die Technik reibungslos funktionierte. Das heimische Festnetztelefon brauchte nicht viel Energie, aber das Netzt insgesamt sehr viel
-
22.06.2017, 03:52Inaktiver User
AW: Politik- und Gesellschaftstalk
Das waren glaube ich 60V. Wenn man annimmt, daß ein Telefon 20mA verbraucht (keine Ahnung), wären das bei 40Millionen angeschlossenen Telefonen 48MW.
Wenn ein Smartphone einen Akku mit 1500mAh hat, und eine Laufzeit von 3 Tagen, hätte man 75mW. Bei 40Millionen Smartphones wären das 3MW.
Du scheinst recht zu haben
Wenn man die Leistung für den Betrieb der Sendemasten wegläßtGeändert von Inaktiver User (22.06.2017 um 04:02 Uhr)
-
22.06.2017, 04:41
AW: Politik- und Gesellschaftstalk
Rufspannung ist 60 Volt wechsel (25 Hz) - kann aber je nach Entfernung zum Telekom Amt auch erheblich darunter liegen.
Nach abheben des Hörers ist eine Gleichspannung zur Speisung von 10 - 14 Volt vorhanden.
Der Rufstrom (Klingeln) 60 Volt wechsel und ca. 25 Hz (es fließen etwa 5-10 mA beim herkömmlichen Analogtelefon)
Sprechbetrieb = 60 Volt Gleichspannung bei ca. 20 mA Schleifenstrom.
Also konnte man mit 2 000 mA 100 Std = 4 Tage durchtelefonieren, es gibt da so ein Gerücht das Hand-, Jacken- und Hosentaschen verstärkt werden, da sie nicht für das Gewicht der Reserve Akkus konstruiert sind. ( und das nur für den damals "stromlosen" Hörer, die Verbindung, die damals mitversorgt wurde, kommt ja noch dazu)
Die alten Telephone verbrauchten minimalst Strom, ein Hörer mit Wahlmöglichkeit reichten aus, da es autark war. Versucht doch heutzutage einmal zu telefonieren bei einem lokalen Stromausfall (Wohnung,Region), nicht alle Sendemasten, Schnurlosstation) haben eine Notfallversorgung.
-
24.06.2017, 01:15Inaktiver User
AW: Politik- und Gesellschaftstalk
Allerdings, abgesehen davon, daß der Ausfall-Fall ja genau dem widerspricht, wofür das Festnetz mit eigener Spannungsversorgung gedacht war, gibt es noch einen absurden Effekt, ok ziemlicher Spezialfall:
Ich habe vor einiger Zeit einen Hausnotruf installiert ... der muß zwingend über einen Router laufen
. Dessen nicht genug, schlug ein Jahr später ein Blitz ein und hat den Router mitgenommen (und den Aufzug in dem Haus). Wenn da nun Feuer ausgebrochen wäre, hätte man niemand Bescheid geben können.
Es ist wirklich so, daß jedes weitere Glied in der Kommunikations-Kette das Ausfallrisiko erhöht.
Jedenfalls, nimmt man die Masten dazu, kommt man schon auf eine wesentlich höhere Verbrauchssumme. Andrerseits hängen da natürlich auch recht bequeme Dienstleistungen dran.
-
27.06.2017, 17:06
AW: Politik- und Gesellschaftstalk
Irgendwas stimmt gerade ganz gewaltig nicht....
In einem Chatverlauf von Berliner Polizisten, der dem rbb zu den Vorfällen vorliegt, ist die Rede von "Tanzen auf Containern, ******ei, strippen mit Waffen, pissen im Zugverband". Die Hamburger Polizei sprach von einem "unangemessenen und inakzeptablen Verhalten".
Chatverlauf Berliner Polizei in Hamburg (Quelle: rbb)
Nach rbb-Informationen kam es außerdem zu einer Schlägerei mit einer Einheit aus Wuppertal (Nordrhein-Westfalen). Etwa 250 Berliner Beamte seien in die Hauptstadt zurückgeschickt worden, hieß es.
Und warum ist der G20 Gipfel ausgerechnet in Hamburg, der Stadt Deutschlands mit der größten Autonomenszene und mitten in einer Stadt. Zwischen Heiligen Damm im Nirgendwo und einer klassisch linken Stadt wie Hamburg gibt es doch auch noch .... Bielefeld, Utrecht, Sienna oder Kattowitz oder so.
Wer trifft eigentlich diese ganzen Entscheidungen?
-
29.06.2017, 15:15
AW: Politik- und Gesellschaftstalk
Dass was mich eher verwundert ist die schlichte Tatsache, wie es plötzlich möglich ist, die Grenzen, Städte, Straßen usw. zu sichern, bzw. sicherer zu machen. Vor Monaten war das angeblich unmöglich, da wurde das Einsickern von Terroristen billigend in Kauf genommen.
Allerdings wäre da lediglich die Sicherheit und der Schutz für das Volk erhöht worden.
In einem Land, wo das Volk gläsern ist und der Politiker im geheimen operieren kann, im Zweifel unter dem Deckmantel der Immunität sich unsichtbar machen kann, dürfte mich das „eigentlich“ nicht mehr überraschen.
Es stellt sich immer öfter die Frage, wer ist hier für wen da? Der Politiker für das Volk oder umgekehrt?
-
29.06.2017, 16:39Inaktiver User
AW: Politik- und Gesellschaftstalk
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass es irgendeine Maßnahme gibt, die es tatsächlich verhindern kann, dass Terror geschieht?!
Grenzen, Städte etc. sicherer zu machen, ist auch jetzt nicht möglich bzwl. allenfalls für einen sehr begrenzten Zeitraum ein sehr übersichtlicher Raum. Andere Behauptungen sind schlicht Augenwischerei.



Zitieren